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Seo Dienstleistungen

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Mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft

Mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft ist nicht nur ein guter Vorsatz – es ist sogar ein absolutes Muss für diejenigen, die eCommerce betreiben. Ein Großteil des Jahresumsatzes wird im Netz zu Weihnachten gemacht, und die Zahl der Online-Käufer wächst weiterhin rasant von einem zum nächsten Jahr. Doch mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft bedeutet auch, beizeiten mit den entsprechenden Kampagnen zu starten. Dazu ist es vor allem sinnvoll, seine Käufer besser zu kennen.

Keine Zeit ist online so umsatzstark wie die Weihnachtszeit

Alleine in den USA erlebte der Online-Handel von 2012 zu 2013 einen Zuwachs von 27 Prozent. Ganz vorne dabei ist die Verkaufsplattform, die einst mit Büchern angefangen hatte, nämlich Amazon. Auch in Deutschland wurden ausschließlich im Weihnachtsgeschäft 6,5 Milliarden Euro im Internet ausgegeben. Diese Zahl hat sich binnen knapp sieben Jahren verdoppelt. Mehr als ein Drittel der Online-Käufer gibt zwischen 200 und 500 Euro aus, die nächstgrößte Gruppe mit knapp einem Drittel lässt zwischen 100 und 200 Euro im Netz auf dem virtuellen Ladentisch liegen. Immerhin noch 10 Prozent aller Käufer geben sogar deutlich über 500 Euro für Geschenke aus. Nur 100 Käufer generieren so schnell einen Umsatz von 100.000 Euro und mehr.

Je näher Weihnachten rückt, umso mehr Konsumenten kaufen Geschenke

Ähnlich wie im klassischen Weihnachtsgeschäft steigt der Umsatz immer mehr, je näher die Feiertage rücken. Auch das sollten Betreiber von eCommerce-Seiten berücksichtigen. Um die Kurzentschlossenen bedienen zu können, müssen kurze Lieferzeiten gewährleistet werden. Das schließt natürlich mit ein, dass die Ware entsprechend vorrätig ist. Es muss also klare Vorgaben geben, innerhalb welcher Zeit Ware sicher versendet und zugestellt werden kann.

Bevor mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft generiert wird: unbedingt die Webseite professionell vorbereiten

Aber auch die Webseite selbst muss gut vorbereitet werden. Der schnellste Versand nützt nichts, wenn die schnelle Zahlungsmethode, die ein Interessent verwendet, nicht vorhanden ist. Es müssen also möglichst alle Zahlungsmöglichkeiten abgedeckt und auch darauf hingewiesen werden. Außerdem muss sichergestellt werden, dass Gütesiegel ebenfalls gut sichtbar platziert werden. Besondere Angebote müssen ebenfalls rechtzeitig eingepflegt und beschrieben werden. Kurz um – die eCommerce-Seite muss schon weit im Vorfeld der Feiertage vorbereitet sein.

Für den Weihnachts-Traffic alle Online-Vertriebskanäle einbinden

Mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft kann dann unterschiedliche generiert werden:

- Suchmaschinen-Traffic
- soziale Netzwerke
- Videoportale
- Verkaufs- und Bietplattformen
- Miniblogger-Dienste
- in Foren und Blogs (in Artikeln – kein Kommentarspam!)

Um mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft aus Suchmaschinen zu erzeugen, müssen Kampagnen schon zeitig im Jahr gestartet werden. Spätestens ab Sommer sollten regelmäßig und in kurzen Abständen zahlreiche Artikel mit Neuigkeiten, Produktinformationen und anderen wertvollen Infos eingestellt werden. Die Kampagnen in den sozialen Netzwerken beginnen dann spätestens im Oktober. Für die User ist es jedoch selbstverständlich, dass Anbieter nicht nur Produkte präsentieren, sondern auch mit ihnen kommunizieren. Es muss also sichergestellt sein, dass die Kommunikation in sozialen Netzwerken immer in einem akzeptablen Rahmen erledigt werden kann.

Verkaufsplattformen und Produktpräsentationen, bezahlte Werbung

Darüber hinaus können Waren und Produkte auf Videoplattformen ebenso wie auf Verkaufsplattformen präsentiert werden. Spätestens nach einem Einkauf über eine Drittseite erhält der Käufer dann E-Mails mit den Daten der eigenen eCommerce-Seite. Auf Video- und Verkaufsportalen müssen sämtliche Produkte also ebenfalls rechtzeitig und regelmäßig positioniert werden. Natürlich sollte auch bezahlte Werbung (Pay-per-click, Pay-per-View usw.) in Suchmaschinen und sozialen Netzwerken ebenfalls nicht fehlen, um mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft zu erhalten. Entsprechend sollten die Landingpages ebenso rechtzeitig fertig sein, wie auch die Werbemaßnahmen selbst. Das bedeutet auch, A/B-Tests oder Crowd-Testing, wie Landingpages und Werbemaßnahmen angenommen werden. Schließlich soll gerade die bezahlte Werbung hohe Conversion-Raten mit sich bringen.

Das Weihnachtsgeschäft muss schon weit im Vorfeld geplant und umgesetzt werden

Gerade im Weihnachtsgeschäft darf nichts dem Zufall überlassen werden. Und während die Verbraucher und möglichen Kunden noch über ihren Sommerurlaub nachdenken, sollte der eCommerce-Betreiber längst mitten in den Vorbereitungen zum Weihnachtsgeschäft stecken. Weitere, ergänzende Maßnahmen sind dann noch spezielle Alleinstellungsmerkmale, also Specials, Sonderangebote, Verlosungen usw.

Gerne sind wir Ihnen behilflich, mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft zu generieren

Auch die bestehenden Kunden dürfen nicht vergessen werden und sollten in Newsletters rechtzeitig über die zahlreichen attraktiven Angebote informiert werden. Mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft bedeutet folglich einen enormen zeitlichen Aufwand. Doch die Umsatzzahlen der Branche sprechen für sich. Selbstverständlich übernehmen wir auch besondere Kampagnen wie das Weihnachtsgeschäft für unsere SEO-Kunden, um das Maximum an Umsatz für sie zu generieren. Gerne steigern wir auch Ihre Weihnachtsumsätze effizient und mit hohen Coversion-Raten.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

Kombination unterschiedlicher Marketing-Strategien

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Linkmarketing aktuell

Die Welt verändert sich rasant. Der technische Fortschritt der letzten Jahre ist schlicht atemberaubend. Doch diese Entwicklung gibt es nicht nur in der realen Welt. Auch oder gerade im Internet fallen manche Veränderungen noch wesentlich dramatischer aus. Ein außerordentlich gutes Beispiel dafür ist Linkmarketing.

Das Internet im Wandel der Zeit

Wer sich etwas mit der Geschichte des Internets befasst, wird überrascht sein. Nicht nur wegen der Entwicklungen, die hier von zu beobachten sind. Auch die Hintergründe dazu sind interessant und spannend. Explizit Linkmarketing spiegelt diese Veränderungen und auch den massiven Einfluss einzelner Unternehmen deutlich wider.

Die Bedeutung von Links in Bezug auf die Entwicklung des WWW

Dazu ist es zunächst aber notwendig, weit in der Geschichte des Internets zurückzugehen. Am Anfang waren ausgehende Links zu anderen Seiten eine technische Notwendigkeit. Denn Suchmaschinen, die alles auflisten, kamen erst später. Doch nachdem sich die ersten Directories wie Yahoo etablieren konnten, wollte jeder in diese Suchmaschinen, weil die “normalen” User sie als praktisch empfanden, schnell zu finden, was man sucht. Google, die Suchmaschine, die damals noch hinter der Webdirectory Yahoo stand, hatte sich dann immer mehr aus dem Schatten des einstigen Marktbeherrschers Yahoo herausspielen können.

Eine grundsätzliche gute Idee …

Dazu war es aber notwendig, bessere Suchergebnisse zu präsentieren. Denn damals war es noch möglich, mit weißem Text auf weißem Untergrund und 20-fach hintereinandergeschrieben gute Rankings zu erzielen. Daher bediente sich insbesondere Google der Möglichkeit, die Qualität von Webseiten anhand der eingehenden Links zu definieren. Es sollte funktionieren wie die Mund-zu-Mund-Propaganda für ein neu eröffnetes Geschäft oder Lokal. Doch es dauerte nicht allzu lange, bis die Seitenbetreiber und damaligen SEO-Profis herausfanden, dass Backlinks gute Suchergebnispositionen in den Suchergebnissen der Suchmaschinen garantierten – allen voran natürlich Google. Denn Google etablierte dieses System.

… mit fataler Auswirkung, die bis heute spürbar ist

Damit trägt Google heute einen erheblichen Teil Mitschuld, dass wir so sehr mit Spam leben müssen im Internet (nicht E-Mail-Spam, sondern Kommentar- und Webseiten-Spam). Denn manche Webmaster perfektionierten dieses Verlangen nach Backlinks und es kamen Skripte, die innerhalb weniger Minuten tausende Backlinks generierten. Von den Geistern, die Google rief, zu sprechen, macht also durchaus Sinn. Doch auch bei dem Suchmaschinenriesen selbst merkte man natürlich, dass das alles in die völlig falsche Richtung lief. Man feilte und schraubte viel am Suchmaschinenalgorithmus. Tatsächlich gab es auch immer wieder kleine Erfolge.

Der Höhepunkt der Backlink-Sammel-Mentalität

Doch in manchen Bereichen schien es sogar, dass Google aufgegeben haben könnte. Genannt seien nur die kleinen blauen Pillen für Männer, die von osteuropäischen Gruppen so extrem bespamt wurden, dass Google nicht mehr hinterher kam. Man denke nur an den anfänglichen Erfolg, Government-Domain-Backlinks einen hohen Wert zu vergeben – bis diese Pillenseiten es schafften auch auf scheinbar unzugänglichen Regierungsseiten ihre Links zu posten. Selbst diejenigen, die “ehrlich” arbeiten wollten, wurden in dieses Spam-Karussell gezwungen. Es entstanden diverse Seiten, die Backlinks in Artikeln innerhalb guter Blogs anboten. Das Backlinkgeschäft kam zu seinem Höhepunkt.

Google konnte das hausgemachte Problem tatsächlich lösen

Doch Google schraubte weiter an seinen Algorithmen. Es kamen die Updates Farmer und Panda, die wie eine Bombe in der SEO-Branche einschlugen. Plötzlich galt: je mehr Backlinks, desto sicherer raus aus dem Suchindex, oftmals sogar komplett aus der Suchmaschine. Google schon sodann Penguin für die internationale und Venice für die lokale Linkoptimierung nach. Seither ist alles auf einem wirklich guten Weg. Es reicht nicht mehr, sich ein Programm zu kaufen, welches das Linkmarketing übernimmt und Backlinks ohne Ende generiert. Linkmarketing bedeutet heute, dass man sich die Seiten, von denen man einen Link haben möchte mit Sorgfalt und bedacht heraussucht. Dabei gibt es zahlreiche Faktoren, die für modernes Linkmarketing eine Rolle spielen:

- ein gutes Ranking von möglichen Backlink-Seiten beispielsweise bei Alexa
- eine Authority-Site zum Thema
- eine gut besuchte Webseite zum Thema
- eine gut in den Social Media vernetzte und vor allem akzeptierte Seite

Linkmarketing ist heute echtes Marketing im Sinn des Wortes

Ganz nebenbei gewinnt Linkmarketing dabei eine völlig neue Bedeutung. Denn wenn es sich um eine gute Seite handelt (das kann natürlich auch ein Blog sein), dann hat diese Seite auch guten Traffic. Es geht also nicht nur ausschließlich darum etwas gutes für das eigene Ranking in den SERPS zu tun. Linkmarketing ist wirklich als solches zu verstehen und bedeutet auch mehr Traffic. Damit erschließen sich auch zahlreiche Social Media Plattformen. Allerdings ist es umso wichtiger, konsequent bei der Sache zu bleiben, auch hier immer aktuelle Inhalte zu bieten und dafür als wichtige Gegenleistung Akzeptanz durch die jeweiligen Communities zu erhalten.

Nur ein Link mit Mehrwert ist ein guter Link

Im Prinzip lässt sich jetzt erfolgreiches Linkmarketing sehr gut auf einen Nenner bringen – egal, ob nun als Inboundlink oder Outboundlink: der Link muss vor allem für den Seitenbesucher einen Mehrwert darstellen. Also immer die Frage nach dem Mehrwert. Dann gelangt man automatisch auf das richtige Niveau für ein- und ausgehende Links, denn ausgehende Links sind inzwischen ebenfalls wichtig geworden. Wichtig ist nur, dass man beim Beantworten dieser Fragen sich selbst gegenüber ehrlich ist. Die Frage lautet dabei heute eher: “was ist nicht gut” – und nicht “was ist gut”.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

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Lokale Optimierung

Gerade, was die lokale Optimierung von Webseiten anbelangt, war es die letzten Jahre bei Google stabil und zuverlässig. Einzig das Venice-Update des Suchmaschinen-Algorithmus sorgte für kurzfristig unruhige Zeiten. Bislang hat sich daran im deutschsprachigen Internet oder außerhalb der USA nicht viel geändert. Doch in den USA wurde der lokale Suchalgorithmus vor wenigen Wochen dramatisch verändert. Zwar hat sich Google offiziell nicht dazu geäußert, dennoch sollten auch Seitenbetreiber außerhalb der USA das inoffizielle “Pigeon”-Update in ihre lokale Optimierung integrieren.

Die aktuellen Veränderungen bei der lokalen Google-Suche in den USA

Zu dieser inoffiziellen Bezeichnung kam es, nachdem die Messdaten eines wichtigen Tool-Skripts plötzlich deutliche Veränderungen aufzeigten. Darüber hinaus sind die Auswirkungen in der USA-Version der Google-Suchmaschine gut nachzuvollziehen. Über die letzten Jahre hatte Google auf den lokalen Suchergebnisseiten die sogenannten 7-Pack oder alternativ 3-Packs etabliert. Das sind drei oder sieben Suchergebnis-Anzeigen, die in der Suchergebnisspalte prominent im oberen linken Teil (neben der rechts angeordneten Google Maps) zu sehen sind.

Momentan nur in den USA zu sehen

Wer beispielsweise in Deutschland “Restaurant Kiel” eingibt, sieht diese drei oder sieben lokalen Suchergebnisanzeigen, daneben auf Google Maps werden die genauen Standorte angezeigt. Bei google.de oder google.com ist das nach wie vor so. Nicht aber, wer innerhalb der USA über google.us eine entsprechende “Local Search” vornimmt. Screenshot zwischen zwei unterschiedlichen Google Suchmaschinen (also google.us und eine andere wie beispielsweise google.de) liefern nun nicht mehr identische Anzeigen innerhalb der USA. Bis auf google.us werden sozusagen die “veralteten” Suchergebnisse nach dem bisherigen Algorithmus angezeigt.

Das hat sich bei der Local Search geändert

Dabei fallen einige markante Faktoren sofort auf: die 3-Packs und 7-Packs werden mal angezeigt, mal nicht. Das wäre aber noch nicht so dramatisch. Allerdings werden nach dem neuen Algorithmus ganz andere Suchergebnisse angezeigt. Webmaster und SEO-Pros aus den USA berichten derzeit darüber, dass es plötzlich sogar wahre Spam-Seiten in die Topergebnisse schaffen. Das könnte jedoch ein Hinweis darauf sein, dass Google hier noch etwas am neuen Algorithmus schraubt. Was aber wesentlich auffälliger ist, wird vor allem grafisch auf Google Maps schnell sichtbar: die zu den Suchergebnissen passenden Standorte innerhalb der lokalen Suche sind nun extrem gut auf das jeweilige Stadtzentrum fokussiert und liegen sehr eng beieinander.

Wie es zu dem inoffiziellen Namen für das Algorithmus-Update kam

Zuvor gingen die Suchergebnisse mehr über das gesamte Stadtgebiet – oder sogar das jeweilige Einzugsgebiet in Bezug auf die Parameter der Suchanfrage. Damit werden die neuen Suchergebnisse der lokalen Suche faktisch präziser. Searchengineland hat sich mit diesen Details an Google gewandt, da eine offizielle Stellungnahme auf dem offiziellen Google-Blog bislang nicht erschienen ist – und wohl auch nicht erscheinen wird. Allerding hat Google bei der Anfrage bestätigt, dass ein neuer Algorithmus ausgerollt wurde für die US-amerikanische Google-Suchmaschine. Auch Matt Cutts, der Google-Mitarbeiter und Spam-Profi, der sonst immer mehr oder weniger offen über solche Änderungen schreibt, ist derzeit in einem längeren Urlaub. Daraufhin haben die Macher von Searchengineland das neue Algorithmus-Update schnell mal auf “Pigeon” getauft.

Die lokale Seitenoptimierung im deutschsprachigen Internet

Nun interessiert SEOs und Seitenbetreiber hierzulande aber wohl eher, was das für sie zu bedeuten haben könnte, wenn bisher immer eine lokale Optimierung beispielsweise für die deutschsprachigen Google-Suchmaschinen vorgenommen wurde. Die Vergangenheit hat es jedoch immer wieder bewiesen: erst testet Google neue Justierungen, Filter und Features am Algorithmus ausgiebig auf seinem US-amerikanischen Heimatmarkt. Ist der Algorithmus so, wie man sich das bei Google vorstellt, wird er weltweit ausgerollt – je nachdem, wie wichtig ein Suchmaschinenmarkt ist. Und zu den wichtigen Suchmaschinenmärkten zählt der deutschsprachige Internet-Raum ganz gewiss.

Die lokale Optimierung schon jetzt auf mögliche Neuerungen anpassen, schadet nicht

Einher mit diesen dürftigen Aussagen von Google gingen noch Infos, dass mehrere hundert Faktoren die lokale Optimierung bzw. Suchergebnisse beeinflussen – so wie das beispielsweise über den Knowledge Graph schon seit Längerem bekannt ist. Die neuen Suchergebnisse in google.us deuten aber darauf hin, dass es Google nun angeht, die lokale Suche noch exakter zu gestalten. Suchergebnisse im Stadtzentrum lassen keinen anderen Schluss zu. Daher sollte die lokale Optimierung durch einige entsprechende Anpassungen vorgenommen werden. So ist es sicherlich nicht verkehrt, nun auch den jeweiligen Stadtteil in die lokale Optimierung mit einzubeziehen. Auch ist es denkbar, dass nun Verlinkungen zu anderen Sehenswürdigkeiten, Attraktionen, Museen, Denkmalen, Flüssen, Restaurants etc. im direkten Umfeld eine Rolle spielen könnten. Ähnlich, wie bei der internationalen Google-Optimierung das Verlinken von Authority-Sites auf der eigenen Seite.

Die Algorithmus-Änderungen als präventive Chance bei der lokalen Optimierung hierzulande

Im Prinzip wird die Algorithmus-Änderung viel Freiraum für Spielereien geben. Die lokale Optimierung aber jetzt schon daran anzupassen, ist ausgesprochen wichtig. Noch hat es sich nicht wirklich herumgesprochen, dass es in den USA erste Änderungen bei der lokalen Suche gibt. Und gerade in Bezug auf die Webseiten-Optimierung gilt natürlich: wer zuerst kommt, malt zuerst. Für uns als SEO-Agentur sind das genau diese Informationen, die uns für unsere Kunden so herausragend erfolgreich machen. Wir reagieren auf Veränderungen schon, bevor diese überhaupt da sind. Wer für seine Seite eine lokale Optimierung mit unserer Unterstützung anstrebt, kann sich gerne über die Kontaktformulare bei uns melden. Gerne beraten wir dabei kostenlos und völlig unverbindlich.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

Usability Optimierung

Panda 4.0 & Payday-Loans 2.0

Google Update Panda 4.0 & Payday-Loans 2.0

Das Panda Update sorgt bereits seit Anfang 2011 für Turbolenzen in der SEO-Marketing-Szene. Viele bis dahin gängige SEO-Techniken können nicht mehr angewandt werden. Mit jedem weiteren Update des Panda Updates rollte eine wahre Tsunami-Welle der Panik durch die Branche. Nun wurde im Mai 2014 das nächste große Panda Update ausgerollt – Panda 4.0. Dazu ein weiteres Update zu einem Algorithmus, der vor allem Spamlinks im Visier hat und seit 2013 in den Algorithmus implementiert wird: Payday Loans 2.0. Nachfolgend beschreiben wir die Auswirkungen und wann Handlungsbedarf besteht.

Panda 4.0: der Inhalt macht den Unterschied

Natürlich ließen die ersten technischen Reaktionen vom 4.0 Panda nicht lange auf sich warten. Schon kurz nach dem Ausrollen des Algorithmus konnten die ersten gravierenden Bewegungen in den Google SERPS beobachtet werden. Seiten, die Gutscheine anbieten, hat es dabei am schwersten getroffen. Bis zu 50 Prozent ihrer Sichtbarkeit in den SERPS haben diese Plattformen eingebüßt. Aber auch Produktvergleichsseiten und sogar eBay wurden relativ hart getroffen. Insgesamt lässt sich daraus ableiten, dass es insbesondere solche Webseiten getroffen hat, die recht dünnen oder gar doppelten Content auf ihren Servern liegen haben.

Seiten, die von Panda und Payday Loans getroffen wurden

Allerdings lassen sich diese Ergebnisse nicht ganz auf Panda 4.0 zurückführen. Payday Loans 2.0 zielt laut Chef-Spam-Bekämpfer Matt Cutts explizit auf sehr spam-trächtige Anfragen ab (very spammy queries). Zwar fallen dazu gerade im Pharma-Bereich sofort zahlreiche Spamlinks ein, doch wer regelmäßig surft und Suchmaschinen nutzt, weiß, dass auch Gutscheinseiten manchmal ziemlich aggressiv beworben werden. Besser als bei Gutscheinportalen lässt sich der reine Panda-Zusammenhang dabei bei Produktvergleichsseiten erkennen.

Sicherlich wird es noch einige feine Änderungen geben

Hier wird traditionell mit vielen bestehenden Inhalten gearbeitet, also die Inhalte von Produktanbietern übernommen, weil sich das Ganze inhaltlich auch eher schlecht aufbereiten lässt. Von daher ist es also eher unwahrscheinlich, dass Google solche an sich hilfreiche Seiten im Visier hatte. Sicherlich wird der Konzern hier noch etwas an der Feinjustierung schrauben – so wie das schon bei vorangegangenen Panda-Updates immer der Fall war. Allerdings lassen sich die Ziele, worauf es Panda 4.0 damit abgesehen hat, sehr gut erkennen.

Nicht müde werden beim Wiederholen: guter einmaliger Content ist einer der Erfolgsschlüssel

Mit jedem Update zählt mehr denn je: hochwertiger und vor allem einzigartiger Content ist die beste Garantie, dass Webseiten in den SERPS (Suchmaschinen-Suchergebnisseiten) nicht abrutschen. Diejenigen, die regelmäßig ihre Inhalte erneuern, auffrischen und vor allem individuell erstellen, sind damit nicht von Panda 4.0 betroffen. Dennoch sind die Zahlen von Webseiten, die vom Algorithmus-Update getroffen wurden, durchaus interessant: im englischen Internetraum hatte Panda 4.0 auf rund 7,5 Prozent aller Webseiten einen Einfluss.

Linkaufbau nur noch mit sehr viel Gefühl

Bedankt man nun, dass spätestens seit 2011 beinahe gebetsmühlenartig auf einschlägigen SEO-Seiten zu lesen ist “Unique Content is King”, ist die relativ hohe Zahl doch überraschend. Dafür wurden aber von dem wesentlich aggressiveren Payday Loans 2.0 Update lediglich 0,3 Prozent aller Seiten betroffen. Ein Zeichen zumindest dafür, dass die aggressive Spammerei langsam zu einem Ende zu kommen scheint – sieht man von einigen unverbesserlichen Blackhat-Webmastern einmal ab. So lange also kein aggressiver Linkaufbau vorgenommen wird, der förmlich nach Spam riecht, haben Webmaster nichts zu befürchten. Identifizierte Seiten dagegen rutschen in der Regel nicht nur in den SERPS ab, sie fallen ganz aus dem Index.

Hat Panda die eigene Webseite beeinflusst?

Ob eigene Webseiten getroffen wurden, lässt sich nur dann einigermaßen sicher vermuten, wenn die Besucherzahlen mit dem Ausrollen des Updates zeitgleich relativ massiv absanken – oder, wie auch in vielen Fällen – anstiegen. Denn normale Änderungen aufgrund des regulären Algorithmus sind immer einzuplanen. Nur bei massiven Sichtbarkeitsveränderungen kann man aber einigermaßen sicher davon ausgehen, dass Panda 4.0 einen Einfluss gehabt haben könnte. Wenn dem so ist, können Sie sich gerne an unsere Agentur wenden.

Probleme mit Panda oder Payday Loans? Wir helfen gerne weiter

Wir sind bestens mit SEO-Marketing vertraut und unsere Projekte blieben von sämtlichen Panda, Farmer oder auch Payday Loans Updates weitgehend verschont. Denn wir betrachten das Internet schon immer in seiner Gesamtheit. Und bereits vor den ersten Farmer und Panda Updates war abzusehen, dass es zu diesen Einschnitten kommen musste. Entsprechend gut vorbereitet sind die Projekte unserer Kunden seit jeher. Wir können sogar eher feststellen, dass von uns geführte Projekte regelmäßig zu den Algorithmus-Update-Gewinnern gehören.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de
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Content is King“. Diese Phrase werden viele nicht mehr hören können, denn spätestens seit den Google Algorithmus-Updates Panda und Penguin dreht sich alles um einzigartige Inhalte, um Unique Content. So weit ist das bei vielen Seitenbetreibern also schon angekommen. Doch keine Entwicklung steht still. So geht es längst nicht mehr nur um sich vom Rest abhebende Seiteninhalte. Immer mehr rückt der Mehrwert dieser Inhalte in den Fokus. Dabei haben viele Seitenbetreiber jedoch das Problem, dass sie gar nicht mehr wissen, was sie noch über ihr Produkt oder ihre Dienstleistung schreiben könnten. Dazu kommt, dass Verbraucher, also potenzielle Kunden, immer anspruchsvoller werden. Also muss auch diese Entwicklung bedient werden. Die Antwort darauf heißt Content Marketing und Content Strategie.

Content Marketing und Content Strategie aus SEO-Sicht

Webseiten benötigen ständig neue Inhalte, damit sie präsent bleiben. Besonders deutlich wird das bei Seiten, die ihren Traffic aus Social Medias und Suchmaschinen beziehen. Spätestens mit Panda und Penguin hat Google deutlich gemacht, dass das durchaus ernst gemeint ist. Nun bleibt aber die Suchmaschine nicht auf diesem Entwicklungsstand stehen.

Auch Seitenbesucher werden nicht allzu viel Freude an technischen Produktbeschreibungen haben – und seien sie noch so hochwertig verfasst. Google versucht immer mehr, auch die Reaktion von Seitenbesuchern in die Website-Bewertung einfließen zu lassen. Längst geht es dabei nicht mehr darum, Spaminhalte von “echten” Inhalten zu differenzieren. Vielmehr geht es darum, Inhalte mit Mehrwert zu identifizieren und solche Webseiten entsprechend hoch zu bewerten.

Nicht mehr die Suchmaschine steht im Fokus, dafür aber der potenzielle Kunde

Letztendlich fügt sich der Trend von Konsumenten nahtlos an, die Produktspezifikationen vielleicht aufschlussreich halten, aber diese auch mit einer gewissen Monotonie und Langeweile aufnehmen. Es geht also darum, Inhalte so aufzuwerten, dass die Seitenbesucher daran großes Interesse zeigen. Ein früher eher treibender Gedanke, die Suchmaschinenoptimierung, tritt dabei zunächst in den Hintergrund. Content Marketing und Content Strategie befasst sich also damit, Inhalte so zu erstellen, dass der Leser daran ein echtes Interesse findet – ja, unterhalten wird.

Bei gutem Content Marketing steht nicht das Produkt im Mittelpunkt – es bereichert den Inhalt positiv

Nun mag der eine oder andere sagen, Content Marketing und Content Strategie, das ist ja ganz nett, aber nur in der Theorie. Denn wie soll man denn zum Beispiel als Schraubenanbieter mehr aus seinen Produkten herausholen? Doch auch darauf geben Content Marketing und Content Strategie Antworten. Bei Content Marketing und Content Strategie geht es damit nicht vornehmlich darum, ein Produkt zu beschreiben und ins Rampenlicht zu stellen.

Vielmehr muss das Produkt innerhalb des Artikel-Kontexts positiv wahrgenommen werden. Um bei der Schraube zu bleiben, könnte das zum Beispiel eine Geschichte darüber sein, wie jemand sein Gartenhäuschen selber baut und welche Schwierigkeiten es dabei mit verschiedenen Schrauben gab (schnell rostig, ein Schraubenkopf, der ausschmiert und nicht mehr schraubbar ist und vieles mehr).

SEO und Social Media Marketing stehen hinten nach: erst werden die Interessen des Lesers fokussiert

Es geht bei Content Marketing und Content Strategie also eigentlich darum, dem Leser echte Unterhaltung zu bieten. Oder aber auch eine weiterführende Hilfestellung wie zum Beispiel eine schrittweise Anleitung, ein Gartenhaus selbst zu bauen. Das Produkt tritt damit zunächst in den Hintergrund, dennoch wird sich der Leser der positiven Eigenschaften dieses Produktes bewusst. Doch Content Marketing und Content Strategie wird dabei sehr professionell angegangen. Zunächst steht am Anfang eine Idee, also zum Beispiel eine Kampagne (in sozialen Netzwerken, auf Videoseiten usw.).

Content Marketing und Content Strategie – das Erstellen einer Strategie und die Umsetzung in Inhalt

Dann muss die Zielgruppe für das Produkt oder die Dienstleitung exakt eingegrenzt werden. Das geht so weit, dass sogar Personas erstellt werden. Personas sind so etwas wie Idealkunden (Prospect-Personas) oder tatsächlich typische und echte Kunden (House-Personas). Alleine das exakte Ausarbeiten dieser Zielgruppen ist sehr anspruchsvoll (finanzieller Hintergrund, Geschlecht, Hobbys, Alter, soziales Umfeld usw.). Somit wird also nicht völlig blind eine Bauanleitung für ein Gartenhäuschen erstellt, um bei diesem Beispiel zu bleiben.

Content Marketing ist die Erfolgsstraße

Durch entsprechende Anmerkungen, Visualisierung in Videos und Bildern etc. wird die Persona direkt angesprochen, sodass sich der optimale oder typische Kunde für ein Produkt oder eine Dienstleitung tatsächlich identifizieren kann. Content Marketing und Content Strategie ist also weit mehr als das Optimieren einer Webseite für die Suchmaschinen. Es ist auch nicht im Trüben fischen. Stattdessen ist es extrem zielgruppenorientiert und führt deshalb auch schnell zum durchschlagenden Erfolg – vorausgesetzt, der gesamte Vorgang wurde mit echter Tiefe und fundiert recherchiert. Der positive und erwünschte Nebeneffekt: immer frische und differenziert beleuchtete Inhalte für die Suchmaschine, die der Seitenbesucher auch liest und damit das Ranking beeinflusst.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

WeihnachtenDie SEO Strategie für Weihnachten sollte eigentlich schon seit wenigstens einem halben Jahr stehen, denn das ist die Zeit, die bei guter Seitenperformance und stark umkämpften Keywords für das Suchmaschinen-Marketing einzuplanen ist. Jetzt damit anzufangen ist eindeutig zu spät. Allerdings gibt es durchaus einiges an SEO Strategie für Weihnachten, was jetzt noch gestartet werden kann. Allerdings sind die einzelnen Maßnahmen natürlich sehr themenspezifisch.

Die SEO Strategie für Weihnachten beeinflusst selbst die traditionellen Geschäfte in ihrem Marketingverhalten

Das Internet ist aus dem Weihnachtsgeschäft nicht mehr wegzudenken. In den USA beispielsweise beginnt der traditionelle Run auf die Geschäfte am sogenannten Black Friday, dem Tag nach Thanks Giving. Wie sehr das Internet hier die Marketing-Strategien beeinflusst, lässt sich gut am Verhalten der großen Shopping-Malls erkennen. Begann das Geschäft vielerorts bis vor wenigen Jahren noch am Freitagmorgen, eröffneten dieses Jahr zahlreiche Malls zum Einläuten des Weihnachtsgeschäfts bereits im Lauf des Donnerstags. Das ist insbesondere der Internet-Konkurrenz geschuldet, die ihre Black Friday Angebote ja schon vorher einstellen.

Wichtige Zahlen und Fakten zum digitalen Weihnachtsgeschäft

Dazu ist es natürlich auch interessant zu wissen, wie viel Geld die Konsumenten ausgeben werden. Im Durchschnitt ist dabei ein Betrag unterhalb von 300 Euro herausgekommen, im Querschnitt dürfte das also Einkäufe zwischen 200 und 500 Euro ausmachen. Rund 80 Prozent beginnen mit den Weihnachtseinkäufen Ende November und haben alles bis Mitte November gekauft. In der Weihnachtswoche bzw. den letzten geschäftsoffenen Tagen davor kommen dann diejenigen, die auf den letzten Drücker einkaufen. Diese Menschen kalkulieren durchaus ein, dass der Versand maximal zwei Tage dauern wird – trotz der Höchstleistungen, die Paketdienste dieser Tage zu vollbringen haben.

Mit der richtigen SEO Strategie für Weihnachten die richtige Zielgruppe und ihre Beweggründe für das Internet-Shopping ansprechen

Dabei werden schon über 50 Prozent aller Geschenke über das Internet bezogen. Der Anteil der Einkäufe über Smartphones und Tablets steigt rasant an, da auch mehr als 50 Prozent diese Endgeräte für den Internetzugang nutzen. Für die richtige Keyword und Suchmaschinen SEO Strategie war es jedoch schon wichtig, ab September gut aufgestellt zu sein. Denn ab September, nach der Urlaubszeit und mit Beginn der ersten kalten Tage, rückt das Einkaufen, vor allem aber das Informieren und Vergleichen deutlich sichtbar in den Vordergrund.

Dabei sollte natürlich auch berücksichtigt werden, wer vornehmlich über das Internet Weihnachtskäufe tätigt und warum: zunächst sind es die Menschen bis 40. Viele wegen des schnellen und bequemen nach Hause geliefert bekommen, andere wegen der deutlich besseren Verkaufspreise. Es ist also wichtig, dass sämtliche Webseiten, die auf das Weihnachtsgeschäft abzielen, schon längst für mobile Endgeräte optimiert und in den Suchergebnissen der Suchmaschinen gut positioniert sind.

Auch aus dem Internet erwarten die Konsumenten Service

Die jetzige SEO Strategie für Weihnachten lautet daher, über das bereits aufgebaute Netzwerk aus allen Kanälen heraus maximal zu kommunizieren. Über soziale Netzwerke müssen attraktive Angebote verteilt werden, den Lesern außerdem Anreize geboten werden, die eigene Seite zu besuchen. In Social Medias wie Blogs, Foren, Videoportalen usw. können ebenfalls Informationen über Specials, Sonderangebote oder besondere Dienstleistungen zu Weihnachten betont werden.

Doch vor lauter SEO Strategie für Weihnachten sollten auch andere Marketing-Faktoren nicht vergessen werden. Zum Beispiel den Kunden selbst bei der Bestellung ein kleines ansprechendes Werbegeschenk beilegen, um die Bindung für das nächste Weihnachtsgeschäft zu stärken. Ein unkomplizierter Umtausch-Service, der schon vor Weihnachten deutlich sichtbar ist, schafft zusätzliche Kaufanreize.

Absetzen von der Konkurrenz ist die letzte wichtige SEO Strategie für Weihnachten

Gutscheine in pfiffigen Verpackungen oder Aufmachungen werden ebenfalls lieber gekauft als lieblos ausgedruckte Coupons. Die wichtigste SEO Strategie für Weihnachten ist es also, so viele Alleinstellungsmerkmale gegenüber der Konkurrenz zu schaffen, wie es nur möglich ist. Auch wenn die SEO-Techniken für bessere Rankings der Seiten in den Suchmaschinen längst abgeschlossen sind, gibt es noch viel zu tun.

Für die Zeit nach Weihnachten gilt dann auch schon wieder, dass nach Weihnachten vor Weihnachten ist. Wer also dieses Jahr etwas spät mit seiner SEO Strategie für Weihnachten dran war, sollte 2014 umso schneller beginnen. Und die SEO Strategie für Weihnachten beginnt in der Tat bereits nach Weihnachten. Denn während des gesamten Jahres gilt es, so viele Kunden wie nur möglich an den eigenen Shop zu binden.

Viel Erfolg wünscht das Team von Fullseo.de

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SEO-Whitepaper

Ein SEO-Whitepaper dient dazu, einen bestimmten Prozess lösungsorientiert darzustellen. Damit kann ein SEO-Whitepaper einzelne SEO-Prozesse ebenso fokussieren wie den gesamten SEO-Ablauf für ein Internetprojekt. Damit Sie einen Überblick erhalten, wie SEO bei einem Projekt von Anfang an umgesetzt wird, haben wir uns bei diesem SEO-Whitepaper für den kompletten Optimierungsprozess entschieden. Manche Punkte werden dabei nur angerissen, weil sie sich auch nicht großartig in der Anwendung verändert haben in den letzten Jahren, während wir bei anderen Punkten in diesem SEO-Whitepaper etwas tiefer eintauchen, um hervorzuheben, dass es hier durchaus gravierende Änderungen gab.

Domain-Wahl

Schon hier beginnt das SEO, obwohl es noch nicht einmal Inhalte gibt. Eine Domain kann nach unterschiedlichen Aspekten ausgewählt werden: entweder beinhaltet der Domain-Name das Produkt oder die Dienstleistung, den umschriebenen Bereich oder den Unternehmensnamen. Doch gerade, wenn es um eine Namensfindung nach Produkt, Dienstleistung oder Marktbeschreibung geht, sind die meisten Domainnamen bereits registriert. Dann bliebe der Unternehmensname oder – wie es im Internet beliebt wurde – ein speziell kreierter Web-2.0-Name, der entsprechend kreiert und gebrandet werden muss. Hier beginnt das SEO also schon.

Die Möglichkeiten beim SEO-Aufbau

An vorderster Front steht natürlich die Optimierung für Suchmaschinen, daneben für Social Medias. Bei den Suchmaschinen muss durchaus nach den einzelnen Suchmaschinen unterschieden werden, denn was für die eine gut ist, ist für die andere schädlich. Aber mit einem internationalen Marktanteil von rund 90 Prozent und einem deutschsprachigen Anteil von rund 80 Prozent ist Google eindeutig führend. Also werden es in vielen Fällen die Besonderheiten dieser Suchmaschine sein, die es zu berücksichtigen gilt – und hier gab es in den letzten zwei, drei Jahren dramatische Veränderungen. Die Implementierung der Social Medias sollte übrigens grundsätzlich erfolgen.

Analysen über Analysen und Test an Test

Es gibt Internetseiten, die so gestaltet werden, wie der Seitenbetreiber denkt, dass es passt. Aber oftmals sieht der es nicht mehr objektiv genug, ist er doch zu tief in die Materie eingearbeitet. Der erste Schritt ist also, das Internetverhalten der Zielgruppen zu analysieren. Anschließend wird dann ein Konzept erstellt, nach dem die Website aufgebaut wird. Die gesamte Navigation wird strukturiert und Inhalte fließen in diese Strukturierung ein.

Nun wird ein Responsive Webdesign angelegt (ein Webdesign, das sämtliche Endgeräte vom Smartphone über den Desktop-PC bis zum großen TV-Geräte als Internetzugang berücksichtigt). Dieses Seitendesign wird nun mit Inhalten gefüllt. Wer korrekt vorgeht, lässt zahlreiche Crowdtests und A-B-Tests durchführen, damit sichergestellt werden kann, dass die Ansprüche der späteren Seitenbesucher tatsächlich erfüllt werden.

On- und Off-Page-SEO

Beim On-Page-SEO, also dem SEO, das auf der Seite selbst durchgeführt wird, bedeutet weniger oft mehr. Entsprechend behutsam muss vorgegangen werden. Ein relativ neu dazugekommener Aspekt sind ständig neue Seiteninhalte mit einem echten Mehrwert, also keine leeren Phrasen oder Inhalte. Beim Off-Page-SEO sind es themenverwandte Seite (möglichst Authority-Sites) und Social Medias, die eingebunden werden sollten. Nicht nur als Backlink, sondern Links dorthin setzend ebenso wie darüber sprechen auf der eigenen Seite.

Kommunikation mit Lesern, Seitenbesuchern und potenziellen Kunden

Dabei geht es aber längst nicht mehr darum, dem interessierten Leser oder potenziellen Kunden einfach nur interessante Inhalte zu liefern – weder auf der eigenen Webseite noch in den Social Medias. Vielmehr geht es darum, diese Themen auch mit den Seitenbesuchern zu kommunizieren. Das ist wiederum ein permanenter Prozess. SEO hört also nicht auf, wenn eine Webseite fertig gestaltet ist.

Es hört noch nicht einmal dann auf, wenn die Seite auf Position 1 aller wichtigen Suchbegriffe steht. Schließlich soll die Seite dort bleiben. Am ehesten lässt sich das mit einem Auto vergleichen: zum Starten muss man Vollgas geben, um auf Reisegeschwindigkeit zu kommen. Anschließend wird das Gas fein dosiert. Wer hier ganz von Gas geht, steht bald wieder.

Fazit von diesem SEO-Whitepaper

Es sind durchaus noch immer zahlreiche SEO-Techniken notwendig. Allerdings umschreiben moderne SEO-Techniken heute nicht mehr Backlinks, Klicks usw., die genügend oft durchgeführt werden müssen. Vielmehr geht es darum, den Seitenbesucher buchstäblich bei der Stange zu halten. Denn in den Algorithmus der Suchmaschinen zum Errechnen einer Position in den SERPS spielen die Reaktionen in Social Medias eine große Rolle, die Bounce-Raten (Absprungraten) auf den Webseiten und wie andere über eine Seite kommunizieren (Co-Citation).

Irgendwie ist SEO damit einfacher, aber auch schwieriger geworden. Einfacher für diejenigen, die die Zusammenhänge verstehen und schwierig für die, welche auf technische Lösungen und Quantität statt Qualität gesetzt haben in der Vergangenheit. Dabei wird immer mehr Feingefühl wichtig sein. Es sind also die hochwertigen Inhalte, die zählen. Das ist auch verständlich aus Suchmaschinensicht: eine Suchmaschine lebt von Werbung. Je mehr Nutzer, desto höher die Einkünfte.

Qualität – das ist auf dem Punkt gebracht alles, was auch ein SEO-Whitepaper heute erörtern muss

Die Nutzer bleiben aber nur bei der Suchmaschine, wenn die Suchergebnisse entsprechend hoch sind. Wie hoch die Qualität bei Google heute ist, wird durch eine beinahe schon revolutionäre Nachricht unterstrichen, die zurzeit durch das Internet jagt: Google bindet in den USA erstmals ein Werbebanner auf seine Suchmaske ein. Wäre der Qualitätsvorsprung gegenüber anderen Mitwettbewerbern nicht entsprechend groß, würde der Konzern sicherlich davon absehen.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

Kombination unterschiedlicher Marketing-Strategien

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Penguin 2.1

Matt Cutts hatte es angekündigt und vom 4. auf den 5. Oktober wurde es dann auch ausgerollt – das Penguin 2.1 Update. Wie immer ist natürlich Bewegung in die SERPS (Suchergebnisresultate) bei Google gekommen. Zwar sind rechnerisch insgesamt weniger Websites betroffen als noch bei Penguin 2.0 (weniger als zwei Prozent), doch gibt es zahlreiche Klagen etlicher Webmaster, deren bislang korrekt aufgebauten und den Richtlinien von Google entsprechenden Seiten und durchschnittlich vier bis fünf Suchergebnisseiten abgestürzt sind.

Im Mai 2013 Penguin 2.0, im Oktober Penguin 2.1

Im Mai wurde Penguin 2.0 ausgerollt und die SEO-Gemeinde zitterte regelrecht vor Angst, was nun kommen würde, denn bereits der erste Pinguin hat viele Seiten, die nach den Google Richtlinien und den daraus resultierenden Anforderungen erstellt wurden, buchstäblich weggespült, weil diese von Google ausgegebenen SEO-Maßnahmen plötzlich keine Gültigkeit mehr hatten (Hauptkeyword in Anchor-Text bei Backlinks). Allerdings blieb die SEO-Welt trotz einer Absturzrate von knapp vier Prozent ruhig.

Penguin 2.1: Detailauslese von schlechten Backlinks

Jetzt ist Penguin 2.1 ausgerollt und es ist jetzt – 10 Tage später – klar, woran Google gefeilt hat. Wie schon Penguin 2.0 hat Google Spam-Backlinks wieder ins Visier genommen. Neben auffälligen Links mit entsprechendem Anchor-Text, die Berücksichtigung finden, scheinen wohl auch wieder einige Link-Netzwerke betroffen zu sein. Interessant ist die Theorie, dass diese Penguin 2.1 Updates durchaus mit dem Disavow-Tool von Google Webmaster in Verbindung stehen könnten.

Es wird vermutet, dass eine Disavow-Tool-Datenbank in die Penguin 2.1 Bereinigung einfließt

Nachdem Google angekündigt hatte, dass nun zahlreiche Links auf minderwertigen Seiten zu einer Abstrafung führen können, Google aber zuvor möglichst viele Backlinks haben wollte, ergibt sich hier natürlich eine Diskrepanz. Die lässt sich durch das Disavow-Tool abstellen, indem einfach die minderwertigen und jetzt unerwünschten Links damit neutralisiert werden. Natürlich gab es so gut wie keinen Webmaster, der das Tool nicht einsetzte. Das bedeutet, die Webmaster und SEO-Agenturen schauen sich diese verlinkten Seiten an und entscheiden “minderwertig und daher disavow”.

Penguin 2.1 bedeutet eine noch konkretere Bewertung von schlechten Backlinks

Eine bessere redaktionelle Auslese lässt sich ja gar nicht schaffen. Das heißt, sämtliche Webmaster und SEOs sind die letzten Monate hergegangen und haben schlechte Seiten herausgeworfen. Jetzt ist natürlich die Vermutung da, dass Google hier durchaus Trends erkennt, denn bestimmte “Bad Links”-Seiten werden ja von unterschiedlichen Webmastern markiert. Das ergibt eine erstklassige Datenbank für Google, in der schlechte Seiten aufgelistet werden. Und es passt damit zusammen, was der aktuelle Algorithmus jetzt bewirkt. Google checkt die Backlinks noch intensiver nach auffälligen Backlinks.

Wer korrekt und den Google-Richtlinien entsprechend arbeitet, sollte daran konsequent festhalten

Anschließend werden die so verlinkten SEO-Projekte gezielt abgestraft und erhalten eine Penalty. Was allerdings auffällig ist: Google scheint neuen Domains und Websites jetzt noch mehr verstärkt eine Art “Newbie”-Bonus zu geben, denn viele Seitenbetreiber berichten darüber, dass selbst gut etablierte und absolut mit den Google Richtlinien konforme Seiten plötzlich massiv an Boden verloren haben, während auf den vorderen Positionen Seiten ranken, die im Schnitt nicht älter als ein halbes Jahr sind. Dennoch sollten sich mittel- und langfristig Webmaster und SEOs nicht daran stören, denn auf lange Zeit gesehen, werden früher oder später ebenfalls wieder die Seiten ganz vorne zu finden sein, die alles korrekt durchführen.

Viel Erfolg wünscht das TEAM von Fullseo.de

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Weitsicht SEO

Weitsicht SEO – das ist etwas, was viele vermeintliche SEO-Experten und Agenturen vermissen lassen. Die letzten heftigen Updates des Google Algorithmus belegen das noch heute immer wieder. Denn überraschenderweise kamen diese Veränderungen für viele SEOs in ihrer Heftigkeit wie aus heiterem Himmel. Genau das ist das Paradox: wenn man Weitsicht SEO betreibt, wie kann dann etwas so niederschmetternd und überraschend kommen wie die Updates von Google? In der Tat haben sich diese Veränderungen nicht nur lange angekündigt, vielmehr ist SEO von Anfang an in permanenter Bewegung und Weiterentwicklung – so wie das gesamte Internet.

Weitsicht SEO – nur so kann eine Seite dominieren

In den Anfangszeiten der Website-Optimierung konnten wir Menschen kennenlernen, die mit dem Bewerben von Online-Spiele-Seiten sehr viel Geld verdienten. Teilweise waren das Beträge über 100.000 US-Dollar im Monat. Heute, viele Jahre später, wurde dieses Geld verlebt und nie in Weitsicht SEO investiert. Übrig geblieben sind in diesem Marktsegment diejenigen, die zu jener Zeit kaum Geld verdienten, aber konsequent auf Weitsicht SEO setzten. Und diese Seitenbetreiber verdienen nicht nur heute sehr gutes Geld, daran wird sich auch langfristig nichts ändern.

Nicht Techniken sind wichtig, sondern das Erkennen von Zusammenhängen

Viele selbst ernannte SEO-Experten erzählen von der einzigartigen SEO-Technik, die zum garantierten Erfolg führen soll. Doch wer immer sich solchen “Experten” anvertraut, wird nach hohen Kosten und geraumer Zeit feststellen, dass es nichts gebracht hat. Wer dann einen tieferen Blick in die SEO-Szene wagt, wird erkennen, dass diejenigen, die schon vor Jahren Weitsicht SEO betrieben, auch heute noch erfolgreich ganz vorne mit dabei sind. Denn Weitsicht bedeutet weit nach vorne in die Zukunft zu schauen. Und dieser Blick ist viel einfacher, als man ahnen möchte.

Weitsicht SEO – die wichtigste aller Fragen bei SEO: was will die Suchmaschine?

Dazu müssen wir uns nur wenige Fragen stellen. Nachdem Google einen Marktanteil zwischen 80 und 90 Prozent hat (international bzw. im deutschsprachigen Internet), ist Google natürlich Teil der großen Fragen. Auf die wichtigste Frage gibt Google sogar regelmäßig Auskunft, nämlich wie Webseiten von dem Suchmaschinenriesen bewertet werden, dass sie entsprechend gut ranken: sie müssen für den Seitenbesucher einen echten Mehrwert darstellen.

Die Messinstrumente, die Google in seinem Algorithmus einsetzt, werden dabei immer feiner. Damit steigt auch die Qualität. Viele SEOs machen aber noch heute den Fehler, Bereiche des Google Algorithmus enträtseln zu wollen. Am Ende stehen dann irgendwelche Techniken (Blackhat oder Greyhat), die zwar unter Umständen eine Lücke offenbaren. Sehr kurzfristig macht das vielleicht sogar Sinn, doch diese Lücken verbreiten sich im Netz und auch Google erfährt davon, um sie dann zu schließen.

Welche technischen Möglichkeiten werden Suchmaschinen haben und was erwartet der Seitenbesucher?

Es geht also um mehr bei Weitsicht SEO, also nur auf technische Möglichkeiten zu achten. Vielmehr muss man sich fragen, inwiefern ein Algorithmus Qualität erkennen kann. Die zweite wichtige Frage ist dann, wie der Besucher die Seite haben will und was er davon erwartet. Nun haben wir bereits ein Gerüst dafür, wie der strategische und inhaltliche Seitenaufbau zu erfolgen hat.

Dazu kommt nun eine weitere wichtige Frage: welche Möglichkeiten wird Google technisch zur Verfügung haben in den nächsten Jahren, um seine Algorithmus-Updates noch weiter verfeinern zu können? Da kommen sehr interessante und spannende Antworten dabei heraus. Zwei davon sind beispielsweise Co-Occurence und Co-Citation, und die klingen plausibel. Ohne jetzt genauer ins Detail zu gehen, befassen sie sich zum Beispiel mit der inhaltlichen Umgebung von Links, außerdem mit zwei Drittseiten-Webseiten, die – ohne zu verlinken – auf eine dritte Seite Bezug nehmen.

Technische Möglichkeiten abwägen, sozialgesellschaftliche Entwicklungen interpretieren

Das mag sich anfangs sehr kompliziert anhören, doch wer tief in SEO steckt, kennt die Begriffe und was zu tun ist. Jedoch sind das nur zwei von vielen möglichen Szenarien. Es geht darum, einfach SEO so zu betrachten, als ob man selbst die Suchmaschine hätte. Dazu kommt eine immer stärker werdende Einflussnahme durch den Seitenbesucher. Dessen Vorlieben und Gewohnheiten ändern sich jedoch genauso rasant.

Also gilt es bei beiden Faktoren immer am Zahn der Zeit zu bleiben und die Entwicklung maßgeblich interpretieren zu können – sowohl die technische der Suchmaschine als auch die gesellschaftssoziale des Internet-Nutzers. Dieser Weg bietet gegenüber früher erhebliche Vorteile: die wie eingangs erwähnten Seitenbetreiber von Spielseiten konnten kurzfristig nur so erfolgreich sein, weil sie Techniken kopierten.

Weitsicht SEO: technische und soziale Trends erkennen, kombinieren und umsetzen

Lange Zeit war das ein großes Problem für die Betreiber hochwertiger Seiten, die den “ehrlichen” SEO-Weg gegangen sind. Doch schon heute zahlt sich deren SEO Weitsicht massiv aus, denn es gibt keine Techniken mehr, die kopiert werden könnten. Vielmehr geht es um sehr komplexe Konzepte und Strukturen, die speziell an die Bedürfnisse der Zielgruppen ausgerichtet werden.

Dazu bedarf es mehr als “Copy & Paste”. Gute SEOs müssen das richtige Gefühl besitzen, Trends zu erkennen und technische Möglichkeiten der Suchmaschinen voraussehen können. Genau darauf beruht auch unser Erfolg, den viele Seitenbetreiber mit uns teilen – es geht ganz einfach um realistische und klar gesetzte SEO Weitsicht in Bezug auf die technische Entwicklung und die des Internet-Nutzers.

viel Erfolg wünscht Timo Rimpel von fullseo.de

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Spätestens seit den großen Updates des Google Suchmaschinen-Algorithmus (Panda, Farmer, Venice, Penguin und Penguin 2.0) ist Webseiten-SEO nicht nur deutlich zeitintensiver, sondern damit einhergehend erheblich anspruchsvoller geworden. Eine besondere Herausforderung stellt die Suchmaschinenoptimierung von Online-Shops dar, denn zumeist bestehen Webshops aus Tausenden von Seiten, die größtenteils dynamisch generiert werden.

Ein weiterer entscheidender Faktor ist Textinhalt in Online-Shops, denn naturgemäß bevorzugen potenzielle Käufer eine bildliche Produktpräsentation, mit der wiederum die Suchmaschinen nichts anfangen können. Dazu kommt, dass gerade Content Management Systeme (CMS) wie Webshops auch zahlreiche Scripte wie Java nutzen. Die werden aber von vielen Seitenbesuchern blockiert. Als ob das noch nicht genug wäre, gibt es zahlreiche gesetzliche Auflagen zu befolgen. Außerdem funktioniert gerade ein Webshop explizit auf Vertrauen. Die Gesamtheit all dieser Aspekte macht die SEO Webshop Optimierung so komplex.

Moderne SEO Webshop Optimierung umfasst mehr als das taktische Gestalten eines Shops

Schon vor dem Kauf der Domain müssen rechtliche und verkaufstaktische Faktoren berücksichtigt werden. Com-Domains, die im außereuropäischen Ausland auf einem Server liegen, unterliegen zwar nicht den strengen deutschen Richtlinien im Online-Handel. Dafür ist aber auch das Vertrauen der potenziellen Kunden in solche Shops gering bis überhaupt nicht vorhanden. Das beste SEO für einen Internet-Shop nützt nichts, wenn die Verbraucher kein Vertrauen in die Seite setzen.

Im nächsten Schritt ist dann auch schon die Auswahl der optimalen Shop-Software entscheidend. Solche Shops sind nichts anderes als CMS. Viele Seiten werden hier dynamisch generiert. Um Seitenaufrufe einem konkreten Besuch zuordnen zu können, kommen verschiedene Tracking-Methoden zum Tragen. Weit verbreitet sind sogenannte Session-IDs: es werden an eine Seite also von der Besuchs-Session abhängige Parameter an die URL angehängt. Eine einzige Webseite kann so hundert- oder gar tausendfach vervielfältigt werden. Das wiederum bedeutet dramatisch viel doppelten Content, der von den Suchmaschinen abgestraft wird.

Internet-Shops und das Problem doppelter Inhalte

Eine weitere Methode sind Session-Cookies. Dadurch wird zumindest kein doppelter Inhalt erzeugt, allerdings haben viele User die Cookie-Funktion deaktiviert. Das bedeutet den Verlust von potenziellen Käufern. Folglich scheint die Session-ID besser geeignet zu sein, wenn es um die Kundenerreichbarkeit geht. Die Session-IDs können tatsächlich vor den Suchmaschinen-Bots versteckt werden, außerdem bieten sich kanonische URLs an. Weiter eingeschränkt wird die Auswahl der richtigen Shop-Software durch die veränderten Verbrauchergewohnheiten.

Responsive Design bei der SEO Webshop Optimierung

Über 50 Prozent aller Internet-Besuche erfolgt im deutschsprachigen Internet inzwischen über mobile Endgeräte, also Smartphones und Tablets. Die haben jedoch deutlich geringere Monitorgrößen. Dazu kommt eine stärkere Internet-Anbindung an das heimische TV-Gerät, das hier mit Größen jenseits der 32-Zoll-Diagonale entgegensteht. Eine optimale Lösung ist Responsive Webdesign. Der Shop-Server erkennt die Größe des Endgeräts, auf dem die Seite ausgegeben wird, und passt die Größe spaltenabhängig daran an. Ein weiterer wichtiger Aspekt: die Shop-Applikation muss so gestaltet sein, dass rechtliche Belange berücksichtigt werden.

Scripte wie Java oder JavaScript

Darüber hinaus sollte eine Shop-Software nahezu kein Java oder JavaScript enthalten oder Einbindungen über dritte Seiten erfolgen. Viele Ad-Blocker zielen auf das Sperren solcher Techniken ab, da es (auch viele eigentlich renommierte) Webseiten inzwischen exzessiv mit dem Einsatz von Skripten übertreiben. Gerade mit Mobilgeräten wäre ein Surfen ohne Ad-Blocker oft gar nicht mehr möglich, weil diese Scripte zu viel Arbeitsspeicher belegen und sich viele Geräte aufhängen würden. Entsprechend sollte ein Online-Shop möglichst umfassend auf solche Inhalte verzichten, die sowieso geblockt werden könnten – und werden!

Die erste “wirkliche” SEO Webshop Optimierung

Nun kann die eigentliche SEO Webshop Optimierung beinahe beginnen. Wichtig ist, dass das Shop-System über Add-ons oder Plug-ins erweiterbar ist, um schnell auf veränderte Marksituationen reagieren zu können. Eine Maßnahme, die den Käufern Vertrauen bietet und gleichzeitig bereits eine echte SEO Webshop Optimierung darstellt, ist die Verfügbarkeit von Bewertungssystemen. Über spezielle Tag-Snippets lassen sich diese Bewertungen in Abschnitte ausgeben, die später in der Suchmaschinen-Auflistung geführt werden.

Dort sind sie ein wichtiger Bestandteil des in den Suchergebnissen sichtbaren Snippets, der in Bruchteilen einer Sekunde darüber entscheidet, ob ein Besucher den Shop besuchen wird oder nicht. Vielleicht hat der eine oder andere Internet-Nutzer auch schon bemerkt, dass in diesen Snippets vermehrt Informationen und sogar ein Profilbild zum Autoren sichtbar sind. Auch das ist inzwischen ein wichtiger Aspekt in der SEO Webshop Optimierung. Nun ist das Vorfeld zum Online-Shop geplant und gestaltet und es geht mit der Befüllung des Shops an die direkte OnPage Webshop Optimierung.

Startseite oder Kategorieseiten optimieren?

Suchmaschinen können (noch) keine Bilderinhalte erkennen. Sie nutzen dazu die für Grafiken zur Verfügung stehenden Tags wie Titel, Alt und Description. Außerdem setzen sie redaktionelle, also schriftliche Seiteninhalte zu Grafiken, in einen Kontext, um den Inhalt einer Grafik zu interpretieren. Darüber hinaus sind geschriebene Seiteninhalte allgemein für das SEO wichtig. Wie bei herkömmlichen Websites so auch bei Internet-Shops – selbst wenn es sich um tausende Seiten handelt. Zwar kann auch beim Online-Shop eine SEO-Optimierung über die Startseite erfolgen.

Viele Konsumenten suchen in Suchmaschinen jedoch gezielt nach einem Produkt. Die Startseite eines Webshops kann aber nicht auf tausende Keywords optimiert werden. Daher ist eine SEO Webshop Optimierung sämtlicher Unterseiten unentbehrlich. Auch wenn das ein mächtiger Zeitaufwand ist. Andernfalls gehen dem Shopbetreiber zahlreiche potenzielle Kunden verloren. Außerdem ist eine vielfältige Unterseiten-Optimierung schneller in der Suchmaschine ganz oben zu finden und damit für den Kunden erreichbar.

Die Webshop Optimierung ist ein langer Prozess

Darüber hinaus geht die SEO Webshop Optimierung später weiter. Um mit hart umkämpften Keywords ganz oben in den Suchmaschinenergebnissen zu landen, ist beim Webshop das Bereitstellen permanent neuer Inhalte wichtig. Dazu kann ein Blog integriert werden, über den ständig News zu verschiedenen Produkten aufgeführt werden. Außerdem müssen auch zahlreiche Neuprodukte eingepflegt werden.

Beim späteren OffPage SEO kommen dann Social Media Seiten ins Spiel. Shops können über soziale Netzwerke erweitert werden, außerdem ist die direkte – und positive! – Kommunikation mit dem Kunden für die Suchmaschinen SEO Webshop Optimierung ausgesprochen wichtig. Dazu kommen Produktpräsentationen auf Video-Plattformen, das Nutzen verschiedener zusätzlicher Verkaufsplattformen, das Bewerben der Produkte auf Blogs und in Foren.

Online-Shop SEO geht mit der Zeit

Auch das richtige Verlinken gehört wie bei herkömmlichen Seiten dazu. Viele Backlinks sind schädlich, während andere wenige Links die Seite kräftig in den SERPS (Suchmaschinenergebnisseiten) nach oben pushen können. Solche High Ranked Links oder Authority-Backlinks sind ein wichtiger SEO-Bestandteil. In diesem Zusammenhang ist es dann die Co-Occurence, also der Einfluss ganzer Sätze und Textabschnitte, der Einfluss auf den Backlink hat – und nicht mehr nur der reine Anchor-Text, der sowieso längst nicht mehr ausschließlich das reine Haupt-Keyword beinhalten darf.

Insgesamt betrachtet ist die SEO Webshop Optimierung ein komplexer Bereich. Wird auch eine Lagerbestandssoftware und ein Ladengeschäft in das Softwarekonzept eingebunden, kann es sogar noch komplizierter werden. Doch ob nun kleiner und alleine stehender Webshop oder Verkaufsplattform von großen Konzernen. Die SEO Webshop Optimierung ist immer wichtig, ebenso wie eine intuitive Navigation und das Schaffen einer Vertrauensbasis zwischen Käufer und Shop-Betreiber längst feste Bestandteile einer herausragenden, professionellen SEO Webshop Optimierung sind.

Viel Erfolg wünscht fullseo.de

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