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Seo Dienstleistungen

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Google mag einzigartige Inhalte

Die Bewertung von Webseiten durch Google hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Es gab zahlreiche Veränderungen, doch die lassen sich tatsächlich mit einem einzigen Satz auf einen Nenner bringen: Google mag einzigartige Inhalte.

Google mag einzigartige Inhalte – doch was alles sollte einzigartig sein?

Zunächst einmal betrachten wir das rein von der inhaltlichen Seite. Inhaltlich bedeutet (abgesehen von eCommerce-Seiten wie Online-Shops) das zunächst einmal Texte. Diese Texte sollten einige Besonderheiten aufweisen:

  1. - wirklich einzigartiger Satzbau
  2. - korrekte Rechtschreibung
  3. - korrekte Grammatik
  4. - gute Formatierung
  5. - natürlicher Inhalt (nicht manipulativ)
  6. - regelmäßig neuer Textinhalt

Google mag einzigartige Inhalte, die genau diese Kriterien erfüllen. Mit einem einzigartigen Satzbau geht es um Sätze, die so nicht schon im Netz zu finden sind. Natürlich gibt es bestimmte Sätze, die sich auf zahlreichen Webseiten immer wieder wiederholen. Doch Google sieht den kompletten Seitentext im Kontext zu anderen Inhalten. Handelt es sich eins zu ein um einen Inhalt, der so schon im Netz zu finden ist, betrachtet das Google als Double Content und damit wird die Wichtigkeit herabgestuft.

Google mag einzigartige Inhalte, die richtig geschrieben sind

Webmaster mit Übersetzungsprogrammen und weniger qualifizierte Übersetzer versuchen immer wieder, Märkte in einer anderen Sprache als ihrer eigenen nativen Sprache zu erschließen. Insbesondere Märkte, die klassisch aus dem Englischen kommen, sind viele solcher teilweise sehr schlecht übersetzter Seiten zu finden. Dazu kommen Texte, die über Skripte einfach noch einmal neu umstrukturiert werden.

Diese Sätze lesen sich auf den ersten Blick ganz normal, erst bei genauerer Betrachtung fällt dann auf, dass es sich um wirre Inhalte handelt. Das führt schnell zu einer Abstrafung. Daher legt Google umso mehr Wert auf Rechtschreibung und Grammatik, denn nur Muttersprachler oder wirklich qualifizierte Übersetzer können so im Folgeschluss einen Text erstellt haben. Google mag einzigartige Inhalte, heißt also in der Tat wirklich einzigartig.

Manipulationen mag Google dagegen überhaupt nicht

Natürlicher Text ist ein solcher Text, in dem Keyword-Stuffing nicht auffällt. So kennt die deutsche Sprache für zahlreiche Dinge und Aktionen verschiedene Begriffe mit demselben Sinn. Letztendlich lässt sich das mit Wortwiederholungen vergleichen, wie sie schon der Lehrer in der Schule negativ bewertet hat. Das Optimieren hin zu bestimmten Keywords funktioniert heute wesentlich unauffälliger. So unauffällig, dass es so gut wie nicht auffällt und trotzdem hervorsticht (für Google).

Google mag viele einzigartige Inhalte

Google mag einzigartige Inhalte, ja. Aber auf Dauer ist ein einzelner einzigartiger Text ebenfalls nicht genug. Das heißt, Google will sehen, dass in einer Seite Bewegung ist, dass eine Seite aktiv ist. Dazu ist es notwendig regelmäßig neue Inhalte zu erstellen. Möglichst sollten alle diese Themen dasselbe Thema behandeln – letztendlich sollten sich bestimmte Themen wie ein roter Faden durch eine Webseite ziehen. Dann ist aber auch die Formatierung des Textes wichtig. Denn auch Seitenbesucher, die ein kleines mobiles Endgerät benutzen, sollten die Inhalte flüssig lesen können. Neben Responsive Design bedeutet das für die Texte selbst, dass Absätze nicht zu lang sein sollten.

Das bedeutet bei der Formatierung aber auch, dass ausgehende Links, wenn sie notwendig oder erwünscht sind, nicht immer an denselben Stellen im Text zu platzieren sind. Alles muss natürlich wirken, die Inhalte müssen tatsächlich im Vordergrund stehen. Das macht SEO insgesamt anspruchsvoller und etwas schwieriger. Andererseits können Sie mit einer hohen Qualität ein sehr gutes Ranking in der Suchmaschine erreichen.

Gerne helfen wir Ihnen weiter

Wie einzigartig die Texte letztendlich sind, erkennt Google auch daran, wie lange Seitenbesucher auf einer Seite bleiben, wieder kommen und auch andere Unterseiten lesen wollen. Sollten Sie Schwierigkeiten beim Umsetzen solcher einzigartigen und ebenso erfolgreiche4r Texte haben, können Sie sich gerne jederzeit und unverbindlich an uns wenden. Schließlich verfügen wir über langjährige Erfahrungen und ein entsprechend tiefes Fachwissen.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

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SEO als Teil der Gesamtstrategie

Bislang wurde Suchmaschinenoptimierung (SEO) immer als ein eigenständiges Anwendungsfeld betrachtet, was vor allem den bestehenden Algorithmen der Suchmaschinen und allen voran Google geschuldet war. Doch die massiven Veränderungen, die hier in den letzten Jahren zu verzeichnen waren, haben zu einem Umdenken in der Branche geführt. Nun schlagen auch andere SEO-Agenturen und Webseitenbetreiber langsam einen Weg ein, den wir schon vor Jahren gewählt haben. Mit SEO als Teil der Gesamtstrategie hat sich wieder einmal gezeigt, wie unsere Kunden durch unser vorausdenkendes und visionäres SEO in einer Form profitieren, die andere erst jetzt langsam erkennen.

SEO als Teil der Gesamtstrategie bedeutet SEO-Integration, ohne offensichtliche SEO-Maßnahmen zu propagieren

Nun mag der eine oder andere Leser einwenden, SEO als Teil der Gesamtstrategie wird ja bereits seit jeher angewandt. Grundsätzlich stimmt diese Aussage natürlich, doch wie so oft steckt der Unterschied auch hier im Detail. Denn bei genauer Betrachtungsweise war SEO ein völlig eigenständiges Segment, das lediglich durch Marketing und Zielgruppenansprache ergänzt wurde. Als voll integrierter Bereich der Gesamtstrategie wird SEO auch heute von vielen SEOs und Seitenbetreiber noch nicht betrachtet. Um besser zu verstehen, weshalb SEO als Teil der Gesamtstrategie eingebunden werden sollte, zunächst ein Blick in die Vergangenheit. Wie wir alle wissen, waren eingehende Backlinks über viele Jahre das Nonplusultra im SEO.

SEO erforderte Maßnahmen, die sich eigentlich nicht mit den Bedürfnissen der Seitenbesucher vereinbaren lassen

Dazu wurden Keyword-Dichten exakt berechnet, Keywordphrasen mussten auch schon mal grammatikalisch wenig passend in einen Text eingefügt werden. Überhaupt gab es SEO-optimierte Texte und Besucher-optimierte Texte, wie auch Landingpages für den organischen Traffic, also die Seitenbesucher und spezielle Seiten für Suchmaschinen und Netzwerke. Doch dann kamen die tief greifendsten Änderungen des Algorithmus bei Google seit der ersten Tage der erfolgreichen Suchmaschine. Man hatte sich vorgenommen, Spammer und Webeiten-Manipulierer den Kampf auf der breiten Front anzusagen. Panda, Farmer und letztendlich Penguin veränderten die Anforderungen dramatisch.

SEO als Teil der Gesamtstrategie bedeutet tatsächlich das Erstellen von Inhalten mit deutlichem Mehrwert und eine verständliche Seitenstruktur

Plötzlich hieß es “Content is King”, Seiten mussten einen Mehrwert bieten und selbst ausgehende Links wurden benötigt. All diese Anforderungen lassen sich einfach zusammenfassen: Diese Maßnahmen spiegeln ein völlig normales Verhalten eines Seitenbetreibers wieder: informative und/oder spannende Texte werden für die Besucher geschrieben, mit Links zu Authority-Websites werden Thesen und Ausführungen begründet, während die Seitenbesucher den Mehrwert einer Seite erkenn und die Inhalte auf anderen Seiten mit tiefem Bezug zu den Inhalten verlinken. Damit lässt sich nun SEO als Teil der Gesamtstrategie interpretieren und umsetzen.

Ein SEO-Analyst muss jetzt die SEO-Optimierung einer Webseite erkennen und einschätzen können

Das bedeutet, nun können Seiteninhalte gezielt für Besucher und Kunden erstellt werden. Stattdessen können die Besucher sogar in das SEO-Konzept integriert werden, indem sie entsprechend motiviert werden, über diese gerade gelesenen Inhalte oder besuchte Seite in sozialen Netzwerken und anderen Social Media Seiten berichten und darüber sprechen. Denn genau das ist es, was einer Webseite heute im Suchmaschinenranking hilft. Betrachtet man nun SEO als Teil der Gesamtstrategie, werden nicht mehr SEO-Maßnahmen getroffen und dann mit gesondert erstellten Inhalten für Besucher verbunden. Stattdessen werden Inhalte völlig frei erstellt. Bei SEO als Teil der Gesamtstrategie werden diese Inhalte nun überprüft, ob nicht zufällig eine zu deutliche, aber unabsichtliche SEO-Optimierung stattgefunden hat bzw. ob wichtige SEO-Aspekte wie inhaltliche Qualität oder natürliche Linkqualität vorhanden sind.

Mit SEO als Teil der Gesamtstrategie wurde SEO aber nicht einfacher, dafür aber noch anspruchsvoller

Bei SEO als Teil der Gesamtstrategie stehen also nun die Seiteninhalte und die Webseiten-Architektur zugunsten des Besuchers im Vordergrund. SEO als Teil dieser Strategie kann dagegen als eine Art Editieren betrachtet werden, ähnlich dem Verbessern von grammatischen und Rechtschreibfehlern in einem Text. Das bedeutet aber nicht, dass SEO nicht mehr präsent wäre. Im Gegenteil, die Ansprüche an SEO sind höher denn je. Das Überprüfen von Seiteninhalten, der Webseitenstruktur und der Resonanzanalyse zum eigenen Internetauftritt in den Social Media ist wichtiger als je zuvor. Nur, dass SEO als Teil der Gesamtstrategie nun nicht mehr so einfach als solche zu identifizieren ist. Das setzt ein noch besseres Fachwissen zu SEO voraus, schließlich lassen sich SEO-Strategien von der Konkurrenz nun auch nicht mehr so einfach erkennen.

SEO auf dem richtigen Weg: hochwertige Inhalte verbunden mit anspruchsvollen SEO-Maßnahmen als Umsetzungsstrategie mit höchsten Anforderungen.

Für uns ist diese Entwicklung, SEO als Teil der Gesamtstrategie zu nehmen, schon lange begrüßt worden. Wer unsere Artikel verfolgt, sieht schnell, dass wir es als positive Entwicklung betrachten, dass nun Anspruch und Qualität wieder über automatisierten Skripten und anderen “billigen” SEO-Techniken stehen. Daher setzen wir SEO als Teil der Gesamtstrategie schon seit Jahren erfolgreich um. Aufgrund unseres langjährigen Erfahrungsschatzes haben wir buchstäblich ein gutes Gefühl für vollintegriertes SEO.

So harmonisieren die entsprechendem Maßnahmen immer mit der Relevanz und dem Mehrwert von Inhalten für den Besucher, weshalb von uns betreute Projekte aber gleichzeitig erstklassig in den SEO-Serps (Suchmaschinen-Ergebnisseiten) positioniert sind. Nur, wer entsprechend smart an Webdesign, Inhaltsgestaltung und Marketing herantritt, bringt Projekte zum Erfolg. Schließlich hat Google höchstes Interesse an einer informativen Suchmaschinennutzung mit echtem Mehrwert für den Suchenden.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

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Content is King“. Diese Phrase werden viele nicht mehr hören können, denn spätestens seit den Google Algorithmus-Updates Panda und Penguin dreht sich alles um einzigartige Inhalte, um Unique Content. So weit ist das bei vielen Seitenbetreibern also schon angekommen. Doch keine Entwicklung steht still. So geht es längst nicht mehr nur um sich vom Rest abhebende Seiteninhalte. Immer mehr rückt der Mehrwert dieser Inhalte in den Fokus. Dabei haben viele Seitenbetreiber jedoch das Problem, dass sie gar nicht mehr wissen, was sie noch über ihr Produkt oder ihre Dienstleistung schreiben könnten. Dazu kommt, dass Verbraucher, also potenzielle Kunden, immer anspruchsvoller werden. Also muss auch diese Entwicklung bedient werden. Die Antwort darauf heißt Content Marketing und Content Strategie.

Content Marketing und Content Strategie aus SEO-Sicht

Webseiten benötigen ständig neue Inhalte, damit sie präsent bleiben. Besonders deutlich wird das bei Seiten, die ihren Traffic aus Social Medias und Suchmaschinen beziehen. Spätestens mit Panda und Penguin hat Google deutlich gemacht, dass das durchaus ernst gemeint ist. Nun bleibt aber die Suchmaschine nicht auf diesem Entwicklungsstand stehen.

Auch Seitenbesucher werden nicht allzu viel Freude an technischen Produktbeschreibungen haben – und seien sie noch so hochwertig verfasst. Google versucht immer mehr, auch die Reaktion von Seitenbesuchern in die Website-Bewertung einfließen zu lassen. Längst geht es dabei nicht mehr darum, Spaminhalte von “echten” Inhalten zu differenzieren. Vielmehr geht es darum, Inhalte mit Mehrwert zu identifizieren und solche Webseiten entsprechend hoch zu bewerten.

Nicht mehr die Suchmaschine steht im Fokus, dafür aber der potenzielle Kunde

Letztendlich fügt sich der Trend von Konsumenten nahtlos an, die Produktspezifikationen vielleicht aufschlussreich halten, aber diese auch mit einer gewissen Monotonie und Langeweile aufnehmen. Es geht also darum, Inhalte so aufzuwerten, dass die Seitenbesucher daran großes Interesse zeigen. Ein früher eher treibender Gedanke, die Suchmaschinenoptimierung, tritt dabei zunächst in den Hintergrund. Content Marketing und Content Strategie befasst sich also damit, Inhalte so zu erstellen, dass der Leser daran ein echtes Interesse findet – ja, unterhalten wird.

Bei gutem Content Marketing steht nicht das Produkt im Mittelpunkt – es bereichert den Inhalt positiv

Nun mag der eine oder andere sagen, Content Marketing und Content Strategie, das ist ja ganz nett, aber nur in der Theorie. Denn wie soll man denn zum Beispiel als Schraubenanbieter mehr aus seinen Produkten herausholen? Doch auch darauf geben Content Marketing und Content Strategie Antworten. Bei Content Marketing und Content Strategie geht es damit nicht vornehmlich darum, ein Produkt zu beschreiben und ins Rampenlicht zu stellen.

Vielmehr muss das Produkt innerhalb des Artikel-Kontexts positiv wahrgenommen werden. Um bei der Schraube zu bleiben, könnte das zum Beispiel eine Geschichte darüber sein, wie jemand sein Gartenhäuschen selber baut und welche Schwierigkeiten es dabei mit verschiedenen Schrauben gab (schnell rostig, ein Schraubenkopf, der ausschmiert und nicht mehr schraubbar ist und vieles mehr).

SEO und Social Media Marketing stehen hinten nach: erst werden die Interessen des Lesers fokussiert

Es geht bei Content Marketing und Content Strategie also eigentlich darum, dem Leser echte Unterhaltung zu bieten. Oder aber auch eine weiterführende Hilfestellung wie zum Beispiel eine schrittweise Anleitung, ein Gartenhaus selbst zu bauen. Das Produkt tritt damit zunächst in den Hintergrund, dennoch wird sich der Leser der positiven Eigenschaften dieses Produktes bewusst. Doch Content Marketing und Content Strategie wird dabei sehr professionell angegangen. Zunächst steht am Anfang eine Idee, also zum Beispiel eine Kampagne (in sozialen Netzwerken, auf Videoseiten usw.).

Content Marketing und Content Strategie – das Erstellen einer Strategie und die Umsetzung in Inhalt

Dann muss die Zielgruppe für das Produkt oder die Dienstleitung exakt eingegrenzt werden. Das geht so weit, dass sogar Personas erstellt werden. Personas sind so etwas wie Idealkunden (Prospect-Personas) oder tatsächlich typische und echte Kunden (House-Personas). Alleine das exakte Ausarbeiten dieser Zielgruppen ist sehr anspruchsvoll (finanzieller Hintergrund, Geschlecht, Hobbys, Alter, soziales Umfeld usw.). Somit wird also nicht völlig blind eine Bauanleitung für ein Gartenhäuschen erstellt, um bei diesem Beispiel zu bleiben.

Content Marketing ist die Erfolgsstraße

Durch entsprechende Anmerkungen, Visualisierung in Videos und Bildern etc. wird die Persona direkt angesprochen, sodass sich der optimale oder typische Kunde für ein Produkt oder eine Dienstleitung tatsächlich identifizieren kann. Content Marketing und Content Strategie ist also weit mehr als das Optimieren einer Webseite für die Suchmaschinen. Es ist auch nicht im Trüben fischen. Stattdessen ist es extrem zielgruppenorientiert und führt deshalb auch schnell zum durchschlagenden Erfolg – vorausgesetzt, der gesamte Vorgang wurde mit echter Tiefe und fundiert recherchiert. Der positive und erwünschte Nebeneffekt: immer frische und differenziert beleuchtete Inhalte für die Suchmaschine, die der Seitenbesucher auch liest und damit das Ranking beeinflusst.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

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