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Mehr Kunden und Besucher durch SEO & Online Marketing

Der Begriff SEO (Suchmaschinenoptimierung) steht bei jedem Webmaster ganz oben auf der Liste. Denn wer seine Webseite für die Suchmaschinen und allen voran für Google richtig optimiert, der bekommt kostenlose Besucher.
In den vergangenen Jahren wurde SEO oft als “Hexerei” verkauft. Firmen haben gutgläubigen Webseitenbesitzern Unsummen für die Optimierung ihrer Seiten abgenommen. Natürlich gibt es eine On- und Off-Page Optimierung und natürlich sollte diese auch durchgeführt werden. Letztlich ist dies aber nicht schwer sondern oftmals eine Fleißarbeit, wenn man denn weiß, was gemacht werden muss.

Lohnt sich denn SEO & Online Marketing überhaupt?

Die Frage, die sich jede Firma stellen muss, ist natürlich, ob sich nach dem x-ten Google Update die Suchmaschinenoptimierung der eigenen Webseite überhaupt lohnt. Wird nicht eh über kurz oder lang wieder alles über den Haufen geworfen, wenn Google ein neues Update einspielt?

Die Antwort lautet: nein. Wer auf eine Optimierung der einzelnen Texte seiner Webseite setzt und diese nicht mit Suchbegriffen überfrachtet, ist auf der sicheren Seite.

Diese Behauptung lässt sich ganz einfach belegen. Suchmaschinenoptimierung für die eigene Webseite wird betrieben, um Google und Co. mitzuteilen, was auf der Seite steht. Dabei kann man einiges falsch machen. Wenn man das sogenannte “Keywordstuffing” betreibt und seine Texte überoptimiert und mit Suchbegriffen vollstopft, erkennt Google das schnell und die Texte werden nicht mehr gefunden.

Ein anderes Problem ist noch, wenn man in dem Text Suchbegriffe einbaut, die nichts oder nur wenig mit dem eigentlichen Thema der Webseite zu tun haben. Selbst wenn der Text in den Suchmaschinen gut rankt, führt das zwangsläufig dazu, dass die falschen Besucher auf der eigenen Webseite landen. Aus den falschen Besuchern, also Menschen, die eigentlich auf ein anderes Ergebnis durch ihre Suche hoffen, werden keine Kunden.

SEO ist nur eine Form des Online Marketings, die man auf der Webseite vornehmen kann. Neben dem Content Marketing, das mit dem SEO einhergeht, gibt es zum Beispiel noch das Videomarketing und auch das Social Media Marketing, um nur zwei weitere Bereiche zu nennen.
Auch damit bekommt man Besucher auf seine Webseite. Aber auch hier gilt: Wenn der Webseitenbetreiber Videos erstellt oder auf Facebook & Co. Inhalte postet, müssen diese interessant sein und dem Besucher einen Mehrwert bieten, damit Besucher gewonnen werden.
Denn wenn man nicht gerade nach einer speziellen Serviceleistung sucht, wollen Menschen im Internet vor allem eines: Unterhalten werden.

Gibt es nun mehr Kunden durch SEO und Online Marketing?

Durch SEO und Online Marketing kann man auf jeden Fall Besucher auf die eigene Webseite bekommen. Wichtig ist, wie gesagt, dass man die richtigen Besucher anspricht, so dass man diese in Kunden konvertieren kann. Wenn dies nicht der Fall ist, lohnt sich der Aufwand nicht.
Ein weiterer Aspekt ist auch noch, dass der Webseitenbetreiber sich eine Strategie für das eigene Marketing überlegen muss. Denn nur mit einer Strategie lässt sich wirklich errechnen, ob die investierte Zeit in einen ROI (Return of Investment) resultiert. Ohne eine Strategie wie zum Beispiel 3-5 mal tägliches Posten auf Facebook sowie die Erstellung von mindestens einem Video pro Monat kann man nicht messen, ob SEO und Online Marketing auch den gewünschten Erfolg bringen.
Am Ende zählt letztlich nur eines: Kann man mit den Inhalten, die man auf der eigenen Webseite bietet, die Nutzer so begeistern, dass aus Fans auch Kunden werden? Nur, wenn man diese Frage mit “ja” beantworten kann, werden im SEO & Online Marketing Besucher zu Kunden.

Viel Erfolg wünscht das Team von Fullseo.de

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Snippet Optimierung

Snippets begegnen uns bei jeder Suchmaschinensuche. Aus verschiedenen Gründen heraus werden diese von den Seitenbetreibern nicht direkt berücksichtigt. Dabei ist das Snippet quasi das Aushängeschild in den Suchmaschinenergebnissen. Was bei der Optimierung von Snippets und Rich Snippets zu beachten ist, haben wir nachfolgend zusammengefasst.

Was sind Snippets

Snippet lässt sich recht gut mit Schnipsel übersetzen. In der Tat ist es ein einer Auszug aus einer Webseite, der versucht, dem Suchenden die am meisten relevanten Daten zu zeigen. Um die Optimierungsmöglichkeiten zu verstehen, muss man zunächst wissen, wie diese überhaupt generiert werden inhaltlich. Dazu stehen beim herkömmlichen Snippet zwei Möglichkeiten offen: der Titel wir aus dem Meta Titel in den Meta Tags gewählt. Ist dort auch eine Meta Description hinterlegt, wird diese als Beschreibung ausgewählt. Dann folgt die URL. Der Snippet in den Suchergebnissen besteht als aus drei Komponenten:

- Überschrift bzw. Header
- kurze Beschreibung
- URL

Der Aufbau von Snippets und die inhaltliche Zusammenstellung

Nun wurde in den letzten Jahren aber immer deutlicher, dass eine Überoptimierung einer Webseite zum Abstrafen führen kann. Gleichzeitig hat sich die Ansicht verbreitet, dass das Keyword oder die Keywords in der Meta Description nicht mehr von Relevanz seien. Folglich sind viele Seitenbetreiber dazu übergegangen, die Meta Description erst gar nicht mehr auszufüllen.

In diesem Fall zieht die Suchmaschine den Beschreibungstext dann aus dem Seiteninhalt. Das können bunt zusammengewürfelte Teilsätze oder auch ein Teil eines Absatzes sein. Dieser kann aus einem beliebigen Teil eines Artikels stammen. Der Seitenbetreiber hat kaum Einfluss darauf, was Google auswählt. Wer sich jedoch verschiedene Google Suchergebnisse genauer ansieht, erkennt schnell, dass immer solche Inhalte gesucht werden, die den Suchbegriff beinhalten.

Der gezielte Snippet Aufbau

Nun widerlegen wir die Aussage, dass die Meta Description keinen Einfluss auf das Ranking hätte. Das mag zwar direkt stimmen, jedoch nicht im ganzheitlichen Kontext. Eine Snippet Beschreibung wird nur angezeigt, wenn sie das Keyword enthält. Außerdem sollte das Keyword möglichst am Anfang des Textes stehen. Das ist also der Grundaufbau des Snippets.

Dem Keyword sollte ein häufig gesuchter allgemeiner Begriff folgen, beispielsweise “preiswert” oder “online”. Der weitere Text sollte nun enthalten, wonach der Suchende sucht oder was er sich zu finden erhofft. Werden beispielsweise Bremsbeläge für ein Auto gesucht, ist es ein Fehler, hier die große Auswahl an verschiedenen Ersatzteilen zu beschreiben. Der Suchende weiß ja schließlich schon sehr konkret, was er sucht.

Beispiel für ein optimiertes Snippet

Stattdessen sollte der Text folgendermaßen aufgebaut sein:

Bremsbeläge preiswert für alle Modelle mit Zubehör vom Markenhersteller in Erstausrüsterqualität. Jetzt sicher und bequem online kaufen.

Der Text ist auf 150 Zeichen begrenzt. In unserem Fall ist der Ausbau so gewählt, dass der Leser, der ja nur den Text überfliegt, schnell alle relevanten Informationen bekommt:

  • – preiswerte und hochwertige Bremsbeläge (in Erstausrüsterqualität)
  • – etwaiges Zubehör gibt es ebenfalls
  • – das sichere Kaufen deutet die vorhandene Sicherheit an
  • – das bequeme Kaufen deutet die einfache Bedienung des Shops an
  • – insgesamt ist der zweite Satz die Call-to-action, also die Aufforderung zu handeln.
Weniger ist oft mehr

Es fällt auf, dass wir die 150 Seiten nicht vollständig genutzt haben. Das ist wichtig. Wir hätten auch ausführlich und langatmig beschreiben können. Aber dann wären wichtige Infos unter den Tisch gefallen und der Suchende hätte schnell zum nächsten Snippet geschaut, weil ja ohnehin keine Infos zu finden waren.

Viel Info ohne “Drumherum”

Nun lässt sich dieser Text aber auch in eine andere Richtung optimieren. So könnte er auch in Stichpunkten beschrieben werden. Dann ist es ebenfalls wichtig, sich von anderen Angeboten abzusetzen:

Bremsbeläge preiswert online kaufen, Markenhersteller, 24-Stunden-Versand, Kundensupport, höchste Sicherheit, alle Bezahlvarianten, umfassendes Ersatzteilsortiment für Ihr Fahrzeug

Hier fällt nun auf, dass die 150 Zeichen überschritten wurden. Das ist gerade bei Aufzählungen möglich und ein gutes Instrument, um die Neugier des Suchenden zu wecken. Hier sind jedoch nicht die Inhalte beschrieben, die konkret gesucht werden, dafür aber Zusatzdienstleistungen, auf die der Suchende hofft. Da es viel mit dem Bestellprozedere zu tun hat, kann der Suchende sofort im Shop mit der Teilesuche beginnen und muss sich nicht lange damit beschäftigen, ob das Kaufprozedere modern und angemessen ist.

Die Rich Snippets

Doch gerade für Online Shops bietet sich noch eine weitere Möglichkeit. Vor einigen Jahren hat Google die sogenannten Rich Snippets ins Leben gerufen. Das sind Snippets, die noch ausführlicher sind. Sie können (eingeschränkt) Bilder beinhalten, außerdem eine Bewertung. Explizit die Bewertung ist von Bedeutung, da sie in Form von gelben Sternen angezeigt wird. Gegenüber Rich Snippets, die ohne Bewertung arbeiten, sticht das mit Bewertung sofort ins Auge.

Sonderzeichen

Daneben lassen sich bei allen Snippets auch Sonderzeichen einsetzen, beispielsweise Häkchen und andere Zeichen. Diese können einen Text leichter lesbar machen, insbesondere Stichpunkte. Wichtig ist jedoch, dass der Snippet nicht überladen wird.

Das sollte vermieden werden bei Snippets

Überladene Snippets sind übrigens auch so eine Sache. Während es die Fraktion gibt, die die Meta Description überhaupt nicht mehr interessiert, die so eine wichtige Optimierungsmöglichkeit auslässt, gibt es noch diejenigen, die Snippets völlig mit Keywords und Keyword-Synonymen überladen. Das bietet keinen Mehrwert und ist nicht gut lesbar. Weshalb sollte der Suchende also hier klicken?

Die Meta Description als optimierter Snippet als Ranking Faktor

Damit kommen wir bei der Snippet Optimierung zur Bedeutung als Ranking-Faktor. Nun mag die Meta Description keinen direkten Einfluss auf das Ranking haben, sehr wohl aber inhaltlich. Ist es ein Snippet, der ins Auge sticht und die Suchenden anspricht, klicken die Leute. Das registriert Google. Nun ist es aber wichtig, dass ausschließlich wahre Angaben im Snippet gemacht werden. Insbesondere, wenn der Inhalt ein echtes Highlight für den Suchenden ist, werden viele Leute klicken. Ein übertriebenes Beispiel: Lieferung in einer Stunde.

Nie falsche Versprechen oder unwahre Angaben in den Snippets!

Findet der Suchende nichts dazu oder liest nun auf der Startseite vom herkömmlichen 24-Stunden-Lieferservice, hat er eine falsche Info erhalten. Er wird die Seite sofort verlassen. Google registriert auch diese Absprungrate (Bounce-Quote). Andererseits bedeutet das im Umkehrschluss, dass Google auch realisiert, wenn die Leute auf der Seite bleiben. Entsprechend wird das Ranking angepasst. Nun ist es der Inhalt des Snippets, der die Leute aber erst auf die Seite bringt. Also hat die Meta Description und damit die Snippet Optimierung sehr wohl etwas mit dem Ranking zu tun.

Snippet Optimierung für maximale Durchklick-Raten mit unserer Hilfe

Um Snippets oder Rich Snippets perfekt zu optimieren, bedarf es einem guten Gefühl für die Relevanz von Inhalten und natürlich Erfahrungen. Nicht jeder besitzt diese Gabe. Daher können Sie sich gerne auch für die Snippet und Rich Snippet Optimierung an uns wenden. Unsere SEO-Agentur ist seit vielen Jahren erfolgreich in der Suchmaschinenoptimierung tätig. Wir wissen genau, wie Snippets zu optimieren sind, dass sie dem Suchenden einen Mehrwert bieten, ihn zum Seitenbesuch anregen und dieser auch auf der Webseite bleibt. Setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung – völlig kostenlos und unverbindlich. Gerne sind wir auch Ihnen behilflich, das Suchmaschinenpotenzial Ihrer Seite voll auszuschöpfen.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de
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Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social-Media-Marketing (SMM) bestimmen derzeit die Diskussion, sind die qualitativen Ansprüche in den letzten Jahren doch deutlich gestiegen, eine gute Reichweite zu erzielen. Unique Content, nachhaltige Inhalte mit echtem Mehrwert, eine intuitiv einfach zu bedienende Navigation – das sind im Wesentlichen die wichtigsten Punkte, auf die SEO und SMM in den Online-Marketing-Mainstreamthemen zusammengedampft wurden. Das hat bereits negative Folgen, denn Faktoren wie Webentwicklung, Konzeption und technisches SEO werden kaum noch angesprochen. Insbesondere in Veröffentlichungen, die für potenzielle SEO-Kunden gedacht sind. Dabei sind die Bereiche Webentwicklung, Konzeption und technisches SEO elementar für eine erfolgreiche Webpräsenz.

Webentwicklung, Konzeption und technisches SEO sind die erfolgsentscheidende Grundlage

Natürlich stimmt es, dass Seiteninhalte echten Mehrwert bieten müssen und regelmäßig zu aktualisieren sind. Ebenso das Argument mit der intuitiven Seitennavigation, einer guten Kommunikation in den Social Media usw. Doch die technische Seite rückt dabei völlig in den Hintergrund. Dabei verhält es sich wie mit einem Auto: das kann eine noch so tolle Lackierung sowie eine einmalige Innenausstattung besitzen. Ohne Motor und vollen Tank nützt das überhaupt nichts. Das geht mit Webentwicklung, Konzeption und technischem SEO sogar noch weiter: das sind die unverzichtbaren Grundlagen von jedem Internetprojekt, ohne die auch die anderen SEO und SMM Kriterien nicht funktionieren können.

Technisches SEO

Beginnen wir mit dem technischen SEO. Darunter fallen verschiedene Bereiche:

- Webspace, Server
- Performance und Erreichbarkeit
- Betriebssystem
- Sicherheit
- technisches Verständnis für Bots und Spiders

Der Webspace oder Server muss je nach Projekt den technischen Anforderungen entsprechen oder diese sogar übertreffen. Letzteres beispielsweise bei einem Online Shop, denn schließlich soll hier der Traffic im Lauf der Zeit steigen. Diesbezüglich müssen dann viele Aspekte berücksichtigt werden. So sind die Ladezeiten einer Seite auch ein Kriterium für das Ranking in einer Suchmaschine. Der technische Aufbau der Hardware für einen Shop wird oft gering gehalten, da es eine Kostenfrage ist. Doch ein optimales Shop-Projekt besitzt folgenden Aufbau:

- Server für Administration (Back-End) und Kunden-Front-End
- Server für Inhalte mit hohen Ladezeiten (Bilder und Grafiken)
- Server zum Spiegeln (Mirror) für den Fall eines Systemausfalls

Außerdem müssen die Sicherheitsvorkehrungen und Betriebssysteme auf dem neuesten Stand sein. Das Monitoring ist ebenfalls ausgesprochen wichtig. Das System muss so ausgelegt werden, dass ein späteres Upgrade technisch einfach umsetzbar ist. Vom kleinen Webspace bei Anbieter A zum eigenen Server bei Anbieter B ist der falsche Weg, da der Datenaufzug technisch sehr aufwendig ist.

Technisches SEO als Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Webauftritt

Darüber hinaus sind aber auch IP-Adressen und Server-Standort wichtig. Außerdem sollte weitgehend auf Scripts verzichtet werden, da diese die Ladezeiten ebenfalls beeinflussen. Bei Java kommt hinzu, dass Google dies nur bedingt “versteht”, wenn entsprechen Vorsorge getroffen wird. Das technische SEO geht aber weiter.

Nun kommen wir zum Anwendungsbereich. Der Traffic, der zu einer Seite gelangt, produziert auch Leads. Der gesamte Traffic und die Leads müssen ausgewertet und analysiert werden. Aufgrund dieser technischen Analysen können dann weitere Strategien entwickelt werden. Außerdem werden sogenannte A/B-Tests durchgeführt. Seitenbesucher bekommen einen unterschiedlichen Aufbau einer Landingpage gezeigt. Vielleicht andere Buttons, eine andere Call-to-action oder eine unterschiedliche Anordnung.

Im Lauf der Zeit lässt sich dann die Seite immer besser an den Bedürfnissen bzw. Vorlieben der Seitenbesucher ausrichten. Das technische SEO ist also wirklich sehr umfassend. Wird das technische SEO zudem nicht durchgeführt, sind alle weiteren SEO-Maßnahmen ein Schuss ins Blaue. Es ist also die Grundlage für alle weiteren SEO-Inhalte. Übrigens gehört dazu auch, Seiteninhalte so für die Suchmaschinen lesbar zu machen (für deren Robots und Spiders), dass eine Keyword-Zuordnung stattfinden kann. Das beginnt bei den Metatags und reicht bis zu den Bildbeschreibungen und Seiten-URLs.

Die Konzeption

Dass dieser Aufbau nicht planlos erfolgen kann, liegt auf der Hand. Es muss also ein entsprechendes Konzept entworfen werden. Dieses Konzept berücksichtigt nun sämtliche Aspekte. Die technischen Voraussetzungen, Mindestanforderungen, mögliche Entwicklungen und daraus resultierende notwendige Anpassungen. Aber neben der technischen Seite auch das bereitstellen von Inhalten, die kontinuierliche Kommunikation usw. Daneben muss auch die Webentwicklung Teil der Konzeption sein.

Die Webentwicklung

Zur Webentwicklung gehören ebenfalls wieder viele technische SEO-Aspekte. Beispielsweise das Umsetzen von mobilen Internetseiten. Entweder als ergänzende Seiten oder Apps für Mobilgeräte oder in Form von Responsive Design, wenn doppelte Inhalte vermieden werden müssen. Auch der komplette Seitenaufbau, die Navigation und natürliche ergänzende Apps usw. gehören dazu. Außerdem die Vernetzung und Bereitstellung von Inhalten auf unterschiedlichen Plattformen vom Videoportal über Foren- und Bloginhalte sowie eCommerce-Lösungen bis hin zum eigenen Portal bzw. Shop oder anderweitigem Internetauftritt.

Die Webentwicklung ist quasi das Grundgerüst einer Internetpräsenz. Die herkömmlichen SEO-Maßnahmen wie Unique Content, User-Kommunikation usw. sind die Füller, mit denen dieses Gerüst verkleidet wird. Damit ist auch der Vergleich zu einem Gerüst bezüglich der technischen Anforderungen nicht abwegig: der Aufbau muss geschickt und optimal sein. Die User müssen dieses Gerüst akzeptieren. Eine ausreichende Stabilität ob nun beim Gerüst oder einer Webseite ist ebenso unerlässlich.

Wir beraten Sie und führen Sie zu Ihren digitalen Unternehmenszielen

Sie sehen also, Webentwicklung, Konzeption und technisches SEO sind die ersten Schritte, die überhaupt unternommen werden müssen. Nur, wenn diese Punkte professionell und individuell optimiert für das entsprechende Projekt aufgebaut werden, können alle weiteren SEO und SMM Maßnahmen tatsächlich greifen. Denn wie immer geht es nicht darum, dass einfach “eine nette Internetpräsenz” besteht, die genügend Internetuser anspricht. Vielmehr ist es immer das Ziel, das Maximum zu erreichen. Sei es das Maximum an Traffic, Leads oder anderen unternehmerischen Zielen. Dafür sind Webentwicklung, Konzeption und technisches SEO unerlässlich. Gerne beraten wir Sie ausführlich und natürlich unverbindlich zu diesem Thema. Schließlich gilt auch und gerade hier unsere Maxime: Ihr maximaler Erfolg ist unsere erfolgreiche und langfristige Basis der Zusammenarbeit. Ihr maximaler Erfolg ist daher immer unser höchstes Ziel.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

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Online Marketing 2016

Die Trends für das Online Marketing 2016 zeichnen sich klar ab. Es ist vor allem der Seitenbesucher, der User, der immer mehr in den Fokus gerät. Die einst so wichtige Funktionalität bleibt dabei eher zweitrangig, aber dennoch wichtig. Online Marketing 2016 bedeutet für Webdesigner und Webmaster vor allem einen noch größeren Arbeitsaufwand und noch deutlich höhere Ansprüche im Webdesign.

Online Marketing16 – Content war King, jetzt ist es der Nutzer

2015 war von zwei Aspekten maßgeblich geprägt: Responsive Webdesign und Inhalte. Inhalte ohne Ende. Immer wieder haben professionelle Internet-Marketing-Profis darauf hingewiesen, dass der Textinhalt hochwertig sein muss. Doch irgendwie haben das einige Mitmenschen falsch verstanden und stattdessen beinahe unlimitiert Seiteninhalte produziert. So war es bis 2014 noch möglich, mehrere Seiten mit demselben Thema gut in den Suchmaschinen zu positionieren, wenn dabei die Phrasen ausgetauscht wurden.

Auch 2015 war das noch möglich, doch ist zu beobachten, dass diese “Technik” längst nicht mehr so gut funktioniert. Stattdessen wird Infinite Scrolling weiter zunehmen, was letztendlich den mobilen Endgeräten geschuldet ist, bei herkömmlichen Desktop-Geräten aber genauso gut funktioniert. Typische Beispiele wären derzeit Instagram oder Facebook. Infinite Scrolling ist das Herabscrollen und dabei gleichzeitige Laden neuer Inhalte.

Ajax wird nun viel öfter zu sehen sein

Allerdings setzt Infinite Scrolling eine hohe Performance der Endgeräte voraus. In diesem Zusammenhang ist vor allem die Veränderung bei Ajax zu erwähnen. Ajax SEO dürfte beim Online Marketing 2016 der wohl mit Abstand größte Trend werden. Google hat nun endlich eine Möglichkeit über HTML-Screenshots entwickelt, die es ermöglicht, Ajax Inhalte auch bei der Indexierung zu erfassen. Sicherlich wird Ajax damit einen ähnlich hohen Stellenwert wie einst Flash erreichen, dabei aber denjenigen vorbehalten bleiben, die HTML beherrschen. Denn das entsprechende Einbinden in den Server verlangt einiges an HTML-Wissen.

Sachlichkeit und einfacher Aufbau, aber unter der Haube zum Beispiel AR

Darüber hinaus werden überladene Seiten immer mehr verschwinden. Schlichtheit und Sachlichkeit bestimmen das Webdesign beim Online Marketing 16. Außerdem werden sich die Betreiber von Seiten mit Inhalten für Mobilgeräte freuen, denn Google will nun auch das Indexieren von Apps vorantreiben. Daneben dürfte auch Augmented Reality (AR) einen noch größeren Stellenwert im Online Marketing 2016 erreichen. Immer mehr Anwendungen mit einem Echtzeitbezug (das zeigen einer Straße über die Smartphone Kamera beispielsweise) werden mit digitalen Inhalten hinterlegt.

Über noch mehr Usability und ein wahres Website-Erlebnis wird sich der User freuen

Der wohl aber massivste Trend beim Online Marketing 2016 dürfte in der Usability zu suchen sein. Natürlich sind Textinhalte immer noch ausgesprochen wichtig. Deren Qualität muss aber steigen und ebenfalls eine hohe Usability mit sich bringen. Schlagworte hier wäre Story Telling oder eben wirklich extrem hochwertige und nützliche Inhalte. Dazu fordert der Nutzer hochwertige und auffällige Images und Fotos – oder, falls amateurhaft, lieber völlig ohne Bilder. Das Design muss intuitiv zu bedienen sein, wichtige Elemente wie Gütesiegel oder Fragen, die einem Seitenbesucher förmlich auf der Zunge liegen, sofort positiv beantwortet werden. Kurzum – Online Marketing 2016 bedeutet vor allem für den Nutzer viele Neuerungen. Das Internet muss Spaß machen und den User in seinen Bann ziehen.

Am Horizont 2016 ziehen schon jetzt die nächsten großen Bereiche auf

Daneben werden sich auch die “Dinge” immer mehr im Internet etablieren. Nach Mobil Geräten und dann Smart TVs ist jetzt das Smart Home und das Internet der Dinge am Zug. Ebenso wird das Auto mehr eingebunden werden. Das werden dann aber bezüglich des Internet Marketings solche Entwicklungen sein, die erst in den nächsten Jahren richtig greifen. Noch liegt der Schwerpunkt natürlich im Webdesign und der hohen Usability für den Nutzer.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

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Organische Suchergebnisse

“Organische Suchergebnisse” in der digitalen Welt des Internets? Fast hört sich das an, als ob man eine Wurst oder einen Apfel im Internet finden könnte, wenn man mit den Fachbegriffen im Internet nicht vertraut ist. Dabei ist die organische Suche an sich wohl nahezu 100 Prozent aller Internet-Benutzer durchaus ein Begriff. Als organische Suchergebnisse werden die Suchresultate bezeichnet, die nach der Eingabe eines Suchbegriffs oder eines Keywords zu sehen sind, also die Suchmaschinen-Suchergebnisse. Wie wichtig organische Suchergebnisse gerade für Unternehmen sind, zeigt sich heute erst. Trotz Social Media, WhatsApp und anderen populären Services stellen die Seitenbesucher, die durch Suchmaschinen generiert werden, die wichtigste Geschäftsgrundlage im Internet dar.

Definition “organische Suchergebnisse”

Als “organische Suchergebnisse” werden die nach der Eingabe eines Keywords gezeigten Resultate bezeichnet, weil sie nicht beeinflusst sind. Zumindest sollte das so sein. Den organischen Suchergebnissen stehen andere Optionen gegenüber, eine Website im Internet sichtbar zu machen:

  • – spezielle Unternehmensangebote (Marketplaces, Gelbe Seiten usw.)
  • – bezahlte direkte Werbung (Pay-per-Click, Bannerwerbung usw.)
  • – teilweise bezahlte indirekte Werbung (publizierte Meinungen, virale Artikel, Bilder, Videos usw.)

Organische Suchergebnisse, bezahlte Werbung usw. – was ist besser?

Welche dieser Werbeformen die beste ist, lässt sich nicht ganz einfach sagen. Man muss die Kosten für die Werbung den daraus resultierenden Erträgen gegenüberstellen. Insgesamt lässt sich jedoch feststellen, dass die bezahlte direkte Werbung am kostspieligsten ist. Diese Tendenz ist außerdem steigend, denn zu den populären Maßnahmen mit enormer Reichweite gehören Angebote wie Google AdWords (auf der Seite eines Webseitenbetreibers AdSense). Denn eine ständig wachsende Gemeinschaft an Mitwettbewerbern bestimmt den Preis: wer am meisten bietet, bekommt die Werbefläche.

Indirekte Werbung wie beispielsweise virale Beiträge können sehr effizient, aber auch völlig ohne Chance sein. Es ist eher ein Feld, in dem sich sehr finanzkräftige Unternehmen auf der einen und experimentierfreudige Kleinstbetriebe auf der anderen Seite betätigen. Insgesamt betrachtet schneiden die organischen Suchergebnisse am besten ab. Eine Nummer-1-Platzierung kann je nach Wirtschaftsbereich zehn- oder hunderttausende Euro Monatsverdienst bedeuten. Das weckt natürlich viele Begehrlichkeiten, mit der eigenen Seite auf Platz 1 zu sein.

Der Nutzen der organischen Suchergebnisse

Denn die organische Suche hat einen massiven Haken. Die Suchenden klicken vornehmlich auf das allererste Suchergebnis. Weil keine Garantie besteht, dass diese Seite weiterhilft, werden auch die Ergebnisse bis Platz 3 noch recht gut geklickt. Dann wird es deutlich weniger. Schon die zweite Seite (also ab Platz 11) kann nur noch vereinzelte Klicks im Monat bedeuten. Auf den ersten Blick ist es eine enorme Leistung, wenn eine Webseite unter Millionen Suchergebnissen auf Platz 36 ist. Doch in unternehmerische Ziele lässt sich diese Platzierung in den Suchmaschinen-Suchergebnisseiten (SERPS) nicht mehr umsetzen.

Suchmaschinenoptimierung (SEO), aber professionell, ist der Schlüssel

Also muss es das Bestreben jedes Webseitenbetreibers sein, organische Suchergebnisse für die eigenen wichtigsten Suchwörter ganz vorne zu dominieren. Dazu muss eine Seite aber entsprechend optimiert werden. Suchmaschinenoptimierung ist aber einerseits ohne klare Grenzen und andererseits gestochen scharf zu Optimierungsmanipulation abgegrenzt. Neben einem enormen Fachwissen ist es vor allem der Erfahrungsschatz, der hier Erfolg und Misserfolg voneinander trennt.

Die erfolgreichste, also am meisten genutzte Suchmaschine ist in Deutschland und auch weltweit natürlich Google. Google selbst gibt an, dass der Suchmaschinen-Algorithmus, der Code, der Seiteninhalte bewertet, aus mehr als 100 einzelnen Kriterien, die mehr oder weniger stark ins Gewicht fallen, zusammengesetzt ist. Das Problem inzwischen: es sind einige Faktoren dabei, die zwar wichtig sind, aber dennoch von Google als Manipulation missverstanden werden können.

Das typische Beispiel wäre eingehende Backlinks zur eigenen Seite. Diese können ausgesprochen schädlich oder extrem hilfreich sein. Auch diese Kriterien offenbart Google natürlich nicht vollständig, sondern nur zum Teil. Die Suchmaschinenoptimierung ist inzwischen eine echte Herausforderung. Diejenigen Seitenbetreiber, die alles in Eigenregie unternehmen wollen, stoßen dabei auf mehrere Schwierigkeiten: meist ist es zeitlich nicht mehr umsetzbar, außerdem reichen schon kleine Fehler, dass eine Seite langfristig nur noch sehr tief in den SERPS bei Google ranked, also abgestraft wurde.

Zielstrebig zur buchstäblichen Nummer 1 – wir helfen!

Wollen Sie mit Sicherheit mit Ihrer wertvollen Domain auf Platz 1 der organischen Suchergebnisse kommen, empfiehlt sich auf jeden Fall professionelle Hilfe. Genau die können wir Ihnen zu attraktiven und fairen Preisen bieten. Wir versprechen Ihnen nicht, schon in drei Tagen auf Platz 1 zu sein für ein begehrtes oder nutzloses Keyword. Wir analysieren Ihre Seite und Ihre Ziele, erarbeiten daraus Strategien und entwickeln auch Kampagnen, die sie konsequent in den Suchmaschinen nach vorne bringen und dann auch dort langfristig halten. Erleben Sie mit uns, wie effizient und lukrativ organische Suchergebnisse tatsächlich sein können, wenn man erst einmal auf Platz 1 ist!

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

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Google mag einzigartige Inhalte

Die Bewertung von Webseiten durch Google hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Es gab zahlreiche Veränderungen, doch die lassen sich tatsächlich mit einem einzigen Satz auf einen Nenner bringen: Google mag einzigartige Inhalte.

Google mag einzigartige Inhalte – doch was alles sollte einzigartig sein?

Zunächst einmal betrachten wir das rein von der inhaltlichen Seite. Inhaltlich bedeutet (abgesehen von eCommerce-Seiten wie Online-Shops) das zunächst einmal Texte. Diese Texte sollten einige Besonderheiten aufweisen:

  1. - wirklich einzigartiger Satzbau
  2. - korrekte Rechtschreibung
  3. - korrekte Grammatik
  4. - gute Formatierung
  5. - natürlicher Inhalt (nicht manipulativ)
  6. - regelmäßig neuer Textinhalt

Google mag einzigartige Inhalte, die genau diese Kriterien erfüllen. Mit einem einzigartigen Satzbau geht es um Sätze, die so nicht schon im Netz zu finden sind. Natürlich gibt es bestimmte Sätze, die sich auf zahlreichen Webseiten immer wieder wiederholen. Doch Google sieht den kompletten Seitentext im Kontext zu anderen Inhalten. Handelt es sich eins zu ein um einen Inhalt, der so schon im Netz zu finden ist, betrachtet das Google als Double Content und damit wird die Wichtigkeit herabgestuft.

Google mag einzigartige Inhalte, die richtig geschrieben sind

Webmaster mit Übersetzungsprogrammen und weniger qualifizierte Übersetzer versuchen immer wieder, Märkte in einer anderen Sprache als ihrer eigenen nativen Sprache zu erschließen. Insbesondere Märkte, die klassisch aus dem Englischen kommen, sind viele solcher teilweise sehr schlecht übersetzter Seiten zu finden. Dazu kommen Texte, die über Skripte einfach noch einmal neu umstrukturiert werden.

Diese Sätze lesen sich auf den ersten Blick ganz normal, erst bei genauerer Betrachtung fällt dann auf, dass es sich um wirre Inhalte handelt. Das führt schnell zu einer Abstrafung. Daher legt Google umso mehr Wert auf Rechtschreibung und Grammatik, denn nur Muttersprachler oder wirklich qualifizierte Übersetzer können so im Folgeschluss einen Text erstellt haben. Google mag einzigartige Inhalte, heißt also in der Tat wirklich einzigartig.

Manipulationen mag Google dagegen überhaupt nicht

Natürlicher Text ist ein solcher Text, in dem Keyword-Stuffing nicht auffällt. So kennt die deutsche Sprache für zahlreiche Dinge und Aktionen verschiedene Begriffe mit demselben Sinn. Letztendlich lässt sich das mit Wortwiederholungen vergleichen, wie sie schon der Lehrer in der Schule negativ bewertet hat. Das Optimieren hin zu bestimmten Keywords funktioniert heute wesentlich unauffälliger. So unauffällig, dass es so gut wie nicht auffällt und trotzdem hervorsticht (für Google).

Google mag viele einzigartige Inhalte

Google mag einzigartige Inhalte, ja. Aber auf Dauer ist ein einzelner einzigartiger Text ebenfalls nicht genug. Das heißt, Google will sehen, dass in einer Seite Bewegung ist, dass eine Seite aktiv ist. Dazu ist es notwendig regelmäßig neue Inhalte zu erstellen. Möglichst sollten alle diese Themen dasselbe Thema behandeln – letztendlich sollten sich bestimmte Themen wie ein roter Faden durch eine Webseite ziehen. Dann ist aber auch die Formatierung des Textes wichtig. Denn auch Seitenbesucher, die ein kleines mobiles Endgerät benutzen, sollten die Inhalte flüssig lesen können. Neben Responsive Design bedeutet das für die Texte selbst, dass Absätze nicht zu lang sein sollten.

Das bedeutet bei der Formatierung aber auch, dass ausgehende Links, wenn sie notwendig oder erwünscht sind, nicht immer an denselben Stellen im Text zu platzieren sind. Alles muss natürlich wirken, die Inhalte müssen tatsächlich im Vordergrund stehen. Das macht SEO insgesamt anspruchsvoller und etwas schwieriger. Andererseits können Sie mit einer hohen Qualität ein sehr gutes Ranking in der Suchmaschine erreichen.

Gerne helfen wir Ihnen weiter

Wie einzigartig die Texte letztendlich sind, erkennt Google auch daran, wie lange Seitenbesucher auf einer Seite bleiben, wieder kommen und auch andere Unterseiten lesen wollen. Sollten Sie Schwierigkeiten beim Umsetzen solcher einzigartigen und ebenso erfolgreiche4r Texte haben, können Sie sich gerne jederzeit und unverbindlich an uns wenden. Schließlich verfügen wir über langjährige Erfahrungen und ein entsprechend tiefes Fachwissen.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

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Geschäftsjahr 2015 mit verbessertem Online Marketing starten

Die guten Vorsätze fürs neue Jahr beschränken sich nicht auf private Absichtserklärungen wie weniger Fleisch essen und mehr Sport zu treiben. Auch in zahlreichen Unternehmen gibt es Pläne und Bestrebungen, bestimmte Geschäftsbereiche stärker in den Fokus zu rücken. Dazu gehört eindeutig das Online Marketing, das zu vernachlässigen sich kaum eine Firma leisten kann. Da die Kenntnisse auf diesem Gebiet häufig rudimentär sind, lohnt es sich für viele, sich für das Online Marketing einen zuverlässigen Partner mit der erforderlichen Kompetenz zu suchen, die auf langjähriger Erfahrung beruht.

So bedarf es bei der SEO (Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierung) eines entsprechenden Know-hows. Eine effektive Optimierung gelingt mit dem entsprechenden Wissensvorsprung und gewährleistet Spitzenplätze im Suchmaschinen-Ranking. Wer gesucht und auf Anhieb gefunden wird, liegt vorn und kann seine Mitbewerber abhängen. Online Marketing ist ein besonders dynamischer Bereich der Werbung, Verkaufsförderung und Umsatzsteigerung, der ständig aktuell angepasst und verbessert werden muss. Dafür gibt es spezielle Agenturen, die SEO-Dienstleistungen anbieten.

Was kann ein kompetenter SEO-Dienstleister bewirken?

Engagierte, gut aufgestellte SEO-Agenturen bieten einen Fullservice für das erfolgreiche Online Marketing ihrer Kunden. Sie sorgen für eine höhere Link-Popularität ohne den Einsatz von Spam-Techniken und verbessern nachhaltig den Bekanntheitsgrad von Produkten oder Dienstleistungen. Das Generieren von themenrelevantem, qualifiziertem Traffic entscheidet mit darüber, ob immer mehr Besucher die entsprechende Website anklicken. Die Bindung von Kunden und das Gewinnen von Neukunden sind wichtige Faktoren, um durch gekonntes und seriöses Online Marketing eine höhere Akzeptanz einer Marke und damit mehr Umsatz zu erreichen.

Wer also mit besten Vorsätzen für sein Online Marketing ins neue Jahr startet, kann sich mit einem entsprechenden Partner an seiner Seite so im Netz positionieren, dass er die Aufmerksamkeit der User auf sich zieht. Dafür reicht es längst nicht mehr aus, lediglich die Relevanz einer Website zu optimieren. Neben einem hervorragenden Ranking und einer guten Sichtbarkeit in den Suchmaschinen wächst ebenfalls die Bedeutung der Backlinks, der auf einer Website eingehenden Links, für ein optimales Online Marketing.

Spezifisches Online Marketing für soziale Netzwerke

Eine leistungsstarke und kreative SEO-Agentur ist außerdem versiert auf dem Gebiet des Social Media Marketings, eines mittlerweile ebenfalls sehr wesentlichen Online-Marketing-Segments. Diese relativ neue Disziplin ist zahlreichen Unternehmen noch nicht recht geläufig. Dabei geht es in erster Linie um vier Felder, die es zu bestellen gilt. Besteht bereits eine Facebook-Seite oder ein Twitter-Account, lassen sich diese effektiv in die Verbreitung von Marketing-Botschaften einbeziehen.

Experten für Online Marketing kennen sich mit den für das Social Media Marketing wichtigen vier Komponenten Marketing, PR, Marktforschung und Kundenservice genau aus. Sie setzen diese so ein, dass die guten Vorsätze für 2015 wie gewünscht realisiert werden. Dabei versteht es sich von selbst, dass jedes Konzept auf den individuellen Bedarf eines Unternehmens zugeschnitten und dessen Alleinstellungsmerkmal prägnant herausgearbeitet wird. Die Nutzer der Social Media reagieren sehr sensibel auf Online Marketing und halten nur Labels oder Dienstleistern die Treue, die zu überzeugen und zu unterhalten verstehen.

Fullservice aus einer Hand

Firmen, die eng mit einer SEO-Agentur zusammenarbeiten, profitieren von deren langjähriger Erfahrung und können auf verschiedene Service-Bereiche zurückgreifen. Einer davon ist die kostenlose Homepage-Analyse inklusive umsetzbarer Verbesserungstipps. Bei der Suchmaschinenoptimierung werden außerdem verschiedene Aspekte berücksichtigt, die für ein gut funktionierendes Online Marketing unverzichtbar sind. Dazu zählen beispielsweise die Onpage-Optimerung einschließlich Sitemaps sowie die Erstellung von optimierten Landingpages.

Hinzu kommt die technische SEO, durch die das Ranking bei Google & Co. verbessert wird. Spezialisten kümmern sich dabei vorrangig um fehlerfreie Websites, Ladezeiten, Adressenaufbau sowie um die formale Textgestaltung und Formatierung. Damit nicht genug: Auch das komplexe Feld der Offpage-Optimierung, das ebenfalls relevant für ein beachtetes Online Marketing ist, wird nicht vernachlässigt. Vom Linkbuilding über Eintragungen in Presseportale und Webkataloge bis zu Blog-Einträgen reicht hier der Service von SEO-Experten.

Gelungenes Online Marketing dank professionellen Webdesigns

Der optische Eindruck und die Benutzerfreundlichkeit einer Website entscheiden wesentlich mit über deren Erfolg. Heute sind die Grenzen zwischen reinem Webdesign und der Funktionalität einer Website fließend. Unter beiden Gesichtspunkten ist es wichtig, dass die Startseite übersichtlich gestaltet ist und klar zu erkennende Verlinkungen aufweist. Eine kompetente SEO-Agentur erkennt die Notwendigkeiten für das spezifische Webdesign einer Firma und verbindet dabei mehrere Anforderungen: Sie entwirft für ihre Kunden eine repräsentative Visitenkarte im Internet, die gleichzeitig alle Kriterien für ein modernes Webdesign erfüllt, das beim Nutzer ankommt. Dabei spielt der ständig zunehmende Gebrauch mobiler Endgeräte ebenfalls eine bedeutende Rolle.

Online Marketing ist als Übermittler von Trends, Informationen, Werbebotschaften, visuellen Effekten und Entertainment nicht mehr wegzudenken. Ein Grund mehr für viele Firmen und Freiberufler, die guten Vorsätze gleich zu Anfang des neuen Jahres in die Tat umzusetzen. Umsatzorientierte Unternehmer kümmern sich darum, diese Aufgaben in bewährte Hände zu legen, die den Umgang mit SEO, Keywords, AGB und vielen weiteren Teilaspekten beherrschen und die Internet-Präsenz zum Erfolg führen.

Viel Erfolg in 2015 wünscht das fullseo.de Team

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Mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft

Mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft ist nicht nur ein guter Vorsatz – es ist sogar ein absolutes Muss für diejenigen, die eCommerce betreiben. Ein Großteil des Jahresumsatzes wird im Netz zu Weihnachten gemacht, und die Zahl der Online-Käufer wächst weiterhin rasant von einem zum nächsten Jahr. Doch mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft bedeutet auch, beizeiten mit den entsprechenden Kampagnen zu starten. Dazu ist es vor allem sinnvoll, seine Käufer besser zu kennen.

Keine Zeit ist online so umsatzstark wie die Weihnachtszeit

Alleine in den USA erlebte der Online-Handel von 2012 zu 2013 einen Zuwachs von 27 Prozent. Ganz vorne dabei ist die Verkaufsplattform, die einst mit Büchern angefangen hatte, nämlich Amazon. Auch in Deutschland wurden ausschließlich im Weihnachtsgeschäft 6,5 Milliarden Euro im Internet ausgegeben. Diese Zahl hat sich binnen knapp sieben Jahren verdoppelt. Mehr als ein Drittel der Online-Käufer gibt zwischen 200 und 500 Euro aus, die nächstgrößte Gruppe mit knapp einem Drittel lässt zwischen 100 und 200 Euro im Netz auf dem virtuellen Ladentisch liegen. Immerhin noch 10 Prozent aller Käufer geben sogar deutlich über 500 Euro für Geschenke aus. Nur 100 Käufer generieren so schnell einen Umsatz von 100.000 Euro und mehr.

Je näher Weihnachten rückt, umso mehr Konsumenten kaufen Geschenke

Ähnlich wie im klassischen Weihnachtsgeschäft steigt der Umsatz immer mehr, je näher die Feiertage rücken. Auch das sollten Betreiber von eCommerce-Seiten berücksichtigen. Um die Kurzentschlossenen bedienen zu können, müssen kurze Lieferzeiten gewährleistet werden. Das schließt natürlich mit ein, dass die Ware entsprechend vorrätig ist. Es muss also klare Vorgaben geben, innerhalb welcher Zeit Ware sicher versendet und zugestellt werden kann.

Bevor mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft generiert wird: unbedingt die Webseite professionell vorbereiten

Aber auch die Webseite selbst muss gut vorbereitet werden. Der schnellste Versand nützt nichts, wenn die schnelle Zahlungsmethode, die ein Interessent verwendet, nicht vorhanden ist. Es müssen also möglichst alle Zahlungsmöglichkeiten abgedeckt und auch darauf hingewiesen werden. Außerdem muss sichergestellt werden, dass Gütesiegel ebenfalls gut sichtbar platziert werden. Besondere Angebote müssen ebenfalls rechtzeitig eingepflegt und beschrieben werden. Kurz um – die eCommerce-Seite muss schon weit im Vorfeld der Feiertage vorbereitet sein.

Für den Weihnachts-Traffic alle Online-Vertriebskanäle einbinden

Mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft kann dann unterschiedliche generiert werden:

- Suchmaschinen-Traffic
- soziale Netzwerke
- Videoportale
- Verkaufs- und Bietplattformen
- Miniblogger-Dienste
- in Foren und Blogs (in Artikeln – kein Kommentarspam!)

Um mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft aus Suchmaschinen zu erzeugen, müssen Kampagnen schon zeitig im Jahr gestartet werden. Spätestens ab Sommer sollten regelmäßig und in kurzen Abständen zahlreiche Artikel mit Neuigkeiten, Produktinformationen und anderen wertvollen Infos eingestellt werden. Die Kampagnen in den sozialen Netzwerken beginnen dann spätestens im Oktober. Für die User ist es jedoch selbstverständlich, dass Anbieter nicht nur Produkte präsentieren, sondern auch mit ihnen kommunizieren. Es muss also sichergestellt sein, dass die Kommunikation in sozialen Netzwerken immer in einem akzeptablen Rahmen erledigt werden kann.

Verkaufsplattformen und Produktpräsentationen, bezahlte Werbung

Darüber hinaus können Waren und Produkte auf Videoplattformen ebenso wie auf Verkaufsplattformen präsentiert werden. Spätestens nach einem Einkauf über eine Drittseite erhält der Käufer dann E-Mails mit den Daten der eigenen eCommerce-Seite. Auf Video- und Verkaufsportalen müssen sämtliche Produkte also ebenfalls rechtzeitig und regelmäßig positioniert werden. Natürlich sollte auch bezahlte Werbung (Pay-per-click, Pay-per-View usw.) in Suchmaschinen und sozialen Netzwerken ebenfalls nicht fehlen, um mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft zu erhalten. Entsprechend sollten die Landingpages ebenso rechtzeitig fertig sein, wie auch die Werbemaßnahmen selbst. Das bedeutet auch, A/B-Tests oder Crowd-Testing, wie Landingpages und Werbemaßnahmen angenommen werden. Schließlich soll gerade die bezahlte Werbung hohe Conversion-Raten mit sich bringen.

Das Weihnachtsgeschäft muss schon weit im Vorfeld geplant und umgesetzt werden

Gerade im Weihnachtsgeschäft darf nichts dem Zufall überlassen werden. Und während die Verbraucher und möglichen Kunden noch über ihren Sommerurlaub nachdenken, sollte der eCommerce-Betreiber längst mitten in den Vorbereitungen zum Weihnachtsgeschäft stecken. Weitere, ergänzende Maßnahmen sind dann noch spezielle Alleinstellungsmerkmale, also Specials, Sonderangebote, Verlosungen usw.

Gerne sind wir Ihnen behilflich, mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft zu generieren

Auch die bestehenden Kunden dürfen nicht vergessen werden und sollten in Newsletters rechtzeitig über die zahlreichen attraktiven Angebote informiert werden. Mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft bedeutet folglich einen enormen zeitlichen Aufwand. Doch die Umsatzzahlen der Branche sprechen für sich. Selbstverständlich übernehmen wir auch besondere Kampagnen wie das Weihnachtsgeschäft für unsere SEO-Kunden, um das Maximum an Umsatz für sie zu generieren. Gerne steigern wir auch Ihre Weihnachtsumsätze effizient und mit hohen Coversion-Raten.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

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SEO-Whitepaper

Ein SEO-Whitepaper dient dazu, einen bestimmten Prozess lösungsorientiert darzustellen. Damit kann ein SEO-Whitepaper einzelne SEO-Prozesse ebenso fokussieren wie den gesamten SEO-Ablauf für ein Internetprojekt. Damit Sie einen Überblick erhalten, wie SEO bei einem Projekt von Anfang an umgesetzt wird, haben wir uns bei diesem SEO-Whitepaper für den kompletten Optimierungsprozess entschieden. Manche Punkte werden dabei nur angerissen, weil sie sich auch nicht großartig in der Anwendung verändert haben in den letzten Jahren, während wir bei anderen Punkten in diesem SEO-Whitepaper etwas tiefer eintauchen, um hervorzuheben, dass es hier durchaus gravierende Änderungen gab.

Domain-Wahl

Schon hier beginnt das SEO, obwohl es noch nicht einmal Inhalte gibt. Eine Domain kann nach unterschiedlichen Aspekten ausgewählt werden: entweder beinhaltet der Domain-Name das Produkt oder die Dienstleistung, den umschriebenen Bereich oder den Unternehmensnamen. Doch gerade, wenn es um eine Namensfindung nach Produkt, Dienstleistung oder Marktbeschreibung geht, sind die meisten Domainnamen bereits registriert. Dann bliebe der Unternehmensname oder – wie es im Internet beliebt wurde – ein speziell kreierter Web-2.0-Name, der entsprechend kreiert und gebrandet werden muss. Hier beginnt das SEO also schon.

Die Möglichkeiten beim SEO-Aufbau

An vorderster Front steht natürlich die Optimierung für Suchmaschinen, daneben für Social Medias. Bei den Suchmaschinen muss durchaus nach den einzelnen Suchmaschinen unterschieden werden, denn was für die eine gut ist, ist für die andere schädlich. Aber mit einem internationalen Marktanteil von rund 90 Prozent und einem deutschsprachigen Anteil von rund 80 Prozent ist Google eindeutig führend. Also werden es in vielen Fällen die Besonderheiten dieser Suchmaschine sein, die es zu berücksichtigen gilt – und hier gab es in den letzten zwei, drei Jahren dramatische Veränderungen. Die Implementierung der Social Medias sollte übrigens grundsätzlich erfolgen.

Analysen über Analysen und Test an Test

Es gibt Internetseiten, die so gestaltet werden, wie der Seitenbetreiber denkt, dass es passt. Aber oftmals sieht der es nicht mehr objektiv genug, ist er doch zu tief in die Materie eingearbeitet. Der erste Schritt ist also, das Internetverhalten der Zielgruppen zu analysieren. Anschließend wird dann ein Konzept erstellt, nach dem die Website aufgebaut wird. Die gesamte Navigation wird strukturiert und Inhalte fließen in diese Strukturierung ein.

Nun wird ein Responsive Webdesign angelegt (ein Webdesign, das sämtliche Endgeräte vom Smartphone über den Desktop-PC bis zum großen TV-Geräte als Internetzugang berücksichtigt). Dieses Seitendesign wird nun mit Inhalten gefüllt. Wer korrekt vorgeht, lässt zahlreiche Crowdtests und A-B-Tests durchführen, damit sichergestellt werden kann, dass die Ansprüche der späteren Seitenbesucher tatsächlich erfüllt werden.

On- und Off-Page-SEO

Beim On-Page-SEO, also dem SEO, das auf der Seite selbst durchgeführt wird, bedeutet weniger oft mehr. Entsprechend behutsam muss vorgegangen werden. Ein relativ neu dazugekommener Aspekt sind ständig neue Seiteninhalte mit einem echten Mehrwert, also keine leeren Phrasen oder Inhalte. Beim Off-Page-SEO sind es themenverwandte Seite (möglichst Authority-Sites) und Social Medias, die eingebunden werden sollten. Nicht nur als Backlink, sondern Links dorthin setzend ebenso wie darüber sprechen auf der eigenen Seite.

Kommunikation mit Lesern, Seitenbesuchern und potenziellen Kunden

Dabei geht es aber längst nicht mehr darum, dem interessierten Leser oder potenziellen Kunden einfach nur interessante Inhalte zu liefern – weder auf der eigenen Webseite noch in den Social Medias. Vielmehr geht es darum, diese Themen auch mit den Seitenbesuchern zu kommunizieren. Das ist wiederum ein permanenter Prozess. SEO hört also nicht auf, wenn eine Webseite fertig gestaltet ist.

Es hört noch nicht einmal dann auf, wenn die Seite auf Position 1 aller wichtigen Suchbegriffe steht. Schließlich soll die Seite dort bleiben. Am ehesten lässt sich das mit einem Auto vergleichen: zum Starten muss man Vollgas geben, um auf Reisegeschwindigkeit zu kommen. Anschließend wird das Gas fein dosiert. Wer hier ganz von Gas geht, steht bald wieder.

Fazit von diesem SEO-Whitepaper

Es sind durchaus noch immer zahlreiche SEO-Techniken notwendig. Allerdings umschreiben moderne SEO-Techniken heute nicht mehr Backlinks, Klicks usw., die genügend oft durchgeführt werden müssen. Vielmehr geht es darum, den Seitenbesucher buchstäblich bei der Stange zu halten. Denn in den Algorithmus der Suchmaschinen zum Errechnen einer Position in den SERPS spielen die Reaktionen in Social Medias eine große Rolle, die Bounce-Raten (Absprungraten) auf den Webseiten und wie andere über eine Seite kommunizieren (Co-Citation).

Irgendwie ist SEO damit einfacher, aber auch schwieriger geworden. Einfacher für diejenigen, die die Zusammenhänge verstehen und schwierig für die, welche auf technische Lösungen und Quantität statt Qualität gesetzt haben in der Vergangenheit. Dabei wird immer mehr Feingefühl wichtig sein. Es sind also die hochwertigen Inhalte, die zählen. Das ist auch verständlich aus Suchmaschinensicht: eine Suchmaschine lebt von Werbung. Je mehr Nutzer, desto höher die Einkünfte.

Qualität – das ist auf dem Punkt gebracht alles, was auch ein SEO-Whitepaper heute erörtern muss

Die Nutzer bleiben aber nur bei der Suchmaschine, wenn die Suchergebnisse entsprechend hoch sind. Wie hoch die Qualität bei Google heute ist, wird durch eine beinahe schon revolutionäre Nachricht unterstrichen, die zurzeit durch das Internet jagt: Google bindet in den USA erstmals ein Werbebanner auf seine Suchmaske ein. Wäre der Qualitätsvorsprung gegenüber anderen Mitwettbewerbern nicht entsprechend groß, würde der Konzern sicherlich davon absehen.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

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Weitsicht SEO

Weitsicht SEO – das ist etwas, was viele vermeintliche SEO-Experten und Agenturen vermissen lassen. Die letzten heftigen Updates des Google Algorithmus belegen das noch heute immer wieder. Denn überraschenderweise kamen diese Veränderungen für viele SEOs in ihrer Heftigkeit wie aus heiterem Himmel. Genau das ist das Paradox: wenn man Weitsicht SEO betreibt, wie kann dann etwas so niederschmetternd und überraschend kommen wie die Updates von Google? In der Tat haben sich diese Veränderungen nicht nur lange angekündigt, vielmehr ist SEO von Anfang an in permanenter Bewegung und Weiterentwicklung – so wie das gesamte Internet.

Weitsicht SEO – nur so kann eine Seite dominieren

In den Anfangszeiten der Website-Optimierung konnten wir Menschen kennenlernen, die mit dem Bewerben von Online-Spiele-Seiten sehr viel Geld verdienten. Teilweise waren das Beträge über 100.000 US-Dollar im Monat. Heute, viele Jahre später, wurde dieses Geld verlebt und nie in Weitsicht SEO investiert. Übrig geblieben sind in diesem Marktsegment diejenigen, die zu jener Zeit kaum Geld verdienten, aber konsequent auf Weitsicht SEO setzten. Und diese Seitenbetreiber verdienen nicht nur heute sehr gutes Geld, daran wird sich auch langfristig nichts ändern.

Nicht Techniken sind wichtig, sondern das Erkennen von Zusammenhängen

Viele selbst ernannte SEO-Experten erzählen von der einzigartigen SEO-Technik, die zum garantierten Erfolg führen soll. Doch wer immer sich solchen “Experten” anvertraut, wird nach hohen Kosten und geraumer Zeit feststellen, dass es nichts gebracht hat. Wer dann einen tieferen Blick in die SEO-Szene wagt, wird erkennen, dass diejenigen, die schon vor Jahren Weitsicht SEO betrieben, auch heute noch erfolgreich ganz vorne mit dabei sind. Denn Weitsicht bedeutet weit nach vorne in die Zukunft zu schauen. Und dieser Blick ist viel einfacher, als man ahnen möchte.

Weitsicht SEO – die wichtigste aller Fragen bei SEO: was will die Suchmaschine?

Dazu müssen wir uns nur wenige Fragen stellen. Nachdem Google einen Marktanteil zwischen 80 und 90 Prozent hat (international bzw. im deutschsprachigen Internet), ist Google natürlich Teil der großen Fragen. Auf die wichtigste Frage gibt Google sogar regelmäßig Auskunft, nämlich wie Webseiten von dem Suchmaschinenriesen bewertet werden, dass sie entsprechend gut ranken: sie müssen für den Seitenbesucher einen echten Mehrwert darstellen.

Die Messinstrumente, die Google in seinem Algorithmus einsetzt, werden dabei immer feiner. Damit steigt auch die Qualität. Viele SEOs machen aber noch heute den Fehler, Bereiche des Google Algorithmus enträtseln zu wollen. Am Ende stehen dann irgendwelche Techniken (Blackhat oder Greyhat), die zwar unter Umständen eine Lücke offenbaren. Sehr kurzfristig macht das vielleicht sogar Sinn, doch diese Lücken verbreiten sich im Netz und auch Google erfährt davon, um sie dann zu schließen.

Welche technischen Möglichkeiten werden Suchmaschinen haben und was erwartet der Seitenbesucher?

Es geht also um mehr bei Weitsicht SEO, also nur auf technische Möglichkeiten zu achten. Vielmehr muss man sich fragen, inwiefern ein Algorithmus Qualität erkennen kann. Die zweite wichtige Frage ist dann, wie der Besucher die Seite haben will und was er davon erwartet. Nun haben wir bereits ein Gerüst dafür, wie der strategische und inhaltliche Seitenaufbau zu erfolgen hat.

Dazu kommt nun eine weitere wichtige Frage: welche Möglichkeiten wird Google technisch zur Verfügung haben in den nächsten Jahren, um seine Algorithmus-Updates noch weiter verfeinern zu können? Da kommen sehr interessante und spannende Antworten dabei heraus. Zwei davon sind beispielsweise Co-Occurence und Co-Citation, und die klingen plausibel. Ohne jetzt genauer ins Detail zu gehen, befassen sie sich zum Beispiel mit der inhaltlichen Umgebung von Links, außerdem mit zwei Drittseiten-Webseiten, die – ohne zu verlinken – auf eine dritte Seite Bezug nehmen.

Technische Möglichkeiten abwägen, sozialgesellschaftliche Entwicklungen interpretieren

Das mag sich anfangs sehr kompliziert anhören, doch wer tief in SEO steckt, kennt die Begriffe und was zu tun ist. Jedoch sind das nur zwei von vielen möglichen Szenarien. Es geht darum, einfach SEO so zu betrachten, als ob man selbst die Suchmaschine hätte. Dazu kommt eine immer stärker werdende Einflussnahme durch den Seitenbesucher. Dessen Vorlieben und Gewohnheiten ändern sich jedoch genauso rasant.

Also gilt es bei beiden Faktoren immer am Zahn der Zeit zu bleiben und die Entwicklung maßgeblich interpretieren zu können – sowohl die technische der Suchmaschine als auch die gesellschaftssoziale des Internet-Nutzers. Dieser Weg bietet gegenüber früher erhebliche Vorteile: die wie eingangs erwähnten Seitenbetreiber von Spielseiten konnten kurzfristig nur so erfolgreich sein, weil sie Techniken kopierten.

Weitsicht SEO: technische und soziale Trends erkennen, kombinieren und umsetzen

Lange Zeit war das ein großes Problem für die Betreiber hochwertiger Seiten, die den “ehrlichen” SEO-Weg gegangen sind. Doch schon heute zahlt sich deren SEO Weitsicht massiv aus, denn es gibt keine Techniken mehr, die kopiert werden könnten. Vielmehr geht es um sehr komplexe Konzepte und Strukturen, die speziell an die Bedürfnisse der Zielgruppen ausgerichtet werden.

Dazu bedarf es mehr als “Copy & Paste”. Gute SEOs müssen das richtige Gefühl besitzen, Trends zu erkennen und technische Möglichkeiten der Suchmaschinen voraussehen können. Genau darauf beruht auch unser Erfolg, den viele Seitenbetreiber mit uns teilen – es geht ganz einfach um realistische und klar gesetzte SEO Weitsicht in Bezug auf die technische Entwicklung und die des Internet-Nutzers.

viel Erfolg wünscht Timo Rimpel von fullseo.de

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