Archive for Mai, 2011

Seo Dienstleistungen

Seo Dienstleistungen

Was bedeutet Bad Neighbourhood?

Den Begriff der “Schlechten Nachbarschaft” (Bad Neighbourhood) hat im Zusammenhang mit SEO wahrscheinlich Google selbst in seinen Webmasterrichtlinien in die Welt gesetzt. Er bezieht sich auf den Linktausch und ist eigentlich selbsterklärend. Man soll vermeiden, mit schlechten Nachbarn im Netz per Verlinkung in Verbindung gebracht zu werden, das kann sich auf den eigenen Status nur negativ auswirken. Das Phänomen ist so alt wie das Netz selbst, seit Langem distanzieren sich Seitenbetreiber zum Teil von den Inhalten der Seiten, die auf ihre Seite verweisen, obgleich sie das nach herrschender Rechtsauffassung eigentlich nicht müssten. Nicht einmal der eigene Verweis auf eine Seite mit illegalen Inhalten ist strafbar, hierzu gab es seit Ende der 1990er Jahre stark konträre Auffassungen, die von den Gerichten jedoch stets im Interesse der Meinungsfreiheit entschieden wurden (in der Regel im Zusammenhang mit politischen Inhalten). Es geht also im wahrsten Sinne des Wortes um schlechte Nachbarn, nicht um eine rechtliche Würdigung.

Die Dominanz amerikanischer Moralauffassungen

Nun ist Google ein amerikanisches Unternehmen und vertritt zum Teil restriktivere Moralauffassungen, als sie Europäern geläufig sind. Und über das Ranking einer Website in der Suchmaschine entscheiden noch immer deren Algorithmen. Es ist also eher vernünftig, bei sämtlichen SEO-Maßnahmen, die über Verlinkung funktionieren, die Google-Auffassung des “Bad Neighbourhood” stark zu verinnerlichen. Wer genauer wissen möchte, was Google alles nicht so gern sieht, möge sich die Richtlinien durchlesen, die Betreibern eines Google-Blogs ans Herz gelegt werden. Da geht es beileibe nicht nur um Rauschgift, Porno, Waffenhandel, Sex oder Spam. Auch das Verbreiten von Hausaufgabenhilfe sieht Google nicht gern. Insgesamt sind die Auffassungen, die Google hinsichtlich vorbildlichen und eher fragwürdigen Verhaltens vertritt, sehr umfangreich gefasst, sie finden sich hier:

http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?hl=de&answer=35769#1

und in weiteren Unterverlinkungen von dieser Seite aus.

Die Folgen von schlechter Nachbarschaft

Wer mit Seiten verlinkt ist, die von Google als schlechte Nachbarn identifiziert werden, wird heruntergerankt und im schlimmsten Fall aus dem Index verbannt. Das ist schon einmal einer Seite des Autoherstellers BMW passiert, die sich auf die Promotionbemühungen eines SEO-Dienstleisters einließ, der mit Cloaking arbeitete. Es gibt inzwischen Tools, die a) die Links auf die eigene Seite erkennen lassen und b) sogar Bad Neighbourhoods identifizieren, wobei diese Tools so gut sind wie der Programmierer, der sie pflegt. Wenn Besucherzahlen einer Seite urplötzlich einbrechen und der Pagerank sich über Nacht verschlechtert, könnten das Symptome für schlechte Nachbarschaft sein. Wenn man nicht mehr im Google-Index auftaucht, hat es einen “erwischt”. Man kann sich aber an Google wenden und die Neu-Indexierung beantragen, wenn man unschuldig ist. Das wäre auch der letzte und härteste Schritt von Google.

Schlechte Nachbarschaft vermeiden

Das ist wie im wirklichen Leben – lassen Sie sich auf Bad Neighbourhoods von vornherein nicht ein. Vor allem beim Kaufen von Backlinks ist größte Sorgfalt geboten.

Viel Erfolg wünscht das Team von Fullseo.de
Seo Dienstleistungen

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Was ist guter Content (Inhalt) aus SEO Sicht?

Kommerziell verwendete Webseiten werden häufig von Text (Inhalt) dominiert, vor allem seit der gezielten Suchmaschinenoptimierung mit speziell erstellten Texten, die eine gewisse Keyworddichte aufweisen. Die Keywords wiederum werden vom Seitenbetreiber vorgegeben, wobei man sich bestimmter Keyword Tools bedient, die aussagekräftig sind. Diese Tools helfen, dass die Seite im Zusammenhang mit ganz bestimmten Keywords am besten indexiert und daher am höchsten gerankt wird. Und da die Texterstellung wesentlich preiswerter ist als eine Maßnahme wie zum Beispiel die Werbung über Google AdWords, wird dieses Mittel angewandt.

Verlust von Vielfalt?

Tatsächlich sind Seiten, die Texte, Bilder und Videos gut mischen, für Nutzer in jedem Fall interessanter. Und durch das Verweilen von Nutzern sowie ihre Wiederkehr auf die Seite erhöht sich der Traffic. Tatsächlich ist die These, dass Seiten durch schlüsselwortgespickte Texte am höchsten gerankt werden, nicht wirklich bewiesen, ebenso wie niemand die Google-Algorithmen kennt und es keine Untersuchungen darüber gibt, wie viele Nutzer “Lieblingsseiten” haben oder einfach eine neue Suche starten. Nutzerfreundlicher Content ist gemischter Content, wie aber macht man diesen zu SEO-freundlichem Content? Um auch Suchmaschinen zufriedenzustellen, die Bilder nicht sehen können, müssen diese indexierungsfreundlich eingebunden werden. Das geschieht über einen passenden Dateinamen, der auf Keywords der entsprechenden Seite basiert. Zweitens werden die title- und alt-Attribute mit Text für die Suchmaschine befüllt. Dabei beschreibt man das Bild in ganzen Sätzen unter Einbeziehung der relevanten Keywords. Man erklärt der Suchmaschine, was auf dem Bild erkennbar ist, so, wie man es einem Menschen erklären würde. Es soll sogar hilfreich sein, Formulierungen wie “das Bild zeigt” einzubauen. Der dritte Schritt ist, den multimedialen Content in den Fließtext zu integrieren. Dieser ist mit Keywords durchsetzt, das mittels Keywords beschriebene Bild oder Video steht mittendrin, die Suchmaschine indexiert perfekt.

Textlicher Content

Es ist erwiesen, dass Google um jeden Preis relevante Seiten oben gerankt sehen will und dass daher die keywordgespickten Texte, welche auch Leser verärgern, wahrscheinlich durch irgendeinen neuen Algorithmus von Google irgendwann (in nächster Zukunft) nicht mehr den gewünschten Effekt haben werden. Die SEO-Bemühungen und der Wunsch von Google, nutzerfreundliche Suchergebnisse zu präsentieren, ähneln sehr dem Wettlauf von Hase und Igel. Daher sind 300-Worte-Texte mit einer Keyworddichte ab 3 Prozent für mehrere Keywords zu hinterfragen. Diese sind journalistisch wertlos. Neue Google-Algorithmen könnten wie folgt aussehen: Eine Immobilienseite verwendet die Keywords “Haus”, “Hausbau”, “Eigenheimfinanzierung”. Was wäre, wenn ein Algorithmus das Wort “Hypothek” als relevant in diesem Zusammenhang einstuft, auch wenn es auf der Seite gar nicht erscheint?

Optimierung für Menschen und nicht für Suchmaschinen macht auf dauer viel merh Sinn.

Viel Erfolg wünscht das Team von Fullseo.de

Die besten Keywords finden

Wenn Internetseiten für die Suchmaschinen optimiert werden, dann geschieht dies immer für bestimmte Keywords. Pro Seite sollten 3 bis 4 Wörter oder Wortkombinationen festgelegt werden, die anschließend im Mittelpunkt der Optimierung stehen. Der Auswahl der richtigen Keywords ist folglich ein wichtiger Schlüssel zum SEO-Erfolg.

Der Weg dorthin besteht aus mehreren Schritten. Im ersten Schritt sollte sich das Unternehmen bzw. der Betreiber der Website die Begriffe überlegen, die für das dort dargestellte Angebot die größte Bedeutung haben. Dabei sollten nicht nur die Fachtermini berücksichtigt werden, die im Unternehmen gebräuchlich sind. Auch Synonyme, Varianten oder regional gebräuchliche Ausdrücke verdienen Aufnahme in die Liste.

Im zweiten Schritt werden weitere Personen befragt, welche Begriffe sie mit dem Unternehmen bzw. der Website in Verbindung bringen. Dabei kann es sich um Mitarbeiter, Kunden, Freunde oder Bekannte handeln. Dadurch kommen einerseits weitere Wörter in die Liste, andererseits kristallisieren sich wichtige Begriffe durch Mehrfachnennung heraus.

Im dritten Schritt wird ermittelt, welche Begriffe tatsächlich in den Suchmaschinen für die Suche verwendet werden. Dazu stehen verschiedene Tools zur Verfügung. Am bekanntesten ist das Google Keyword-Tool (https://adwords.google.com/o/Targeting/Explorer?__u=1000000000&__c=1000000000&ideaRequestType=KEYWORD_IDEAS#search.none), das eigentlich für AdWords gedacht ist, aber auch für die Suchmaschinenoptimierung gute Dienste leistet. Für ein Wort oder eine Wortgruppe wird die Zahl der monatlichen globalen und lokalen Suchanfragen angezeigt. Außerdem enthält die Liste alternative Suchbegriffe.
Ähnliche Angaben bietet die Keyword-Datenbank von rankingCHECK (http://www.ranking-check.de/keyword-datenbank.php). Auch wenn die Werte nicht als absolut zu sehen sind, geben sie doch gute Hinweise auf die Relevanz der Keywords und Begriffskombinationen.

Im letzten Schritt gilt es, die Begriffe aus der Liste auszuwählen, die für die Website am wichtigsten sind und gleichzeitig am häufigsten für Suchanfragen verwendet werden.
Ein Blick auf die tatsächlichen Suchergebnisse bei diesen Keywords und die Positionen des Mitbewerbs ist ebenfalls hilfreich, bevor die endgültige Entscheidung getroffen wird.

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