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Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social-Media-Marketing (SMM) bestimmen derzeit die Diskussion, sind die qualitativen Ansprüche in den letzten Jahren doch deutlich gestiegen, eine gute Reichweite zu erzielen. Unique Content, nachhaltige Inhalte mit echtem Mehrwert, eine intuitiv einfach zu bedienende Navigation – das sind im Wesentlichen die wichtigsten Punkte, auf die SEO und SMM in den Online-Marketing-Mainstreamthemen zusammengedampft wurden. Das hat bereits negative Folgen, denn Faktoren wie Webentwicklung, Konzeption und technisches SEO werden kaum noch angesprochen. Insbesondere in Veröffentlichungen, die für potenzielle SEO-Kunden gedacht sind. Dabei sind die Bereiche Webentwicklung, Konzeption und technisches SEO elementar für eine erfolgreiche Webpräsenz.

Webentwicklung, Konzeption und technisches SEO sind die erfolgsentscheidende Grundlage

Natürlich stimmt es, dass Seiteninhalte echten Mehrwert bieten müssen und regelmäßig zu aktualisieren sind. Ebenso das Argument mit der intuitiven Seitennavigation, einer guten Kommunikation in den Social Media usw. Doch die technische Seite rückt dabei völlig in den Hintergrund. Dabei verhält es sich wie mit einem Auto: das kann eine noch so tolle Lackierung sowie eine einmalige Innenausstattung besitzen. Ohne Motor und vollen Tank nützt das überhaupt nichts. Das geht mit Webentwicklung, Konzeption und technischem SEO sogar noch weiter: das sind die unverzichtbaren Grundlagen von jedem Internetprojekt, ohne die auch die anderen SEO und SMM Kriterien nicht funktionieren können.

Technisches SEO

Beginnen wir mit dem technischen SEO. Darunter fallen verschiedene Bereiche:

- Webspace, Server
- Performance und Erreichbarkeit
- Betriebssystem
- Sicherheit
- technisches Verständnis für Bots und Spiders

Der Webspace oder Server muss je nach Projekt den technischen Anforderungen entsprechen oder diese sogar übertreffen. Letzteres beispielsweise bei einem Online Shop, denn schließlich soll hier der Traffic im Lauf der Zeit steigen. Diesbezüglich müssen dann viele Aspekte berücksichtigt werden. So sind die Ladezeiten einer Seite auch ein Kriterium für das Ranking in einer Suchmaschine. Der technische Aufbau der Hardware für einen Shop wird oft gering gehalten, da es eine Kostenfrage ist. Doch ein optimales Shop-Projekt besitzt folgenden Aufbau:

- Server für Administration (Back-End) und Kunden-Front-End
- Server für Inhalte mit hohen Ladezeiten (Bilder und Grafiken)
- Server zum Spiegeln (Mirror) für den Fall eines Systemausfalls

Außerdem müssen die Sicherheitsvorkehrungen und Betriebssysteme auf dem neuesten Stand sein. Das Monitoring ist ebenfalls ausgesprochen wichtig. Das System muss so ausgelegt werden, dass ein späteres Upgrade technisch einfach umsetzbar ist. Vom kleinen Webspace bei Anbieter A zum eigenen Server bei Anbieter B ist der falsche Weg, da der Datenaufzug technisch sehr aufwendig ist.

Technisches SEO als Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Webauftritt

Darüber hinaus sind aber auch IP-Adressen und Server-Standort wichtig. Außerdem sollte weitgehend auf Scripts verzichtet werden, da diese die Ladezeiten ebenfalls beeinflussen. Bei Java kommt hinzu, dass Google dies nur bedingt “versteht”, wenn entsprechen Vorsorge getroffen wird. Das technische SEO geht aber weiter.

Nun kommen wir zum Anwendungsbereich. Der Traffic, der zu einer Seite gelangt, produziert auch Leads. Der gesamte Traffic und die Leads müssen ausgewertet und analysiert werden. Aufgrund dieser technischen Analysen können dann weitere Strategien entwickelt werden. Außerdem werden sogenannte A/B-Tests durchgeführt. Seitenbesucher bekommen einen unterschiedlichen Aufbau einer Landingpage gezeigt. Vielleicht andere Buttons, eine andere Call-to-action oder eine unterschiedliche Anordnung.

Im Lauf der Zeit lässt sich dann die Seite immer besser an den Bedürfnissen bzw. Vorlieben der Seitenbesucher ausrichten. Das technische SEO ist also wirklich sehr umfassend. Wird das technische SEO zudem nicht durchgeführt, sind alle weiteren SEO-Maßnahmen ein Schuss ins Blaue. Es ist also die Grundlage für alle weiteren SEO-Inhalte. Übrigens gehört dazu auch, Seiteninhalte so für die Suchmaschinen lesbar zu machen (für deren Robots und Spiders), dass eine Keyword-Zuordnung stattfinden kann. Das beginnt bei den Metatags und reicht bis zu den Bildbeschreibungen und Seiten-URLs.

Die Konzeption

Dass dieser Aufbau nicht planlos erfolgen kann, liegt auf der Hand. Es muss also ein entsprechendes Konzept entworfen werden. Dieses Konzept berücksichtigt nun sämtliche Aspekte. Die technischen Voraussetzungen, Mindestanforderungen, mögliche Entwicklungen und daraus resultierende notwendige Anpassungen. Aber neben der technischen Seite auch das bereitstellen von Inhalten, die kontinuierliche Kommunikation usw. Daneben muss auch die Webentwicklung Teil der Konzeption sein.

Die Webentwicklung

Zur Webentwicklung gehören ebenfalls wieder viele technische SEO-Aspekte. Beispielsweise das Umsetzen von mobilen Internetseiten. Entweder als ergänzende Seiten oder Apps für Mobilgeräte oder in Form von Responsive Design, wenn doppelte Inhalte vermieden werden müssen. Auch der komplette Seitenaufbau, die Navigation und natürliche ergänzende Apps usw. gehören dazu. Außerdem die Vernetzung und Bereitstellung von Inhalten auf unterschiedlichen Plattformen vom Videoportal über Foren- und Bloginhalte sowie eCommerce-Lösungen bis hin zum eigenen Portal bzw. Shop oder anderweitigem Internetauftritt.

Die Webentwicklung ist quasi das Grundgerüst einer Internetpräsenz. Die herkömmlichen SEO-Maßnahmen wie Unique Content, User-Kommunikation usw. sind die Füller, mit denen dieses Gerüst verkleidet wird. Damit ist auch der Vergleich zu einem Gerüst bezüglich der technischen Anforderungen nicht abwegig: der Aufbau muss geschickt und optimal sein. Die User müssen dieses Gerüst akzeptieren. Eine ausreichende Stabilität ob nun beim Gerüst oder einer Webseite ist ebenso unerlässlich.

Wir beraten Sie und führen Sie zu Ihren digitalen Unternehmenszielen

Sie sehen also, Webentwicklung, Konzeption und technisches SEO sind die ersten Schritte, die überhaupt unternommen werden müssen. Nur, wenn diese Punkte professionell und individuell optimiert für das entsprechende Projekt aufgebaut werden, können alle weiteren SEO und SMM Maßnahmen tatsächlich greifen. Denn wie immer geht es nicht darum, dass einfach “eine nette Internetpräsenz” besteht, die genügend Internetuser anspricht. Vielmehr ist es immer das Ziel, das Maximum zu erreichen. Sei es das Maximum an Traffic, Leads oder anderen unternehmerischen Zielen. Dafür sind Webentwicklung, Konzeption und technisches SEO unerlässlich. Gerne beraten wir Sie ausführlich und natürlich unverbindlich zu diesem Thema. Schließlich gilt auch und gerade hier unsere Maxime: Ihr maximaler Erfolg ist unsere erfolgreiche und langfristige Basis der Zusammenarbeit. Ihr maximaler Erfolg ist daher immer unser höchstes Ziel.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

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Google mag einzigartige Inhalte

Die Bewertung von Webseiten durch Google hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Es gab zahlreiche Veränderungen, doch die lassen sich tatsächlich mit einem einzigen Satz auf einen Nenner bringen: Google mag einzigartige Inhalte.

Google mag einzigartige Inhalte – doch was alles sollte einzigartig sein?

Zunächst einmal betrachten wir das rein von der inhaltlichen Seite. Inhaltlich bedeutet (abgesehen von eCommerce-Seiten wie Online-Shops) das zunächst einmal Texte. Diese Texte sollten einige Besonderheiten aufweisen:

  1. - wirklich einzigartiger Satzbau
  2. - korrekte Rechtschreibung
  3. - korrekte Grammatik
  4. - gute Formatierung
  5. - natürlicher Inhalt (nicht manipulativ)
  6. - regelmäßig neuer Textinhalt

Google mag einzigartige Inhalte, die genau diese Kriterien erfüllen. Mit einem einzigartigen Satzbau geht es um Sätze, die so nicht schon im Netz zu finden sind. Natürlich gibt es bestimmte Sätze, die sich auf zahlreichen Webseiten immer wieder wiederholen. Doch Google sieht den kompletten Seitentext im Kontext zu anderen Inhalten. Handelt es sich eins zu ein um einen Inhalt, der so schon im Netz zu finden ist, betrachtet das Google als Double Content und damit wird die Wichtigkeit herabgestuft.

Google mag einzigartige Inhalte, die richtig geschrieben sind

Webmaster mit Übersetzungsprogrammen und weniger qualifizierte Übersetzer versuchen immer wieder, Märkte in einer anderen Sprache als ihrer eigenen nativen Sprache zu erschließen. Insbesondere Märkte, die klassisch aus dem Englischen kommen, sind viele solcher teilweise sehr schlecht übersetzter Seiten zu finden. Dazu kommen Texte, die über Skripte einfach noch einmal neu umstrukturiert werden.

Diese Sätze lesen sich auf den ersten Blick ganz normal, erst bei genauerer Betrachtung fällt dann auf, dass es sich um wirre Inhalte handelt. Das führt schnell zu einer Abstrafung. Daher legt Google umso mehr Wert auf Rechtschreibung und Grammatik, denn nur Muttersprachler oder wirklich qualifizierte Übersetzer können so im Folgeschluss einen Text erstellt haben. Google mag einzigartige Inhalte, heißt also in der Tat wirklich einzigartig.

Manipulationen mag Google dagegen überhaupt nicht

Natürlicher Text ist ein solcher Text, in dem Keyword-Stuffing nicht auffällt. So kennt die deutsche Sprache für zahlreiche Dinge und Aktionen verschiedene Begriffe mit demselben Sinn. Letztendlich lässt sich das mit Wortwiederholungen vergleichen, wie sie schon der Lehrer in der Schule negativ bewertet hat. Das Optimieren hin zu bestimmten Keywords funktioniert heute wesentlich unauffälliger. So unauffällig, dass es so gut wie nicht auffällt und trotzdem hervorsticht (für Google).

Google mag viele einzigartige Inhalte

Google mag einzigartige Inhalte, ja. Aber auf Dauer ist ein einzelner einzigartiger Text ebenfalls nicht genug. Das heißt, Google will sehen, dass in einer Seite Bewegung ist, dass eine Seite aktiv ist. Dazu ist es notwendig regelmäßig neue Inhalte zu erstellen. Möglichst sollten alle diese Themen dasselbe Thema behandeln – letztendlich sollten sich bestimmte Themen wie ein roter Faden durch eine Webseite ziehen. Dann ist aber auch die Formatierung des Textes wichtig. Denn auch Seitenbesucher, die ein kleines mobiles Endgerät benutzen, sollten die Inhalte flüssig lesen können. Neben Responsive Design bedeutet das für die Texte selbst, dass Absätze nicht zu lang sein sollten.

Das bedeutet bei der Formatierung aber auch, dass ausgehende Links, wenn sie notwendig oder erwünscht sind, nicht immer an denselben Stellen im Text zu platzieren sind. Alles muss natürlich wirken, die Inhalte müssen tatsächlich im Vordergrund stehen. Das macht SEO insgesamt anspruchsvoller und etwas schwieriger. Andererseits können Sie mit einer hohen Qualität ein sehr gutes Ranking in der Suchmaschine erreichen.

Gerne helfen wir Ihnen weiter

Wie einzigartig die Texte letztendlich sind, erkennt Google auch daran, wie lange Seitenbesucher auf einer Seite bleiben, wieder kommen und auch andere Unterseiten lesen wollen. Sollten Sie Schwierigkeiten beim Umsetzen solcher einzigartigen und ebenso erfolgreiche4r Texte haben, können Sie sich gerne jederzeit und unverbindlich an uns wenden. Schließlich verfügen wir über langjährige Erfahrungen und ein entsprechend tiefes Fachwissen.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

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Die Content Optimierung

Die SEO-Optimierung einer Webseite wird zunächst grob in OnPage-SEO und OffPage-SEO unterteilt. Ausgangspunkt sollte dabei stets ein hervorragendes OnPage-SEO sein. Ein zentraler Bereich von OnPage-SEO ist dabei die Content Optimierung. Immer wieder ist zu lesen, ein möglichst natürlicher Text ist heute die beste Möglichkeit, damit die eigenen Seiteninhalte prominent in den Suchmaschinen-Suchergebnissseiten (SERPS) gelistet werden. Ganz so einfach ist die Content Optimierung aber dann doch nicht.

Die Content Optimierung hat sich deutlich verändert

Es stimmt, dass ein Text so natürlich wie nur möglich aussehen sollte. Dennoch darf nicht vergessen werden, dass kein Suchmaschinenalgorithmus Seiteninhalte tatsächlich versteht. Also müssen Begriffe verwendet werden, die der Suchmaschinenalgorithmus mit dem Seitenthema assoziieren kann. Lange Zeit musste dazu das entsprechende Keyword bzw. die Keyword-Phrase entsprechend oft in einem Text integriert werden. Die Keyword-Dichte spielte eine hervorzuhebende Rolle. Doch inzwischen ist insbesondere der Algorithmus von Google so programmiert, dass er eine ständige Wiederholung einer bestimmten Phrase als Manipulation wertet. Damit geht dann das Abwerten der betreffenden Seite in den SERPS einher.

Die latent semantische Optimierung von Seiteninhalten

Stattdessen ist es nun wichtig, einen Text so zu schreiben, wie es schon die Lehrer in der Schule zelebrierten, nämlich ohne permanente Wortwiederholungen. Stattdessen sollten verschiedene Wörter derselben Sinn-Familie verwendet werden. Das ist es, worauf auch die Content Optimierung abzielen muss. Der fachliche Begriff dafür lautet “Latent semantische Optimierung”, kurz LSO. LSO unterstellt den Suchmaschinen-Algorithmen, dass diese einen Text inhaltlich derart analysieren können, dass sie erkennen, ob ein sinngemäßer Zusammenhang des Textes besteht.

Einen natürlichen Text durch strategische Maßnahmen aufbauen

Als Beispiel nehmen wir den Begriff “Keyword”. Anstelle von Keyword sollten auch damit verwandte Begriffe wie Schlüsselwort, Schlagwort oder Suchbegriff verwendet werden. Nun will man aber nicht Lotto spielen und darauf hoffen, dass die Suchmaschine die Seite für einen dieser Begriffe gut positioniert. Vielmehr will man eine Seite gezielt zu einer definierten Keyword-Phrase optimal in den Suchergebnissen sehen. Das bedeutet, dass der Text zwar tatsächlich von einer großen Natürlichkeit geprägt ist, das aber lediglich auf den ersten Blick.

Die Inhaltsoptimierung im Detail

Die Content Optimierung setzt sich daher mit der strategischen Integration der entsprechenden Zielwörter auseinander. Dazu muss eine Seite und insbesondere deren textlicher Inhalt in bestimmte Zonen aufgeteilt werden. In etwas so, wie Menschen eine Seite “überfliegen”. Wie zahlreiche Tests immer wieder zeigen, richtet sich der Blick nach der Überschrift auf Zwischenüberschriften und nur sehr geringfügig auf die Absätze dazwischen – abgesehen von einigen fett gedruckten Wörtern. Die Absätze selbst werden nur einigermaßen am Textanfang sowie am Textende erfasst.

Also muss das Keyword oder die Phrase ebenfalls entsprechend positioniert werden. Das könnte folgendermaßen aussehen. Die Keyword-Phrase in:

  1. - in Metadaten ein Mal (Meta-Description, Meta-Titel, Meta-Keywords)
  2. - der Seiten-URL
  3. - dem Seitentitel
  4. - im ersten Absatz
  5. - in einem Alt-Text
  6. - in einem Anchor-Text (Link-Ankertext)
  7. - im letzten Absatz fett geschrieben

Die Kunst besteht darin, dass man die Optimierung nicht mehr als solche erkennen kann

Zusätzlich werden aber sinngleiche Wörter ebenfalls in den Text integriert. Insgesamt sind diese sinngemäßen Begriffe sogar in einer etwas höheren Dicht vorhanden als die eigentliche Keyword-Phrase. Außerdem werden Anchor-Texte oder Alt-Taxte mit der Keyword-Phrase nicht ausschließlich auf diese Phrase reduziert, sondern in einen kleinen Kontext gestellt. So könnte der Alt-Text zum Keyword “Shoppen gehen” “Wir gehen heute shoppen” lauten, während im Anchor-Text “Wir sind heute zum Shoppen gegangen” stehen könnte. Das aber immer wieder durchbrochen mit sinngleichen Wörtern, die wie in einen guten Aufsatz so eingestreut werden, ohne dass sich die Wortwiederholungen ergeben, die schon der Deutschlehrer nicht mochte.

Ein natürlicher Text, der durchdacht ist

Die Content Optimierung ist also nicht ein extrem natürlicher Text, sondern ein ganz gezielt erstellter Inhalt, der so optimiert wurde, dass eine Optimierung überhaupt nicht zu erkennen ist. Doch wie schon in der Schule ist das etwas, was nicht jeder Mensch gleichermaßen gut beherrscht. Insbesondere bei der inhaltlichen Textoptimierung ist es also wichtig, das richtige Gespür für einen solchen Text zu haben. Die erfolgreiche Content Optimierung setzt sich also aus Erfahrung, Geschick (oder Talent) und einem guten Grundwissen zur deutschen Sprache zusammen.

Der Seitenbesucher erkennt keine Optimierung, findet aber einen interessanten Text vor

In unserer erfolgreichen SEO-Agentur praktizieren wir diese Art der Texterstellung und Optimierung schon seit vielen Jahren, denn es war schon vor Jahren absehbar, dass das der nächste Schritt sein wird, denn die Suchmaschinen berücksichtigen. Daher haben wir auch das entsprechende Gespür dafür entwickelt, einen Text so zu gestalten, dass der Leser tatsächlich auf der Seite bleibt und den Text nicht nur überfliegt, sondern tatsächlich liest – so wie Sie es nun auch getan haben. Oder etwas nicht?

Wir sind Ihr Partner für die Content Optimierung Ihrer Webseite

Die Suchmaschinen überprüfen nämlich auch die Zeiten, wie lange ein Besucher auf einer Seite bleibt. Ein kurzer Besuch lässt darauf schließen, dass die Seite keinen Mehrwert für ihn bietet. Lange Haltezeiten dagegen das Gegenteil. Das bedeutet, dass Ihre Inhalte in den Suchergebnissen entsprechend prominent eingebunden werden. Gerne können Sie sich also an uns wenden, wenn die Content Optimierung für Ihr Projekt überarbeitet werden soll.

Viel Erfolg wünscht das Team von Fullseo.de

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SEO als Teil der Gesamtstrategie

Bislang wurde Suchmaschinenoptimierung (SEO) immer als ein eigenständiges Anwendungsfeld betrachtet, was vor allem den bestehenden Algorithmen der Suchmaschinen und allen voran Google geschuldet war. Doch die massiven Veränderungen, die hier in den letzten Jahren zu verzeichnen waren, haben zu einem Umdenken in der Branche geführt. Nun schlagen auch andere SEO-Agenturen und Webseitenbetreiber langsam einen Weg ein, den wir schon vor Jahren gewählt haben. Mit SEO als Teil der Gesamtstrategie hat sich wieder einmal gezeigt, wie unsere Kunden durch unser vorausdenkendes und visionäres SEO in einer Form profitieren, die andere erst jetzt langsam erkennen.

SEO als Teil der Gesamtstrategie bedeutet SEO-Integration, ohne offensichtliche SEO-Maßnahmen zu propagieren

Nun mag der eine oder andere Leser einwenden, SEO als Teil der Gesamtstrategie wird ja bereits seit jeher angewandt. Grundsätzlich stimmt diese Aussage natürlich, doch wie so oft steckt der Unterschied auch hier im Detail. Denn bei genauer Betrachtungsweise war SEO ein völlig eigenständiges Segment, das lediglich durch Marketing und Zielgruppenansprache ergänzt wurde. Als voll integrierter Bereich der Gesamtstrategie wird SEO auch heute von vielen SEOs und Seitenbetreiber noch nicht betrachtet. Um besser zu verstehen, weshalb SEO als Teil der Gesamtstrategie eingebunden werden sollte, zunächst ein Blick in die Vergangenheit. Wie wir alle wissen, waren eingehende Backlinks über viele Jahre das Nonplusultra im SEO.

SEO erforderte Maßnahmen, die sich eigentlich nicht mit den Bedürfnissen der Seitenbesucher vereinbaren lassen

Dazu wurden Keyword-Dichten exakt berechnet, Keywordphrasen mussten auch schon mal grammatikalisch wenig passend in einen Text eingefügt werden. Überhaupt gab es SEO-optimierte Texte und Besucher-optimierte Texte, wie auch Landingpages für den organischen Traffic, also die Seitenbesucher und spezielle Seiten für Suchmaschinen und Netzwerke. Doch dann kamen die tief greifendsten Änderungen des Algorithmus bei Google seit der ersten Tage der erfolgreichen Suchmaschine. Man hatte sich vorgenommen, Spammer und Webeiten-Manipulierer den Kampf auf der breiten Front anzusagen. Panda, Farmer und letztendlich Penguin veränderten die Anforderungen dramatisch.

SEO als Teil der Gesamtstrategie bedeutet tatsächlich das Erstellen von Inhalten mit deutlichem Mehrwert und eine verständliche Seitenstruktur

Plötzlich hieß es “Content is King”, Seiten mussten einen Mehrwert bieten und selbst ausgehende Links wurden benötigt. All diese Anforderungen lassen sich einfach zusammenfassen: Diese Maßnahmen spiegeln ein völlig normales Verhalten eines Seitenbetreibers wieder: informative und/oder spannende Texte werden für die Besucher geschrieben, mit Links zu Authority-Websites werden Thesen und Ausführungen begründet, während die Seitenbesucher den Mehrwert einer Seite erkenn und die Inhalte auf anderen Seiten mit tiefem Bezug zu den Inhalten verlinken. Damit lässt sich nun SEO als Teil der Gesamtstrategie interpretieren und umsetzen.

Ein SEO-Analyst muss jetzt die SEO-Optimierung einer Webseite erkennen und einschätzen können

Das bedeutet, nun können Seiteninhalte gezielt für Besucher und Kunden erstellt werden. Stattdessen können die Besucher sogar in das SEO-Konzept integriert werden, indem sie entsprechend motiviert werden, über diese gerade gelesenen Inhalte oder besuchte Seite in sozialen Netzwerken und anderen Social Media Seiten berichten und darüber sprechen. Denn genau das ist es, was einer Webseite heute im Suchmaschinenranking hilft. Betrachtet man nun SEO als Teil der Gesamtstrategie, werden nicht mehr SEO-Maßnahmen getroffen und dann mit gesondert erstellten Inhalten für Besucher verbunden. Stattdessen werden Inhalte völlig frei erstellt. Bei SEO als Teil der Gesamtstrategie werden diese Inhalte nun überprüft, ob nicht zufällig eine zu deutliche, aber unabsichtliche SEO-Optimierung stattgefunden hat bzw. ob wichtige SEO-Aspekte wie inhaltliche Qualität oder natürliche Linkqualität vorhanden sind.

Mit SEO als Teil der Gesamtstrategie wurde SEO aber nicht einfacher, dafür aber noch anspruchsvoller

Bei SEO als Teil der Gesamtstrategie stehen also nun die Seiteninhalte und die Webseiten-Architektur zugunsten des Besuchers im Vordergrund. SEO als Teil dieser Strategie kann dagegen als eine Art Editieren betrachtet werden, ähnlich dem Verbessern von grammatischen und Rechtschreibfehlern in einem Text. Das bedeutet aber nicht, dass SEO nicht mehr präsent wäre. Im Gegenteil, die Ansprüche an SEO sind höher denn je. Das Überprüfen von Seiteninhalten, der Webseitenstruktur und der Resonanzanalyse zum eigenen Internetauftritt in den Social Media ist wichtiger als je zuvor. Nur, dass SEO als Teil der Gesamtstrategie nun nicht mehr so einfach als solche zu identifizieren ist. Das setzt ein noch besseres Fachwissen zu SEO voraus, schließlich lassen sich SEO-Strategien von der Konkurrenz nun auch nicht mehr so einfach erkennen.

SEO auf dem richtigen Weg: hochwertige Inhalte verbunden mit anspruchsvollen SEO-Maßnahmen als Umsetzungsstrategie mit höchsten Anforderungen.

Für uns ist diese Entwicklung, SEO als Teil der Gesamtstrategie zu nehmen, schon lange begrüßt worden. Wer unsere Artikel verfolgt, sieht schnell, dass wir es als positive Entwicklung betrachten, dass nun Anspruch und Qualität wieder über automatisierten Skripten und anderen “billigen” SEO-Techniken stehen. Daher setzen wir SEO als Teil der Gesamtstrategie schon seit Jahren erfolgreich um. Aufgrund unseres langjährigen Erfahrungsschatzes haben wir buchstäblich ein gutes Gefühl für vollintegriertes SEO.

So harmonisieren die entsprechendem Maßnahmen immer mit der Relevanz und dem Mehrwert von Inhalten für den Besucher, weshalb von uns betreute Projekte aber gleichzeitig erstklassig in den SEO-Serps (Suchmaschinen-Ergebnisseiten) positioniert sind. Nur, wer entsprechend smart an Webdesign, Inhaltsgestaltung und Marketing herantritt, bringt Projekte zum Erfolg. Schließlich hat Google höchstes Interesse an einer informativen Suchmaschinennutzung mit echtem Mehrwert für den Suchenden.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

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Geschäftsjahr 2015 mit verbessertem Online Marketing starten

Die guten Vorsätze fürs neue Jahr beschränken sich nicht auf private Absichtserklärungen wie weniger Fleisch essen und mehr Sport zu treiben. Auch in zahlreichen Unternehmen gibt es Pläne und Bestrebungen, bestimmte Geschäftsbereiche stärker in den Fokus zu rücken. Dazu gehört eindeutig das Online Marketing, das zu vernachlässigen sich kaum eine Firma leisten kann. Da die Kenntnisse auf diesem Gebiet häufig rudimentär sind, lohnt es sich für viele, sich für das Online Marketing einen zuverlässigen Partner mit der erforderlichen Kompetenz zu suchen, die auf langjähriger Erfahrung beruht.

So bedarf es bei der SEO (Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierung) eines entsprechenden Know-hows. Eine effektive Optimierung gelingt mit dem entsprechenden Wissensvorsprung und gewährleistet Spitzenplätze im Suchmaschinen-Ranking. Wer gesucht und auf Anhieb gefunden wird, liegt vorn und kann seine Mitbewerber abhängen. Online Marketing ist ein besonders dynamischer Bereich der Werbung, Verkaufsförderung und Umsatzsteigerung, der ständig aktuell angepasst und verbessert werden muss. Dafür gibt es spezielle Agenturen, die SEO-Dienstleistungen anbieten.

Was kann ein kompetenter SEO-Dienstleister bewirken?

Engagierte, gut aufgestellte SEO-Agenturen bieten einen Fullservice für das erfolgreiche Online Marketing ihrer Kunden. Sie sorgen für eine höhere Link-Popularität ohne den Einsatz von Spam-Techniken und verbessern nachhaltig den Bekanntheitsgrad von Produkten oder Dienstleistungen. Das Generieren von themenrelevantem, qualifiziertem Traffic entscheidet mit darüber, ob immer mehr Besucher die entsprechende Website anklicken. Die Bindung von Kunden und das Gewinnen von Neukunden sind wichtige Faktoren, um durch gekonntes und seriöses Online Marketing eine höhere Akzeptanz einer Marke und damit mehr Umsatz zu erreichen.

Wer also mit besten Vorsätzen für sein Online Marketing ins neue Jahr startet, kann sich mit einem entsprechenden Partner an seiner Seite so im Netz positionieren, dass er die Aufmerksamkeit der User auf sich zieht. Dafür reicht es längst nicht mehr aus, lediglich die Relevanz einer Website zu optimieren. Neben einem hervorragenden Ranking und einer guten Sichtbarkeit in den Suchmaschinen wächst ebenfalls die Bedeutung der Backlinks, der auf einer Website eingehenden Links, für ein optimales Online Marketing.

Spezifisches Online Marketing für soziale Netzwerke

Eine leistungsstarke und kreative SEO-Agentur ist außerdem versiert auf dem Gebiet des Social Media Marketings, eines mittlerweile ebenfalls sehr wesentlichen Online-Marketing-Segments. Diese relativ neue Disziplin ist zahlreichen Unternehmen noch nicht recht geläufig. Dabei geht es in erster Linie um vier Felder, die es zu bestellen gilt. Besteht bereits eine Facebook-Seite oder ein Twitter-Account, lassen sich diese effektiv in die Verbreitung von Marketing-Botschaften einbeziehen.

Experten für Online Marketing kennen sich mit den für das Social Media Marketing wichtigen vier Komponenten Marketing, PR, Marktforschung und Kundenservice genau aus. Sie setzen diese so ein, dass die guten Vorsätze für 2015 wie gewünscht realisiert werden. Dabei versteht es sich von selbst, dass jedes Konzept auf den individuellen Bedarf eines Unternehmens zugeschnitten und dessen Alleinstellungsmerkmal prägnant herausgearbeitet wird. Die Nutzer der Social Media reagieren sehr sensibel auf Online Marketing und halten nur Labels oder Dienstleistern die Treue, die zu überzeugen und zu unterhalten verstehen.

Fullservice aus einer Hand

Firmen, die eng mit einer SEO-Agentur zusammenarbeiten, profitieren von deren langjähriger Erfahrung und können auf verschiedene Service-Bereiche zurückgreifen. Einer davon ist die kostenlose Homepage-Analyse inklusive umsetzbarer Verbesserungstipps. Bei der Suchmaschinenoptimierung werden außerdem verschiedene Aspekte berücksichtigt, die für ein gut funktionierendes Online Marketing unverzichtbar sind. Dazu zählen beispielsweise die Onpage-Optimerung einschließlich Sitemaps sowie die Erstellung von optimierten Landingpages.

Hinzu kommt die technische SEO, durch die das Ranking bei Google & Co. verbessert wird. Spezialisten kümmern sich dabei vorrangig um fehlerfreie Websites, Ladezeiten, Adressenaufbau sowie um die formale Textgestaltung und Formatierung. Damit nicht genug: Auch das komplexe Feld der Offpage-Optimierung, das ebenfalls relevant für ein beachtetes Online Marketing ist, wird nicht vernachlässigt. Vom Linkbuilding über Eintragungen in Presseportale und Webkataloge bis zu Blog-Einträgen reicht hier der Service von SEO-Experten.

Gelungenes Online Marketing dank professionellen Webdesigns

Der optische Eindruck und die Benutzerfreundlichkeit einer Website entscheiden wesentlich mit über deren Erfolg. Heute sind die Grenzen zwischen reinem Webdesign und der Funktionalität einer Website fließend. Unter beiden Gesichtspunkten ist es wichtig, dass die Startseite übersichtlich gestaltet ist und klar zu erkennende Verlinkungen aufweist. Eine kompetente SEO-Agentur erkennt die Notwendigkeiten für das spezifische Webdesign einer Firma und verbindet dabei mehrere Anforderungen: Sie entwirft für ihre Kunden eine repräsentative Visitenkarte im Internet, die gleichzeitig alle Kriterien für ein modernes Webdesign erfüllt, das beim Nutzer ankommt. Dabei spielt der ständig zunehmende Gebrauch mobiler Endgeräte ebenfalls eine bedeutende Rolle.

Online Marketing ist als Übermittler von Trends, Informationen, Werbebotschaften, visuellen Effekten und Entertainment nicht mehr wegzudenken. Ein Grund mehr für viele Firmen und Freiberufler, die guten Vorsätze gleich zu Anfang des neuen Jahres in die Tat umzusetzen. Umsatzorientierte Unternehmer kümmern sich darum, diese Aufgaben in bewährte Hände zu legen, die den Umgang mit SEO, Keywords, AGB und vielen weiteren Teilaspekten beherrschen und die Internet-Präsenz zum Erfolg führen.

Viel Erfolg in 2015 wünscht das fullseo.de Team

Kombination unterschiedlicher Marketing-Strategien

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Linkmarketing aktuell

Die Welt verändert sich rasant. Der technische Fortschritt der letzten Jahre ist schlicht atemberaubend. Doch diese Entwicklung gibt es nicht nur in der realen Welt. Auch oder gerade im Internet fallen manche Veränderungen noch wesentlich dramatischer aus. Ein außerordentlich gutes Beispiel dafür ist Linkmarketing.

Das Internet im Wandel der Zeit

Wer sich etwas mit der Geschichte des Internets befasst, wird überrascht sein. Nicht nur wegen der Entwicklungen, die hier von zu beobachten sind. Auch die Hintergründe dazu sind interessant und spannend. Explizit Linkmarketing spiegelt diese Veränderungen und auch den massiven Einfluss einzelner Unternehmen deutlich wider.

Die Bedeutung von Links in Bezug auf die Entwicklung des WWW

Dazu ist es zunächst aber notwendig, weit in der Geschichte des Internets zurückzugehen. Am Anfang waren ausgehende Links zu anderen Seiten eine technische Notwendigkeit. Denn Suchmaschinen, die alles auflisten, kamen erst später. Doch nachdem sich die ersten Directories wie Yahoo etablieren konnten, wollte jeder in diese Suchmaschinen, weil die “normalen” User sie als praktisch empfanden, schnell zu finden, was man sucht. Google, die Suchmaschine, die damals noch hinter der Webdirectory Yahoo stand, hatte sich dann immer mehr aus dem Schatten des einstigen Marktbeherrschers Yahoo herausspielen können.

Eine grundsätzliche gute Idee …

Dazu war es aber notwendig, bessere Suchergebnisse zu präsentieren. Denn damals war es noch möglich, mit weißem Text auf weißem Untergrund und 20-fach hintereinandergeschrieben gute Rankings zu erzielen. Daher bediente sich insbesondere Google der Möglichkeit, die Qualität von Webseiten anhand der eingehenden Links zu definieren. Es sollte funktionieren wie die Mund-zu-Mund-Propaganda für ein neu eröffnetes Geschäft oder Lokal. Doch es dauerte nicht allzu lange, bis die Seitenbetreiber und damaligen SEO-Profis herausfanden, dass Backlinks gute Suchergebnispositionen in den Suchergebnissen der Suchmaschinen garantierten – allen voran natürlich Google. Denn Google etablierte dieses System.

… mit fataler Auswirkung, die bis heute spürbar ist

Damit trägt Google heute einen erheblichen Teil Mitschuld, dass wir so sehr mit Spam leben müssen im Internet (nicht E-Mail-Spam, sondern Kommentar- und Webseiten-Spam). Denn manche Webmaster perfektionierten dieses Verlangen nach Backlinks und es kamen Skripte, die innerhalb weniger Minuten tausende Backlinks generierten. Von den Geistern, die Google rief, zu sprechen, macht also durchaus Sinn. Doch auch bei dem Suchmaschinenriesen selbst merkte man natürlich, dass das alles in die völlig falsche Richtung lief. Man feilte und schraubte viel am Suchmaschinenalgorithmus. Tatsächlich gab es auch immer wieder kleine Erfolge.

Der Höhepunkt der Backlink-Sammel-Mentalität

Doch in manchen Bereichen schien es sogar, dass Google aufgegeben haben könnte. Genannt seien nur die kleinen blauen Pillen für Männer, die von osteuropäischen Gruppen so extrem bespamt wurden, dass Google nicht mehr hinterher kam. Man denke nur an den anfänglichen Erfolg, Government-Domain-Backlinks einen hohen Wert zu vergeben – bis diese Pillenseiten es schafften auch auf scheinbar unzugänglichen Regierungsseiten ihre Links zu posten. Selbst diejenigen, die “ehrlich” arbeiten wollten, wurden in dieses Spam-Karussell gezwungen. Es entstanden diverse Seiten, die Backlinks in Artikeln innerhalb guter Blogs anboten. Das Backlinkgeschäft kam zu seinem Höhepunkt.

Google konnte das hausgemachte Problem tatsächlich lösen

Doch Google schraubte weiter an seinen Algorithmen. Es kamen die Updates Farmer und Panda, die wie eine Bombe in der SEO-Branche einschlugen. Plötzlich galt: je mehr Backlinks, desto sicherer raus aus dem Suchindex, oftmals sogar komplett aus der Suchmaschine. Google schon sodann Penguin für die internationale und Venice für die lokale Linkoptimierung nach. Seither ist alles auf einem wirklich guten Weg. Es reicht nicht mehr, sich ein Programm zu kaufen, welches das Linkmarketing übernimmt und Backlinks ohne Ende generiert. Linkmarketing bedeutet heute, dass man sich die Seiten, von denen man einen Link haben möchte mit Sorgfalt und bedacht heraussucht. Dabei gibt es zahlreiche Faktoren, die für modernes Linkmarketing eine Rolle spielen:

- ein gutes Ranking von möglichen Backlink-Seiten beispielsweise bei Alexa
- eine Authority-Site zum Thema
- eine gut besuchte Webseite zum Thema
- eine gut in den Social Media vernetzte und vor allem akzeptierte Seite

Linkmarketing ist heute echtes Marketing im Sinn des Wortes

Ganz nebenbei gewinnt Linkmarketing dabei eine völlig neue Bedeutung. Denn wenn es sich um eine gute Seite handelt (das kann natürlich auch ein Blog sein), dann hat diese Seite auch guten Traffic. Es geht also nicht nur ausschließlich darum etwas gutes für das eigene Ranking in den SERPS zu tun. Linkmarketing ist wirklich als solches zu verstehen und bedeutet auch mehr Traffic. Damit erschließen sich auch zahlreiche Social Media Plattformen. Allerdings ist es umso wichtiger, konsequent bei der Sache zu bleiben, auch hier immer aktuelle Inhalte zu bieten und dafür als wichtige Gegenleistung Akzeptanz durch die jeweiligen Communities zu erhalten.

Nur ein Link mit Mehrwert ist ein guter Link

Im Prinzip lässt sich jetzt erfolgreiches Linkmarketing sehr gut auf einen Nenner bringen – egal, ob nun als Inboundlink oder Outboundlink: der Link muss vor allem für den Seitenbesucher einen Mehrwert darstellen. Also immer die Frage nach dem Mehrwert. Dann gelangt man automatisch auf das richtige Niveau für ein- und ausgehende Links, denn ausgehende Links sind inzwischen ebenfalls wichtig geworden. Wichtig ist nur, dass man beim Beantworten dieser Fragen sich selbst gegenüber ehrlich ist. Die Frage lautet dabei heute eher: “was ist nicht gut” – und nicht “was ist gut”.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

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Lokale Optimierung

Gerade, was die lokale Optimierung von Webseiten anbelangt, war es die letzten Jahre bei Google stabil und zuverlässig. Einzig das Venice-Update des Suchmaschinen-Algorithmus sorgte für kurzfristig unruhige Zeiten. Bislang hat sich daran im deutschsprachigen Internet oder außerhalb der USA nicht viel geändert. Doch in den USA wurde der lokale Suchalgorithmus vor wenigen Wochen dramatisch verändert. Zwar hat sich Google offiziell nicht dazu geäußert, dennoch sollten auch Seitenbetreiber außerhalb der USA das inoffizielle “Pigeon”-Update in ihre lokale Optimierung integrieren.

Die aktuellen Veränderungen bei der lokalen Google-Suche in den USA

Zu dieser inoffiziellen Bezeichnung kam es, nachdem die Messdaten eines wichtigen Tool-Skripts plötzlich deutliche Veränderungen aufzeigten. Darüber hinaus sind die Auswirkungen in der USA-Version der Google-Suchmaschine gut nachzuvollziehen. Über die letzten Jahre hatte Google auf den lokalen Suchergebnisseiten die sogenannten 7-Pack oder alternativ 3-Packs etabliert. Das sind drei oder sieben Suchergebnis-Anzeigen, die in der Suchergebnisspalte prominent im oberen linken Teil (neben der rechts angeordneten Google Maps) zu sehen sind.

Momentan nur in den USA zu sehen

Wer beispielsweise in Deutschland “Restaurant Kiel” eingibt, sieht diese drei oder sieben lokalen Suchergebnisanzeigen, daneben auf Google Maps werden die genauen Standorte angezeigt. Bei google.de oder google.com ist das nach wie vor so. Nicht aber, wer innerhalb der USA über google.us eine entsprechende “Local Search” vornimmt. Screenshot zwischen zwei unterschiedlichen Google Suchmaschinen (also google.us und eine andere wie beispielsweise google.de) liefern nun nicht mehr identische Anzeigen innerhalb der USA. Bis auf google.us werden sozusagen die “veralteten” Suchergebnisse nach dem bisherigen Algorithmus angezeigt.

Das hat sich bei der Local Search geändert

Dabei fallen einige markante Faktoren sofort auf: die 3-Packs und 7-Packs werden mal angezeigt, mal nicht. Das wäre aber noch nicht so dramatisch. Allerdings werden nach dem neuen Algorithmus ganz andere Suchergebnisse angezeigt. Webmaster und SEO-Pros aus den USA berichten derzeit darüber, dass es plötzlich sogar wahre Spam-Seiten in die Topergebnisse schaffen. Das könnte jedoch ein Hinweis darauf sein, dass Google hier noch etwas am neuen Algorithmus schraubt. Was aber wesentlich auffälliger ist, wird vor allem grafisch auf Google Maps schnell sichtbar: die zu den Suchergebnissen passenden Standorte innerhalb der lokalen Suche sind nun extrem gut auf das jeweilige Stadtzentrum fokussiert und liegen sehr eng beieinander.

Wie es zu dem inoffiziellen Namen für das Algorithmus-Update kam

Zuvor gingen die Suchergebnisse mehr über das gesamte Stadtgebiet – oder sogar das jeweilige Einzugsgebiet in Bezug auf die Parameter der Suchanfrage. Damit werden die neuen Suchergebnisse der lokalen Suche faktisch präziser. Searchengineland hat sich mit diesen Details an Google gewandt, da eine offizielle Stellungnahme auf dem offiziellen Google-Blog bislang nicht erschienen ist – und wohl auch nicht erscheinen wird. Allerding hat Google bei der Anfrage bestätigt, dass ein neuer Algorithmus ausgerollt wurde für die US-amerikanische Google-Suchmaschine. Auch Matt Cutts, der Google-Mitarbeiter und Spam-Profi, der sonst immer mehr oder weniger offen über solche Änderungen schreibt, ist derzeit in einem längeren Urlaub. Daraufhin haben die Macher von Searchengineland das neue Algorithmus-Update schnell mal auf “Pigeon” getauft.

Die lokale Seitenoptimierung im deutschsprachigen Internet

Nun interessiert SEOs und Seitenbetreiber hierzulande aber wohl eher, was das für sie zu bedeuten haben könnte, wenn bisher immer eine lokale Optimierung beispielsweise für die deutschsprachigen Google-Suchmaschinen vorgenommen wurde. Die Vergangenheit hat es jedoch immer wieder bewiesen: erst testet Google neue Justierungen, Filter und Features am Algorithmus ausgiebig auf seinem US-amerikanischen Heimatmarkt. Ist der Algorithmus so, wie man sich das bei Google vorstellt, wird er weltweit ausgerollt – je nachdem, wie wichtig ein Suchmaschinenmarkt ist. Und zu den wichtigen Suchmaschinenmärkten zählt der deutschsprachige Internet-Raum ganz gewiss.

Die lokale Optimierung schon jetzt auf mögliche Neuerungen anpassen, schadet nicht

Einher mit diesen dürftigen Aussagen von Google gingen noch Infos, dass mehrere hundert Faktoren die lokale Optimierung bzw. Suchergebnisse beeinflussen – so wie das beispielsweise über den Knowledge Graph schon seit Längerem bekannt ist. Die neuen Suchergebnisse in google.us deuten aber darauf hin, dass es Google nun angeht, die lokale Suche noch exakter zu gestalten. Suchergebnisse im Stadtzentrum lassen keinen anderen Schluss zu. Daher sollte die lokale Optimierung durch einige entsprechende Anpassungen vorgenommen werden. So ist es sicherlich nicht verkehrt, nun auch den jeweiligen Stadtteil in die lokale Optimierung mit einzubeziehen. Auch ist es denkbar, dass nun Verlinkungen zu anderen Sehenswürdigkeiten, Attraktionen, Museen, Denkmalen, Flüssen, Restaurants etc. im direkten Umfeld eine Rolle spielen könnten. Ähnlich, wie bei der internationalen Google-Optimierung das Verlinken von Authority-Sites auf der eigenen Seite.

Die Algorithmus-Änderungen als präventive Chance bei der lokalen Optimierung hierzulande

Im Prinzip wird die Algorithmus-Änderung viel Freiraum für Spielereien geben. Die lokale Optimierung aber jetzt schon daran anzupassen, ist ausgesprochen wichtig. Noch hat es sich nicht wirklich herumgesprochen, dass es in den USA erste Änderungen bei der lokalen Suche gibt. Und gerade in Bezug auf die Webseiten-Optimierung gilt natürlich: wer zuerst kommt, malt zuerst. Für uns als SEO-Agentur sind das genau diese Informationen, die uns für unsere Kunden so herausragend erfolgreich machen. Wir reagieren auf Veränderungen schon, bevor diese überhaupt da sind. Wer für seine Seite eine lokale Optimierung mit unserer Unterstützung anstrebt, kann sich gerne über die Kontaktformulare bei uns melden. Gerne beraten wir dabei kostenlos und völlig unverbindlich.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

Kombination unterschiedlicher Marketing-Strategien

Seo Dienstleistungen

Der Linkaufbau im Wandel der Zeit

Kein anderes Thema ist so eng mit SEO verbunden wie der Linkaufbau. Nicht nur, dass es über die Jahre gravierende Veränderungen beim Backlinking gab, auch war keine andere SEO-Maßnahme jemals so effizient für ein erfolgreiches Ranking in den Suchmaschinen wie der Linkaufbau. Selbst heute, in Zeiten, in denen der Linkaufbau eher dezent erfolgen muss, ist es eine elementare SEO-Technik.

Der Linkaufbau im Wandel der Zeit – die Anfänge: Do you Ya-hoo?

Vielleicht können sich noch einige erinnern. Einst war Yahoo erfolgreich und die Suchergebnisse von Yahoo wurden von Google geliefert. Zahlreiche Methoden, über die man heute nur noch die Hände über den Kopf zusammenschlagen würde, brachten Erfolg – so zum Beispiel Text in derselben Farbe wie der Seitenhintergrund. Allerdings war schon damals klar, dass sich Spammer und schwarze Schafe diesen “Erfolg” zunutze machen würden. Also musste eine Methode gefunden werden, die weit zuverlässiger war.

Ein kleiner Schritt für Google – aber ein großer für uns alle, der bis heute spürbar ist

Dann kam eine grundlegende Veränderung, die bis heute Auswirkungen zeigt. Eigentlich waren es dann sogar zwei Veränderungen, die den Linkaufbau im Wandel der Zeit begründeten. Die erste Idee war die Einführung der Backlinks. Dabei folgte man einem Prinzip, das in der realen Welt sehr erfolgreich ist. Je mehr Menschen etwas gut finden, um sehr mehr spricht es sich herum, dass es gut ist. Das gilt beispielsweise für ein neues Restaurant oder einen besonders trendigen Laden.

Reputation war alles

Ausgehend auf dieser Reputationsbasis folgte gleich die nächste Idee: der Google PageRank. Er wurde durch das verlinken an andere Seiten, zu denen verlinkt wurde, weitervererbt. Hier zeigten sich die Fehler sehr schnell – oder besser gesagt das schamlose Ausnutzen der Spammer dieser Einrichtung. Je mehr PageRank (Reputation) eine Seite hat, desto mehr kann sie vererben bzw. desto besser ist dieser “Linkjuice”. Diese Kombination war es die den Linkaufbau im Wandel der Zeit maßgeblich beeinflusste und noch heute massiv bestimmt.

Die Geister, die Google rief

Zwar ist dieses System inzwischen Vergangenheit, doch führte es dazu, dass Google bei vielen eingehenden Links davon ausging, dass die Seite, auf die verlinkt wurde, umso besser sein musste. Es dauerte wiederum nicht lange, bis die ersten Programme auf den Markt kamen, die den Linkaufbau automatisierten und in rasantem Tempo vollzogen. Tausende von Backlinks binnen Minuten war kein Problem. Im Prinzip schien das ganze System restlos zu versagen.

Google feuert die Spammer an

Dass Google sich weiterhin behaupten konnte, ist eigentlich ein Wunder. Über lange Zeiträume waren die SERPS (Suchergebnisse) von zahlreichen und hauptsächlich Spamseiten durchzogen, ebenso wie Blogs, Foren und dann natürlich die Linkfarmen auf speziellen Linkseiten. Bei einigen Begriffen wie “Viagra” schien es sogar, dass Google aufgegeben haben könnte. Also folgten Maßnahmen, die das eingrenzen sollten.

Links von gov-Domains, also von staatlichen Domains, schienen eine Lösung. Aber auch hier war bald alles voll von Spamlinks. Im Prinzip war es ein jahrelanger Kampf von Google, das zu stoppen, was die eigenen Ideen, die durchwegs gut gemeint waren, auslösten. Zwischendurch – und lange vor den gov-Links – setzte Google auch auf Links von Blogs aus den Kommentaren. Daran sieht man am besten, was aus dem Linkaufbau im Wandel der Zeit wurde – diese Links führen heute eher dazu, dass eine Seite abgestraft auf abgeschlagenen Suchmaschinenpositionen landet.

Besserung in Sicht: Google Farmer, Panda und Venice

Die erste tatsächliche Besserung kam erst mit den großen Algorithmus-Updates Panda, Farmer, Penguin, die wie Tsunamis über die SEO-Gemeinde schwappten. Die Panik war groß, doch letztendlich hat sich genau das ausgezeichnet, was wir schon während dieser Updates schrieben: endlich ist wieder Können gefragt und nicht das Kaufen einer Software, die alles automatisiert. Eine Software, die im Prinzip auch ein Schüler aus der ersten Klasse bedienen könnte.

Große Wirkung: noch heute wird wie wild gespammt

Doch mit den Folgen vom Linkaufbau im Wandel der Zeit müssen wir noch heute leben: Captchas sind eine Folge der Backlink-Politik von Google. Ebenso die Blacklist- und Spam-Apps, die Foren und Blogs schützen sollen. Selbst heute passiert es noch: wer testweise ein Forum einrichtet und es nicht schützt, wird innerhalb weniger Tage tausende von Anmeldungen mit Postings mit fragwürdigen Inhalten und mit Links zu fragwürdigen Seiten haben.

Moderner Linkaufbau im Wandel der Zeit anspruchsvoller geworden

Dabei funktioniert das Linkbuilding heute einfacher denn je: nicht die Masse macht es. Es ist die Mischung aus wenigen guten Backlinks, hochwertigem Seiteninhalt, der regelmäßig überarbeitet wird und einer optimalen On-Page-SEO (Meta-Tags, interne Links oder gute sowie dezente Keyword-Positionierung), die ebenfalls zum Erfolg führen – und dann sogar langfristig. Betrachtet man den Linkaufbau im Wandel der Zeit jedoch von der anderen Seite, sind es all jene Spammer und schwarzen Schafe, welche den Hals nie voll genug bekommen, denen es zu “verdanken” ist, dass SEO immer anspruchsvoller wird.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

Seo Dienstleistungen

Seo Dienstleistung

SEO-Whitepaper

Ein SEO-Whitepaper dient dazu, einen bestimmten Prozess lösungsorientiert darzustellen. Damit kann ein SEO-Whitepaper einzelne SEO-Prozesse ebenso fokussieren wie den gesamten SEO-Ablauf für ein Internetprojekt. Damit Sie einen Überblick erhalten, wie SEO bei einem Projekt von Anfang an umgesetzt wird, haben wir uns bei diesem SEO-Whitepaper für den kompletten Optimierungsprozess entschieden. Manche Punkte werden dabei nur angerissen, weil sie sich auch nicht großartig in der Anwendung verändert haben in den letzten Jahren, während wir bei anderen Punkten in diesem SEO-Whitepaper etwas tiefer eintauchen, um hervorzuheben, dass es hier durchaus gravierende Änderungen gab.

Domain-Wahl

Schon hier beginnt das SEO, obwohl es noch nicht einmal Inhalte gibt. Eine Domain kann nach unterschiedlichen Aspekten ausgewählt werden: entweder beinhaltet der Domain-Name das Produkt oder die Dienstleistung, den umschriebenen Bereich oder den Unternehmensnamen. Doch gerade, wenn es um eine Namensfindung nach Produkt, Dienstleistung oder Marktbeschreibung geht, sind die meisten Domainnamen bereits registriert. Dann bliebe der Unternehmensname oder – wie es im Internet beliebt wurde – ein speziell kreierter Web-2.0-Name, der entsprechend kreiert und gebrandet werden muss. Hier beginnt das SEO also schon.

Die Möglichkeiten beim SEO-Aufbau

An vorderster Front steht natürlich die Optimierung für Suchmaschinen, daneben für Social Medias. Bei den Suchmaschinen muss durchaus nach den einzelnen Suchmaschinen unterschieden werden, denn was für die eine gut ist, ist für die andere schädlich. Aber mit einem internationalen Marktanteil von rund 90 Prozent und einem deutschsprachigen Anteil von rund 80 Prozent ist Google eindeutig führend. Also werden es in vielen Fällen die Besonderheiten dieser Suchmaschine sein, die es zu berücksichtigen gilt – und hier gab es in den letzten zwei, drei Jahren dramatische Veränderungen. Die Implementierung der Social Medias sollte übrigens grundsätzlich erfolgen.

Analysen über Analysen und Test an Test

Es gibt Internetseiten, die so gestaltet werden, wie der Seitenbetreiber denkt, dass es passt. Aber oftmals sieht der es nicht mehr objektiv genug, ist er doch zu tief in die Materie eingearbeitet. Der erste Schritt ist also, das Internetverhalten der Zielgruppen zu analysieren. Anschließend wird dann ein Konzept erstellt, nach dem die Website aufgebaut wird. Die gesamte Navigation wird strukturiert und Inhalte fließen in diese Strukturierung ein.

Nun wird ein Responsive Webdesign angelegt (ein Webdesign, das sämtliche Endgeräte vom Smartphone über den Desktop-PC bis zum großen TV-Geräte als Internetzugang berücksichtigt). Dieses Seitendesign wird nun mit Inhalten gefüllt. Wer korrekt vorgeht, lässt zahlreiche Crowdtests und A-B-Tests durchführen, damit sichergestellt werden kann, dass die Ansprüche der späteren Seitenbesucher tatsächlich erfüllt werden.

On- und Off-Page-SEO

Beim On-Page-SEO, also dem SEO, das auf der Seite selbst durchgeführt wird, bedeutet weniger oft mehr. Entsprechend behutsam muss vorgegangen werden. Ein relativ neu dazugekommener Aspekt sind ständig neue Seiteninhalte mit einem echten Mehrwert, also keine leeren Phrasen oder Inhalte. Beim Off-Page-SEO sind es themenverwandte Seite (möglichst Authority-Sites) und Social Medias, die eingebunden werden sollten. Nicht nur als Backlink, sondern Links dorthin setzend ebenso wie darüber sprechen auf der eigenen Seite.

Kommunikation mit Lesern, Seitenbesuchern und potenziellen Kunden

Dabei geht es aber längst nicht mehr darum, dem interessierten Leser oder potenziellen Kunden einfach nur interessante Inhalte zu liefern – weder auf der eigenen Webseite noch in den Social Medias. Vielmehr geht es darum, diese Themen auch mit den Seitenbesuchern zu kommunizieren. Das ist wiederum ein permanenter Prozess. SEO hört also nicht auf, wenn eine Webseite fertig gestaltet ist.

Es hört noch nicht einmal dann auf, wenn die Seite auf Position 1 aller wichtigen Suchbegriffe steht. Schließlich soll die Seite dort bleiben. Am ehesten lässt sich das mit einem Auto vergleichen: zum Starten muss man Vollgas geben, um auf Reisegeschwindigkeit zu kommen. Anschließend wird das Gas fein dosiert. Wer hier ganz von Gas geht, steht bald wieder.

Fazit von diesem SEO-Whitepaper

Es sind durchaus noch immer zahlreiche SEO-Techniken notwendig. Allerdings umschreiben moderne SEO-Techniken heute nicht mehr Backlinks, Klicks usw., die genügend oft durchgeführt werden müssen. Vielmehr geht es darum, den Seitenbesucher buchstäblich bei der Stange zu halten. Denn in den Algorithmus der Suchmaschinen zum Errechnen einer Position in den SERPS spielen die Reaktionen in Social Medias eine große Rolle, die Bounce-Raten (Absprungraten) auf den Webseiten und wie andere über eine Seite kommunizieren (Co-Citation).

Irgendwie ist SEO damit einfacher, aber auch schwieriger geworden. Einfacher für diejenigen, die die Zusammenhänge verstehen und schwierig für die, welche auf technische Lösungen und Quantität statt Qualität gesetzt haben in der Vergangenheit. Dabei wird immer mehr Feingefühl wichtig sein. Es sind also die hochwertigen Inhalte, die zählen. Das ist auch verständlich aus Suchmaschinensicht: eine Suchmaschine lebt von Werbung. Je mehr Nutzer, desto höher die Einkünfte.

Qualität – das ist auf dem Punkt gebracht alles, was auch ein SEO-Whitepaper heute erörtern muss

Die Nutzer bleiben aber nur bei der Suchmaschine, wenn die Suchergebnisse entsprechend hoch sind. Wie hoch die Qualität bei Google heute ist, wird durch eine beinahe schon revolutionäre Nachricht unterstrichen, die zurzeit durch das Internet jagt: Google bindet in den USA erstmals ein Werbebanner auf seine Suchmaske ein. Wäre der Qualitätsvorsprung gegenüber anderen Mitwettbewerbern nicht entsprechend groß, würde der Konzern sicherlich davon absehen.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

Social Media Marketing von Fullseo.de

Social Media Marketing von Fullseo.de

Erfolgreich mit Facebook, Google + und Co
Noch vor wenigen Jahren war das A und O beim Internet-Marketing die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Immer noch ist SEO ausgesprochen wichtig, doch längst sind bedeutende Plattformen im Bereich der Social Medias hinzugekommen – soziale Netzwerke wie Google + und Facebook. Je nach Branche und Unternehmensmodell versprechen Google + und Co sogar deutliche Umsatzwachstumsraten. Erfolgreich mit Facebook und Google + zu sein, ist gar nicht so schwer, allerdings muss einiges beachtet werden.

Verschiedene Ansätze, erfolgreich mit Facebook, Google + und anderen sozialen Netzwerken zu arbeiten

Auf Facebook und auch Google + bieten sich unterschiedliche Marketing-Optionen. Zunächst galten die Facebook-Seiten, die zu Unternehmen oder Interessensgruppen gebildet werden können, als vielversprechend. Aber auch das Direkt-Marketing mit den Nutzern ist ausgesprochen erfolgreich mit Facebook. Bei Google + verhält es sich ähnlich mit den Circles, allerdings sollte auch hier inzwischen das direkte Marketing stärker fokussiert werden. Der Hintergrund lässt sich leicht erklären: in der Vergangenheit haben die Konsumenten im Internet schnell gelernt, dass hinter einer toll aufgemachten Webseite und den dabei gemachten Versprechen, es mit einem erstklassigen Produkt oder Unternehmen zu tun zu haben, nicht immer zutreffend sein muss. Aber dem eigenen Freundeskreis bei Google + und Co kann man vertrauen.

Die persönliche Empfehlung bei Google + und Co – ein starkes Marketing-Instrument

Denn wer will den schon seine Freunde abzocken oder ihnen zu einem schlechten Produkt raten? Es verhält sich dabei wie mit der persönlichen Empfehlung zu einem gerade neu eröffneten Restaurant oder Ladengeschäft. Produkte und Dienstleistungen werden auf Google + und Facebook dann weiter empfohlen, wenn der Nutzer hinter diesem Produkt bzw. dieser Dienstleistung stehen kann. Daraus ergibt sich wiederum, dass das natürlich nicht für jeden Wirtschaftsbereich erfolgreich mit Facebook und Google + angegangen werden kann. Jedoch gibt es genügend Branchen, die so extrem erfolgreich mit Facebook und anderen sozialen Netzwerken ihren Umsatz steigern konnten. Das setzt jedoch voraus, dass auf Facebook und Google + ein entsprechender Freundeskreis aufgebaut werden muss. Das ist natürlich mit sehr viel Zeit verbunden.

Viel Potenzial bei Google + und Co

Außerdem bedarf es auch Fingerspitzengefühl beim Aufbau. Das setzt sich später fort, wenn Produkte und Dienstleistungen direkt auf Google + und Co beworben werden sollen. Auch hier muss behutsam und mit Erfahrung vorgegangen werden, denn schnell kann sich das Blatt auch wenden – in diesem Zusammenhang sei als Schlagwort der berüchtigte “Shitstorm” erwähnt. Doch darüber hinaus gibt es weitere Möglichkeiten, erfolgreich mit Facebook und Google + an sein Unternehmensziel zu gelangen. Facebook bietet beispielsweise ähnlich aufgebaut wie Google AdWords (das Pendant zu Google AdSense) die Option, Werbung sehr präzise zielgruppenspezifisch zu schalten. Haben Sie noch keine Erfahrungen im Marketing mit den sozialen Netzwerken, sollten Sie grundsätzlich für alles offen sein. Keinesfalls sollten Sie sich vorab der Meinung hingeben, Ihr Produkt oder Unternehmen sei nicht geeignet. Vielmehr sollten Sie sich an ein erfahrenes Marketing-Team wenden, das erfolgreich mit Facebook und Google + arbeitet. Je nach Produkt oder Unternehmen können die Social Medias wie Google + und Co sogar deutlich erfolgreicher für Sie sein als Suchmaschinen-Marketing.

Viel Erfolg wünscht das Team von Fullseo.de

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