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Penguin 2.1

Matt Cutts hatte es angekündigt und vom 4. auf den 5. Oktober wurde es dann auch ausgerollt – das Penguin 2.1 Update. Wie immer ist natürlich Bewegung in die SERPS (Suchergebnisresultate) bei Google gekommen. Zwar sind rechnerisch insgesamt weniger Websites betroffen als noch bei Penguin 2.0 (weniger als zwei Prozent), doch gibt es zahlreiche Klagen etlicher Webmaster, deren bislang korrekt aufgebauten und den Richtlinien von Google entsprechenden Seiten und durchschnittlich vier bis fünf Suchergebnisseiten abgestürzt sind.

Im Mai 2013 Penguin 2.0, im Oktober Penguin 2.1

Im Mai wurde Penguin 2.0 ausgerollt und die SEO-Gemeinde zitterte regelrecht vor Angst, was nun kommen würde, denn bereits der erste Pinguin hat viele Seiten, die nach den Google Richtlinien und den daraus resultierenden Anforderungen erstellt wurden, buchstäblich weggespült, weil diese von Google ausgegebenen SEO-Maßnahmen plötzlich keine Gültigkeit mehr hatten (Hauptkeyword in Anchor-Text bei Backlinks). Allerdings blieb die SEO-Welt trotz einer Absturzrate von knapp vier Prozent ruhig.

Penguin 2.1: Detailauslese von schlechten Backlinks

Jetzt ist Penguin 2.1 ausgerollt und es ist jetzt – 10 Tage später – klar, woran Google gefeilt hat. Wie schon Penguin 2.0 hat Google Spam-Backlinks wieder ins Visier genommen. Neben auffälligen Links mit entsprechendem Anchor-Text, die Berücksichtigung finden, scheinen wohl auch wieder einige Link-Netzwerke betroffen zu sein. Interessant ist die Theorie, dass diese Penguin 2.1 Updates durchaus mit dem Disavow-Tool von Google Webmaster in Verbindung stehen könnten.

Es wird vermutet, dass eine Disavow-Tool-Datenbank in die Penguin 2.1 Bereinigung einfließt

Nachdem Google angekündigt hatte, dass nun zahlreiche Links auf minderwertigen Seiten zu einer Abstrafung führen können, Google aber zuvor möglichst viele Backlinks haben wollte, ergibt sich hier natürlich eine Diskrepanz. Die lässt sich durch das Disavow-Tool abstellen, indem einfach die minderwertigen und jetzt unerwünschten Links damit neutralisiert werden. Natürlich gab es so gut wie keinen Webmaster, der das Tool nicht einsetzte. Das bedeutet, die Webmaster und SEO-Agenturen schauen sich diese verlinkten Seiten an und entscheiden “minderwertig und daher disavow”.

Penguin 2.1 bedeutet eine noch konkretere Bewertung von schlechten Backlinks

Eine bessere redaktionelle Auslese lässt sich ja gar nicht schaffen. Das heißt, sämtliche Webmaster und SEOs sind die letzten Monate hergegangen und haben schlechte Seiten herausgeworfen. Jetzt ist natürlich die Vermutung da, dass Google hier durchaus Trends erkennt, denn bestimmte “Bad Links”-Seiten werden ja von unterschiedlichen Webmastern markiert. Das ergibt eine erstklassige Datenbank für Google, in der schlechte Seiten aufgelistet werden. Und es passt damit zusammen, was der aktuelle Algorithmus jetzt bewirkt. Google checkt die Backlinks noch intensiver nach auffälligen Backlinks.

Wer korrekt und den Google-Richtlinien entsprechend arbeitet, sollte daran konsequent festhalten

Anschließend werden die so verlinkten SEO-Projekte gezielt abgestraft und erhalten eine Penalty. Was allerdings auffällig ist: Google scheint neuen Domains und Websites jetzt noch mehr verstärkt eine Art “Newbie”-Bonus zu geben, denn viele Seitenbetreiber berichten darüber, dass selbst gut etablierte und absolut mit den Google Richtlinien konforme Seiten plötzlich massiv an Boden verloren haben, während auf den vorderen Positionen Seiten ranken, die im Schnitt nicht älter als ein halbes Jahr sind. Dennoch sollten sich mittel- und langfristig Webmaster und SEOs nicht daran stören, denn auf lange Zeit gesehen, werden früher oder später ebenfalls wieder die Seiten ganz vorne zu finden sein, die alles korrekt durchführen.

Viel Erfolg wünscht das TEAM von Fullseo.de

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