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Seo Dienstleistungen

Seo Dienstleistungen

Zunächst sollte man sich als Verantwortlicher im Unternehmen klar machen, was eigentlich mit SEO (oder auf Deutsch: Suchmaschinen-Optimierung) gemeint ist. Es geht darum, die Website des Unternehmens besser bei Suchanfragen von potentiellen Kunden zu platzieren. Insbesondere bei potentiellen Neukunden ist davon auszugehen, dass diese über Suchmaschinen nach den Angeboten des Unternehmens recherchieren. Wer hier auf einem vorderen Platz bei Suchmaschinen zu finden ist, der hat eine bessere Aussicht wahrgenommen zu werden. Diese dort gefundene Webseite auf der Website des eigenen Unternehmens sollte dann weitergehende und nützliche Informationen präsentieren, damit die potentiellen Kunden zu tatsächlichen Kunden werden. Eine SEO-Agentur ist nur dann richtig, wenn beide Phasen im Entscheidungsprozess des zukünftigen Kunden beachtet werden. Weder genügt es, vorne bei den Suchmaschinen zu stehen, noch reicht es aus, gute Webseiten mit hohem Conversions-Charakter zu bieten. Die Einheit von beiden Phasen sorgt für den Erfolg des Unternehmens und nur die Einheit der Phasen sichert eine erfolgreiche Suchmaschinen-Optimierung.

Auffällig ist, dass einige SEO-Agenturen recht aggressiv im Marketing auftreten und kurzfristig mit hohen Erfolgen bei den Platzierungen auf Suchmaschinen-Ergebnisseiten werben. Darüberhinaus werden auch Verträge angeboten, die eher auf ein Erfolgshonorar ausgerichtet sind. Beides wirkt sehr gut, doch die schlechte Botschaft ist: So wird Suchmaschinen-Optimierung nicht funktionieren. Nur eine nachhaltige Strategie kann Suchmaschinen-Optimierung erfolgreich machen. Hierzu gehört zunächst eine grundlegende Keyword-Analyse der Unternehmensziele und eine darauf ausgerichtete Veränderung der Webseiten, damit man bei den richtigen Suchbegriffen potentieller Kunden mit langfristiger Tendenz bei den Suchmaschinen platziert wird und damit nach dem Wechsel der Interessenten auf die Website, diese auch dort relevante Infos vorfinden, die sie zu weiteren Aktivitäten motivieren, woraus dann schließlich ein neuer Kundenkontakt folgt. Nur solche Langfrist-Strategie sorgt für nachhalten Erfolg bei der Suchmaschinen-Optimierung.

Individualität und Transparenz ist ein weiteres wichtiges Kriterium bei der Auswahl der richtigen SEO-Agentur. Diese sollte erläutern können, was sie konkret zu tun gedenkt und wie sie spezifisch für das beauftragende Unternehmen tätig wird. Um dieses Vorgehen zu validieren, sollte man als Unternehmensverantwortlicher sich mit den Grundlagen guter Suchmaschinen-Optimierung etwas beschäftigen. Denn wenn sogenannte “Black-Hat”-SEO-Methoden angewandt werden, dann ist zwar kurzfristig ein gutes Ranking zu erwarten, langfristig besteht aber die Gefahr, dass durch die unseriösen Methoden eine dauerhafte Abstrafung durch die Suchmaschinen die Folge ist.

Auf Basis von nachvollziehbaren Referenzen und der eigenen Webpräsenz der SEO-Agentur kann ebenfalls geprüft werden, ob diese Garant für nachhaltigen Erfolg bei der Suchmaschinen-Optimierung ist. Über die Webpräsenz kann auch geprüft werden, ob und wie konkreter Support durch die SEO-Agentur geleistet wird. Zur Transparenz gehört es auch, dass die im SEO-Prozess entwickelten Ziele der Suchmaschinen-Optimierung mit einem genau bestimmten Verfahren von Monitoring geprüft werden. Gutes Monitoring setzt dabei nicht in erster Linie am Platzierungserfolg, sondern am Conversions-Erfolg an.

Ihr Team von Fullseo.de

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Was sind Artikelverzeichnisse

Ein Artikelverzeichnis ist ein Internet-Angebot, auf dem interessierte Internet-Nutzer längere oder kürzere Textbeiträge publizieren können. Artikelverzeichnisse können dazu genutzt werden, die eigene Reputation nach vorne zu bringen. Meist werden Artikelverzeichnisse auch verwandt, um einen oder mehrere Links auf eigene Angebote zu setzen. Dies fördert den Traffic auf die Webseiten und kann auch zur Suchmaschinenoptimierung genutzt werden, denn externe Links fördern das Ranking bei Google und Co. Meist ist die Anzahl der zulässigen Links begrenzt und manche Artikelverzeichnisse prüfen auch die Qualität der Texte und der Links, um nicht Schäden an der eigenen Reputation zu nehmen.

Viele Artikelverzeichnisse sind nach Themen geordnet und bieten daher den Nutzern schnelle Zugriffsmöglichkeiten. Artikelverzeichnisse sind so alt wie das Internet, doch haben sie in den letzten Jahren durch die Web 2.0-Entwicklung an Bedeutung gewonnen. Denn hier bietet sich Mitmach-Potential, das immer größere Akzeptanz bei den Nutzern hat. Mitmachen kann man dann durch das Schreiben von Artikeln und das Kommentieren derselben. Auch in Kommentaren sind Links möglich und auf diese einfache Art kann man das Ranking von eigenen Webseiten fördern.

Artikelverzeichnisse verwenden interne Qualitätsstandards, um sicherzustellen, dass die Artikel einmalig (Unique Content) und urheberrechtlich unbedenklich sind. Denn für das Veröffentlichen ist sicherzustellen, dass das Copyright bei den Autoren liegt und dass keine doppelten Inhalte publiziert werden. Denn Suchmaschinen wie Google nehmen keine doppelten Inhalte in ihr Ranking auf. Zur Prüfung dieser Punkte kann man kostenlose Software einsetzen.

Oft legen die Qualitätsrichtlinien der Artikelverzeichnisse auch eine Mindestlänge für Artikel fest und beschränken die Anzahl der zulässigen Links. Artikelverzeichnisse sollen überhaupt nicht zum Spamming und auch nicht überwiegend zur Eigenwerbung verwandt werden. Nur qualitativ gute Artikel mit weiterführenden und interessanten Infos können Benutzer überzeugen, das Artikelverzeichnis immer wieder zu besuchen. Deshalb sind Artikelverzeichnisse auch nicht geeignet, reine Pressemitteilungen zu publizieren. Hierzu gibt es eigene Verzeichnisse.

Nützlich ist es bei Artikelverzeichnissen, wenn die Autoren mit einem Profil mehr Infos über sich selbst preisgeben. Dann ist auch für den Leser die Einschätzung besser zu gewinnen, mit welcher Autorität der jeweilige Autor publiziert.

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Was sind Social Bookmark Portale?

Social Bookmarking-Dienste ermöglichen es Nutzern ihre Internet-Favoriten auf einer Online-Plattform öffentlich oder privat abzuspeichern und so von jedem beliebigen PC aus, nutzen zu können. Man kann dort die eigenen Lesezeichen mit Schlagworten („tags“) versehen, sie kategorisieren, neue hinzufügen, sie kommentieren, sie löschen etc. So entsteht ein flexibel nutzbares, individuelles Internetseiten-Archiv. Zugleich wird die eigene Sammlung der beliebtesten Webseiten damit auch den anderen Nutzern des Social Bookmark Portals zur Verfügung gestellt. So kann man beispielsweise nützliche Hinweise auf interessante Webseiten bekommen, wenn man sich über die Suchfunktion anzeigen lässt, welche Webseiten von anderen Usern, die sich für die gleichen Themenkomplexe interessieren, abgespeichert werden. Auf der Startseite der verschiedenen Social Bookmark Portale erscheint oft eine Liste mit den beliebtesten Webseiten und den Links, die von den Nutzern zuletzt am häufigsten abgespeichert wurden. Per RSS-Feed kann man diese Listen abonnieren und bleibt so stets auf dem neuesten Stand. Manche Social Bookmark Portale sammeln nicht nur Links, sondern haben sich spezialisiert auf Videos, Podcasts oder Nachrichten.
Social Bookmark Portale haben nicht nur für die User einen Nutzwert, auch für die Suchmaschinenoptimierung können sind sie von Bedeutung sein. Denn für die Suchmaschinen und ihr Webseitenranking ist es auch relevant, ob Webseiten bei den Bookmarking-Diensten verlinkt werden und dadurch von Internetnutzern als populär eingeschätzt werden. Die Social Bookmark Portale haben somit für die Suchmaschinen eine ähnliche Funktion wie die redaktionell betreuten Webkataloge.
Die Links, die User bei den Social Bookmark Portalen abspeichern, machen die jeweilige Webseite bekannter und bescheren ihr Backlinks. Je mehr Backlinks man für seine Webseite generieren kann, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass man auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen gut positioniert wird und daher mit seinem Angebot für die Kunden präsent ist. Darum platzieren Webseitenbetreiber beispielsweise Bookmark Icons auf ihren Seiten, die es den Besuchern ermöglichen, die jeweilige Seite schnell und unkompliziert, bei den wichtigsten Bookmark-Diensten hinzuzufügen. Oder es wird versucht bei den Bookmark Portalen Werbung zu machen, indem man die eigene Seite dort selber so oft wie möglich abspeichert. Von dieser exzessiven Form der Eigenwerbung ist jedoch abzuraten, weil sie von den Portalen als Missbrauch betrachtet und mit Löschung des Accounts geahndet wird.

Top Positionen

Top Positionen

Das Internet bietet viele schöne Webseiten, die allerdings kaum jemand im Überblick behalten kann. Mittlerweile gibt es mehrere Milliarden Seiten im weltweiten Netz. Selbst mit Suchmaschinen wie Google oder Bing lassen sich daher nicht immer alle wirklich lesenswerten Seiten sofort finden. Webkataloge schaffen jedoch Abhilfe und bringen schnell Licht ins Dunkel.

Der undurchdringliche Dschungel
Als Beispiel könnte man versuchen, bei Google nach Autoreparaturen zu suchen. Wahrscheinlich wird man auf einige Zehntausend Treffer allein in der näheren Umgebung treffen, wovon nicht immer alle seriös sind. Wenn man sich die Tortur des Herausfilterns guter Suchergebnisse sparen möchte, sollte man lieber gleich auf die sogenannten Webkataloge zugreifen.
Ein Webkatalog ist, grob gesagt, ein Verzeichnis ansprechender Webseiten zu bestimmten Themen. Webkataloge wie xote.de, on-click.de und staan.de sind so aufgebaut, dass sie auf ihrer Startseite eine sehr große Anzahl verschiedener Kategorien anbieten. Diese Vielfalt reicht von Automobilen über Freunde & Familie bis hin zu Wissenschaft. Kurz: Von A bis Z sind auf Webkatalogen normalerweise alle Themenbereiche abgedeckt. Zusätzlich werden die einzelnen Kategorien noch einmal in Unterkategorien eingeteilt. Unterhaltung beispielsweise bietet Themen wie Kino, Literatur, Musik oder Internet an.
Wenn man Webseitenbetreiber ist, kann man die Betreiber des Webkatalogs kontaktieren und seine Seite dort eintragen lassen. Das kann auch mal einige Tage dauern, denn die Seiten werden natürlich vorher von den Verantwortlichen überprüft. Das hat den Vorteil, dass Besucher von Webkatalogen wie xote.de, on-click.de und staan.de sich sicher sein können, dass die Seiten auch einen entsprechenden Qualitätsstandard erfüllen. Wirklich schlechte Seiten findet man in diesen Katalogen im Grunde genommen nie. Außerdem bieten viele Seiten ein Bewertungssystem. So können die Besucher eine Seite bewerten und andere Nutzer so bereits im Vorfeld wissen lassen, was sie in etwa auf der Seite erwarten wird.

Webkataloge als Suchmaschinenersatz
Somit sind diese Verzeichnisse in erster Linie eine Art spezialisierte Suchmaschine, die die schlechten Treffer schnell und sicher herausfiltert. Das leidige und endlose Suchen nach guten Webseiten eines bestimmten Themenbereiches kann man sich durch den Besuch eines Webkatalogs ersparen. Ein wenig Vorsicht ist nur bei der Aktualität der Webkataloge geboten, denn nicht alle Betreiber aktualisieren ihre Verzeichnisse regelmäßig. Bei den oben genannten Seiten ist diese Gefahr jedoch nicht gegeben.

Top Positionen

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Was sind Suchmaschinen und wie funktionieren sie?

Suchmaschinen kennt jeder. Niemand, der bisher schon einmal mit dem Internet in Kontakt gekommen ist, weiß nicht, was Suchmaschinen sind. Aber wieso sind diese kleinen Helfer überhaupt so wichtig, und wie funktionieren sie genau?

Der virtuelle Dschungel
Es gibt bislang weit über eine Milliarde verschiedener Webseiten im Internet. Vielfalt ist zwar schön, aber wie soll man sich zurechtfinden und vor allem: Wie findet man all die Webseiten überhaupt. Man könnte natürlich auf gut Glück URLs in das Adressfenster der Internet Browser eintippen, oder immer nur anderen Links folgen. Suchmaschinen stellen jedoch die weitaus bessere Alternative dar.
Google, Yahoo und Bing sorgen dafür, dass sie bei Suchanfragen aus einem gewaltigen Index die Seiten herausfiltern, die auf den Suchbegriff zutreffen. Dabei müssten sie laut Umfragen eigentlich gar nicht so viele Suchergebnisse darstellen, denn nur ein verschwindend kleiner Bruchteil der Nutzer sieht sich die Ergebnisse an, die hinter den ersten beiden Seiten angezeigt werden – auch, wenn dort noch Millionen Suchtreffer warten. Das bewirkt, dass man mit seiner eigenen Webseite eigentlich kaum Nutzer durch Suchmaschinen anlocken kann, solange man nicht unter den ersten circa 50 Suchergebnissen auftaucht.

Die Suchmaschinenoptimierung
Diese Vorgehensweise führt dazu, dass viele Webseitenbetreiber ihre Seite auf das Finden durch Google, Yahoo und Bing optimieren. Um eine Webseite erfolgreich suchmaschinentauglich zu machen, müssen viele verschiedene Schritte angegangen werden, die sich allerdings in den meisten Fällen durchaus lohnen. Im letzten Jahrzehnt hat es noch gereicht, ein bestimmtes Keyword – so nennt man die Suchbegriffe, nach denen am häufigsten gesucht wird – so oft wie möglich zu nennen. Mittlerweile haben Suchmaschinen einige Schritte nach vorne gemacht und analysieren nicht nur die Suchbegriffe, sondern auch, in welchem Umfeld diese präsentiert sind, sprich: Macht der Text auf der Webseite keinen Sinn und besteht aus grammatikalischem und orthographischem Unsinn, wird das entsprechend geahndet.
Um zu bestimmen, auf welchem Platz eine Seite bei den einschlägigen Suchmaschinen auftauchen soll, gibt es ein sogenanntes Page Ranking. Der Rang einer Webseite erhöht sich beispielsweise durch gute und informative Inhalte und eine gute Suchmaschinenoptimierung. Google, Yahoo und Bing machen dabei keine Unterschiede, denn jede Suchmaschine basiert auf diesem System des Rankings.

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Backlinks

Heutzutage gehen täglich Tausende von neuen Webseiten zu den unterschiedlichen Themen online. Dem Benutzer fällt es immer schwerer sich in der weiten und unübersichtlichen Welt des Internets zu Recht zu finden und Seiten aufzuspüren, die für ihn informative und gute Inhalte haben. Deswegen ist auch für Webseitenbetreiber sehr wichtig, ihre Seite bekannt zu machen, damit Besucher diese auch leicht finden können. Suchmaschinen sind für beide Seiten eine gute Möglichkeit diese Ansprüche zu erfüllen. Allerdings haben es Webseitenbetreiber immer schwerer ihre Seite so zu gestalten, dass diese in den Suchmaschinenrankings auch möglichst weit nach vorne rücken und so schneller von der Zielgruppe gefunden werden. Eine effektive und weitverbreitete Vorgehensweise innerhalb der Offpage Suchmaschinenoptimierung (SEO) und des Suchmaschinenmarketings (SEM) ist die Verwendung von sogenannten Backlinks.

Als Backlinks werden Hyperlinks, auch häufig Inbound Links genannt, bezeichnet, die von Webseite A auf die Webseite B verweisen, die ebenfalls einen Link auf die Webseite A beinhaltet. Backlinks werden dadurch auch oft als Rückverweise, Hintergrundverweise oder Backward Links bezeichnet.

Wie bereits erwähnt, werden Backlinks, neben anderen Maßnahmen, vor allem dafür eingesetzt, um eine Webseite für Suchmaschinen zu optimieren. Denn viele der wichtigsten Suchmaschinen sehen diese als eine Art Empfehlung an und eine Webseite mit vielen Rückverweisen hat somit meist auch eine höhere Position in den Page Rang Listen. Neben der Quantität ist auch die Qualität eines Backlinks ausschlaggebend für eine gute Positionierung. Allerdings bewerten viele Suchmaschinen die Beschaffenheit von Backlinks nach unterschiedlichen Kriterien. Jedoch ist der bekannteste Algorithmus der des Internetgiganten Google, der aufgrund der Tatsache, dass täglich etwa 250.000.000 Suchanfragen weltweit über ihn gestellt werden, auch der effektivste ist. Hier fließt neben der Anzahl der Backlinks auch der jeweilige Page Rang der verwiesenen Seite mit in die Bewertung ein. Zudem ob sich Seite mit dem gleichen Thema befasst, wie die Ursprungsseite. Auch ist es von Vorteil, wenn der Linktext Keywords aufweist, die auf der jeweiligen Webseite benutzt werden. Allerdings sollte hierbei darauf geachtet werden, dass diese Linktexte nicht ständig den gleichen Wortlaut enthalten, denn das könnte bei Google als Spamming gelten und somit zu einer niedrigeren Page Ranking Eingruppierung führen. Die Vorgehensweise mit der Bewertung des Linktextes und die Übereinstimmung des Themengebietes beider Webseiten verwenden neben Google auch noch andere wichtige Suchmaschinen wie z.B. Yahoo! oder MSN.

Durch die hohe Einstufung als Bewertungskriterium für das Page Ranking in Suchmaschinen sind viele Webseitenbetreiber natürlich bestrebt viele qualitativ hochwertige Backlinks auf ihrer Webseite einzubauen. Die einfachste Möglichkeit und besonders im privaten Bereich oft genutzt, ist die Kontaktaufnahme mit Betreibern anderer themenverwandter Webseiten und der Austausch von Links. Manche Webseiten bieten zudem die Möglichkeit an, dass andere Betreiber per Kontaktformular einen Antrag auf Aufnahme ihres Links in die Linkliste stellen können. Meist werden diese allerdings erst dann aufgenommen, wenn ein Link auf diese Seite geschaltet wurde, sodass ein Rückverweis gesichert ist. In Zeiten von Web 2.0 und der intensiven Nutzung von Sozialen Netzwerken, (Micro-) Blogs, Foren usw., finden sich auch sehr häufig Backlinks in diesen Angeboten wieder.

Um zu ermitteln, welche Webseite einen Backlink beinhaltet, bieten die meisten Suchmaschinen die Funktion der Eingabe des Befehls „link:www.domainname.de“. In Google werden allerdings nur Backlinks von Webseiten aufgelistet, die einen Page Rank von 4 aufweisen können und seit einem Update im Sommer 2004 ist die Ausgabe zudem ungenau, sodass es sinnvoller ist, andere Suchmaschinenanbieter zu benutzen.

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Osterupdate
Und es war mal wieder soweit.

Alle Kundenprojekte wurden aufgewertet, wenn das kein Grund zur Freude ist.

Danke Google

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