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Social Media Marketing von Fullseo.de

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Erfolgreich mit Facebook, Google + und Co
Noch vor wenigen Jahren war das A und O beim Internet-Marketing die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Immer noch ist SEO ausgesprochen wichtig, doch längst sind bedeutende Plattformen im Bereich der Social Medias hinzugekommen – soziale Netzwerke wie Google + und Facebook. Je nach Branche und Unternehmensmodell versprechen Google + und Co sogar deutliche Umsatzwachstumsraten. Erfolgreich mit Facebook und Google + zu sein, ist gar nicht so schwer, allerdings muss einiges beachtet werden.

Verschiedene Ansätze, erfolgreich mit Facebook, Google + und anderen sozialen Netzwerken zu arbeiten

Auf Facebook und auch Google + bieten sich unterschiedliche Marketing-Optionen. Zunächst galten die Facebook-Seiten, die zu Unternehmen oder Interessensgruppen gebildet werden können, als vielversprechend. Aber auch das Direkt-Marketing mit den Nutzern ist ausgesprochen erfolgreich mit Facebook. Bei Google + verhält es sich ähnlich mit den Circles, allerdings sollte auch hier inzwischen das direkte Marketing stärker fokussiert werden. Der Hintergrund lässt sich leicht erklären: in der Vergangenheit haben die Konsumenten im Internet schnell gelernt, dass hinter einer toll aufgemachten Webseite und den dabei gemachten Versprechen, es mit einem erstklassigen Produkt oder Unternehmen zu tun zu haben, nicht immer zutreffend sein muss. Aber dem eigenen Freundeskreis bei Google + und Co kann man vertrauen.

Die persönliche Empfehlung bei Google + und Co – ein starkes Marketing-Instrument

Denn wer will den schon seine Freunde abzocken oder ihnen zu einem schlechten Produkt raten? Es verhält sich dabei wie mit der persönlichen Empfehlung zu einem gerade neu eröffneten Restaurant oder Ladengeschäft. Produkte und Dienstleistungen werden auf Google + und Facebook dann weiter empfohlen, wenn der Nutzer hinter diesem Produkt bzw. dieser Dienstleistung stehen kann. Daraus ergibt sich wiederum, dass das natürlich nicht für jeden Wirtschaftsbereich erfolgreich mit Facebook und Google + angegangen werden kann. Jedoch gibt es genügend Branchen, die so extrem erfolgreich mit Facebook und anderen sozialen Netzwerken ihren Umsatz steigern konnten. Das setzt jedoch voraus, dass auf Facebook und Google + ein entsprechender Freundeskreis aufgebaut werden muss. Das ist natürlich mit sehr viel Zeit verbunden.

Viel Potenzial bei Google + und Co

Außerdem bedarf es auch Fingerspitzengefühl beim Aufbau. Das setzt sich später fort, wenn Produkte und Dienstleistungen direkt auf Google + und Co beworben werden sollen. Auch hier muss behutsam und mit Erfahrung vorgegangen werden, denn schnell kann sich das Blatt auch wenden – in diesem Zusammenhang sei als Schlagwort der berüchtigte “Shitstorm” erwähnt. Doch darüber hinaus gibt es weitere Möglichkeiten, erfolgreich mit Facebook und Google + an sein Unternehmensziel zu gelangen. Facebook bietet beispielsweise ähnlich aufgebaut wie Google AdWords (das Pendant zu Google AdSense) die Option, Werbung sehr präzise zielgruppenspezifisch zu schalten. Haben Sie noch keine Erfahrungen im Marketing mit den sozialen Netzwerken, sollten Sie grundsätzlich für alles offen sein. Keinesfalls sollten Sie sich vorab der Meinung hingeben, Ihr Produkt oder Unternehmen sei nicht geeignet. Vielmehr sollten Sie sich an ein erfahrenes Marketing-Team wenden, das erfolgreich mit Facebook und Google + arbeitet. Je nach Produkt oder Unternehmen können die Social Medias wie Google + und Co sogar deutlich erfolgreicher für Sie sein als Suchmaschinen-Marketing.

Viel Erfolg wünscht das Team von Fullseo.de

Seo Dienstleistungen

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Google und das “Ranking-Update”

Nun ist es passiert. Einerseits ging es mal wieder wie ein Donnerschlag durch die SEO-Branche, andererseits aber, wenn man etwas genauer hinsieht, ist eigentlich nichts wirklich Neues oder gar Unverhofftes passiert. Google und das “Ranking-Update”, auch Pinguin Update genannt, welches am 24. April ausgerollt wurde, hat für viele Diskussionen in der Branche gesorgt.

Google und das “Ranking-Update” – nichts wirklich überraschend Neues

Allerdings wird die Analyse etwas erschwert, wurde doch nur wenige Tage zuvor das Panda 3.5 Update aufgesetzt. Was jetzt tatsächlich einen Einfluss auf das Ranking hatte – das Panda oder das Pinguin Update – ist also nicht ganz einfach zu erkennen. Dafür kristallisiert sich immer mehr heraus, dass es hauptsächlich Keyword- und Comment-Spammer erwischt hat. Laut Angaben von Google hatte das Update auf 3,1 Prozent der gerankten Domains einen Einfluss. Dabei muss aber ebenso betont werden, dass es auch, wie bei anderen Updates des Algorithmus, Gewinner gab. Also Seiten, die von den Korrekturen des Suchmaschinen-Algorithmus profitiert haben. Und ja, das Wort Korrekturen ist bewusst gewählt, denn unterm Strich sind es wirklich nur schon längst zum Teil von Google angekündigte und teilweise von der SEO-Gemeinde erwartete Feinjustierungen gewesen.

Anchor-Text werden unter die Lupe genommen

Im Prinzip läuft es dabei darauf hinaus, dass es hauptsächlich solche Seiten erwischt hat und die jetzt ein schlechteres Ranking haben, die immer noch denselben Anchor-Text in Backlinks nutzen. Das wiederum betrifft hauptsächlich in Massen gekaufte Backlinks, automatisierten Kommentar-Spam in Blogs und auf Foren sowie wahrscheinlich auch Artikelverzeichnisse, in denen mit ähnlichen Texten und wieder gleichen Anchor-Texten gearbeitet wurde. Diese Feststellung ist gewiss zutreffend für gekaufte Massen-Backlinks und auch entsprechend automatisierte Backlinks, wo immer derselbe Anchor-Text verwendet wurde. Schwieriger wird es schon mit der Analyse vom Comment-Spam: während die einen vermuten, dass es ebenfalls am Anchor-Text des Backlinks liegen könnte, vermuten andere, dass Google die Kommentarlisten selbst ins Visier genommen haben könnte.

Wer Strategien schon vorab entsprechend geändert hatte, profitiert nun

Beispielsweise, indem besonders lange Kommentarlisten mit auffälligen und einer Vielzahl von typischen Spam-Links angepeilt wurden. Oder aber, dass ebenso die Länge von Kommentaren eine Rolle spielen könnte. Aber selbst wenn sich herausstellen sollte, dass es nur Kommentare aufgrund des Anchor-Texts erwischt haben würde, wären SEO´s gut beraten, auch solche Details wie die eben genannten zum eventuellen Auffinden von Spam-Kommentaren und Kommentarlisten zukünftig zu berücksichtigen und entsprechend Vorsorge zu treffen. Wie sich also bemerken lässt, waren es in der Tat nur längst bekannte Absichten des Suchmaschinenriesen, die zum Tragen gekommen sind. Und gute Suchmaschinenoptimierung ist einfach mehr als automatisiertes Comment-Spamming mithilfe von Programmen oder das Kaufen von Bulk-Backlinks mit dem immerselben Anchor-Texten.

Die echten Verlierer

Auch die gibt es natürlich; also Seiten, die mit abrutschten und noch abrutschen, weil sie ein einziges Keyword in den Anchor-Texten verwenden, weil es gar nicht anders geht. Das betrifft vor allem solche Domains, wo es um die Corporate Identity geht, also dem Branden von Produkt- oder Domainnamen. Wer beispielsweise die Domain “Google” besitzt, wird diese auch gerne auf den Namen “Google” branden wollen oder gar müssen. Laut aktuellen Aussagen sind das wiederum rund 5 Prozent aller betroffenen Seiten, die so eher unfair abgestraft wurden. Und mit Sicherheit muss Google hier auch noch weiter an der Feinjustierungsschraube drehen, um solche Seiten nicht dauerhaft zu benachteiligen.

Viel Erfolg wünscht das Team von Fullseo.de
Seo Dienstleistungen

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Was ist Google+?

Googles neuester Streich, der sich derzeit noch in der Testphase befindet, ist der neueste und wohl ambitionierteste Dienst des Unternehmens aus Kalifornien, das den Versuch wagt, dem omnipräsenten Facebook die Marktführerschaft im Bereich der sozialen Netzwerke abzuringen. Die Anwendung lebt dabei von den Tugenden, die bereits anderen Google-Diensten zum Erfolg verhalfen. So können bereits existierende Google-Konten zur Anmeldung genutzt werden, wobei jedoch beachtet werden muss, dass der Zutritt ins Netzwerk bislang nur auf Einladung möglich ist – eine Testphase der ganz speziellen Art also. Nichtsdestotrotz verzeichnet das Google-Netz schon jetzt beeindruckende Zahlen. Zwar sind Nutzerwerte wie die des Facebooks mit seinen beinahe 700 Millionen Konten noch weit entfernt, unter Berücksichtigung des frühen Stadiums des Projekts in Kombination mit der Bekanntheit Googles, liegt die Vermutung aber nicht allzu fern, dass auch GooglePlus auf absehbare Zeit in ähnliche Sphären vorstoßen wird.
Für viele Internetnutzer liegt über all dem jedoch immer noch die Frage, was GooglePlus eigentlich genau ist.

Was ist Google+?
GooglePlus ist genau genommen gar kein einzelner Dienst, sondern eine Gruppe von Anwendungen, die unter einem Namen zusammengefasst werden. Der Sinn dahinter ist, dass die jeweiligen Features stets optional sind, also unabhängig voneinander genutzt werden können. Auch der Name des Projekts bestätigt diese Philosophie, geht es bei GooglePlus doch darum, dem Nutzer mehr Individualisierung zu bieten, als es bislang möglich war. GooglePlus ist deswegen nicht generell als soziales Netzwerk zu bezeichnen, wenn auch der zentralste und interessanteste Teil eben dies ist, nämlich eine Möglichkeit zur Vernetzung unter Google-Anwendern. So scheint es nur logisch, dass oft von GooglePlus gesprochen wird, wenn eigentlich bloß eine bestimmte Anwendung gemeint ist, die auf den vielsagenden Namen Circles hört.

Circles: Frei gestaltbare Freundeskreise statt starrer Listen
Freunde, Bekannte und andere Kontakte können bei Circles zu beliebig definierten Freundeskreisen geformt werden. Dieses Merkmal wird von den Google-Machern selbst als der wohl größte und innovativste Pluspunkt in der Unternehmung Web 2.0 betrachtet, bietet es doch die Möglichkeit, alle zwischenmenschlichen Kontakte per Drag & Drop in weitaus differenziertere Rubriken zu unterteilen, als bei der Konkurrenz. Profitieren soll davon vor allem die Informationsverbreitung, die eines der tragenden Elemente aller sozialen Netzwerke ist. So ist es fortan kein Problem mehr, persönliche News aus allen Bereichen des Lebens nur in genau den Circles zu verbreiten, die auch dafür gedacht sind. Der Nutzen dieser Möglichkeit tritt dabei auch in der anderen Richtung zutage, schließlich sind nicht alle Informationen für jedermann gedacht – ein Problem, das bei Facebook & Co nur recht umständlich umgangen werden kann. Im großen Zusammenhang betrachtet leistet Circles somit einen stattlichen Beitrag zum modernen Web, in dem Informationen nicht mehr ungezügelt in freie Wildbahn entlassen werden, sondern zielgerichtet und bewusst an die richtigen Stellen gelangen.

GooglePlus: mehr als nur Circles
Beim Blick auf die weiteren Dienste von GooglePlus wird schnell klar, dass der Suchmaschinengigant auch hier gar nicht erst versucht, das Rad neu zu erfinden, dafür aber das beste aus allen Welten kombiniert – in verbesserter Version, versteht sich. Für Kommunikation sorgt dabei Hangouts, ein Tool zum Videochatten, dass nicht bloß größere Gruppen digital und live zusammenbringt, sondern beispielsweise auch ermöglicht, online gemeinsam Youtube-Videos anzusehen. Analog dazu ist bei Google auch eine mobile Version von Hangouts geplant, die sich zwar vorerst auf Textnachrichten beschränkt, diese aber gruppentauglich macht. Den Abschluss der bekannten Features von GooglePlus stellt Sparks dar, der für den individuellen Informationszufluss verantwortlich ist.

Viel Erfolg wünscht fullseo.de

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