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Seo Dienstleistungen

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Die Anzahl der verschiedenen Google-Dienste ist mittlerweile kaum noch überschaubar. Neben dem medialen Aufsehen, das Google+ im Jahr 2011 verursachte, sorgen im Hintergrund etliche weitere Anwendungen für eine schnellere und personalisiertere Vernetzung zwischen den Nutzern. Bei einem Blick auf das angebotene Spektrum fällt schnell auf, dass ein Großteil aller Google-Features auf eine Verbesserung der Webpräsenz abzielt, und damit auch auf eine Optimierung etwaiger Geschäftstätigkeiten.

Google-Places steht ganz im Zeichen dieser Anwendungen. Unter dem Slogan “Connecting you with the places you love” verspricht Google Places eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Lokalisierung von Google-Nutzern und deren Einrichtungen.

Das Prinzip: Altbekanntes im digitalen Gewand
Die vielleicht gröbste Umschreibung von Google Places ist eine Gleichsetzung mit den bewährten Gelben Seiten. Die geschäftliche Orientierung der Anwendung wird damit gleich offensichtlich. Heißt in der Praxis: Betreiber von Geschäften können ihre Adresse sowie umfangreiche Eckdaten und Beschreibungen bei Google Places eintragen, um auf diese Weise stetig im Web vertreten zu sein. Angesichts der starken Nutzung von Online Suchdiensten oder auch nur dem Besuch von Google Maps erschließt sich die Sinnhaftigkeit des Systems beinahe von selbst.
Angesichts des heutigen Webs ist der Vergleich mit den Gelben Seiten jedoch ein Duell zwischen verschiedenen Gewichtsklassen. Google Places ist als dynamisches Gebilde mit weiterhin wachsendem Funktionsumfang zu verstehen, in dem reale Präsenzen schon heute ein recht vollständiges Abbild im Netz erstellen können. Neben jederzeit veränderbaren Kontaktdaten und Vorstellungen tragen außerdem Bilder und Videos zu einer bildlichen Präsentation bei, deren Werbeeffekt kaum diskutiert werden muss.
Abgerundet wird der digital-geographische Auftritt des eigenen Unternehmens letztlich durch die Verlinkung zur richtigen Homepage, deren Funktionsumfang nach wie vor über die Möglichkeiten von Google Places hinausgeht. Damit deutet sich übrigens auch ein weiterer Faktor bereits an: die sogenannten Synergie-Effekte.

Wie üblich: Symbiose mit weiteren Google-Diensten
Es ist sicherlich kein Zufall, dass zwischen vielen Google-Anwendungen Verknüpfungsmöglichkeiten bestehen, mit deren Hilfe die Effizienz der einzelnen Komponenten überproportional verstärkt werden kann. Im Falle von Google-Places liegt die Kombination mit Google Maps auf der Hand, da die wohl bekannteste Online Landkarte der heutigen Zeit den optimalen Nährboden für den Einsatz von Google Places darstellt. Um die Auffindbarkeit weiterhin zu erhöhen, bietet sich außerdem die Verwendung von Google AdWords an, sodass die bei Places eingetragene Präsenz auch bei herkömmlichen Suchanfragen über Google besser vertreten ist, was zugleich den Einsatz von weiteren Diensten wie etwa Analytics impliziert.

Der Endeffekt: Effizienz durch die Community
Eingetragenen Präsenzen in Google-Places kann durch die schon erwähnten Werbemaßnahmen zu höheren Besucherzahlen verholfen werden. Die Inanspruchnahme von Google AdWords ist allerdings nur eine Methode, die Bekanntheit über das Netz zu verbreiten – das Stichwort lautet nämlich Web 2.0. Unter der Ägide der sozialen Netzwerke entstehen nämlich mitunter unverhoffte Schübe in Sachen Bekanntheit und Webpräsenz, die alleine Systemen wie Facebook oder Google+ zu verdanken ist. Bei diesen besteht seitens der privaten Nutzer nämlich längst die Möglichkeit, besuchte Orte von mobilen Geräten aus mitzuteilen und natürlich auch mit Kommentaren zu versehen. Die Online-Welt muss in diesem Fall folglich nur als Brückenschlag zwischen realen Besuchern und realen Geschäften dienen, ganz im Sinne der guten alten Zeit, wenn auch ein wenig fortschrittlicher.

Viel Erfolg wünscht das Team von Fullseo.de

Suchmaschinenfreundlichkeit

Das Internet wächst rasant. Jeden Tag entstehen neue Websites mit Inhalten zu allen erdenklichen Themen. Sie stellen eine unerschöpfliche Auswahl für die Suchmaschinen dar, die ihre Algorithmen immer weiter verfeinern, um den Usern wirklich die bestmöglichen Inhalte auf den obersten Listenplätzen der Suchergebnisse präsentieren zu können. Einfach eine Website ins Netz zu stellen und darauf zu hoffen, dass sie »irgendwie« gefunden werden wird, das funktioniert schon lange nicht mehr. Jeder Webmaster sollte sich deshalb vom ersten Tag an über das Thema Suchmaschinenfreundlichkeit Gedanken machen.

Um eine Seite wirklich suchmaschinenfreundlich zu gestalten, sollte man nicht zögern, die Dienste einer professionellen SEO-Agentur in Anspruch zu nehmen. Die Algorithmen der großen Suchmaschinen wie Google ändern sich ständig. Was heute suchmaschinenfreundlich ist, muss es morgen noch lange nicht sein. Diese Entwicklungen im Auge zu behalten und darauf zu reagieren, das ist ein Fulltime-Job, den Webmaster auslagern sollten, damit sie sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können.

In den Suchmaschinen »oben« stehen – was heißt das eigentlich?

Wer im Internet präsent ist und bei Google seinen eigenen Namen eingibt, der hat gute Chancen, sich auf Platz 1 der Suchergebnisse zu finden, sofern er keinen allzu häufigen Namen trägt. Doch steht er deshalb bereits »bei Google ganz oben«? – Definitiv nein. Jedenfalls nicht mit den Produkten, Dienstleistungen oder Informationen, die er über das Internet anbieten möchte. Wer etwas Bestimmtes sucht, der gibt bei Google nicht den Namen des Anbieters ein (den er meist noch gar nicht kennt), sondern fragt gezielt nach Produkten oder Dienstleistungen. Wessen Website dann ganz oben angezeigt wird, der hat die Nase vorn und die Besucherströme auf seiner Seite.

Fünf Tipps zur Steigerung der Suchmaschinenfreundlichkeit

* Domain: Alles beginnt mit der Auswahl der richtigen Adresse. Am besten berät man sich schon vor dem Kauf einer Domain mit einem erfahrenen SEO, der über viele Möglichkeiten verfügt, eine Internetadresse auf Themenrelevanz und Suchmaschinenpotenzial hin zu analysieren. Da die Domain von den Suchmaschinen als sehr starker Hinweis auf den Inhalt der Seite gewertet wird, sollte man diese Entscheidung keinesfalls übereilt treffen.

* Benutzerfreundlichkeit: Beginnt man mit dem Aufbau der Seite, sollte man von Anfang an auf Benutzerfreundlichkeit achten. Sind die Ladezeiten zu lang oder funktionieren einige Features nicht wunschgemäß, dann wird die Seite definitiv nicht ganz oben gelistet werden.

* Keywords: Vor der Schaffung von Content (Seiteninhalt) sollte unbedingt eine Keywordanalyse durchgeführt werden. Unter welchen Suchbegriffen sollte die Seite sinnvollerweise gefunden werden, um die richtigen Leser zu gewinnen? Dabei sollte man sich in den User hineinversetzen und auch an umgangssprachliche Wortkombinationen denken. Hat man eine Liste zusammengestellt, dann geht es ans Verfassen von Texten, in denen die gefundenen Keywords möglichst mehrmals enthalten sein sollten.

* Links: Eingehende Links werden von den Suchmaschinen als Empfehlung für eine Seite gewertet und lassen sie im Rang steigen. Dies gilt umso mehr, wenn die Links von Seiten kommen, die bereits sehr suchmaschinenstark sind und eine hohe Reputation besitzen.

* Sauberkeit: Zweifelhafte Tricks tragen nicht zur Suchmaschinenfreundlichkeit bei und sollten gemieden werden. Dazu gehören unsichtbare Keywords (rote Schrift auf rotem Grund) oder auch die Beteiligung an automatischen Linktauschsystemen.

Viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr Seo Dienstleister Fullseo.de

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Was sind Sitelinks?

Sitelinks sind diejenigen Links, die unter manchen Google-Suchergebnissen erscheinen. Wer beispielsweise nach Amazon sucht, bekommt unter der Hauptseite auch als Links die Seiten “Bücher”, “Elektronik & Foto”, “Sonderangebote”, “DVD & Blu-ray” sowie “Küche & Haushalt” angezeigt. Das geschieht nicht bei jeder Seite, sondern nur bei wirklich viel besuchten Webshops oder meist Firmenhomepages.

Wie entstehen die Sitelinks?

Google selbst platziert diese Links, um den Nutzern die Navigation zu erleichtern. Die Google-Robots analysieren die interne Link-Struktur der Seite und platzieren diejenigen Unterseiten nochmals exklusiv in den Ergebnislisten, die besonders häufig aufgerufen werden. Damit haben es User leichter, sofort auf eine gewünschte Unterseite zu gelangen, auf die man zum Beispiel beim oben zitierten Amazon erst über ein etwas umständliches Menü kommt. Es stellt sich natürlich die Frage, ob Webmaster das Anzeigen dieser Links in der Ergebnissuche beeinflussen können, und wenn ja, wie das geschieht. Offensichtlich sind zwei Faktoren entscheidend: wie oft die entsprechende Unterseite aufgerufen wird und wie die Seite von der Hauptseite aus verlinkt ist. Den zweiten Faktor können Webmaster beeinflussen.
Google zeigt die entsprechenden Links an, wenn sie offensichtlich sehr hilfreich für die Nutzer sind. Im Falle von Amazon bedeutet das, die oben erwähnten Seiten werden mit Abstand am häufigsten aufgerufen. Es sind ja nur 6 von insgesamt 34 Unterkategorien bei Amazon. Google nutzt für die Anzeige bestimmte Algorithmen, die natürlich dem Gusto der Google-Programmierer folgen und die wie immer geheim sind. Wie sinnvoll sie sind, bleibt dahingestellt. Es wäre zum Beispiel zu hinterfragen, ob nicht vielmehr diejenigen Unterseiten angezeigt werden müssen, die eventuell besonders bedeutsam sind – wie ein Impressum bei wichtigen Seiten – oder die besonders schwer zu finden sind. In den Webmastertools bei Google wird ausdrücklich erklärt, man lasse diejenigen Seiten anzeigen, die nach Auffassung von Google wichtig sind. Die unwichtigen Unterseiten werden weggelassen, um Gerechtigkeit in den Suchergebnissen zu schaffen. Amazon würde sonst die ersten drei Seiten einer Google-Ergebnissuche einnehmen.

Funktionsweise der Site Links

Im Jahr 2011 (Oktober) sind diese Links automatisiert, Google arbeitet jedoch daran, sie a) algorithmisch zu verbessern und b) Webmastern möglicherweise ab 2012 die Möglichkeit zu geben, selbst solche Links zu veranlassen. Bisher gibt es nur die Variante, sie als Webmaster auf der eigenen Seite zu unterdrücken. Natürlich enthalten die Webmaster-Tools von Google auf bewährte Weise viele Hinweise, was man tun kann. Bewährte Vorgehensweisen sollen eingehalten werden, wie alt-Text und Ankertext interner Links recht kompakt und informativ zu halten und sich bei der internen Verlinkung sowie beim Content der Unterseiten nicht zu wiederholen (strengster duplicate content auch auf der eigenen Seite). Die Unterdrückung der Sitelink-URLs ist auch möglich. Manch ein Webmaster findet vielleicht gerade den von Google ausgewählten Link gar nicht so passend. Dieser kann abgewertet werden, die Google-Robots werden dadurch darüber informiert, dass der Webmaster eben diese Sitelink-URL nicht zur ersten Wahl zählt. Dass sie nie wieder erscheint, wird nicht garantiert. Es ist aber wahrscheinlich.
Die Abwertung erfolgt, indem in den Webmaster-Tools die Seite angeklickt und auf ihrer Konfiguration auf “Sitelinks” geklickt wird. Dort kann die URL angegeben werden, die nicht mehr als Site Link erscheinen soll. Das Ergebnis zeigt sich nach einigen Wochen, wie bei jeder SEO-Maßnahme. Die Abwertungen bleiben übrigens nur für 90 Tage in Kraft, danach muss sie der Webmaster wahrscheinlich erneut vornehmen.

Was Webmaster im Oktober 2011 tun können

Es ist durchaus möglich, eine bestimmte URL der eigenen Seite zu präferieren. Denn Sitelink-URLs sind meist diejenigen, die neben ihrem häufigen Aufruf und ihrer intern perfekten Verlinkung auch einen Namen haben, der mit Begriffen auf der Site selbst ziemlich gut korrespondiert. Die Begriffe müssen hierbei nicht identisch, Google sucht schon lange nach Ähnlichkeiten und Synonymen. Wenn eine Autoseite sich also mit Motoren und Motorenöl und Motorenreparaturen befasst und das im Content in verschiedenen Synonymen auftaucht, könnten die Sitelink-URLs für “Motorenöl” und Motorenreparaturen” in der Google-Suche erscheinen.

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Was versteht man unter PageRank

Unter PageRank versteht man einen Link – Analyse Algorithmus und ist benannt nach Larry
Page. Der Name” PageRank” ist ein Warenzeichen von Google. Das Verfahren PageRank wurde patentiert. Allerdings ist das Patent der Stanford University
und nicht Google zugeordnet worden. ( US Patent 6,2825,999) Google hat nur exklusive
rechte an dem Patent der Stanford University.
Die Universität erhielt dafür 1.800.000 Aktien von Google im Gegenzug für die Nutzung des
patentes. Die Aktien wurden im Jahr 2005 für 336.000.000 Dollar verkauft.

Im PageRank spiegelt sich unsere Auffassung einer Bedeutung für eine Webseite unter der
Berücksichtigung von mehr als 500 Millionen Variablen und 2 Milliarden Begriffe.
Ein PageRank ergibt sich aus einem mathematischen Algorithmus auf die Grafik von allen
World Wide Web Seiten. Der Rangwert zeigt die Wichtigkeit einer Bestimmten Seite.
Ein Hyperlink zu einer Seite unterstützt den Rangwert. Der PageRank ist rekursiv abhängig
von der Anzahl der eingehenden Links und der PageRank Metrik. Eine Webseite die mit
vielen Seiten mit hohen PageRank verknüpft sind, erhält selber auch einen höheren Rang.

Geschichte des PageRank

PageRank wurde an der Stanford University von Larry Page (daher der Name Page-Rank ) und
Sergey Brin im Rahmen eines Forschungsprojektes als eine neue Art von Suchmaschine entwickelt.
Sergey Brin hatte die Idee, Informationen im Web zu einer Hierarchie von “Link-Popularität” zu machen:
eine Seite wird höher eingestuft, um so mehr Links auf sie verweisen.
Er war Co-Autor von Rajeev Motwani und Terry Winograd. Das erste Schriftstück über das
Projekt, beschriebt den PageRank und den ersten Prototyp für die Suchmaschine Google, die 1998 veröffentlicht wurde:

Kurz darauf gründete Page und Brin Google Inc. Das ist das Unternehmen
hinter der Google-Suchmaschine. Während nur einer von vielen Faktoren, das Ranking
der Google-Suchergebnisse bestimmen, bietet der PageRank die Grundlage für alle von der
Google-Websuche Tools.

PageRank ist eine Situationsanalyse, von Eugene Garfield in den 1950er Jahren entwickelt
an der University of Pennsylvania, und wird durch Hyper-Suche von Massimo Marchiori an der
Universität von Padua entwickelt, beeinflusst.
Im selben Jahr wurde PageRank eingeführt (1998). Jon Kleinberg veröffentlichte seine
Arbeiten auf Hits.

Eine kleine Suchmaschine namens “RankDex” von IDD Information Services, die von Robin Li
entworfen wurde, hatte bereits 1996 eine ähnliche Strategie für Standort-Scoring und Page-Ranking entworfen. Die Technik in RankDex wurde bis 1999 patentiert und später, als Li Baidu in China gegründet. Einige Li Arbeiten wurden von Larry Page als US-Patente für Google referenziert und verwendet.

Viel Erfolg wünscht Fullseo.de

Was ist ein Titel-Tag?

Der Titel Tag ist mit eines der wichtigsten Faktoren, um in den Suchmaschinen eine
höhere Positionen zu erhalten.

Ein Beispiel für den HTML Code

</head>
<TITTLE>Firmenname – Begriffe zur Seite</TITLE>
</head>

Ein Title Tag setzt man immer in den Abschnitt Head jeder Seite.
Der Title Tag wird in vielen Fällen von Content Management Systemen oder einigen Tools

auf Grund des Dateinamens beim speichern generiert.
Es erscheinen dann eigenartige Begriffe wie” Home.html” oder ” kontakt.html”. Es sind
oftmals Anfänger im Webdesign , die diese Fehler begehen. Auch einige von den Profis im
Webdesign vernachlässigen den Title Tag und erkennen meistens nicht das Potenzial,
welches der Title Tag im Suchmaschinen Ranking mit sich bringt.
Alle der Suchmaschinen benutzen den TitleTag, um eine Webseite zu analysieren. Der Title
Tag sollte aber so gewählt werden, dass er den Benutzer auch zum klicken animiert.
Der Title Tag gehört zu den wichtigsten Faktoren bei der Suchmaschinen Indexierung. Bis
jetzt legen Suchmaschinen noch hohen wert auf diesen Tag und vergleichen es mit dem
eigentlichen Text der Webseite.

Es gibt die verschiedensten Grundsätze und Tipps zum Title Tag erstellen. Auf keinen Fall
sollte er zu kurz oder zu Lang sein. Um Langfristig in den Suchmaschinen zu bleiben
vermeidet man am besten viele Wortwiederholungen, mehr als 200 Zeichen langen text und
nur Großschreibung verwenden.
Ein guter Title Tag sieht wie folgt aus:

<Title>Firmenname – Stichwort 1 Stichwort2 Stichwort3</Title

wenn Ihre Firma “Autoteile AG” heisst und die Firma verkauft Autozubehör, würde der Title

Tag so aussehen.

<Title>Autoteile AG – Autospiegel Reifen und Lenkrad</Title>

Der Title Tag muss genau definierte Begriffe aufweisen, welche wiederum im Text vorkommen
müssen. Die wichtigsten Begriffe müssen immer zuerst stehen.
Die Länge des Title Tages spielt dabei keine wichtige rolle, da bei den meisten
Suchmaschinen der Tag nach 60 – 150 Zeichen abgeschnitten wird.
Durch die Verwendung von Kommas und Bindestrichen erkennen die Suchmaschinen dies als
Trenner innerhalb des Tags.
Man kann einen Title Tag erst setzen, wenn der Text für das Webseitenthema fertig
ausgearbeitet worden ist, denn der Title Tag hat nur optionale Auswirkungen für
Suchmaschinen, wenn er zum Text passt. Deshalb sollte man den Text einer Webseite von
professionellen SEO Copywriter erstellen lassen.

Viel Erfolg wünscht das Team von Fullseo.de

Definition und “Regeln” von Unique Content

Der Begriff “Unique Content” bezeichnet im Internetjargon einzigartige Inhalte, welcher in ihrer Form noch nicht vorhanden sind. Unique Content kann von jeder Person erstellt beziehungsweise erschaffen werden, wobei Quellen und bereits verfügbare Inhalte im Rahmen der Erstellung nicht hinzugezogen beziehungsweise wortwörtlich übernommen und eingebaut werden dürfen. Natürlich darf sich ein Autor von Unique Content auf Quellen und bereits bestehende Inhalte beziehen, allerdings müssen diese dann vom Autor umformuliert und verändert werden, da im endgültig erstellten Unique Content keine bereits bestehenden Inhalte mit gleichem Wortlaut verwendet werden dürfen. Das Einbauen von Zitaten ist grundsätzlich erlaubt, muss allerdings speziell gekennzeichnet und erwähnt werden. Wer sich bei der Erstellung von Unique Content nicht an die Einhaltung dieser Regeln hält, der erstellt ein Plagiat und bereichert sich somit an fremdem Gedankengut. Bei der Erstellung von Unique Content gibt es in diesem Zusammenhang eine Art “Ehrenkodex”, wobei fremde Inhalte in einem Unique Content Text einfach deplatziert und für den letztendlichen Veröffentlicher unbrauchbar sind. Wer Unique Content seinen Lesern beziehungsweise Besuchern verspricht, der muss schließlich die Einmaligkeit seiner Texte schließlich auch gewährleisten können, damit das System des Unique Contents auch greift und Sinn macht. Letztendlich erstellt jeder Autor beim Schreiben von fiktionalen beziehungsweise selbstständig formulierten Inhalten Unique Content, sodass tagtäglich millionenfache Unique Content Texte neu in das Internet kommen und veröffentlicht werden.

Wofür wird Unique Content gebraucht und verwendet?

Unique Content wird in der Regel von Webmastern, Portalbetreibern und Bloggern in Auftrag gegeben und verwendet, da sich die Betreiber von Internetseiten ein erhöhtes Interesse an ihren Internetseiten aufgrund der von ihnen gebotenen einzigartigen Inhalte erhoffen. Unique Content soll in diesem Zusammenhang die Aufmerksamkeit von Internetseiten erhöhen, sodass die Besucher ein erhöhtes Interesse haben und die jeweilige Internetseite zu ihren Favoriten hinzufügen beziehungsweise regelmäßig zu besuchen. Unique Content erhöht weiterhin die Lesbarkeit der gesamten Internetseite, da die einzigartigen Inhalte in der Regel nach den Erwartungen des Inauftraggebers beziehungsweise des Internetseitenbetreibers erstellt werden und somit ganz genau in das Konzept der jeweiligen Veröffentlichungsseite passen. In diesem Zusammenhang kann es beispielsweise gut sein, dass Unique Content für einen speziellen Lifestyle-Blog gesucht wird, welcher über diverse Themen des Alltags stets in einem ganz besonderen Stil berichtet. Da der Blogger jedoch selbst verhindert ist beziehungsweise nicht das notwendige Fachwissen zum Schreiben des gewünschten Textes besitzt, wird der gewünschte Text bei einem fremden Autor als Unique Content Text in Auftrag gegeben. Unique Content kann diesbezüglich im Rahmen von Corporate Identity eine Rolle spielen. Da die Unique Content Texte in der Regel nach den Ansprüchen des Inaufraggebers geschrieben werden, hat dieser zusätzlich die Möglichkeit sich über Keywords und Keyworddichten Gedanken zu machen, sodass der angefertigte Unique Content Text letztendlich auch zur Suchmaschinenoptimierung verwendet werden kann. Durch Suchmaschinenoptimierung ist die jeweilige Internetseite des Inauftraggebers wesentlich besser für Suchmaschinennutzer zu finden, sodass der Betreiber mit einer höheren Besucheranzahl rechnen kann. In vielen Fällen sorgt diese erhöhte Besucheranzahl im Anschluss für höhere Einnahmen durch Werbung, sodass die Wirkung von Unique Content äußerst vielseitig ist und sogar sehr wichtig sein kann.

Viel Erfolg wünscht das Team von Fullseo

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An der Aktualität und der Menge der Einträge lässt sich feststellen, wie gut diese Portale gepflegt werden.

Hier einige Empfehlenswerte Bookmark Portale.

01.http://www.mister-wong.de
02.http://www.favoriten.de
03.http://www.linkarena.de
04.http://www.oneview.de
05.http://www.membre.de
06.http://www.seodis.de
07.http://www.svi2.org
08.http://www.alltagz.de
09.http://www.bookmarked.eu
10.http://www.das-web.net
11.http://www.tags24.de
12.http://www.shop-bookmarks.de
13.http://www.top-bookmark.info
14.http://www.book-marky.de
15.1http://www.99go.de
16.http://www.top-bookmark.info
17.http://www.bookmark-favoriten.com
18.http://www.1a-bookmark.com
19.http://www.publishr.de
20.http://www.info-ticker.de
21.http://www.klick-ok.de
22.http://www.bookmark-clever.de
23.http://www.pdec.de
34.http://www.kyjo.de
35.http://www.world-link.eu
36.http://www.best-videoclip.de
37.http://www.public-bookmark.com
38.http://www.myliveweb.de
39.http://www.3g3.de
40.http://www.9op.de
41.http://www.xyunderground.com
42.http://www.lookday.de
43.http://www.shopsheute.de
44.http://www.zaggo.de
45.http://www.bensack.info
46.http://www.webfav.eu
47.http://www.bookmark-artikel.net
48.http://www.bookmark-insel.de
49.http://www.i-favoriten.de
50.http://www.bookmark-artikel.net
51.http://www.geniuxx.info
52.http://www.dopoco.de
53.http://www.4fav.de
54.http://www.webrise.de
55.http://www.favinaut.de
56.http://www.bookmark-favoriten.org



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An der Aktualität und der Menge der Presse Nachrichten lässt sich feststellen, wie gut diese Portale gepflegt werden.

Hier einige Empfehlenswerte Presseportale:

1. http://www.online-artikel.de/
2. http://www.onlinepresse.info/
3. http://www.presseecho.de/
4. http://www.perspektive-mittelstand.de/
5. http://www.firmenpresse.de/
6. http://www.openpr.de/
7. http://www.fair-news.de/
8. http://www.inar.de/
9. http://www.presseanzeiger.de/
10. http://www.offenes-presseportal.de/
11. http://www.firmenpresse.de/
12. http://www.pr-inside.com/de/
13. http://www.pressbot.net/
14. http://www.firmendb.de/
15. http://www.webreaders.de/
16. http://www.presse-artikel.org/
17. http://www.pressefuchs.com/
18. http://www.newsaktuell.de/
19. http://presse.trendkraft.de/
20. http://www.reizkraft.com/
21. http://www.presseportal.ch/de/
22. http://www.press1.de/
23. http://www.kunstradar.de/kunst-nachrichten/
24. http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/
25. http://www.fachzeitungen.de/fachbeitraege/
26. http://www.fachwissen-daten.de/berichte/
27. http://www.speditionsbuch-info.de/nachrichten-news/
28. http://www.sailing-yachting.de/nachrichten-news/
29. http://www.onlineshops-finden.de/nachrichten-online-shop/
30. http://www.jswelt.de/nachrichten-javascript-programmierung/
31. http://www.gartenwerk.net/news-marktinformationen
32. http://www.algarve-abc.com/nachrichten-meldungen/
33. http://www.marketing-diskussionen.de/werbung/pressemeldungen/

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Eine Landing-Page kann viel verkaufen

Hier geht’s sofort zur Sache: Eine Landing-Page ist eine verkaufs-orientierte Website, die einen Besucher möglichst schnell zum Abschluss eines Kaufes bringen soll. Im Gegensatz zu unterhaltenden oder informierenden Homepages konzentriert sich eine Landing-Page nur auf die vorteilhafte Präsentation eines Produktes oder einer Dienstleistung.

Die Erfahrung mit den Besuchern einer Website zeigt, dass diese nur wenige Sekunden bereit sind, ein Angebot zu studieren. Eine Homepage muss daher nicht nur umfassend über ein Produkt informieren, sondern auch den Besucher so weit fesseln, dass er bis zum Ende des Werbetextes weiterliest.

Eine erfolgreiche Website soll den Leser nur über ein einzelnes Produkt informieren und ihn schließlich zum Kauf überreden. Der Umfang der präsentierten Informationen ist daher auf das Produkt selbst, dessen Nutzen für den Besucher und die Einladung zum Kauf. Unterseiten, eine umfangreiche Navigation oder grafische Elemente fehlen daher zumeist.

Damit sie möglichst häufig aufgerufen werden, sind viele Websites für die gängigen Suchmaschinen optimiert. Dies bedeutet die Konzentration auf zwei oder drei “Keywords”, die im Seitentitel, in der Überschrift und im Lauftext wiederholt werden. Auch Bildunterschriften, die “Alt”-Einträge eines Bildes sowie die Link-Anker enthalten oft eines der Keywords. Landing-Pages besitzen meistens einen Button oder ein Formular, mit denen ein Besucher noch mehr Informationen erhält oder den Kauf sogleich abschließen kann.

Viele Landing-Pages sind im Stil eines amerikanischen “Sales Letter” aufgebaut: Sie bieten nur wenige optische Elemente, dafür einen längeren Werbetext, für den eine Reihe von Strukturregeln einzuhalten sind.

Der Sales Letter beginnt mit einem häufigen Problem und führt den Leser systematisch zur optimalen Lösung, also zu dem beworbenen Produkt. Der Leser erhält somit konkrete Anwendungsbeispiele für ein Produkt, mehrere Leserbriefe zufriedener Kunden oder die Bestätigung durch Fachleute, wie vorteilhaft sich das Produkt in der Praxis bewährt.

Professionelle Texter sind in der Lage, den Leser auf einer Homepage so lange zu fesseln, bis er das Ende des Werbebriefes erreicht hat. Dort erfährt er den Preis des Produktes, das er sofort mit einem Formular oder Callback-Button bestellen kann.

Um ein Produkt wirkungsvoller zu bewerben, können Web-Agenturen oder Homepage-Betreiber auch mehrere Landing-Pages zu einem Produkt veröffentlichen, jede davon auf unterschiedliche Keywords ausgerichtet. Diese unabhängigen Websites sollten aber in das strategische Link-Building eines Produkt-Anbieters eingebettet sein.

Werden mehrere unterschiedliche Websites bereitgestellt, sollten sie sich durch Backlinks aufeinander beziehen und so bei den Suchmaschinen eine bessere Bewertung erhalten. Die Offline-Optimierung von Web-Inhalten ist für viele Webmaster bereits genauso wichtig wie innere Optimierung einer Homepage.

Viel Erfolg wünscht das Fullseo.de Team

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Die On-Page Optimierung

Was ist unter einer On-Page Optimierung zu verstehen?

Die On-Page Optimierung ist einer von zwei wichtigen Teilen der Suchmaschinenoptimierung im Rahmen von SEO Dienstleistungen. Deren Ziel ist es, einer Website einen möglichst hohen Rank in Suchmaschinen wie Google zu verschaffen und auf diese Weise für erhöhten Traffic zu sorgen. Dabei beschreibt die On-Page-Optimierung das gezielte Verwenden von Keywords in den einzelnen Texten der betroffenen Seite, während sich hinter dem Begriff der Off-Page Optimierung die Verlinkung zu anderen Webseiten und somit die Unterstützung eines Besucherflusses von und mit Partnerseiten.

Worauf basiert die On-Page Optimierung?

Suchmaschinen besitzen verschiedene Wege und Mittel, den Inhalt einer Seite einzuordnen und anschließend in den Ranks zu platzieren. Es ist also von entscheidender Bedeutung, die bekannten Mechanismen der Suchmaschinen optimal zu nutzen, damit bestmögliche Ranks zu Stande kommen. Den wie genau die Mittel der Suchmaschinen aussehen, ist nicht bekannt, auch wenn Erfahrungswerte genügend Aufschluss darüber geben, um Richtlinien aufzustellen. SEO Dienstleistungen darauf spezialisierter Agenturen kennen diese Richtlinien und versuchen, auf deren Basis ihren Kunden ein möglichst gutes Ergebnis zu bieten.

Keywords finden und verwenden – das zentrale Element

Wie schon beschrieben, macht die Verwendung von Keywords das zentrale Element der On-Page Optimierung aus. Unter Keywords versteht man Begriffe, die ein Internetnutzer in Suchmaschinen potentiell eingeben könnte, um die von ihm gewünschten Informationen zu erhalten. Diese herauszufinden, ist der erste Schritt der On-Page Optimierung. Mögliche Wege dafür sind, neben eigenen Überlegungen, das Recherchieren im Internet (Eingeben von Suchbegriffen und Analysieren der Ergebnisse), Befragung von Mitmenschen und das gezielte Suchen nach Synonymen.
Sind die potentiellen Suchbegriffe gefunden, können sie als Keywords in die Texte auf der Website eingesetzt werden. Hierbei gilt es jedoch, nicht nur die Wörter möglichst oft in die Texte einzubringen. Suchmaschinen erkennen sinnloses Dropping von Keywords und strafen es mit niedrigen Ranks ab. Die Keywords sollten in einem Text idealerweise zwischen 2 und 4 % der Wortanzahl ausmachen. Außerdem sollten sie verteilt und in einem für den Content sinnvollen Kontext verwendet werden. Das betrifft übrigens nicht nur einzelne Keywords, sondern auch Kombinationen davon – Suchmaschinen erkennen auch Strukturen im Textaufbau, so dass häufig verwendete Kombinationen (wie Beruf – Stadt) erkannt und ebenfalls als Keywords erkannt werden.
Es muss allerdings nicht nur beachtet werden, wie oft einzelne Keywords im Text verwendet werden, sondern auch, wie viele Keywords bzw. Keywordgruppen pro Text sinnvoll sind. Hier empfiehlt es sich, nicht zu viele Keywords in einem Text unterzubringen. Stattdessen sollten eher zwei bis drei Keywords und ihre Synonyme untergebracht werden. Andere Keywords machen in einem zweiten Text mehr Sinn. Andernfalls kann es schnell zu mit Keywords überfüllten Texten kommen, aus denen kein klarer Content mehr erkennbar ist. Der Optimierende darf nicht vergessen: Allen Suchmaschinen-Mechanismen zum Trotz sind es Menschen, die die Website besuchen und nicht wiederkommen werden, wenn sie keinen sinnvollen Content mit brauchbaren Informationen in einer verständlichen Sprache vorfinden.

On-Page Optimierung ist nicht alles

So wichtig, wie die On-Page Optimierung für den Rank auch ist – sie ist nicht das alleinige Mittel zum Top Rank. Im Gegenteil besteht eine zunehmende Fokussierung der Suchmaschinen auf die Verlinkungen der Websites untereinander, und somit nimmt auch der Wert der Off-Page Optimierung immer weiter zu. Der Erfolg einer Website hängt also letztendlich von der Gesamtoptimierung ab und davon, ob sie konsequent weitergeführt wird. Die On-Page Optimierung ist dabei nur einer, wenn auch ein wichtiger, von mehreren Schritten.

Viel Erfolg wünscht das Team von Fullseo.de

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