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Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social-Media-Marketing (SMM) bestimmen derzeit die Diskussion, sind die qualitativen Ansprüche in den letzten Jahren doch deutlich gestiegen, eine gute Reichweite zu erzielen. Unique Content, nachhaltige Inhalte mit echtem Mehrwert, eine intuitiv einfach zu bedienende Navigation – das sind im Wesentlichen die wichtigsten Punkte, auf die SEO und SMM in den Online-Marketing-Mainstreamthemen zusammengedampft wurden. Das hat bereits negative Folgen, denn Faktoren wie Webentwicklung, Konzeption und technisches SEO werden kaum noch angesprochen. Insbesondere in Veröffentlichungen, die für potenzielle SEO-Kunden gedacht sind. Dabei sind die Bereiche Webentwicklung, Konzeption und technisches SEO elementar für eine erfolgreiche Webpräsenz.

Webentwicklung, Konzeption und technisches SEO sind die erfolgsentscheidende Grundlage

Natürlich stimmt es, dass Seiteninhalte echten Mehrwert bieten müssen und regelmäßig zu aktualisieren sind. Ebenso das Argument mit der intuitiven Seitennavigation, einer guten Kommunikation in den Social Media usw. Doch die technische Seite rückt dabei völlig in den Hintergrund. Dabei verhält es sich wie mit einem Auto: das kann eine noch so tolle Lackierung sowie eine einmalige Innenausstattung besitzen. Ohne Motor und vollen Tank nützt das überhaupt nichts. Das geht mit Webentwicklung, Konzeption und technischem SEO sogar noch weiter: das sind die unverzichtbaren Grundlagen von jedem Internetprojekt, ohne die auch die anderen SEO und SMM Kriterien nicht funktionieren können.

Technisches SEO

Beginnen wir mit dem technischen SEO. Darunter fallen verschiedene Bereiche:

- Webspace, Server
- Performance und Erreichbarkeit
- Betriebssystem
- Sicherheit
- technisches Verständnis für Bots und Spiders

Der Webspace oder Server muss je nach Projekt den technischen Anforderungen entsprechen oder diese sogar übertreffen. Letzteres beispielsweise bei einem Online Shop, denn schließlich soll hier der Traffic im Lauf der Zeit steigen. Diesbezüglich müssen dann viele Aspekte berücksichtigt werden. So sind die Ladezeiten einer Seite auch ein Kriterium für das Ranking in einer Suchmaschine. Der technische Aufbau der Hardware für einen Shop wird oft gering gehalten, da es eine Kostenfrage ist. Doch ein optimales Shop-Projekt besitzt folgenden Aufbau:

- Server für Administration (Back-End) und Kunden-Front-End
- Server für Inhalte mit hohen Ladezeiten (Bilder und Grafiken)
- Server zum Spiegeln (Mirror) für den Fall eines Systemausfalls

Außerdem müssen die Sicherheitsvorkehrungen und Betriebssysteme auf dem neuesten Stand sein. Das Monitoring ist ebenfalls ausgesprochen wichtig. Das System muss so ausgelegt werden, dass ein späteres Upgrade technisch einfach umsetzbar ist. Vom kleinen Webspace bei Anbieter A zum eigenen Server bei Anbieter B ist der falsche Weg, da der Datenaufzug technisch sehr aufwendig ist.

Technisches SEO als Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Webauftritt

Darüber hinaus sind aber auch IP-Adressen und Server-Standort wichtig. Außerdem sollte weitgehend auf Scripts verzichtet werden, da diese die Ladezeiten ebenfalls beeinflussen. Bei Java kommt hinzu, dass Google dies nur bedingt “versteht”, wenn entsprechen Vorsorge getroffen wird. Das technische SEO geht aber weiter.

Nun kommen wir zum Anwendungsbereich. Der Traffic, der zu einer Seite gelangt, produziert auch Leads. Der gesamte Traffic und die Leads müssen ausgewertet und analysiert werden. Aufgrund dieser technischen Analysen können dann weitere Strategien entwickelt werden. Außerdem werden sogenannte A/B-Tests durchgeführt. Seitenbesucher bekommen einen unterschiedlichen Aufbau einer Landingpage gezeigt. Vielleicht andere Buttons, eine andere Call-to-action oder eine unterschiedliche Anordnung.

Im Lauf der Zeit lässt sich dann die Seite immer besser an den Bedürfnissen bzw. Vorlieben der Seitenbesucher ausrichten. Das technische SEO ist also wirklich sehr umfassend. Wird das technische SEO zudem nicht durchgeführt, sind alle weiteren SEO-Maßnahmen ein Schuss ins Blaue. Es ist also die Grundlage für alle weiteren SEO-Inhalte. Übrigens gehört dazu auch, Seiteninhalte so für die Suchmaschinen lesbar zu machen (für deren Robots und Spiders), dass eine Keyword-Zuordnung stattfinden kann. Das beginnt bei den Metatags und reicht bis zu den Bildbeschreibungen und Seiten-URLs.

Die Konzeption

Dass dieser Aufbau nicht planlos erfolgen kann, liegt auf der Hand. Es muss also ein entsprechendes Konzept entworfen werden. Dieses Konzept berücksichtigt nun sämtliche Aspekte. Die technischen Voraussetzungen, Mindestanforderungen, mögliche Entwicklungen und daraus resultierende notwendige Anpassungen. Aber neben der technischen Seite auch das bereitstellen von Inhalten, die kontinuierliche Kommunikation usw. Daneben muss auch die Webentwicklung Teil der Konzeption sein.

Die Webentwicklung

Zur Webentwicklung gehören ebenfalls wieder viele technische SEO-Aspekte. Beispielsweise das Umsetzen von mobilen Internetseiten. Entweder als ergänzende Seiten oder Apps für Mobilgeräte oder in Form von Responsive Design, wenn doppelte Inhalte vermieden werden müssen. Auch der komplette Seitenaufbau, die Navigation und natürliche ergänzende Apps usw. gehören dazu. Außerdem die Vernetzung und Bereitstellung von Inhalten auf unterschiedlichen Plattformen vom Videoportal über Foren- und Bloginhalte sowie eCommerce-Lösungen bis hin zum eigenen Portal bzw. Shop oder anderweitigem Internetauftritt.

Die Webentwicklung ist quasi das Grundgerüst einer Internetpräsenz. Die herkömmlichen SEO-Maßnahmen wie Unique Content, User-Kommunikation usw. sind die Füller, mit denen dieses Gerüst verkleidet wird. Damit ist auch der Vergleich zu einem Gerüst bezüglich der technischen Anforderungen nicht abwegig: der Aufbau muss geschickt und optimal sein. Die User müssen dieses Gerüst akzeptieren. Eine ausreichende Stabilität ob nun beim Gerüst oder einer Webseite ist ebenso unerlässlich.

Wir beraten Sie und führen Sie zu Ihren digitalen Unternehmenszielen

Sie sehen also, Webentwicklung, Konzeption und technisches SEO sind die ersten Schritte, die überhaupt unternommen werden müssen. Nur, wenn diese Punkte professionell und individuell optimiert für das entsprechende Projekt aufgebaut werden, können alle weiteren SEO und SMM Maßnahmen tatsächlich greifen. Denn wie immer geht es nicht darum, dass einfach “eine nette Internetpräsenz” besteht, die genügend Internetuser anspricht. Vielmehr ist es immer das Ziel, das Maximum zu erreichen. Sei es das Maximum an Traffic, Leads oder anderen unternehmerischen Zielen. Dafür sind Webentwicklung, Konzeption und technisches SEO unerlässlich. Gerne beraten wir Sie ausführlich und natürlich unverbindlich zu diesem Thema. Schließlich gilt auch und gerade hier unsere Maxime: Ihr maximaler Erfolg ist unsere erfolgreiche und langfristige Basis der Zusammenarbeit. Ihr maximaler Erfolg ist daher immer unser höchstes Ziel.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

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Die Content Optimierung

Die SEO-Optimierung einer Webseite wird zunächst grob in OnPage-SEO und OffPage-SEO unterteilt. Ausgangspunkt sollte dabei stets ein hervorragendes OnPage-SEO sein. Ein zentraler Bereich von OnPage-SEO ist dabei die Content Optimierung. Immer wieder ist zu lesen, ein möglichst natürlicher Text ist heute die beste Möglichkeit, damit die eigenen Seiteninhalte prominent in den Suchmaschinen-Suchergebnissseiten (SERPS) gelistet werden. Ganz so einfach ist die Content Optimierung aber dann doch nicht.

Die Content Optimierung hat sich deutlich verändert

Es stimmt, dass ein Text so natürlich wie nur möglich aussehen sollte. Dennoch darf nicht vergessen werden, dass kein Suchmaschinenalgorithmus Seiteninhalte tatsächlich versteht. Also müssen Begriffe verwendet werden, die der Suchmaschinenalgorithmus mit dem Seitenthema assoziieren kann. Lange Zeit musste dazu das entsprechende Keyword bzw. die Keyword-Phrase entsprechend oft in einem Text integriert werden. Die Keyword-Dichte spielte eine hervorzuhebende Rolle. Doch inzwischen ist insbesondere der Algorithmus von Google so programmiert, dass er eine ständige Wiederholung einer bestimmten Phrase als Manipulation wertet. Damit geht dann das Abwerten der betreffenden Seite in den SERPS einher.

Die latent semantische Optimierung von Seiteninhalten

Stattdessen ist es nun wichtig, einen Text so zu schreiben, wie es schon die Lehrer in der Schule zelebrierten, nämlich ohne permanente Wortwiederholungen. Stattdessen sollten verschiedene Wörter derselben Sinn-Familie verwendet werden. Das ist es, worauf auch die Content Optimierung abzielen muss. Der fachliche Begriff dafür lautet “Latent semantische Optimierung”, kurz LSO. LSO unterstellt den Suchmaschinen-Algorithmen, dass diese einen Text inhaltlich derart analysieren können, dass sie erkennen, ob ein sinngemäßer Zusammenhang des Textes besteht.

Einen natürlichen Text durch strategische Maßnahmen aufbauen

Als Beispiel nehmen wir den Begriff “Keyword”. Anstelle von Keyword sollten auch damit verwandte Begriffe wie Schlüsselwort, Schlagwort oder Suchbegriff verwendet werden. Nun will man aber nicht Lotto spielen und darauf hoffen, dass die Suchmaschine die Seite für einen dieser Begriffe gut positioniert. Vielmehr will man eine Seite gezielt zu einer definierten Keyword-Phrase optimal in den Suchergebnissen sehen. Das bedeutet, dass der Text zwar tatsächlich von einer großen Natürlichkeit geprägt ist, das aber lediglich auf den ersten Blick.

Die Inhaltsoptimierung im Detail

Die Content Optimierung setzt sich daher mit der strategischen Integration der entsprechenden Zielwörter auseinander. Dazu muss eine Seite und insbesondere deren textlicher Inhalt in bestimmte Zonen aufgeteilt werden. In etwas so, wie Menschen eine Seite “überfliegen”. Wie zahlreiche Tests immer wieder zeigen, richtet sich der Blick nach der Überschrift auf Zwischenüberschriften und nur sehr geringfügig auf die Absätze dazwischen – abgesehen von einigen fett gedruckten Wörtern. Die Absätze selbst werden nur einigermaßen am Textanfang sowie am Textende erfasst.

Also muss das Keyword oder die Phrase ebenfalls entsprechend positioniert werden. Das könnte folgendermaßen aussehen. Die Keyword-Phrase in:

  1. - in Metadaten ein Mal (Meta-Description, Meta-Titel, Meta-Keywords)
  2. - der Seiten-URL
  3. - dem Seitentitel
  4. - im ersten Absatz
  5. - in einem Alt-Text
  6. - in einem Anchor-Text (Link-Ankertext)
  7. - im letzten Absatz fett geschrieben

Die Kunst besteht darin, dass man die Optimierung nicht mehr als solche erkennen kann

Zusätzlich werden aber sinngleiche Wörter ebenfalls in den Text integriert. Insgesamt sind diese sinngemäßen Begriffe sogar in einer etwas höheren Dicht vorhanden als die eigentliche Keyword-Phrase. Außerdem werden Anchor-Texte oder Alt-Taxte mit der Keyword-Phrase nicht ausschließlich auf diese Phrase reduziert, sondern in einen kleinen Kontext gestellt. So könnte der Alt-Text zum Keyword “Shoppen gehen” “Wir gehen heute shoppen” lauten, während im Anchor-Text “Wir sind heute zum Shoppen gegangen” stehen könnte. Das aber immer wieder durchbrochen mit sinngleichen Wörtern, die wie in einen guten Aufsatz so eingestreut werden, ohne dass sich die Wortwiederholungen ergeben, die schon der Deutschlehrer nicht mochte.

Ein natürlicher Text, der durchdacht ist

Die Content Optimierung ist also nicht ein extrem natürlicher Text, sondern ein ganz gezielt erstellter Inhalt, der so optimiert wurde, dass eine Optimierung überhaupt nicht zu erkennen ist. Doch wie schon in der Schule ist das etwas, was nicht jeder Mensch gleichermaßen gut beherrscht. Insbesondere bei der inhaltlichen Textoptimierung ist es also wichtig, das richtige Gespür für einen solchen Text zu haben. Die erfolgreiche Content Optimierung setzt sich also aus Erfahrung, Geschick (oder Talent) und einem guten Grundwissen zur deutschen Sprache zusammen.

Der Seitenbesucher erkennt keine Optimierung, findet aber einen interessanten Text vor

In unserer erfolgreichen SEO-Agentur praktizieren wir diese Art der Texterstellung und Optimierung schon seit vielen Jahren, denn es war schon vor Jahren absehbar, dass das der nächste Schritt sein wird, denn die Suchmaschinen berücksichtigen. Daher haben wir auch das entsprechende Gespür dafür entwickelt, einen Text so zu gestalten, dass der Leser tatsächlich auf der Seite bleibt und den Text nicht nur überfliegt, sondern tatsächlich liest – so wie Sie es nun auch getan haben. Oder etwas nicht?

Wir sind Ihr Partner für die Content Optimierung Ihrer Webseite

Die Suchmaschinen überprüfen nämlich auch die Zeiten, wie lange ein Besucher auf einer Seite bleibt. Ein kurzer Besuch lässt darauf schließen, dass die Seite keinen Mehrwert für ihn bietet. Lange Haltezeiten dagegen das Gegenteil. Das bedeutet, dass Ihre Inhalte in den Suchergebnissen entsprechend prominent eingebunden werden. Gerne können Sie sich also an uns wenden, wenn die Content Optimierung für Ihr Projekt überarbeitet werden soll.

Viel Erfolg wünscht das Team von Fullseo.de

Kombination unterschiedlicher Marketing-Strategien

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Der Linkaufbau im Wandel der Zeit

Kein anderes Thema ist so eng mit SEO verbunden wie der Linkaufbau. Nicht nur, dass es über die Jahre gravierende Veränderungen beim Backlinking gab, auch war keine andere SEO-Maßnahme jemals so effizient für ein erfolgreiches Ranking in den Suchmaschinen wie der Linkaufbau. Selbst heute, in Zeiten, in denen der Linkaufbau eher dezent erfolgen muss, ist es eine elementare SEO-Technik.

Der Linkaufbau im Wandel der Zeit – die Anfänge: Do you Ya-hoo?

Vielleicht können sich noch einige erinnern. Einst war Yahoo erfolgreich und die Suchergebnisse von Yahoo wurden von Google geliefert. Zahlreiche Methoden, über die man heute nur noch die Hände über den Kopf zusammenschlagen würde, brachten Erfolg – so zum Beispiel Text in derselben Farbe wie der Seitenhintergrund. Allerdings war schon damals klar, dass sich Spammer und schwarze Schafe diesen “Erfolg” zunutze machen würden. Also musste eine Methode gefunden werden, die weit zuverlässiger war.

Ein kleiner Schritt für Google – aber ein großer für uns alle, der bis heute spürbar ist

Dann kam eine grundlegende Veränderung, die bis heute Auswirkungen zeigt. Eigentlich waren es dann sogar zwei Veränderungen, die den Linkaufbau im Wandel der Zeit begründeten. Die erste Idee war die Einführung der Backlinks. Dabei folgte man einem Prinzip, das in der realen Welt sehr erfolgreich ist. Je mehr Menschen etwas gut finden, um sehr mehr spricht es sich herum, dass es gut ist. Das gilt beispielsweise für ein neues Restaurant oder einen besonders trendigen Laden.

Reputation war alles

Ausgehend auf dieser Reputationsbasis folgte gleich die nächste Idee: der Google PageRank. Er wurde durch das verlinken an andere Seiten, zu denen verlinkt wurde, weitervererbt. Hier zeigten sich die Fehler sehr schnell – oder besser gesagt das schamlose Ausnutzen der Spammer dieser Einrichtung. Je mehr PageRank (Reputation) eine Seite hat, desto mehr kann sie vererben bzw. desto besser ist dieser “Linkjuice”. Diese Kombination war es die den Linkaufbau im Wandel der Zeit maßgeblich beeinflusste und noch heute massiv bestimmt.

Die Geister, die Google rief

Zwar ist dieses System inzwischen Vergangenheit, doch führte es dazu, dass Google bei vielen eingehenden Links davon ausging, dass die Seite, auf die verlinkt wurde, umso besser sein musste. Es dauerte wiederum nicht lange, bis die ersten Programme auf den Markt kamen, die den Linkaufbau automatisierten und in rasantem Tempo vollzogen. Tausende von Backlinks binnen Minuten war kein Problem. Im Prinzip schien das ganze System restlos zu versagen.

Google feuert die Spammer an

Dass Google sich weiterhin behaupten konnte, ist eigentlich ein Wunder. Über lange Zeiträume waren die SERPS (Suchergebnisse) von zahlreichen und hauptsächlich Spamseiten durchzogen, ebenso wie Blogs, Foren und dann natürlich die Linkfarmen auf speziellen Linkseiten. Bei einigen Begriffen wie “Viagra” schien es sogar, dass Google aufgegeben haben könnte. Also folgten Maßnahmen, die das eingrenzen sollten.

Links von gov-Domains, also von staatlichen Domains, schienen eine Lösung. Aber auch hier war bald alles voll von Spamlinks. Im Prinzip war es ein jahrelanger Kampf von Google, das zu stoppen, was die eigenen Ideen, die durchwegs gut gemeint waren, auslösten. Zwischendurch – und lange vor den gov-Links – setzte Google auch auf Links von Blogs aus den Kommentaren. Daran sieht man am besten, was aus dem Linkaufbau im Wandel der Zeit wurde – diese Links führen heute eher dazu, dass eine Seite abgestraft auf abgeschlagenen Suchmaschinenpositionen landet.

Besserung in Sicht: Google Farmer, Panda und Venice

Die erste tatsächliche Besserung kam erst mit den großen Algorithmus-Updates Panda, Farmer, Penguin, die wie Tsunamis über die SEO-Gemeinde schwappten. Die Panik war groß, doch letztendlich hat sich genau das ausgezeichnet, was wir schon während dieser Updates schrieben: endlich ist wieder Können gefragt und nicht das Kaufen einer Software, die alles automatisiert. Eine Software, die im Prinzip auch ein Schüler aus der ersten Klasse bedienen könnte.

Große Wirkung: noch heute wird wie wild gespammt

Doch mit den Folgen vom Linkaufbau im Wandel der Zeit müssen wir noch heute leben: Captchas sind eine Folge der Backlink-Politik von Google. Ebenso die Blacklist- und Spam-Apps, die Foren und Blogs schützen sollen. Selbst heute passiert es noch: wer testweise ein Forum einrichtet und es nicht schützt, wird innerhalb weniger Tage tausende von Anmeldungen mit Postings mit fragwürdigen Inhalten und mit Links zu fragwürdigen Seiten haben.

Moderner Linkaufbau im Wandel der Zeit anspruchsvoller geworden

Dabei funktioniert das Linkbuilding heute einfacher denn je: nicht die Masse macht es. Es ist die Mischung aus wenigen guten Backlinks, hochwertigem Seiteninhalt, der regelmäßig überarbeitet wird und einer optimalen On-Page-SEO (Meta-Tags, interne Links oder gute sowie dezente Keyword-Positionierung), die ebenfalls zum Erfolg führen – und dann sogar langfristig. Betrachtet man den Linkaufbau im Wandel der Zeit jedoch von der anderen Seite, sind es all jene Spammer und schwarzen Schafe, welche den Hals nie voll genug bekommen, denen es zu “verdanken” ist, dass SEO immer anspruchsvoller wird.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

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SEO-Whitepaper

Ein SEO-Whitepaper dient dazu, einen bestimmten Prozess lösungsorientiert darzustellen. Damit kann ein SEO-Whitepaper einzelne SEO-Prozesse ebenso fokussieren wie den gesamten SEO-Ablauf für ein Internetprojekt. Damit Sie einen Überblick erhalten, wie SEO bei einem Projekt von Anfang an umgesetzt wird, haben wir uns bei diesem SEO-Whitepaper für den kompletten Optimierungsprozess entschieden. Manche Punkte werden dabei nur angerissen, weil sie sich auch nicht großartig in der Anwendung verändert haben in den letzten Jahren, während wir bei anderen Punkten in diesem SEO-Whitepaper etwas tiefer eintauchen, um hervorzuheben, dass es hier durchaus gravierende Änderungen gab.

Domain-Wahl

Schon hier beginnt das SEO, obwohl es noch nicht einmal Inhalte gibt. Eine Domain kann nach unterschiedlichen Aspekten ausgewählt werden: entweder beinhaltet der Domain-Name das Produkt oder die Dienstleistung, den umschriebenen Bereich oder den Unternehmensnamen. Doch gerade, wenn es um eine Namensfindung nach Produkt, Dienstleistung oder Marktbeschreibung geht, sind die meisten Domainnamen bereits registriert. Dann bliebe der Unternehmensname oder – wie es im Internet beliebt wurde – ein speziell kreierter Web-2.0-Name, der entsprechend kreiert und gebrandet werden muss. Hier beginnt das SEO also schon.

Die Möglichkeiten beim SEO-Aufbau

An vorderster Front steht natürlich die Optimierung für Suchmaschinen, daneben für Social Medias. Bei den Suchmaschinen muss durchaus nach den einzelnen Suchmaschinen unterschieden werden, denn was für die eine gut ist, ist für die andere schädlich. Aber mit einem internationalen Marktanteil von rund 90 Prozent und einem deutschsprachigen Anteil von rund 80 Prozent ist Google eindeutig führend. Also werden es in vielen Fällen die Besonderheiten dieser Suchmaschine sein, die es zu berücksichtigen gilt – und hier gab es in den letzten zwei, drei Jahren dramatische Veränderungen. Die Implementierung der Social Medias sollte übrigens grundsätzlich erfolgen.

Analysen über Analysen und Test an Test

Es gibt Internetseiten, die so gestaltet werden, wie der Seitenbetreiber denkt, dass es passt. Aber oftmals sieht der es nicht mehr objektiv genug, ist er doch zu tief in die Materie eingearbeitet. Der erste Schritt ist also, das Internetverhalten der Zielgruppen zu analysieren. Anschließend wird dann ein Konzept erstellt, nach dem die Website aufgebaut wird. Die gesamte Navigation wird strukturiert und Inhalte fließen in diese Strukturierung ein.

Nun wird ein Responsive Webdesign angelegt (ein Webdesign, das sämtliche Endgeräte vom Smartphone über den Desktop-PC bis zum großen TV-Geräte als Internetzugang berücksichtigt). Dieses Seitendesign wird nun mit Inhalten gefüllt. Wer korrekt vorgeht, lässt zahlreiche Crowdtests und A-B-Tests durchführen, damit sichergestellt werden kann, dass die Ansprüche der späteren Seitenbesucher tatsächlich erfüllt werden.

On- und Off-Page-SEO

Beim On-Page-SEO, also dem SEO, das auf der Seite selbst durchgeführt wird, bedeutet weniger oft mehr. Entsprechend behutsam muss vorgegangen werden. Ein relativ neu dazugekommener Aspekt sind ständig neue Seiteninhalte mit einem echten Mehrwert, also keine leeren Phrasen oder Inhalte. Beim Off-Page-SEO sind es themenverwandte Seite (möglichst Authority-Sites) und Social Medias, die eingebunden werden sollten. Nicht nur als Backlink, sondern Links dorthin setzend ebenso wie darüber sprechen auf der eigenen Seite.

Kommunikation mit Lesern, Seitenbesuchern und potenziellen Kunden

Dabei geht es aber längst nicht mehr darum, dem interessierten Leser oder potenziellen Kunden einfach nur interessante Inhalte zu liefern – weder auf der eigenen Webseite noch in den Social Medias. Vielmehr geht es darum, diese Themen auch mit den Seitenbesuchern zu kommunizieren. Das ist wiederum ein permanenter Prozess. SEO hört also nicht auf, wenn eine Webseite fertig gestaltet ist.

Es hört noch nicht einmal dann auf, wenn die Seite auf Position 1 aller wichtigen Suchbegriffe steht. Schließlich soll die Seite dort bleiben. Am ehesten lässt sich das mit einem Auto vergleichen: zum Starten muss man Vollgas geben, um auf Reisegeschwindigkeit zu kommen. Anschließend wird das Gas fein dosiert. Wer hier ganz von Gas geht, steht bald wieder.

Fazit von diesem SEO-Whitepaper

Es sind durchaus noch immer zahlreiche SEO-Techniken notwendig. Allerdings umschreiben moderne SEO-Techniken heute nicht mehr Backlinks, Klicks usw., die genügend oft durchgeführt werden müssen. Vielmehr geht es darum, den Seitenbesucher buchstäblich bei der Stange zu halten. Denn in den Algorithmus der Suchmaschinen zum Errechnen einer Position in den SERPS spielen die Reaktionen in Social Medias eine große Rolle, die Bounce-Raten (Absprungraten) auf den Webseiten und wie andere über eine Seite kommunizieren (Co-Citation).

Irgendwie ist SEO damit einfacher, aber auch schwieriger geworden. Einfacher für diejenigen, die die Zusammenhänge verstehen und schwierig für die, welche auf technische Lösungen und Quantität statt Qualität gesetzt haben in der Vergangenheit. Dabei wird immer mehr Feingefühl wichtig sein. Es sind also die hochwertigen Inhalte, die zählen. Das ist auch verständlich aus Suchmaschinensicht: eine Suchmaschine lebt von Werbung. Je mehr Nutzer, desto höher die Einkünfte.

Qualität – das ist auf dem Punkt gebracht alles, was auch ein SEO-Whitepaper heute erörtern muss

Die Nutzer bleiben aber nur bei der Suchmaschine, wenn die Suchergebnisse entsprechend hoch sind. Wie hoch die Qualität bei Google heute ist, wird durch eine beinahe schon revolutionäre Nachricht unterstrichen, die zurzeit durch das Internet jagt: Google bindet in den USA erstmals ein Werbebanner auf seine Suchmaske ein. Wäre der Qualitätsvorsprung gegenüber anderen Mitwettbewerbern nicht entsprechend groß, würde der Konzern sicherlich davon absehen.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

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SEO-Strategie

Professionelle SEO muss nicht nur perfekt realisiert, sondern im Vorfeld optimal geplant werden. Anhand einer zum Unternehmen und den fokussierten Zielen konzipierten SEO-Strategie ist es möglich, gezielte Aktionen zu unternehmen und die Zielgruppe dort zu erreichen, wo diese nach Informationen und Angeboten sucht. Die optimale SEO-Strategie ist nicht für alle Unternehmen gleich und variiert so enorm, dass sie von einer SEO Agentur für jeden Auftraggeber neu und gezielt erstellt wird. Einige Grundlagen gibt es jedoch, die eine gute und erfolgversprechende SEO-Strategie auszeichnen und ausmachen. Es lohnt sich nicht, nur einen Weg zur Optimierung zu gehen und dabei andere Wege auszusparen. Vielmehr zahlt es sich aus, einen bunten Online Marketing Mix zu generieren und eine SEO-Strategie zu wählen, welcher möglichst unterschiedliche Details und Wege zur Suchmaschinenoptimierung enthält.

Man erkennt eine seriöse und kompetente Agentur für SEO daran, dass sie genau diesen Mix empfiehlt und anrät, vor einer Entwicklung der spezifischen SEO-Strategie eine Analyse zu liefern, die Auskunft über die Zielgruppe gibt und ein Konzept ermöglicht, welches in erster Linie zielgruppenorientiert ist und dafür sorgt, möglichst breit gefächert zu agieren und potenzielle Kunden auf unterschiedlichen Wegen zu erreichen. Möchten Sie mit SEO erfolgreich sein, Ihre Bekanntheit steigern und für mehr Aufmerksamkeit im Internet sorgen, sollten Sie breit gefächert werben und verschiedene Kanäle öffnen. Linkbildung, Keyword Marketing, aber auch Social Media Marketing und PR Arbeit sind wichtige Bestandteile der SEO, die weit über klassisches Online Marketing hinaus gehen und aktuelle Trends beinhalten. Nutzen Sie den Kanal von Social Media und treffen Ihre Zielgruppe genau dort, wo sie sich eh aufhält und auf der Suche nach News und Inhalten ist. Im Social Media Bereich nutzen Sie eine sehr moderne und erfolgversprechende SEO-Strategie, die sich wachsender Beliebtheit erfreut und vor allem der Neukundengewinnung, aber auch der erfolgreichen PR Arbeit sehr dienlich ist.

Nur wenn eine Online Marketing Agentur Ihnen eine nutzerspezifische und nur für Sie konzipierte SEO-Strategie bietet, geht sie gezielt auf Ihre Wünsche und Vorstellungen ein, setzt diese um sorgt somit für Ihren wachsenden Erfolg, die Gewinnung neuer Kunden und einen Imagegewinn, der für Sie im Internet zum großen Vorteil wird. Nur die beste SEO-Strategie hat aber Erfolg, haben Sie Ihre Ziele klar definiert und können aufzeigen, was genau Sie mit der SEO erreichen möchten. Abgesehen vom Imagegewinn, zahlreichen neuen Kunden und einem höheren Umsatz, spielt auch die Markenbekanntheit eine sehr wichtige Rolle. Hier bietet sich der Social Media Bereich an, in welchem Sie kommunizieren und für eine höhere Bekanntheit Ihrer Marke sorgen können. Kommunikation ist in der perfekten SEO-Strategie ein sehr wichtiger Kanal, der immer mehr in den Fokus gerät und in zahlreichen Trend Marketing Strategien, die Hauptrolle für den Erfolg spielt.
Für alle Unternehmen muss eine spezielle SEO-Strategie entwickelt werden, die sich genau an Ihren Zielen, der Zielgruppe, sowie dem gewünschten Erfolg orientiert. Marketing beinhaltet Individualität und Kreativität als zwei wichtige Faktoren. Die Strategien sind abhängig von den Zielen, sowie dem Unternehmen, welches beworben und in den Fokus, sowie in ein hohes Ranking bei Google und anderen relevanten Suchmaschinen gebracht werden soll.

Viel Erfolg wünscht das Team von Fullseo.de

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Autorität und Glaubwürdigkeit aufbauen, das sind nicht wirklich neue SEO-Techniken, um für eine Webseite ein gutes Pageranking in den Suchmaschinenseitenergebnissen (SERPS) zu erhalten. Vielmehr verbirgt sich hinter Autorität und Glaubwürdigkeit aufbauen die Art und Weise, wie eine Webseite oder ein Blog in vielerlei Hinsicht heute gestaltet sein muss, um von Google und anderen Suchmaschinen die notwendige Beachtung zu finden, in den SERPS positiv zu ranken.

Autorität und Glaubwürdigkeit aufbauen richtig verstehen

Der Begriff “Autorität” ist dabei für diejenigen etwas ungünstig gewählt, die mit der englischen Sprache nicht so sehr vertraut sind. Denn im deutschen Sprachgebrauch steht “Autorität” fast eindeutig für Macht, Befehlsgewalt, eine Obrigkeit. Das englische Wort “Authority” steht jedoch für viel mehr, nämlich auch für Kapazität, Sachverstand, eine Koryphäe auf ihrem Gebiet. Und exakt diese Bedeutung hat “Authority”. Wie wichtig dieser Hinweis ist, war uns lange nicht klar, bis wir zufällig bei Recherchen entdeckten, dass einige sogenannte SEO-Experten SEO interessierten Menschen zu erklären versuchten, sie müssten autoritär und selbstbewusst schreiben, auch wenn sie im Unrecht sind. Das ist natürlich völliger Humbug, aber daraus erkennen Sie andererseits sehr schön, wie viele “Möchte-Gern-Experten” sich als SEO-Fachkräfte verdingen wollen und welcher Unfug den Menschen dabei erzählt wird.

Autorität und Glaubwürdigkeit aufbauen bedeutet führend im eigenen Segment zu sein

Wie wir nun klären konnten, bedeutet Site-Authority Kapazität, eine Sonderstellung in Bezug auf Kompetenz. Doch wie ist es möglich, diese Autorität und Glaubwürdigkeit aufzubauen? Prinzipiell ist es nicht schwer, nur eben sehr zeitaufwendig. Zudem setzt es ein hohes Maß an Fachkenntnis zum fokussierten Thema voraus. Die Inhalte müssen also stimmen. Im Klartext heißt das, die Seitenbesucher müssen einen echten Mehrwert in Textinhalten erkennen. Dabei ist es wichtig, dass nicht nur ein Beitrag oder Artikel, sondern die ganze Seite oder Blog ähnlich hochwertig aufgebaut ist. Das ist der erste, grundsätzliche Schritt, Autorität und Glaubwürdigkeit aufzubauen. Natürlich ist das aber wieder nur ein kleines Detail in der Gesamtheit von Autorität und Glaubwürdigkeit aufbauen. Die Inhalte lösen bei Seitenbesuchern oft etwas aus, zum Beispiel das Verlangen, einen Kommentar zu verfassen. Das sind die Situationen, in denen der Seitenbetreiber mit dem Besucher interagieren kann und das auf jeden Fall nutzen sollte.

Ein unwahrscheinlicher komplexes, allumfassendes Thema

So baut der Seitenbetreiber langsam ein Netzwerk auf, in dem seine Seite anerkannt ist – eben Autorität und Glaubwürdigkeit aufbauen. Das führt auch zu weiteren Backlinks. Die sind nämlich ebenso ein wichtiger Bestandteil von Autorität und Glaubwürdigkeit aufbauen. Längst ist es nicht mehr die Quantität der eingehenden Links, die entscheidend ist. Endlich steht deren Qualität im Mittelpunkt. Das bedeutet Verlinkungen auf Drittseiten mit derselben oder ähnlicher Thematik oder eben auf Seiten, die ihrerseits eine Authority darstellen. Der Grundgedanke dahinter ist sehr einfach: die Suchmaschinen gehen davon aus, dass Spammer mit Spammern verlinken. Also ist auch das Netzwerk, in dem eine eigene Seite verlinkt – vernetzt – werden soll, wichtig. Dabei gehen einige SEO-Profis inzwischen schon viel weiter. Es geht nicht nur mehr um die reine, tatsächlich sichtbare Verlinkung einer Seite. Ebenso spielen folgende Aspekte eine zunehmend hervorzuhebende Rolle: wird über eine Seite oder ein Produkt geredet/geschrieben. Ist diese Seite auch in Social Medias wie sozialen Netzwerken vertreten und vor allem: ist sie dort anerkannt und Teil der Kommunikation oder ist es eine abseits stehende Informationsseite in diesem sozialen Netzwerk ohne eigenes Netzwerk und Kommunikation?

In Zukunft wird sich die Rolle von Autorität und Glaubwürdigkeit weiter verstärken

Daraus folgert, dass im Prinzip Autorität und Glaubwürdigkeit aufbauen die ultimative Formel ist, eine Webpräsenz erfolgreich zu gestalten. Das werden die Suchmaschinen zunehmend so betrachten. Es geht also darum, eine Seite zentral ins wirkliche (Internet)Leben zu stellen, sie Teil des Ganzen werden zu lassen und keinesfalls einfach nur eine schöne Website gestalten, die dann nur abseits daneben steht. Das kann eben nur durch die Integration von Social Medias und insbesondere der Internetnutzer geschehen. Weil es aber sehr komplex und aufwendig ist, sind seriöse und zuverlässige SEO-Agenturen heute wichtiger denn je. Durch das richtige Fingerspitzengefühl bei der Vorgehensweise, erlangt durch einen großen Erfahrungsschatz, hilft die SEO-Agentur, eine Webseite schnell und effektiv erfolgreich zu machen. Das bedeutet zugleich auch einen erheblichen Kostenvorteil für den Seitenbetreiber: er kann umso schneller von der Website profitieren und es muss nicht monatelang experimentiert werden, um dann doch nicht die Seite nach vorne zu bringen. Genau dafür stehen wir als eine SEO-Agentur mit einer langjährigen Tätigkeit in diesem Bereich. Das bedeutet das richtig dosierte Fingerspitzengefühl für genau die Strategien und Vorgehensweisen, die unmittelbar und unweigerlich zum notwendigen Erfolg der Webseite führen.

Viel Erfolg wünscht das TEam von Fullseo.de

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Google bietet die Möglichkeit zur Backlink-Entwertung

Bei der Suchmaschinenoptimierung ist Google mit Abstand die wichtigste Suchmaschine. Je nachdem, ob eine Webseite international oder im deutschen Internetraum beworben werden soll, hat die Suchmaschine von Google einen Marktanteil zwischen circa 80 und 90 Prozent. Es führt also kein Weg an Google vorbei, will man möglichst viele Seitenbesuche aus Suchmaschinen generieren. Um in den Suchmaschinen bei Suchanfragen entsprechend gut positioniert zu werden, nutzt Google einen komplexen Algorithmus zum Bewerten von Webseiten. Über 200 unterschiedliche Faktoren spielen hier mit verschiedener Gewichtung eine Rolle. Einer dieser Faktoren mit einer hohen Relevanz sind die Backlinks. Allerdings hat Google auch hier seinen Algorithmus immer weiter verbessern können, um Backlinks selbst ebenfalls bewerten zu können. Daher ist es wiederum möglich, dass sich bestimmte Backlinks negativ auswirken. Nun hat Google ein neues Tool vorgestellt, mit dessen Hilfe Webmaster negative Backlinks entwerten lassen können.

Warum ein Backlink-Entwerter?

Schon seit vielen Jahren kommt immer wieder sehr heftige Kritik, die an Google adressiert ist, wenn es um die unterschiedlichen Faktoren geht, die zur Bildung der Position in den Suchmaschinenergebnissen beitragen. Nun hat Google mit den letzten Algorithmus-Updates (Farmer, Panda, Penguin und Venice) einen sehr klaren Schnitt gemacht und bestimmte Backlinks können sich seither negativ auswirken. Für die meisten Webmaster und SEO-Agenturen ist das kein Problem, wird doch vom Großteil der Seitenbetreiber den Richtlinien entsprechend optimiert. Die Kritik, die sich jetzt jedoch im Zusammenhang mit den negativen Backlinks gegen Google verstärkt hat, betrifft Negativ-SEO. Unter Negativ-SEO versteht man Maßnahmen, die miese Mitwettbewerber nutzen, um einen Konkurrenten auszustechen. Bei den Backlinks geht es dabei konkret darum, dass die attackierte Seite die Position in den SERPS (Suchergebnisseiten der Suchmaschine) verschlechtert. Dazu müssen nur genügend Backlinks vom Konkurrenten auf schlechten Seiten gesetzt werden.

Als ehrlicher Webmaster war man bisher ohne etwas unternehmen zu können, solchen Angriffen wehrlos ausgesetzt. Doch vor den großen Updates vom Suchmaschinen-Algorithmus wurden auch Backlinks ohne Ende von SEO-Agenturen und Webmastern gesetzt. Das Problem waren ebenfalls wieder vornehmlich die schwarzen Schafe der Branche. Nachdem langsam bekannt wurde, wie positiv sich die Quantität der Backlinks auf die SERPS auswirken konnte, waren einige Freaks nicht mehr zu bremsen. Mithilfe von selbst geschriebenen Programmen wurden plötzlich tausende Backlinks täglich gesetzt. Das ging so weit, dass sich selbst “ehrliche” Optimierer dieser notwendigen Flut an Backlinks nicht mehr erwehren konnten. So war in den letzten Jahren der Backlinkverkauf ein einträgliches Geschäft. Es kam außerdem hinzu, dass es das Haupt-Keyword war, das als Anchor-Text, also als Linktext, in den Backlink eingesetzt werden musste, um besser zu ranken. Mit den Algorithmus-Updates hat Google aber nun diese Vorgehensweise komplett über den Haufen geworfen – zum Glück.

Nur versierte Webmaster und SEO-Agenturen sollen das neue Tool nutzen

Backlinks müssen in der Summe jetzt viele unterschiedliche Keywords als Anchor-Text besitzen. Statt dem konkreten Schlagwort also auch erklärende Phrasen und Wortabwandlungen. Selbst Links völlig ohne Keywords werden nun unter Umständen positiv bewertet. Ebenso muss der Linkaufbau natürlich erscheinen. Eine Seite, die eben erst online gegangen ist, kann nicht übermorgen schon über 1.000 Backlinks verfügen und dann drei Monate keine eingehenden Links mehr bekommen. Allerdings wurde genauso gearbeitet. Um nun gegen beide Arten von Backlinks etwas unternehmen zu können, hat Google nach Bing nun das “Disavow Keyword-Tool” vorgestellt. Damit lassen sich Links manuell entwerten. Das bedeutet, sie werden (angeblich) nicht mehr in die Berechnung der Suchmaschinenpositionierung anhand der eingehenden Links zu einer Seite berücksichtigt. Das ist sicherlich eine nützliche Einrichtung, aber für einige Seitenbetreiber dürfte das wieder Schwierigkeiten bedeuten, denn Google weist explizit darauf hin, dass dieses Entwertungs-Tool für Backlinks nur von Webmastern eingesetzt werden soll, die tatsächlich wissen, was sie tun.

Dieser Zusatz ist dabei nicht völlig unbegründet, denn Google gibt natürlich keine Auskunft darüber, welche Backlinks nun als “bad Backlinks” gesehen werden. Dabei ist das Identifizieren solcher negativen Verlinkungen selbst für einige Profis nicht ganz einfach. Für einen Seitenbetreiber, der gerade einmal eine Domain betreibt, kann die Schwierigkeit, schlechte Backlinks zu erkennen, also noch viel größer sein. So verwundert es auch nicht weiter, dass Google zudem darauf hinweist, dass vor dem Entwerten von Backlinks zunächst versucht werden solle, die Backlinks manuell entfernen zu lassen. Das ist jedoch nicht immer realisierbar, weil oft Seitenbetreiber gar nicht auszumachen sind, die hinter einer solchen Webseite stehen. Wer gut positioniert ist, sollte das Tool dabei von Haus aus links liegen lassen. Vielmehr sollte der Einsatz erst dann in Betracht gezogen werden, wenn der Seitenbetreiber über die Google Webmaster Tools eine Aufforderung zur Wiederbewertung bekommen hat (Reconsideration Request).

Übrigens ersetzt das Hochladen entsprechender Links an Google nicht andere Wiederbewertungsmaßnahmen! Dabei kann das Entwertungs-Tool aber auch mit etwas Skepsis betrachtet werden. Google bezieht ja inzwischen die Internet-Nutzer selbst mit ein. Anstelle unzähliger Editoren lässt man die User in ihrer Gesamtheit mithelfen, Ergebnisse zu verbessern. So ist die Akzeptanz einer Webseite in Social Medias durch deren Nutzer essenziell, um bei Google gut ranken zu können. Akzeptieren die dortigen Nutzer eine Seite nicht, zeigt sich das schnell an mangelnder Verbreitung in den Social Medias. Ähnlich will nun Goolge wohl auch SEO-Agenturen vor diesen Karren spannen. Dabei stellt sich hier auch wieder eine Frage: werden tatsächlich nur Backlinks entwertet und die an Google übersandte Webadresse ansonsten ignoriert oder kommt diese Website in eine Art schwarze Liste für “bad Websites”?

Letztendlich ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, weil zum Nutzen des Tools Wissen und Erfahrung nötig sind

Wie auch immer, zumindest besteht nun die Möglichkeit, dem Backlink-Chaos, verursacht aus den letzten Jahren unkontrollierten Backlinkings – übrigens gefördert duch Google – Einhalt zu gebieten. Dazu muss eine Datei angelegt werden und diese dann an Google hochgeladen werden, je nach angegebenen Parametern können einzelne Links von einer Webseite entwertet werden oder eben die ganze URL. Dabei sollte das Tool aber wirklich als letzte Instanz oder noch besser ausschließlich durch Profis wie die dazu beauftragte SEO-Agentur eingesetzt werden. Zu groß ist der Schaden, der durch falsche Nutzung entstehen kann. Zwar können solche Aktionen rückgängig gemacht werden, dauern aber, genauso wie das Entwerten selbst, einige Wochen. Und eine erfahrene und langjährig SEO betreibende Agentur wie Full Time SEO kann das Tool so nutzen, dass sich das Ranking verbessert. Wird nämlich nur ein “guter” Link versehentlich gelöscht, kann das folglich schnell fatale Folgen haben.

Viel Erfolg wünscht das Team von Fullseo.de

Suchmaschinenfreundlichkeit

Das Internet wächst rasant. Jeden Tag entstehen neue Websites mit Inhalten zu allen erdenklichen Themen. Sie stellen eine unerschöpfliche Auswahl für die Suchmaschinen dar, die ihre Algorithmen immer weiter verfeinern, um den Usern wirklich die bestmöglichen Inhalte auf den obersten Listenplätzen der Suchergebnisse präsentieren zu können. Einfach eine Website ins Netz zu stellen und darauf zu hoffen, dass sie »irgendwie« gefunden werden wird, das funktioniert schon lange nicht mehr. Jeder Webmaster sollte sich deshalb vom ersten Tag an über das Thema Suchmaschinenfreundlichkeit Gedanken machen.

Um eine Seite wirklich suchmaschinenfreundlich zu gestalten, sollte man nicht zögern, die Dienste einer professionellen SEO-Agentur in Anspruch zu nehmen. Die Algorithmen der großen Suchmaschinen wie Google ändern sich ständig. Was heute suchmaschinenfreundlich ist, muss es morgen noch lange nicht sein. Diese Entwicklungen im Auge zu behalten und darauf zu reagieren, das ist ein Fulltime-Job, den Webmaster auslagern sollten, damit sie sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können.

In den Suchmaschinen »oben« stehen – was heißt das eigentlich?

Wer im Internet präsent ist und bei Google seinen eigenen Namen eingibt, der hat gute Chancen, sich auf Platz 1 der Suchergebnisse zu finden, sofern er keinen allzu häufigen Namen trägt. Doch steht er deshalb bereits »bei Google ganz oben«? – Definitiv nein. Jedenfalls nicht mit den Produkten, Dienstleistungen oder Informationen, die er über das Internet anbieten möchte. Wer etwas Bestimmtes sucht, der gibt bei Google nicht den Namen des Anbieters ein (den er meist noch gar nicht kennt), sondern fragt gezielt nach Produkten oder Dienstleistungen. Wessen Website dann ganz oben angezeigt wird, der hat die Nase vorn und die Besucherströme auf seiner Seite.

Fünf Tipps zur Steigerung der Suchmaschinenfreundlichkeit

* Domain: Alles beginnt mit der Auswahl der richtigen Adresse. Am besten berät man sich schon vor dem Kauf einer Domain mit einem erfahrenen SEO, der über viele Möglichkeiten verfügt, eine Internetadresse auf Themenrelevanz und Suchmaschinenpotenzial hin zu analysieren. Da die Domain von den Suchmaschinen als sehr starker Hinweis auf den Inhalt der Seite gewertet wird, sollte man diese Entscheidung keinesfalls übereilt treffen.

* Benutzerfreundlichkeit: Beginnt man mit dem Aufbau der Seite, sollte man von Anfang an auf Benutzerfreundlichkeit achten. Sind die Ladezeiten zu lang oder funktionieren einige Features nicht wunschgemäß, dann wird die Seite definitiv nicht ganz oben gelistet werden.

* Keywords: Vor der Schaffung von Content (Seiteninhalt) sollte unbedingt eine Keywordanalyse durchgeführt werden. Unter welchen Suchbegriffen sollte die Seite sinnvollerweise gefunden werden, um die richtigen Leser zu gewinnen? Dabei sollte man sich in den User hineinversetzen und auch an umgangssprachliche Wortkombinationen denken. Hat man eine Liste zusammengestellt, dann geht es ans Verfassen von Texten, in denen die gefundenen Keywords möglichst mehrmals enthalten sein sollten.

* Links: Eingehende Links werden von den Suchmaschinen als Empfehlung für eine Seite gewertet und lassen sie im Rang steigen. Dies gilt umso mehr, wenn die Links von Seiten kommen, die bereits sehr suchmaschinenstark sind und eine hohe Reputation besitzen.

* Sauberkeit: Zweifelhafte Tricks tragen nicht zur Suchmaschinenfreundlichkeit bei und sollten gemieden werden. Dazu gehören unsichtbare Keywords (rote Schrift auf rotem Grund) oder auch die Beteiligung an automatischen Linktauschsystemen.

Viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr Seo Dienstleister Fullseo.de

Was ist ein Titel-Tag?

Der Titel Tag ist mit eines der wichtigsten Faktoren, um in den Suchmaschinen eine
höhere Positionen zu erhalten.

Ein Beispiel für den HTML Code

</head>
<TITTLE>Firmenname – Begriffe zur Seite</TITLE>
</head>

Ein Title Tag setzt man immer in den Abschnitt Head jeder Seite.
Der Title Tag wird in vielen Fällen von Content Management Systemen oder einigen Tools

auf Grund des Dateinamens beim speichern generiert.
Es erscheinen dann eigenartige Begriffe wie” Home.html” oder ” kontakt.html”. Es sind
oftmals Anfänger im Webdesign , die diese Fehler begehen. Auch einige von den Profis im
Webdesign vernachlässigen den Title Tag und erkennen meistens nicht das Potenzial,
welches der Title Tag im Suchmaschinen Ranking mit sich bringt.
Alle der Suchmaschinen benutzen den TitleTag, um eine Webseite zu analysieren. Der Title
Tag sollte aber so gewählt werden, dass er den Benutzer auch zum klicken animiert.
Der Title Tag gehört zu den wichtigsten Faktoren bei der Suchmaschinen Indexierung. Bis
jetzt legen Suchmaschinen noch hohen wert auf diesen Tag und vergleichen es mit dem
eigentlichen Text der Webseite.

Es gibt die verschiedensten Grundsätze und Tipps zum Title Tag erstellen. Auf keinen Fall
sollte er zu kurz oder zu Lang sein. Um Langfristig in den Suchmaschinen zu bleiben
vermeidet man am besten viele Wortwiederholungen, mehr als 200 Zeichen langen text und
nur Großschreibung verwenden.
Ein guter Title Tag sieht wie folgt aus:

<Title>Firmenname – Stichwort 1 Stichwort2 Stichwort3</Title

wenn Ihre Firma “Autoteile AG” heisst und die Firma verkauft Autozubehör, würde der Title

Tag so aussehen.

<Title>Autoteile AG – Autospiegel Reifen und Lenkrad</Title>

Der Title Tag muss genau definierte Begriffe aufweisen, welche wiederum im Text vorkommen
müssen. Die wichtigsten Begriffe müssen immer zuerst stehen.
Die Länge des Title Tages spielt dabei keine wichtige rolle, da bei den meisten
Suchmaschinen der Tag nach 60 – 150 Zeichen abgeschnitten wird.
Durch die Verwendung von Kommas und Bindestrichen erkennen die Suchmaschinen dies als
Trenner innerhalb des Tags.
Man kann einen Title Tag erst setzen, wenn der Text für das Webseitenthema fertig
ausgearbeitet worden ist, denn der Title Tag hat nur optionale Auswirkungen für
Suchmaschinen, wenn er zum Text passt. Deshalb sollte man den Text einer Webseite von
professionellen SEO Copywriter erstellen lassen.

Viel Erfolg wünscht das Team von Fullseo.de

Seo Dienstleistungen

Seo Dienstleistungen

An der Aktualität und der Menge der Einträge lässt sich feststellen, wie gut diese Portale gepflegt werden.

Hier einige Empfehlenswerte Bookmark Portale.

01.http://www.mister-wong.de
02.http://www.favoriten.de
03.http://www.linkarena.de
04.http://www.oneview.de
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