Archive for August, 2012

Seo Dienstleistungen

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Die schlimmsten Fehler eines Webdesigner / Werbeagentur

Bei der Wahl der bevorzugten Werbeagentur oder des vermeintlich kompetenten Webdesigners ist es wichtig, auch etwas “hinter die Kulissen” zu blicken. Daher ist es von Vorteil, sich möglichst viele Webseiten zeigen zu lassen, die von der Agentur oder dem Webdesigner erstellt wurden. Denn aus solchen Seiten kann sehr viel über die fachliche Versiertheit und das Know-how herausgelesen werden. Allerdings setzt das voraus, dass Sie eine Webseite entsprechend interpretieren können. Doch selbst wenn Sie nicht allzu viel über HTML oder Content Management Systeme (CMS) wissen, gibt es einige Ansatzpunkte, an denen Sie die Qualität der betreffenden Agentur oder des Webdesigners festmachen können.

Häufig gemachte Fehler beim Webdesign

Am naheliegendsten sind natürlich zunächst die augenscheinlichen Merkmale einer Internetseite. Google ist die wichtigste Suchmaschine, wenn es darum geht, eine Seite für Suchmaschinen zu optimieren. Dabei hat der US-Konzern gerade in den letzten Monaten einige tief greifende Updates seines Algorithmus vorgenommen. Diese Änderungen haben auch auf das sichtbare SEO einer Seite Einfluss. Überprüfen Sie die Texte der entsprechenden Seiten. Entweder haben Sie Texte vor sich, die sich flüssig lesen und einen informativen Mehrwert darstellen oder aber Ihnen fällt auf, dass sich bestimmte Wörter – Keywords – permanent wiederholen und der Text dadurch etwas holprig wirkt.

Oder es steht einfach nur Text auf einer Seite, der aber keinen wirklichen Nutzen bringt. Sicher, solche Seiten hatten bis vor ein paar Monaten noch sehr gute Positionierungen in den Suchmaschinen. Mittlerweile werden sie aber abgestraft. Ohne jetzt groß auf das “Warum” einzugehen, bedeutet das, dass die SEO-Agentur schlecht informiert ist oder immer noch die “Hauruck-Methode” versucht, was aber wieder auf mangelnde Erfahrungen in der jüngsten Zeit schließen lässt.

Viele Scripte, fehlende Tags usw. – die Liste ist lang

Darüber hinaus gibt es Portale, auf den Sie die Backlinks zu Seiten prüfen können. Diese zeigen dann auch den Anchor-Text zu den Backlinks an. Handelt es sich dabei vornehmlich um dieselben Phrasen, die dann auch noch die Haupt-Keywords darstellen, bedeutet das ebenfalls eine Optimierung, wie sie längst keine positive Wirkung mehr erzielt. Es gibt noch andere Dienste im Internet, so beispielsweise für die Ladezeiten einer Seite. Vielleicht mögen Sie denken, eine halbe Sekunde Unterschied ist nicht viel. Doch nur eine halbe Sekunde mehr Zeitaufwand zum Laden einer Seite kann über 24 Stunden mehr für Spiders zum Indizieren bedeuten. Fatal sind hier Skripte.

Viele vermeintliche “SEO-Profis” packen Seiten voll mit Analyse- und Tracking-Scripten in Java. Diese verlängern die Ladezeiten erheblich. Doch es gibt auch noch weitere Fehler, die oft begangen werden und die Kompetenz dieses Webdesigners oder dieser SEO-Agentur doch erheblich infrage stellen. Im nicht sichtbaren Teil einer Seite stehen die sogenannten Metatags. Das sind Befehle – oder zum Teil besser gesagt Richtlinien – für die Bots und Spiders der Suchmaschinen. Hier können erhebliche Fehler gemacht werden, die sich ebenfalls auf das Ranking auswirken. Ein Beispiel dafür wären die “noindex nofollow”-Tags.

Wissen und Können zählen, nicht die Zahl der vermeintlichen “SEO-Programme”

Ein ähnlicher Fehler wie zu viele Scripte auf einer Seite sind Images und Bilder, die in Seiten – oftmals Shops – eingebunden sind. Entweder wurden keine Thumbnails, also kleine Bilder für die Schnellansicht, angelegt und lediglich die Original-Bilder automatisch verkleinert oder die Formate für die Thumbnails sind viel zu groß gewählt. Beides beeinflusst die Ladezeiten enorm. Weitere Fehler, die bei Bildern gemacht werden, sind unzureichende Beschreibungen in den Metatags der Bilder. Diese sind jedoch für die Bots essenziell, da diese ansonsten nicht wissen, welche Inhalte in einem Bild gezeigt werden. Diese Liste an möglichen Fehlern könnte jetzt noch beliebig fortgesetzt werden, denn die Möglichkeiten, etwas falsch zu machen sind nahezu unbegrenzt.

In den letzten 15 Monaten ist nämlich das Webdesign hauptsächlich durch die Änderungen bei Google endlich dahin gehend verändert, dass Wissen und Erfahrung im Vordergrund stehen und nicht das blinde, teilweise automatisierte Abarbeiten verschiedener “Taktiken” mittels Software – das funktioniert glücklicherweise nicht mehr. Sollten Sie nicht wissen, wie Sie eine SEO-Agentur oder einen Webdesigner überprüfen können, suchen Sie sich eine Agentur Ihrer Wahl und lassen Sie einfach Arbeiten dieser anderen Agentur analysieren. So erkennen Sie auch schnell, ob Fachkompetenz und Verständnis für SEO gegeben sind.

Viel Erfolg wünscht Fullseo.de

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Überoptimierung NEIN DANKE

Wie bereits in anderen Artikeln erwähnt, haben die Panda, Farmer und Penguin Algorithmus-Updates von Google hohe Wellen in der SEO-Branche geschlagen. Es dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass Qualität ein absolutes Muss für diejenigen ist, die sich im Internet-Marketing behaupten wollen. Dazu lässt sich im Internet sehr viel lesen – auch hier natürlich. Zumeist geht es dabei um hochwertigen und einmaligen Text (Unique Content) und die richtige Art und Weise der Verlinkung von Backlinks beispielsweise. Allerdings scheint es, dass sich nun sehr viele Webmaster und Agenturen vornehmlich genau auf diese Punkte konzentrieren und andere, ebenfalls zur Qualität einer Webseite gehörende SEO-Aspekte völlig außer Acht lassen. Dabei geht es um die Optimierung eines Internet-Auftritts im Allgemeinen. Viele meinen es nämlich zu gut und es kommt zu einer Überoptimierung.

Was ist Überoptimierung?

Die Verwunderung ist dann zumeist ebenfalls sehr groß. Da hat man alles befolgt, was sich so im Internet finden lässt über SEO (Suchmaschinenoptimierung) und dennoch kommt man einfach nicht nach vorne mit dem Projekt. Es scheint fast so, als ob die Domain auf den schlechteren Suchergebnisseiten der Suchmaschinen festgenagelt sei. Und dabei ist diese Annahme gar nicht einmal so falsch. Die Suchmaschinenbetreiber wollen genau solche Seiten aussortieren. Das “Warum” erklärt sich sehr einfach: Nimmt man es sehr streng, wäre es den Suchmaschinenbetreibern sowieso am liebsten, wenn niemand SEO betreiben würde. Schließlich sollen ja hochwertige Seiten angezeigt werden und nicht extra dafür optimierte Websites. Das ist wie mit der Mund-zu-Mund-Propaganda für das neu eröffnete Restaurant. Die Leute gehen aufgrund der Empfehlungen von Freunden und Bekannten dorthin, weil diese von diesem Produkt überzeugt und damit glaubwürdig sind. Dem gegenüber steht die Werbebotschaft. Würde dieses Restaurant in einem Werbespot von sich behaupten, das Beste zu sein, die wenigsten Konsumenten würden es wohl glauben. Es ist ja schließlich Werbung und die soll ja bekanntermaßen manipulieren.

Ebenso verhält es sich mit der Webseite im Internet. Optimierte Seiten sind letztendlich manipulierte Seiten. Und die Suchmaschinen wollen aber werthaltige Ergebnisse auf einer objektiven Grundlage bieten. Bei einer überoptimierten Seite klingeln dann quasi alle Alarmglocken im Suchmaschinen-Algorithmus und als Folge wird diese Seite nicht hochkommen, da es einfach zu offensichtlich ist, dass hier zugunsten eines besseren Rankings manipuliert bzw. optimiert werden soll. Jetzt kommt gewiss der Einwand “aber man muss doch eine Seite optimieren”. Das stimmt so auch. Noch. Denn wenn man sich die Entwicklung im Suchmaschinenmarkt ansieht, zielen diese mehr und mehr auf hohe Qualität ab. Längst werden Seitenbesucher mit einbezogen in dieses Konzept. Je länger ein Besucher auf einer Seite bleibt, desto sicherer ist, dass es sich um interessanten Text handelt. Und wer sich die “SEO-Methoden” etwas genauer ansieht, wird vermehrt feststellen, dass es Techniken sind, die eigentlich darauf abzielen, dass die Seitenbenutzer agieren: Backlinks sollten von ihnen als Empfehlung gesetzt werden, in den Social Medias verrät eine gute Vernetzung, dass die Seite akzeptiert, also interessant ist. Wäre sie es nicht, würde sie negativ bewertet oder gar gelöscht werden auf Betreiben der Nutzer hin.

Mittel- bis langfristig auf die richtigen Strategien setzen

Das, was dann übrig bleibt für den Seitenbetreiber, ist im Prinzip der allgemeine Aufbau und das Design. Sicher sind Alt-Texte und Anchor-Texte immer noch wichtig. Bei Bildern sagen sie den Suchmaschinen zum Beispiel, um welche Art von Bildern es sich handelt, denn die Suchmaschinen können keine Bilder erkennen, sondern müssen die dazugehörige Information verarbeiten. Dass es solche Strategien wie Backlinks setzen überhaupt gibt, ist so gesehen nur den schwarzen Schafen zu verdanken, die nicht wollen, dass ihre Seite fair nach ober kommt und die stattdessen um jeden Preis an erster Stelle stehen wollen. In der Folge kann es Google nicht übel nehmen, dass auch “anständige” Webmaster ihre Seiten in diese Richtung optimieren. Schließlich hätten sie sonst überhaupt keine Chance mehr. Dennoch ist die Marschrichtung längst vorgegeben. Und sie bietet Möglichkeiten im SEO gerade für diejenigen, die sich mit der Materie auskennen. So führt zwar nun kaum ein Weg an einer SEO-Agentur vorbei, weil SEO auch entsprechend zeitaufwendig geworden ist, allerdings ist es auch nicht mehr so einfach, nur mithilfe von Programmen eine Seite nach vorne zubringen. Das bedeutet, gerade die schwarzen Schafe fallen mehr durch das Raster und hochwertiger Content ist das Ergebnis.

Daher sollte eine Webseite auf keinen Fall überoptimiert werden, da es besonders einige der schwarzen Schafe immer noch nicht glauben, dass Google beispielsweise den Algorithmus tatsächlich geändert hat und eine Überoptimierung abgestraft wird. Hier liegt auch das Potenzial der SEO-Agenturen: sie wissen, wie eine Optimierung zu dosieren ist, damit die Seite nach oben kommt und nicht in den Rankings abstürzt. Unterm Strich bedeutet das, dass ebenso die Qualität wieder stark auf dem Vormarsch ist. Und Qualität bedeutet in nächster Konsequenz zufriedene und nicht verärgerte Internetnutzer. Der Vorteil für den Seitenbetreiber, der nach den Richtlinien der Suchmaschinen vorgeht und nicht übertrieben optimiert: die Kauflust steigt beim Kunden, weil der die Ergebnisse präsentiert bekommt, die er tatsächlich sucht. Schlussendlich profitieren also alle davon. So relativieren sich auch die Kosten der SEO-Agentur, denn die Gewinne, die der Kunde erzielen kann, übersteigen den Einsatz der Agenturen um ein Vielfaches. Aus diesem Grunde sagen auch wir: Überoptimierung? Auf keinen Fall!

Viel Erfolg wünscht das Team von Fullseo.de

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