Seo Dienstleistungen

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Die Anzahl der verschiedenen Google-Dienste ist mittlerweile kaum noch überschaubar. Neben dem medialen Aufsehen, das Google+ im Jahr 2011 verursachte, sorgen im Hintergrund etliche weitere Anwendungen für eine schnellere und personalisiertere Vernetzung zwischen den Nutzern. Bei einem Blick auf das angebotene Spektrum fällt schnell auf, dass ein Großteil aller Google-Features auf eine Verbesserung der Webpräsenz abzielt, und damit auch auf eine Optimierung etwaiger Geschäftstätigkeiten.

Google-Places steht ganz im Zeichen dieser Anwendungen. Unter dem Slogan “Connecting you with the places you love” verspricht Google Places eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Lokalisierung von Google-Nutzern und deren Einrichtungen.

Das Prinzip: Altbekanntes im digitalen Gewand
Die vielleicht gröbste Umschreibung von Google Places ist eine Gleichsetzung mit den bewährten Gelben Seiten. Die geschäftliche Orientierung der Anwendung wird damit gleich offensichtlich. Heißt in der Praxis: Betreiber von Geschäften können ihre Adresse sowie umfangreiche Eckdaten und Beschreibungen bei Google Places eintragen, um auf diese Weise stetig im Web vertreten zu sein. Angesichts der starken Nutzung von Online Suchdiensten oder auch nur dem Besuch von Google Maps erschließt sich die Sinnhaftigkeit des Systems beinahe von selbst.
Angesichts des heutigen Webs ist der Vergleich mit den Gelben Seiten jedoch ein Duell zwischen verschiedenen Gewichtsklassen. Google Places ist als dynamisches Gebilde mit weiterhin wachsendem Funktionsumfang zu verstehen, in dem reale Präsenzen schon heute ein recht vollständiges Abbild im Netz erstellen können. Neben jederzeit veränderbaren Kontaktdaten und Vorstellungen tragen außerdem Bilder und Videos zu einer bildlichen Präsentation bei, deren Werbeeffekt kaum diskutiert werden muss.
Abgerundet wird der digital-geographische Auftritt des eigenen Unternehmens letztlich durch die Verlinkung zur richtigen Homepage, deren Funktionsumfang nach wie vor über die Möglichkeiten von Google Places hinausgeht. Damit deutet sich übrigens auch ein weiterer Faktor bereits an: die sogenannten Synergie-Effekte.

Wie üblich: Symbiose mit weiteren Google-Diensten
Es ist sicherlich kein Zufall, dass zwischen vielen Google-Anwendungen Verknüpfungsmöglichkeiten bestehen, mit deren Hilfe die Effizienz der einzelnen Komponenten überproportional verstärkt werden kann. Im Falle von Google-Places liegt die Kombination mit Google Maps auf der Hand, da die wohl bekannteste Online Landkarte der heutigen Zeit den optimalen Nährboden für den Einsatz von Google Places darstellt. Um die Auffindbarkeit weiterhin zu erhöhen, bietet sich außerdem die Verwendung von Google AdWords an, sodass die bei Places eingetragene Präsenz auch bei herkömmlichen Suchanfragen über Google besser vertreten ist, was zugleich den Einsatz von weiteren Diensten wie etwa Analytics impliziert.

Der Endeffekt: Effizienz durch die Community
Eingetragenen Präsenzen in Google-Places kann durch die schon erwähnten Werbemaßnahmen zu höheren Besucherzahlen verholfen werden. Die Inanspruchnahme von Google AdWords ist allerdings nur eine Methode, die Bekanntheit über das Netz zu verbreiten – das Stichwort lautet nämlich Web 2.0. Unter der Ägide der sozialen Netzwerke entstehen nämlich mitunter unverhoffte Schübe in Sachen Bekanntheit und Webpräsenz, die alleine Systemen wie Facebook oder Google+ zu verdanken ist. Bei diesen besteht seitens der privaten Nutzer nämlich längst die Möglichkeit, besuchte Orte von mobilen Geräten aus mitzuteilen und natürlich auch mit Kommentaren zu versehen. Die Online-Welt muss in diesem Fall folglich nur als Brückenschlag zwischen realen Besuchern und realen Geschäften dienen, ganz im Sinne der guten alten Zeit, wenn auch ein wenig fortschrittlicher.

Viel Erfolg wünscht das Team von Fullseo.de
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Das Internet bietet viele Möglichkeiten, neue Kunden zu gewinnen. Es wird von sehr vielen Menschen genutzt, um Informationen über Produkte einzuholen, um die Adresse eines Fachgeschäfts zu erfahren oder um ein Produkt direkt im Internet zu erwerben. Um die große Anzahl potenzieller Kunden zu nutzen, muss ein Händler jedoch auch dafür sorgen, dass die Seite seines Geschäfts gut von den potenziellen Kunden gefunden wird. Es ist nicht ausreichend, die Seite einfach nur ins Netz zu stellen. Denn eine Seite, die nicht gefunden wird, ist wertlos. Eine Form, mit den potenziellen Kunden in Kontakt zu treten, stellen die Suchmaschinen dar. Um dieses Mittel erfolgreich zu nutzen, müssen die Seiten jedoch für die Suchmaschinen optimiert werden.

Was sind Suchmaschinen und weshalb muss eine Seite optimiert werden?
Suchmaschinen sind Webangebote, die den Nutzern helfen, die große Anzahl der Informationen, die im Internet zugänglich sind, zu erreichen. Dabei gibt der Kunde einen Suchbegriff in das Eingabefeld der Suchmaschine ein, die Suchmaschine zeigt ihm daraufhin eine große Anzahl an Seiten an, die diesen Suchbegriff enthalten. Da durch die enorme Anzahl an Internetseiten zu fast jedem Suchbegriff viele Tausend Seiten bestehen, wird kaum ein Nutzer alle Seiten, die die Suchmaschine auflistet, auch wirklich anschauen. Die meisten Nutzer beachten lediglich die ersten zehn Ergebnisse. Da fast alle Seiten gerne von ihren potenziellen Kunden gefunden werden, herrscht ein großer Konkurrenzkampf, um unter den ersten zehn Ergebnissen aufgelistet zu werden.
Die Vorteile, die sich aus einer guten Suchmaschinenposition ergeben, sind sehr groß. Denn so erreicht man einen Teil der Bevölkerung, bei dem die Wahrscheinlichkeit, dass er auch zu Kunden wird, besonders groß ist. Denn die Eingabe eines Produktnamens zeugt davon, dass ein großes Interesse an diesem Produkt besteht. Manchmal wollen die Nutzer zwar nur allgemeine Informationen einholen, jedoch besteht in vielen Fällen ein Kaufinteresse. Bei einigen Nutzern ist die Kaufentscheidung bereits gefallen und sie suchen nur noch einen geeigneten Anbieter. In diesem Fall ist es besonders einfach, den Nutzer der Suchmaschine in einen Kunden zu verwandeln.
Da die Position, an der eine Seite unter den Schuhergebnissen aufgelistet wird also von großer Bedeutung für den Erfolg des Unternehmens ist, gibt es Dienstleister, die versuchen, Einfluss auf die Positionierung der Seite auszuüben. Diese Anbieter nennt man Suchmaschinenoptimierer. Die Suchmaschinenoptimierung wird auch oft mit SEO abgekürzt, nach der englischen Bezeichnung Search Engine Optimization. Sie wird in zwei Teilgebiete unterteilt. Zum einen müssen die Suchmaschinenoptimierer die Seite selbst so gestalten, dass sie gut gefunden wird. Dazu müssen die wichtigsten Schlüsselbegriffe an den richtigen Stellen der Seite angeordnet werden. Zum anderen müssen sie auch ein gutes Linknetzwerk aufbauen. Da die Suchmaschinen nicht nur die Seite selbst bewerten, sondern auch das Linknetzwerk, in das sie eingebunden ist, ist es sehr wichtig, ein hochwertiges und umfangreiches Netzwerk aufzubauen. Hier ist es entscheidend, viele hochwertige Backlinks zu erhalten.

Neukundengewinnung durch Suchmaschinenoptimierung
Die Neukundengewinnung durch Suchmaschinenoptimierung steht im Mittelpunkt der Bemühungen eines ­Websitebetreibers. In der Geschäftswelt ist die Gewinnung von Neukunden besonders schwierig. Zuerst muss der potenzielle Kunde auf das Angebot aufmerksam gemacht werden und schließlich muss dieses auch so überzeugend sein, dass er nicht ein Produkt der Konkurrenz wählt. Es ist wesentlich einfacher, Kunden zu halten, als neue Kunden zu gewinnen. Denn wenn ein Kunde bereits einmal in einem Geschäft gekauft hat und mit dem Angebot zufrieden ist, wird er bei der nächsten Kaufentscheidung den betreffenden Händler sicherlich bevorzugt beachten. Die Suchmaschinenoptimierung eignet sich besonders gut zur Gewinnung von Neukunden. Die Neukundengewinnung durch Suchmaschinenoptimierung ist besonders gut geeignet, da sie Menschen anspricht, die durch die entsprechende Suche nach Produkten signalisieren, dass sie ein Interesse an diesem Produkt haben. Herkömmliche Werbeaktionen können zwar ebenfalls auf eine Website aufmerksam machen, jedoch ist der Aufwand, der betrieben werden muss, um einen Neukunden zu gewinnen, deutlich größer, da die herkömmliche Werbung nicht so zielgerichtet ist.
Suchmaschinenoptimierung eignet sich nicht nur, wenn man ein Produkt im Internet verkauft. Auch ein Händler oder Dienstleister mit einem Laden vor Ort kann durch Suchmaschinenoptimierung Neukunden gewinnen. Immer mehr Menschen verwenden das Internet, um Adressen von Dienstleistern vor Ort zu erhalten. Wenn ein Anbieter bei einer Suche nach dem Produkt oder der Dienstleistung, die er anbietet, in Kombination mit der Stadt, in der sich das Unternehmen befindet, gut abschneidet, wird dies sicherlich dazu beitragen, viele neue Kunden zu gewinnen.

Suchmaschinenfreundlichkeit

Das Internet wächst rasant. Jeden Tag entstehen neue Websites mit Inhalten zu allen erdenklichen Themen. Sie stellen eine unerschöpfliche Auswahl für die Suchmaschinen dar, die ihre Algorithmen immer weiter verfeinern, um den Usern wirklich die bestmöglichen Inhalte auf den obersten Listenplätzen der Suchergebnisse präsentieren zu können. Einfach eine Website ins Netz zu stellen und darauf zu hoffen, dass sie »irgendwie« gefunden werden wird, das funktioniert schon lange nicht mehr. Jeder Webmaster sollte sich deshalb vom ersten Tag an über das Thema Suchmaschinenfreundlichkeit Gedanken machen.

Um eine Seite wirklich suchmaschinenfreundlich zu gestalten, sollte man nicht zögern, die Dienste einer professionellen SEO-Agentur in Anspruch zu nehmen. Die Algorithmen der großen Suchmaschinen wie Google ändern sich ständig. Was heute suchmaschinenfreundlich ist, muss es morgen noch lange nicht sein. Diese Entwicklungen im Auge zu behalten und darauf zu reagieren, das ist ein Fulltime-Job, den Webmaster auslagern sollten, damit sie sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können.

In den Suchmaschinen »oben« stehen – was heißt das eigentlich?

Wer im Internet präsent ist und bei Google seinen eigenen Namen eingibt, der hat gute Chancen, sich auf Platz 1 der Suchergebnisse zu finden, sofern er keinen allzu häufigen Namen trägt. Doch steht er deshalb bereits »bei Google ganz oben«? – Definitiv nein. Jedenfalls nicht mit den Produkten, Dienstleistungen oder Informationen, die er über das Internet anbieten möchte. Wer etwas Bestimmtes sucht, der gibt bei Google nicht den Namen des Anbieters ein (den er meist noch gar nicht kennt), sondern fragt gezielt nach Produkten oder Dienstleistungen. Wessen Website dann ganz oben angezeigt wird, der hat die Nase vorn und die Besucherströme auf seiner Seite.

Fünf Tipps zur Steigerung der Suchmaschinenfreundlichkeit

* Domain: Alles beginnt mit der Auswahl der richtigen Adresse. Am besten berät man sich schon vor dem Kauf einer Domain mit einem erfahrenen SEO, der über viele Möglichkeiten verfügt, eine Internetadresse auf Themenrelevanz und Suchmaschinenpotenzial hin zu analysieren. Da die Domain von den Suchmaschinen als sehr starker Hinweis auf den Inhalt der Seite gewertet wird, sollte man diese Entscheidung keinesfalls übereilt treffen.

* Benutzerfreundlichkeit: Beginnt man mit dem Aufbau der Seite, sollte man von Anfang an auf Benutzerfreundlichkeit achten. Sind die Ladezeiten zu lang oder funktionieren einige Features nicht wunschgemäß, dann wird die Seite definitiv nicht ganz oben gelistet werden.

* Keywords: Vor der Schaffung von Content (Seiteninhalt) sollte unbedingt eine Keywordanalyse durchgeführt werden. Unter welchen Suchbegriffen sollte die Seite sinnvollerweise gefunden werden, um die richtigen Leser zu gewinnen? Dabei sollte man sich in den User hineinversetzen und auch an umgangssprachliche Wortkombinationen denken. Hat man eine Liste zusammengestellt, dann geht es ans Verfassen von Texten, in denen die gefundenen Keywords möglichst mehrmals enthalten sein sollten.

* Links: Eingehende Links werden von den Suchmaschinen als Empfehlung für eine Seite gewertet und lassen sie im Rang steigen. Dies gilt umso mehr, wenn die Links von Seiten kommen, die bereits sehr suchmaschinenstark sind und eine hohe Reputation besitzen.

* Sauberkeit: Zweifelhafte Tricks tragen nicht zur Suchmaschinenfreundlichkeit bei und sollten gemieden werden. Dazu gehören unsichtbare Keywords (rote Schrift auf rotem Grund) oder auch die Beteiligung an automatischen Linktauschsystemen.

Viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr Seo Dienstleister Fullseo.de

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Was sind Sitelinks?

Sitelinks sind diejenigen Links, die unter manchen Google-Suchergebnissen erscheinen. Wer beispielsweise nach Amazon sucht, bekommt unter der Hauptseite auch als Links die Seiten “Bücher”, “Elektronik & Foto”, “Sonderangebote”, “DVD & Blu-ray” sowie “Küche & Haushalt” angezeigt. Das geschieht nicht bei jeder Seite, sondern nur bei wirklich viel besuchten Webshops oder meist Firmenhomepages.

Wie entstehen die Sitelinks?

Google selbst platziert diese Links, um den Nutzern die Navigation zu erleichtern. Die Google-Robots analysieren die interne Link-Struktur der Seite und platzieren diejenigen Unterseiten nochmals exklusiv in den Ergebnislisten, die besonders häufig aufgerufen werden. Damit haben es User leichter, sofort auf eine gewünschte Unterseite zu gelangen, auf die man zum Beispiel beim oben zitierten Amazon erst über ein etwas umständliches Menü kommt. Es stellt sich natürlich die Frage, ob Webmaster das Anzeigen dieser Links in der Ergebnissuche beeinflussen können, und wenn ja, wie das geschieht. Offensichtlich sind zwei Faktoren entscheidend: wie oft die entsprechende Unterseite aufgerufen wird und wie die Seite von der Hauptseite aus verlinkt ist. Den zweiten Faktor können Webmaster beeinflussen.
Google zeigt die entsprechenden Links an, wenn sie offensichtlich sehr hilfreich für die Nutzer sind. Im Falle von Amazon bedeutet das, die oben erwähnten Seiten werden mit Abstand am häufigsten aufgerufen. Es sind ja nur 6 von insgesamt 34 Unterkategorien bei Amazon. Google nutzt für die Anzeige bestimmte Algorithmen, die natürlich dem Gusto der Google-Programmierer folgen und die wie immer geheim sind. Wie sinnvoll sie sind, bleibt dahingestellt. Es wäre zum Beispiel zu hinterfragen, ob nicht vielmehr diejenigen Unterseiten angezeigt werden müssen, die eventuell besonders bedeutsam sind – wie ein Impressum bei wichtigen Seiten – oder die besonders schwer zu finden sind. In den Webmastertools bei Google wird ausdrücklich erklärt, man lasse diejenigen Seiten anzeigen, die nach Auffassung von Google wichtig sind. Die unwichtigen Unterseiten werden weggelassen, um Gerechtigkeit in den Suchergebnissen zu schaffen. Amazon würde sonst die ersten drei Seiten einer Google-Ergebnissuche einnehmen.

Funktionsweise der Site Links

Im Jahr 2011 (Oktober) sind diese Links automatisiert, Google arbeitet jedoch daran, sie a) algorithmisch zu verbessern und b) Webmastern möglicherweise ab 2012 die Möglichkeit zu geben, selbst solche Links zu veranlassen. Bisher gibt es nur die Variante, sie als Webmaster auf der eigenen Seite zu unterdrücken. Natürlich enthalten die Webmaster-Tools von Google auf bewährte Weise viele Hinweise, was man tun kann. Bewährte Vorgehensweisen sollen eingehalten werden, wie alt-Text und Ankertext interner Links recht kompakt und informativ zu halten und sich bei der internen Verlinkung sowie beim Content der Unterseiten nicht zu wiederholen (strengster duplicate content auch auf der eigenen Seite). Die Unterdrückung der Sitelink-URLs ist auch möglich. Manch ein Webmaster findet vielleicht gerade den von Google ausgewählten Link gar nicht so passend. Dieser kann abgewertet werden, die Google-Robots werden dadurch darüber informiert, dass der Webmaster eben diese Sitelink-URL nicht zur ersten Wahl zählt. Dass sie nie wieder erscheint, wird nicht garantiert. Es ist aber wahrscheinlich.
Die Abwertung erfolgt, indem in den Webmaster-Tools die Seite angeklickt und auf ihrer Konfiguration auf “Sitelinks” geklickt wird. Dort kann die URL angegeben werden, die nicht mehr als Site Link erscheinen soll. Das Ergebnis zeigt sich nach einigen Wochen, wie bei jeder SEO-Maßnahme. Die Abwertungen bleiben übrigens nur für 90 Tage in Kraft, danach muss sie der Webmaster wahrscheinlich erneut vornehmen.

Was Webmaster im Oktober 2011 tun können

Es ist durchaus möglich, eine bestimmte URL der eigenen Seite zu präferieren. Denn Sitelink-URLs sind meist diejenigen, die neben ihrem häufigen Aufruf und ihrer intern perfekten Verlinkung auch einen Namen haben, der mit Begriffen auf der Site selbst ziemlich gut korrespondiert. Die Begriffe müssen hierbei nicht identisch, Google sucht schon lange nach Ähnlichkeiten und Synonymen. Wenn eine Autoseite sich also mit Motoren und Motorenöl und Motorenreparaturen befasst und das im Content in verschiedenen Synonymen auftaucht, könnten die Sitelink-URLs für “Motorenöl” und Motorenreparaturen” in der Google-Suche erscheinen.

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Was ist Google+?

Googles neuester Streich, der sich derzeit noch in der Testphase befindet, ist der neueste und wohl ambitionierteste Dienst des Unternehmens aus Kalifornien, das den Versuch wagt, dem omnipräsenten Facebook die Marktführerschaft im Bereich der sozialen Netzwerke abzuringen. Die Anwendung lebt dabei von den Tugenden, die bereits anderen Google-Diensten zum Erfolg verhalfen. So können bereits existierende Google-Konten zur Anmeldung genutzt werden, wobei jedoch beachtet werden muss, dass der Zutritt ins Netzwerk bislang nur auf Einladung möglich ist – eine Testphase der ganz speziellen Art also. Nichtsdestotrotz verzeichnet das Google-Netz schon jetzt beeindruckende Zahlen. Zwar sind Nutzerwerte wie die des Facebooks mit seinen beinahe 700 Millionen Konten noch weit entfernt, unter Berücksichtigung des frühen Stadiums des Projekts in Kombination mit der Bekanntheit Googles, liegt die Vermutung aber nicht allzu fern, dass auch GooglePlus auf absehbare Zeit in ähnliche Sphären vorstoßen wird.
Für viele Internetnutzer liegt über all dem jedoch immer noch die Frage, was GooglePlus eigentlich genau ist.

Was ist Google+?
GooglePlus ist genau genommen gar kein einzelner Dienst, sondern eine Gruppe von Anwendungen, die unter einem Namen zusammengefasst werden. Der Sinn dahinter ist, dass die jeweiligen Features stets optional sind, also unabhängig voneinander genutzt werden können. Auch der Name des Projekts bestätigt diese Philosophie, geht es bei GooglePlus doch darum, dem Nutzer mehr Individualisierung zu bieten, als es bislang möglich war. GooglePlus ist deswegen nicht generell als soziales Netzwerk zu bezeichnen, wenn auch der zentralste und interessanteste Teil eben dies ist, nämlich eine Möglichkeit zur Vernetzung unter Google-Anwendern. So scheint es nur logisch, dass oft von GooglePlus gesprochen wird, wenn eigentlich bloß eine bestimmte Anwendung gemeint ist, die auf den vielsagenden Namen Circles hört.

Circles: Frei gestaltbare Freundeskreise statt starrer Listen
Freunde, Bekannte und andere Kontakte können bei Circles zu beliebig definierten Freundeskreisen geformt werden. Dieses Merkmal wird von den Google-Machern selbst als der wohl größte und innovativste Pluspunkt in der Unternehmung Web 2.0 betrachtet, bietet es doch die Möglichkeit, alle zwischenmenschlichen Kontakte per Drag & Drop in weitaus differenziertere Rubriken zu unterteilen, als bei der Konkurrenz. Profitieren soll davon vor allem die Informationsverbreitung, die eines der tragenden Elemente aller sozialen Netzwerke ist. So ist es fortan kein Problem mehr, persönliche News aus allen Bereichen des Lebens nur in genau den Circles zu verbreiten, die auch dafür gedacht sind. Der Nutzen dieser Möglichkeit tritt dabei auch in der anderen Richtung zutage, schließlich sind nicht alle Informationen für jedermann gedacht – ein Problem, das bei Facebook & Co nur recht umständlich umgangen werden kann. Im großen Zusammenhang betrachtet leistet Circles somit einen stattlichen Beitrag zum modernen Web, in dem Informationen nicht mehr ungezügelt in freie Wildbahn entlassen werden, sondern zielgerichtet und bewusst an die richtigen Stellen gelangen.

GooglePlus: mehr als nur Circles
Beim Blick auf die weiteren Dienste von GooglePlus wird schnell klar, dass der Suchmaschinengigant auch hier gar nicht erst versucht, das Rad neu zu erfinden, dafür aber das beste aus allen Welten kombiniert – in verbesserter Version, versteht sich. Für Kommunikation sorgt dabei Hangouts, ein Tool zum Videochatten, dass nicht bloß größere Gruppen digital und live zusammenbringt, sondern beispielsweise auch ermöglicht, online gemeinsam Youtube-Videos anzusehen. Analog dazu ist bei Google auch eine mobile Version von Hangouts geplant, die sich zwar vorerst auf Textnachrichten beschränkt, diese aber gruppentauglich macht. Den Abschluss der bekannten Features von GooglePlus stellt Sparks dar, der für den individuellen Informationszufluss verantwortlich ist.

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Was versteht man unter Suchmaschinen Ranking?

Suchmaschinenranking ist, die Reihenfolge der ermittelten Ergebnisse, die von der
Suchmaschine, beim eingeben eines Suchwortes vom Benutzer, ermittelt worden. Die
Reihenfolge der Ergebnisse wird durch die Suchmaschinenbetreiber festgelegt mit dem Ziel,
dem Suchenden Webseiten mit einer bestmöglichen Relevanz präsentieren zu können. Diese
Seiten mit den dargestellten Ergebnissen werden auch Sarch Engine Result Pages (SERPs)
genannt.
Die Qualität und Anzahl der Verweise spielen dabei ein wichtiges Kriterium bei der
Einstufung. Eine Webseite wird umso besser eingestuft , desto mehr Links im Web auf die
jeweilige Seite verweisen. Das nennt man die Linkpopularität und bei Google wird diese
durch den PageRank gemessen. Einen weiteren positiven Einfluss auf das Ranking, ist der
Inhalt der Seite und eine hohe Übereinstimmung des eingegebenen Suchwortes.
Mehr als 200 Faktoren die das Ranking beeinflussen gibt Google derzeit an. Weder die
Faktoren noch deren Gewichtung werden von Google preiß gegeben.

Durch eine Suchmaschinenoptimierung wird das Suchmaschinen Ranking wesentlich erhöht. Die
Optimierung kann durch illegale oder auch legale Methoden durchgeführt werden. Die einzelnen
Richtlinien werden aber von den einzelnen Suchmaschinenbetreibern selber festgelegt.

Unerwünschte und illegale Maßnahmen zu verhindern, wird durch die immer
weiterentwickelten Suchmaschinen Algorithmen gewährleistet.
Werden Tricks zum erhöhen des Rankings aufgedeckt, bekommen die Webseiten ein negatives
Quotum und werden eventuell auch aus dem Index der Suchmaschinen ausgeschlossen.

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Was versteht man unter PageRank

Unter PageRank versteht man einen Link – Analyse Algorithmus und ist benannt nach Larry
Page. Der Name” PageRank” ist ein Warenzeichen von Google. Das Verfahren PageRank wurde patentiert. Allerdings ist das Patent der Stanford University
und nicht Google zugeordnet worden. ( US Patent 6,2825,999) Google hat nur exklusive
rechte an dem Patent der Stanford University.
Die Universität erhielt dafür 1.800.000 Aktien von Google im Gegenzug für die Nutzung des
patentes. Die Aktien wurden im Jahr 2005 für 336.000.000 Dollar verkauft.

Im PageRank spiegelt sich unsere Auffassung einer Bedeutung für eine Webseite unter der
Berücksichtigung von mehr als 500 Millionen Variablen und 2 Milliarden Begriffe.
Ein PageRank ergibt sich aus einem mathematischen Algorithmus auf die Grafik von allen
World Wide Web Seiten. Der Rangwert zeigt die Wichtigkeit einer Bestimmten Seite.
Ein Hyperlink zu einer Seite unterstützt den Rangwert. Der PageRank ist rekursiv abhängig
von der Anzahl der eingehenden Links und der PageRank Metrik. Eine Webseite die mit
vielen Seiten mit hohen PageRank verknüpft sind, erhält selber auch einen höheren Rang.

Geschichte des PageRank

PageRank wurde an der Stanford University von Larry Page (daher der Name Page-Rank ) und
Sergey Brin im Rahmen eines Forschungsprojektes als eine neue Art von Suchmaschine entwickelt.
Sergey Brin hatte die Idee, Informationen im Web zu einer Hierarchie von “Link-Popularität” zu machen:
eine Seite wird höher eingestuft, um so mehr Links auf sie verweisen.
Er war Co-Autor von Rajeev Motwani und Terry Winograd. Das erste Schriftstück über das
Projekt, beschriebt den PageRank und den ersten Prototyp für die Suchmaschine Google, die 1998 veröffentlicht wurde:

Kurz darauf gründete Page und Brin Google Inc. Das ist das Unternehmen
hinter der Google-Suchmaschine. Während nur einer von vielen Faktoren, das Ranking
der Google-Suchergebnisse bestimmen, bietet der PageRank die Grundlage für alle von der
Google-Websuche Tools.

PageRank ist eine Situationsanalyse, von Eugene Garfield in den 1950er Jahren entwickelt
an der University of Pennsylvania, und wird durch Hyper-Suche von Massimo Marchiori an der
Universität von Padua entwickelt, beeinflusst.
Im selben Jahr wurde PageRank eingeführt (1998). Jon Kleinberg veröffentlichte seine
Arbeiten auf Hits.

Eine kleine Suchmaschine namens “RankDex” von IDD Information Services, die von Robin Li
entworfen wurde, hatte bereits 1996 eine ähnliche Strategie für Standort-Scoring und Page-Ranking entworfen. Die Technik in RankDex wurde bis 1999 patentiert und später, als Li Baidu in China gegründet. Einige Li Arbeiten wurden von Larry Page als US-Patente für Google referenziert und verwendet.

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Was ist ein Titel-Tag?

Der Titel Tag ist mit eines der wichtigsten Faktoren, um in den Suchmaschinen eine
höhere Positionen zu erhalten.

Ein Beispiel für den HTML Code

</head>
<TITTLE>Firmenname – Begriffe zur Seite</TITLE>
</head>

Ein Title Tag setzt man immer in den Abschnitt Head jeder Seite.
Der Title Tag wird in vielen Fällen von Content Management Systemen oder einigen Tools

auf Grund des Dateinamens beim speichern generiert.
Es erscheinen dann eigenartige Begriffe wie” Home.html” oder ” kontakt.html”. Es sind
oftmals Anfänger im Webdesign , die diese Fehler begehen. Auch einige von den Profis im
Webdesign vernachlässigen den Title Tag und erkennen meistens nicht das Potenzial,
welches der Title Tag im Suchmaschinen Ranking mit sich bringt.
Alle der Suchmaschinen benutzen den TitleTag, um eine Webseite zu analysieren. Der Title
Tag sollte aber so gewählt werden, dass er den Benutzer auch zum klicken animiert.
Der Title Tag gehört zu den wichtigsten Faktoren bei der Suchmaschinen Indexierung. Bis
jetzt legen Suchmaschinen noch hohen wert auf diesen Tag und vergleichen es mit dem
eigentlichen Text der Webseite.

Es gibt die verschiedensten Grundsätze und Tipps zum Title Tag erstellen. Auf keinen Fall
sollte er zu kurz oder zu Lang sein. Um Langfristig in den Suchmaschinen zu bleiben
vermeidet man am besten viele Wortwiederholungen, mehr als 200 Zeichen langen text und
nur Großschreibung verwenden.
Ein guter Title Tag sieht wie folgt aus:

<Title>Firmenname – Stichwort 1 Stichwort2 Stichwort3</Title

wenn Ihre Firma “Autoteile AG” heisst und die Firma verkauft Autozubehör, würde der Title

Tag so aussehen.

<Title>Autoteile AG – Autospiegel Reifen und Lenkrad</Title>

Der Title Tag muss genau definierte Begriffe aufweisen, welche wiederum im Text vorkommen
müssen. Die wichtigsten Begriffe müssen immer zuerst stehen.
Die Länge des Title Tages spielt dabei keine wichtige rolle, da bei den meisten
Suchmaschinen der Tag nach 60 – 150 Zeichen abgeschnitten wird.
Durch die Verwendung von Kommas und Bindestrichen erkennen die Suchmaschinen dies als
Trenner innerhalb des Tags.
Man kann einen Title Tag erst setzen, wenn der Text für das Webseitenthema fertig
ausgearbeitet worden ist, denn der Title Tag hat nur optionale Auswirkungen für
Suchmaschinen, wenn er zum Text passt. Deshalb sollte man den Text einer Webseite von
professionellen SEO Copywriter erstellen lassen.

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Was bedeutet Bad Neighbourhood?

Den Begriff der “Schlechten Nachbarschaft” (Bad Neighbourhood) hat im Zusammenhang mit SEO wahrscheinlich Google selbst in seinen Webmasterrichtlinien in die Welt gesetzt. Er bezieht sich auf den Linktausch und ist eigentlich selbsterklärend. Man soll vermeiden, mit schlechten Nachbarn im Netz per Verlinkung in Verbindung gebracht zu werden, das kann sich auf den eigenen Status nur negativ auswirken. Das Phänomen ist so alt wie das Netz selbst, seit Langem distanzieren sich Seitenbetreiber zum Teil von den Inhalten der Seiten, die auf ihre Seite verweisen, obgleich sie das nach herrschender Rechtsauffassung eigentlich nicht müssten. Nicht einmal der eigene Verweis auf eine Seite mit illegalen Inhalten ist strafbar, hierzu gab es seit Ende der 1990er Jahre stark konträre Auffassungen, die von den Gerichten jedoch stets im Interesse der Meinungsfreiheit entschieden wurden (in der Regel im Zusammenhang mit politischen Inhalten). Es geht also im wahrsten Sinne des Wortes um schlechte Nachbarn, nicht um eine rechtliche Würdigung.

Die Dominanz amerikanischer Moralauffassungen

Nun ist Google ein amerikanisches Unternehmen und vertritt zum Teil restriktivere Moralauffassungen, als sie Europäern geläufig sind. Und über das Ranking einer Website in der Suchmaschine entscheiden noch immer deren Algorithmen. Es ist also eher vernünftig, bei sämtlichen SEO-Maßnahmen, die über Verlinkung funktionieren, die Google-Auffassung des “Bad Neighbourhood” stark zu verinnerlichen. Wer genauer wissen möchte, was Google alles nicht so gern sieht, möge sich die Richtlinien durchlesen, die Betreibern eines Google-Blogs ans Herz gelegt werden. Da geht es beileibe nicht nur um Rauschgift, Porno, Waffenhandel, Sex oder Spam. Auch das Verbreiten von Hausaufgabenhilfe sieht Google nicht gern. Insgesamt sind die Auffassungen, die Google hinsichtlich vorbildlichen und eher fragwürdigen Verhaltens vertritt, sehr umfangreich gefasst, sie finden sich hier:

http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?hl=de&answer=35769#1

und in weiteren Unterverlinkungen von dieser Seite aus.

Die Folgen von schlechter Nachbarschaft

Wer mit Seiten verlinkt ist, die von Google als schlechte Nachbarn identifiziert werden, wird heruntergerankt und im schlimmsten Fall aus dem Index verbannt. Das ist schon einmal einer Seite des Autoherstellers BMW passiert, die sich auf die Promotionbemühungen eines SEO-Dienstleisters einließ, der mit Cloaking arbeitete. Es gibt inzwischen Tools, die a) die Links auf die eigene Seite erkennen lassen und b) sogar Bad Neighbourhoods identifizieren, wobei diese Tools so gut sind wie der Programmierer, der sie pflegt. Wenn Besucherzahlen einer Seite urplötzlich einbrechen und der Pagerank sich über Nacht verschlechtert, könnten das Symptome für schlechte Nachbarschaft sein. Wenn man nicht mehr im Google-Index auftaucht, hat es einen “erwischt”. Man kann sich aber an Google wenden und die Neu-Indexierung beantragen, wenn man unschuldig ist. Das wäre auch der letzte und härteste Schritt von Google.

Schlechte Nachbarschaft vermeiden

Das ist wie im wirklichen Leben – lassen Sie sich auf Bad Neighbourhoods von vornherein nicht ein. Vor allem beim Kaufen von Backlinks ist größte Sorgfalt geboten.

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Was ist guter Content (Inhalt) aus SEO Sicht?

Kommerziell verwendete Webseiten werden häufig von Text (Inhalt) dominiert, vor allem seit der gezielten Suchmaschinenoptimierung mit speziell erstellten Texten, die eine gewisse Keyworddichte aufweisen. Die Keywords wiederum werden vom Seitenbetreiber vorgegeben, wobei man sich bestimmter Keyword Tools bedient, die aussagekräftig sind. Diese Tools helfen, dass die Seite im Zusammenhang mit ganz bestimmten Keywords am besten indexiert und daher am höchsten gerankt wird. Und da die Texterstellung wesentlich preiswerter ist als eine Maßnahme wie zum Beispiel die Werbung über Google AdWords, wird dieses Mittel angewandt.

Verlust von Vielfalt?

Tatsächlich sind Seiten, die Texte, Bilder und Videos gut mischen, für Nutzer in jedem Fall interessanter. Und durch das Verweilen von Nutzern sowie ihre Wiederkehr auf die Seite erhöht sich der Traffic. Tatsächlich ist die These, dass Seiten durch schlüsselwortgespickte Texte am höchsten gerankt werden, nicht wirklich bewiesen, ebenso wie niemand die Google-Algorithmen kennt und es keine Untersuchungen darüber gibt, wie viele Nutzer “Lieblingsseiten” haben oder einfach eine neue Suche starten. Nutzerfreundlicher Content ist gemischter Content, wie aber macht man diesen zu SEO-freundlichem Content? Um auch Suchmaschinen zufriedenzustellen, die Bilder nicht sehen können, müssen diese indexierungsfreundlich eingebunden werden. Das geschieht über einen passenden Dateinamen, der auf Keywords der entsprechenden Seite basiert. Zweitens werden die title- und alt-Attribute mit Text für die Suchmaschine befüllt. Dabei beschreibt man das Bild in ganzen Sätzen unter Einbeziehung der relevanten Keywords. Man erklärt der Suchmaschine, was auf dem Bild erkennbar ist, so, wie man es einem Menschen erklären würde. Es soll sogar hilfreich sein, Formulierungen wie “das Bild zeigt” einzubauen. Der dritte Schritt ist, den multimedialen Content in den Fließtext zu integrieren. Dieser ist mit Keywords durchsetzt, das mittels Keywords beschriebene Bild oder Video steht mittendrin, die Suchmaschine indexiert perfekt.

Textlicher Content

Es ist erwiesen, dass Google um jeden Preis relevante Seiten oben gerankt sehen will und dass daher die keywordgespickten Texte, welche auch Leser verärgern, wahrscheinlich durch irgendeinen neuen Algorithmus von Google irgendwann (in nächster Zukunft) nicht mehr den gewünschten Effekt haben werden. Die SEO-Bemühungen und der Wunsch von Google, nutzerfreundliche Suchergebnisse zu präsentieren, ähneln sehr dem Wettlauf von Hase und Igel. Daher sind 300-Worte-Texte mit einer Keyworddichte ab 3 Prozent für mehrere Keywords zu hinterfragen. Diese sind journalistisch wertlos. Neue Google-Algorithmen könnten wie folgt aussehen: Eine Immobilienseite verwendet die Keywords “Haus”, “Hausbau”, “Eigenheimfinanzierung”. Was wäre, wenn ein Algorithmus das Wort “Hypothek” als relevant in diesem Zusammenhang einstuft, auch wenn es auf der Seite gar nicht erscheint?

Optimierung für Menschen und nicht für Suchmaschinen macht auf dauer viel merh Sinn.

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