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Organische Suchergebnisse

“Organische Suchergebnisse” in der digitalen Welt des Internets? Fast hört sich das an, als ob man eine Wurst oder einen Apfel im Internet finden könnte, wenn man mit den Fachbegriffen im Internet nicht vertraut ist. Dabei ist die organische Suche an sich wohl nahezu 100 Prozent aller Internet-Benutzer durchaus ein Begriff. Als organische Suchergebnisse werden die Suchresultate bezeichnet, die nach der Eingabe eines Suchbegriffs oder eines Keywords zu sehen sind, also die Suchmaschinen-Suchergebnisse. Wie wichtig organische Suchergebnisse gerade für Unternehmen sind, zeigt sich heute erst. Trotz Social Media, WhatsApp und anderen populären Services stellen die Seitenbesucher, die durch Suchmaschinen generiert werden, die wichtigste Geschäftsgrundlage im Internet dar.

Definition “organische Suchergebnisse”

Als “organische Suchergebnisse” werden die nach der Eingabe eines Keywords gezeigten Resultate bezeichnet, weil sie nicht beeinflusst sind. Zumindest sollte das so sein. Den organischen Suchergebnissen stehen andere Optionen gegenüber, eine Website im Internet sichtbar zu machen:

  • – spezielle Unternehmensangebote (Marketplaces, Gelbe Seiten usw.)
  • – bezahlte direkte Werbung (Pay-per-Click, Bannerwerbung usw.)
  • – teilweise bezahlte indirekte Werbung (publizierte Meinungen, virale Artikel, Bilder, Videos usw.)

Organische Suchergebnisse, bezahlte Werbung usw. – was ist besser?

Welche dieser Werbeformen die beste ist, lässt sich nicht ganz einfach sagen. Man muss die Kosten für die Werbung den daraus resultierenden Erträgen gegenüberstellen. Insgesamt lässt sich jedoch feststellen, dass die bezahlte direkte Werbung am kostspieligsten ist. Diese Tendenz ist außerdem steigend, denn zu den populären Maßnahmen mit enormer Reichweite gehören Angebote wie Google AdWords (auf der Seite eines Webseitenbetreibers AdSense). Denn eine ständig wachsende Gemeinschaft an Mitwettbewerbern bestimmt den Preis: wer am meisten bietet, bekommt die Werbefläche.

Indirekte Werbung wie beispielsweise virale Beiträge können sehr effizient, aber auch völlig ohne Chance sein. Es ist eher ein Feld, in dem sich sehr finanzkräftige Unternehmen auf der einen und experimentierfreudige Kleinstbetriebe auf der anderen Seite betätigen. Insgesamt betrachtet schneiden die organischen Suchergebnisse am besten ab. Eine Nummer-1-Platzierung kann je nach Wirtschaftsbereich zehn- oder hunderttausende Euro Monatsverdienst bedeuten. Das weckt natürlich viele Begehrlichkeiten, mit der eigenen Seite auf Platz 1 zu sein.

Der Nutzen der organischen Suchergebnisse

Denn die organische Suche hat einen massiven Haken. Die Suchenden klicken vornehmlich auf das allererste Suchergebnis. Weil keine Garantie besteht, dass diese Seite weiterhilft, werden auch die Ergebnisse bis Platz 3 noch recht gut geklickt. Dann wird es deutlich weniger. Schon die zweite Seite (also ab Platz 11) kann nur noch vereinzelte Klicks im Monat bedeuten. Auf den ersten Blick ist es eine enorme Leistung, wenn eine Webseite unter Millionen Suchergebnissen auf Platz 36 ist. Doch in unternehmerische Ziele lässt sich diese Platzierung in den Suchmaschinen-Suchergebnisseiten (SERPS) nicht mehr umsetzen.

Suchmaschinenoptimierung (SEO), aber professionell, ist der Schlüssel

Also muss es das Bestreben jedes Webseitenbetreibers sein, organische Suchergebnisse für die eigenen wichtigsten Suchwörter ganz vorne zu dominieren. Dazu muss eine Seite aber entsprechend optimiert werden. Suchmaschinenoptimierung ist aber einerseits ohne klare Grenzen und andererseits gestochen scharf zu Optimierungsmanipulation abgegrenzt. Neben einem enormen Fachwissen ist es vor allem der Erfahrungsschatz, der hier Erfolg und Misserfolg voneinander trennt.

Die erfolgreichste, also am meisten genutzte Suchmaschine ist in Deutschland und auch weltweit natürlich Google. Google selbst gibt an, dass der Suchmaschinen-Algorithmus, der Code, der Seiteninhalte bewertet, aus mehr als 100 einzelnen Kriterien, die mehr oder weniger stark ins Gewicht fallen, zusammengesetzt ist. Das Problem inzwischen: es sind einige Faktoren dabei, die zwar wichtig sind, aber dennoch von Google als Manipulation missverstanden werden können.

Das typische Beispiel wäre eingehende Backlinks zur eigenen Seite. Diese können ausgesprochen schädlich oder extrem hilfreich sein. Auch diese Kriterien offenbart Google natürlich nicht vollständig, sondern nur zum Teil. Die Suchmaschinenoptimierung ist inzwischen eine echte Herausforderung. Diejenigen Seitenbetreiber, die alles in Eigenregie unternehmen wollen, stoßen dabei auf mehrere Schwierigkeiten: meist ist es zeitlich nicht mehr umsetzbar, außerdem reichen schon kleine Fehler, dass eine Seite langfristig nur noch sehr tief in den SERPS bei Google ranked, also abgestraft wurde.

Zielstrebig zur buchstäblichen Nummer 1 – wir helfen!

Wollen Sie mit Sicherheit mit Ihrer wertvollen Domain auf Platz 1 der organischen Suchergebnisse kommen, empfiehlt sich auf jeden Fall professionelle Hilfe. Genau die können wir Ihnen zu attraktiven und fairen Preisen bieten. Wir versprechen Ihnen nicht, schon in drei Tagen auf Platz 1 zu sein für ein begehrtes oder nutzloses Keyword. Wir analysieren Ihre Seite und Ihre Ziele, erarbeiten daraus Strategien und entwickeln auch Kampagnen, die sie konsequent in den Suchmaschinen nach vorne bringen und dann auch dort langfristig halten. Erleben Sie mit uns, wie effizient und lukrativ organische Suchergebnisse tatsächlich sein können, wenn man erst einmal auf Platz 1 ist!

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de
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Mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft

Mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft ist nicht nur ein guter Vorsatz – es ist sogar ein absolutes Muss für diejenigen, die eCommerce betreiben. Ein Großteil des Jahresumsatzes wird im Netz zu Weihnachten gemacht, und die Zahl der Online-Käufer wächst weiterhin rasant von einem zum nächsten Jahr. Doch mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft bedeutet auch, beizeiten mit den entsprechenden Kampagnen zu starten. Dazu ist es vor allem sinnvoll, seine Käufer besser zu kennen.

Keine Zeit ist online so umsatzstark wie die Weihnachtszeit

Alleine in den USA erlebte der Online-Handel von 2012 zu 2013 einen Zuwachs von 27 Prozent. Ganz vorne dabei ist die Verkaufsplattform, die einst mit Büchern angefangen hatte, nämlich Amazon. Auch in Deutschland wurden ausschließlich im Weihnachtsgeschäft 6,5 Milliarden Euro im Internet ausgegeben. Diese Zahl hat sich binnen knapp sieben Jahren verdoppelt. Mehr als ein Drittel der Online-Käufer gibt zwischen 200 und 500 Euro aus, die nächstgrößte Gruppe mit knapp einem Drittel lässt zwischen 100 und 200 Euro im Netz auf dem virtuellen Ladentisch liegen. Immerhin noch 10 Prozent aller Käufer geben sogar deutlich über 500 Euro für Geschenke aus. Nur 100 Käufer generieren so schnell einen Umsatz von 100.000 Euro und mehr.

Je näher Weihnachten rückt, umso mehr Konsumenten kaufen Geschenke

Ähnlich wie im klassischen Weihnachtsgeschäft steigt der Umsatz immer mehr, je näher die Feiertage rücken. Auch das sollten Betreiber von eCommerce-Seiten berücksichtigen. Um die Kurzentschlossenen bedienen zu können, müssen kurze Lieferzeiten gewährleistet werden. Das schließt natürlich mit ein, dass die Ware entsprechend vorrätig ist. Es muss also klare Vorgaben geben, innerhalb welcher Zeit Ware sicher versendet und zugestellt werden kann.

Bevor mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft generiert wird: unbedingt die Webseite professionell vorbereiten

Aber auch die Webseite selbst muss gut vorbereitet werden. Der schnellste Versand nützt nichts, wenn die schnelle Zahlungsmethode, die ein Interessent verwendet, nicht vorhanden ist. Es müssen also möglichst alle Zahlungsmöglichkeiten abgedeckt und auch darauf hingewiesen werden. Außerdem muss sichergestellt werden, dass Gütesiegel ebenfalls gut sichtbar platziert werden. Besondere Angebote müssen ebenfalls rechtzeitig eingepflegt und beschrieben werden. Kurz um – die eCommerce-Seite muss schon weit im Vorfeld der Feiertage vorbereitet sein.

Für den Weihnachts-Traffic alle Online-Vertriebskanäle einbinden

Mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft kann dann unterschiedliche generiert werden:

- Suchmaschinen-Traffic
- soziale Netzwerke
- Videoportale
- Verkaufs- und Bietplattformen
- Miniblogger-Dienste
- in Foren und Blogs (in Artikeln – kein Kommentarspam!)

Um mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft aus Suchmaschinen zu erzeugen, müssen Kampagnen schon zeitig im Jahr gestartet werden. Spätestens ab Sommer sollten regelmäßig und in kurzen Abständen zahlreiche Artikel mit Neuigkeiten, Produktinformationen und anderen wertvollen Infos eingestellt werden. Die Kampagnen in den sozialen Netzwerken beginnen dann spätestens im Oktober. Für die User ist es jedoch selbstverständlich, dass Anbieter nicht nur Produkte präsentieren, sondern auch mit ihnen kommunizieren. Es muss also sichergestellt sein, dass die Kommunikation in sozialen Netzwerken immer in einem akzeptablen Rahmen erledigt werden kann.

Verkaufsplattformen und Produktpräsentationen, bezahlte Werbung

Darüber hinaus können Waren und Produkte auf Videoplattformen ebenso wie auf Verkaufsplattformen präsentiert werden. Spätestens nach einem Einkauf über eine Drittseite erhält der Käufer dann E-Mails mit den Daten der eigenen eCommerce-Seite. Auf Video- und Verkaufsportalen müssen sämtliche Produkte also ebenfalls rechtzeitig und regelmäßig positioniert werden. Natürlich sollte auch bezahlte Werbung (Pay-per-click, Pay-per-View usw.) in Suchmaschinen und sozialen Netzwerken ebenfalls nicht fehlen, um mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft zu erhalten. Entsprechend sollten die Landingpages ebenso rechtzeitig fertig sein, wie auch die Werbemaßnahmen selbst. Das bedeutet auch, A/B-Tests oder Crowd-Testing, wie Landingpages und Werbemaßnahmen angenommen werden. Schließlich soll gerade die bezahlte Werbung hohe Conversion-Raten mit sich bringen.

Das Weihnachtsgeschäft muss schon weit im Vorfeld geplant und umgesetzt werden

Gerade im Weihnachtsgeschäft darf nichts dem Zufall überlassen werden. Und während die Verbraucher und möglichen Kunden noch über ihren Sommerurlaub nachdenken, sollte der eCommerce-Betreiber längst mitten in den Vorbereitungen zum Weihnachtsgeschäft stecken. Weitere, ergänzende Maßnahmen sind dann noch spezielle Alleinstellungsmerkmale, also Specials, Sonderangebote, Verlosungen usw.

Gerne sind wir Ihnen behilflich, mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft zu generieren

Auch die bestehenden Kunden dürfen nicht vergessen werden und sollten in Newsletters rechtzeitig über die zahlreichen attraktiven Angebote informiert werden. Mehr Traffic im Weihnachtsgeschäft bedeutet folglich einen enormen zeitlichen Aufwand. Doch die Umsatzzahlen der Branche sprechen für sich. Selbstverständlich übernehmen wir auch besondere Kampagnen wie das Weihnachtsgeschäft für unsere SEO-Kunden, um das Maximum an Umsatz für sie zu generieren. Gerne steigern wir auch Ihre Weihnachtsumsätze effizient und mit hohen Coversion-Raten.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

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Webshop – Online Shop optimieren

Beim Webshop – Online Shop optimieren standen die letzten Jahre vor allem die SEO-Anforderungen im Fokus. Alles muss derart optimiert sein, dass die jeweilige Zielgruppe den Online Shop auch erreicht. Dass aber das Webshop optimieren nicht nur auf die technische SEO-Taktik ausgelegt werden sollte, wird insbesondere bei einem Online Shop schnell klar. Die User Usability und die User-Erfahrungen von einem Webshop werden immer wichtiger. Einzig das Webshop – Online Shop optimieren für gute Suchmaschinen-Rankings reichen nicht mehr.

Webshop – Online Shop optimieren – veränderte Anforderungen

Anfangs von vielen belächelt, die das Internet als Absatzmarkt erkannten, führt heute kein Weg mehr um das Internet herum. Es wächst immer mehr zum absatzstärksten Medium heran. Das Erkennen aber auch andere Shopbetreiber. Dazu kommt, dass das Eröffnen eines Online Shops auch nicht wirklich schwierig ist. Die Folge sind unzählige Webshops, die um die Gunst der Internet-User buhlen. Es ist also beim Webshop – Online Shop optimieren ausgesprochen wichtig, echte Alleinstellungsmerkmale zu erarbeiten, die beim Kunden ankommen. Im Prinzip muss die gesamte Planung auf den zukünftigen Kunden ausgelegt werden. Marketing-Maßnahmen und Strategien bauen dann darauf auf.

Sicherheit und Vertrauen – von der ersten Planung an wichtig

Schon bevor eine Domain registriert wird, stellen Sie später maßgeblich für den Erfolg verantwortliche Weichen. Denn bevor Sie sich mit den Vorlieben oder Anforderungen Ihrer Zielgruppen auseinandersetzen, müssen Sie das Internet als Geschäftsplattform sehen und fragen, was hier passiert, weshalb Konsumenten im Internet suchen und wo ihre Prioritäten liegen. Extrem wichtige Aspekte werden Sicherheit und Vertrauen sein. Zum deutschen Webshop – Online Shop optimieren muss also zwingend eine DE-Domain registriert werden, auch wenn internationaler Handel verführerisch klingt.

Vier wertvolle Sekunden, die für den Erfolg wichtig sind

Denn im Gegensatz zur COM-Domain ist der Inhaber einer DE-Domain verifizierbar und kann bei Problemen auch rechtlich belangt werden, während COM-Domain-Besitzern immer etwas Verruchtes und leicht Unseriöses anhaftet. Die richtige Domain mit den richtigen Schlagwörtern ist quasi ein Türöffner – oder im Internet der Grund für den User, eine Shop Seite anzuklicken. Was nun folgt, bereitet vielen Webshops erhebliche Probleme: laut zahlreicher Tests und Studien bleiben dem Seitenbetreiber nun ganze vier Sekunden, die über Umsatz oder die Seite verlassen entscheiden.

Technische Voraussetzungen optimal aufeinander abstimmen

Schon ein Server, der extrem lange lädt, kann das Aus bedeuten, bevor der User den Shop überhaupt gesehen hat. Denn dauert es zu lange, wird der “Back”-Button binnen vier Sekunden gedrückt und hat auch in der Zukunft keinen Bonus mehr. Seitenaufbau und Server-Hardware müssen also perfekt aufeinander abgestimmt werden, sodass der Shop tatsächlich im Bruchteil einer Sekunde lädt. Nun geht es aber darum, den User auch auf der Seite zu halten.

Die Landingpage muss exakt die Info enthalten, die den User zum Internet-Einkauf motiviert

Gerade im Internet sind ausführliche Produktbeschreibungen zum Webshop – Online Shop optimieren ausgesprochen wichtig, doch stellt sich zunächst die Frage, was die Zielgruppe genau will. Dazu wird eine Startseite ebenfalls innerhalb weniger Sekunden gescanned. Erhalt der User nicht die Information, die für ihn ausschlaggebend ist, klickt er weiter. Wer Internet-Nutzer befragt, weshalb sie im Internet einkaufen, wird bei vielen Produkten und Services hören, weil es im Netz schließlich preiswerter ist. Es können – je nach Dienstleistung oder Produkt – auch andere Beweggründe sein. Also müssen diese zum perfekten Webshop – Online Shop optimieren ermittelt werden.

Produktpräsentation: ebenso wichtig wie detaillierte Beschreibungen

Dann werden die Erkenntnisse so aufbereitet, dass der Shop-Besucher mit wenigen Blicken erkennt, ob das Angebot sein Interesse weckt. Usability- und Crowd-Tests sind ein ausgesprochen kraftvolles Tool. Dann muss der Kunde direkt auf die Produktseite geführt werden. Im Gegensatz zum Einkaufen im Ladengeschäft kann er hier aber nichts anfassen. Detaillierte Beschreibungen sind beim Webshop – Online Shop optimieren mit Bezug auf SEO durchaus gut, aber sicherlich schon lange nicht mehr ausschlaggebend. Attraktiv dargestellte Produkte können nach allen Seiten gedreht und vergrößert werden. Bekleidung wird nicht nur von Topmodels, sondern von durchschnittlichen Menschen präsentiert. Es fließt also ein Gefühl für Glaubwürdigkeit mit ein.

Das Angebot individuell auf einen Kunden zuschneiden – es gibt immer mehr Möglichkeiten

Schuhe stellen ein sehr gutes Beispiel dar, wie man viel beim Webshop – Online Shop optimieren verbessern kann. Schuhe nach der Zielgruppe zu präsentieren, ist sicherlich für viele Shop-Betreiber nicht einfach. Andererseits wird sich kein Kunde durch endlose Produktseiten mit verschiedenen Schuhmodellen quälen. Bilderdienste bieten hier neuerdings völlig neue Möglichkeiten. Schuharten können beschrieben werden. Sie werden dann in einer Cloud mit zahlreichen Schuhen gezeigt, die diesen Anforderungen entsprechen. Klickt der User nun auf einen Schuh, generiert dieser wieder eine neue Cloud. Wieder mit Schuhen, die diesem spezifischen Schuh sehr ähnlich kommen. Der Kunde bekommt also innerhalb kürzester Zeit genau die Schuhe präsentiert, die ihm individuell zusagen.

Keine unnötigen Schritte einbauen, die Kunden als lästig empfinden

Abschließend stellt der Bestellprozess beim Webshop – Online Shop optimieren einen wichtigen Schritt dar. Gütesiegel, die sich als zuverlässig etablieren konnten in den letzten Jahren, sollten vom ersten Seitenbesuch bis zum Bestellvorgang immer gut sichtbar sein. Unterbewusst wird hier die Sicherheit suggeriert. Dann ist es wichtig, den Kunden nicht erst in einen Prozess zu zwingen, dass er einen Shop-Account eröffnen muss. Vielmehr sollte er sofort in den Bestellprozess geleitet werden. Anschrift und Lieferdaten können dann beim finalen Abschluss automatisch in einen Account verwandelt werden, der dem Kunden als Erleichterung für das nächste Einkaufen erklärt wird.

Den optimierten Shop in ein ansprechendes Design packen, welches ein Highlight aus dem Online Shopping macht

Nun ist das Webshop optimieren aber immer noch nicht abgeschlossen. All diese Vorgänge und Seiten, die der Kunde besucht, müssen ansprechend präsentiert werden. Nur Fakten, Daten und Bilder sind sicherlich nicht förderlich. Entweder ist es ein pfiffiges Design, das mit Animationen die gekauften Produkte tatsächlich in einer lustigen Weise in einen Warenkorb befördert, oder es wird eine Videopräsentation zur Seite gestellt, die alles auflockert. Auch die Gütesiegel und Garantierleistungen können so visualisiert und gut sichtbar für den User in den Warenkorb “rutschen”. Es geht also beim Webshop – Online Shop optimieren stets daran, echte Alleinstellungsmerkmale zu erzeugen, die dem User auch ein Höchstmaß an Vertrauen und Sicherheit vermitteln.

Der Erfolg beim Online Shop optimieren steht und fällt mit Vorbereitung, Planung und außergewöhnlicher Umsetzung

Das muss aber stets auf die angebotenen Dienstleistungen oder Produkte angepasst werden. Es ist also wichtig, dass hier wirklich ein stimmiges, professionelles Paket geschnürt wird, das letztendlich dem späteren Kunden zusagt. In sämtlichen Bereichen sind es dabei auch wieder Crowd- und Usability-Tests, die dem Betreiber genau verraten, wie ein Online Shop zu präsentieren ist.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

Kombination unterschiedlicher Marketing-Strategien

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Der Linkaufbau im Wandel der Zeit

Kein anderes Thema ist so eng mit SEO verbunden wie der Linkaufbau. Nicht nur, dass es über die Jahre gravierende Veränderungen beim Backlinking gab, auch war keine andere SEO-Maßnahme jemals so effizient für ein erfolgreiches Ranking in den Suchmaschinen wie der Linkaufbau. Selbst heute, in Zeiten, in denen der Linkaufbau eher dezent erfolgen muss, ist es eine elementare SEO-Technik.

Der Linkaufbau im Wandel der Zeit – die Anfänge: Do you Ya-hoo?

Vielleicht können sich noch einige erinnern. Einst war Yahoo erfolgreich und die Suchergebnisse von Yahoo wurden von Google geliefert. Zahlreiche Methoden, über die man heute nur noch die Hände über den Kopf zusammenschlagen würde, brachten Erfolg – so zum Beispiel Text in derselben Farbe wie der Seitenhintergrund. Allerdings war schon damals klar, dass sich Spammer und schwarze Schafe diesen “Erfolg” zunutze machen würden. Also musste eine Methode gefunden werden, die weit zuverlässiger war.

Ein kleiner Schritt für Google – aber ein großer für uns alle, der bis heute spürbar ist

Dann kam eine grundlegende Veränderung, die bis heute Auswirkungen zeigt. Eigentlich waren es dann sogar zwei Veränderungen, die den Linkaufbau im Wandel der Zeit begründeten. Die erste Idee war die Einführung der Backlinks. Dabei folgte man einem Prinzip, das in der realen Welt sehr erfolgreich ist. Je mehr Menschen etwas gut finden, um sehr mehr spricht es sich herum, dass es gut ist. Das gilt beispielsweise für ein neues Restaurant oder einen besonders trendigen Laden.

Reputation war alles

Ausgehend auf dieser Reputationsbasis folgte gleich die nächste Idee: der Google PageRank. Er wurde durch das verlinken an andere Seiten, zu denen verlinkt wurde, weitervererbt. Hier zeigten sich die Fehler sehr schnell – oder besser gesagt das schamlose Ausnutzen der Spammer dieser Einrichtung. Je mehr PageRank (Reputation) eine Seite hat, desto mehr kann sie vererben bzw. desto besser ist dieser “Linkjuice”. Diese Kombination war es die den Linkaufbau im Wandel der Zeit maßgeblich beeinflusste und noch heute massiv bestimmt.

Die Geister, die Google rief

Zwar ist dieses System inzwischen Vergangenheit, doch führte es dazu, dass Google bei vielen eingehenden Links davon ausging, dass die Seite, auf die verlinkt wurde, umso besser sein musste. Es dauerte wiederum nicht lange, bis die ersten Programme auf den Markt kamen, die den Linkaufbau automatisierten und in rasantem Tempo vollzogen. Tausende von Backlinks binnen Minuten war kein Problem. Im Prinzip schien das ganze System restlos zu versagen.

Google feuert die Spammer an

Dass Google sich weiterhin behaupten konnte, ist eigentlich ein Wunder. Über lange Zeiträume waren die SERPS (Suchergebnisse) von zahlreichen und hauptsächlich Spamseiten durchzogen, ebenso wie Blogs, Foren und dann natürlich die Linkfarmen auf speziellen Linkseiten. Bei einigen Begriffen wie “Viagra” schien es sogar, dass Google aufgegeben haben könnte. Also folgten Maßnahmen, die das eingrenzen sollten.

Links von gov-Domains, also von staatlichen Domains, schienen eine Lösung. Aber auch hier war bald alles voll von Spamlinks. Im Prinzip war es ein jahrelanger Kampf von Google, das zu stoppen, was die eigenen Ideen, die durchwegs gut gemeint waren, auslösten. Zwischendurch – und lange vor den gov-Links – setzte Google auch auf Links von Blogs aus den Kommentaren. Daran sieht man am besten, was aus dem Linkaufbau im Wandel der Zeit wurde – diese Links führen heute eher dazu, dass eine Seite abgestraft auf abgeschlagenen Suchmaschinenpositionen landet.

Besserung in Sicht: Google Farmer, Panda und Venice

Die erste tatsächliche Besserung kam erst mit den großen Algorithmus-Updates Panda, Farmer, Penguin, die wie Tsunamis über die SEO-Gemeinde schwappten. Die Panik war groß, doch letztendlich hat sich genau das ausgezeichnet, was wir schon während dieser Updates schrieben: endlich ist wieder Können gefragt und nicht das Kaufen einer Software, die alles automatisiert. Eine Software, die im Prinzip auch ein Schüler aus der ersten Klasse bedienen könnte.

Große Wirkung: noch heute wird wie wild gespammt

Doch mit den Folgen vom Linkaufbau im Wandel der Zeit müssen wir noch heute leben: Captchas sind eine Folge der Backlink-Politik von Google. Ebenso die Blacklist- und Spam-Apps, die Foren und Blogs schützen sollen. Selbst heute passiert es noch: wer testweise ein Forum einrichtet und es nicht schützt, wird innerhalb weniger Tage tausende von Anmeldungen mit Postings mit fragwürdigen Inhalten und mit Links zu fragwürdigen Seiten haben.

Moderner Linkaufbau im Wandel der Zeit anspruchsvoller geworden

Dabei funktioniert das Linkbuilding heute einfacher denn je: nicht die Masse macht es. Es ist die Mischung aus wenigen guten Backlinks, hochwertigem Seiteninhalt, der regelmäßig überarbeitet wird und einer optimalen On-Page-SEO (Meta-Tags, interne Links oder gute sowie dezente Keyword-Positionierung), die ebenfalls zum Erfolg führen – und dann sogar langfristig. Betrachtet man den Linkaufbau im Wandel der Zeit jedoch von der anderen Seite, sind es all jene Spammer und schwarzen Schafe, welche den Hals nie voll genug bekommen, denen es zu “verdanken” ist, dass SEO immer anspruchsvoller wird.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de
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Content is King“. Diese Phrase werden viele nicht mehr hören können, denn spätestens seit den Google Algorithmus-Updates Panda und Penguin dreht sich alles um einzigartige Inhalte, um Unique Content. So weit ist das bei vielen Seitenbetreibern also schon angekommen. Doch keine Entwicklung steht still. So geht es längst nicht mehr nur um sich vom Rest abhebende Seiteninhalte. Immer mehr rückt der Mehrwert dieser Inhalte in den Fokus. Dabei haben viele Seitenbetreiber jedoch das Problem, dass sie gar nicht mehr wissen, was sie noch über ihr Produkt oder ihre Dienstleistung schreiben könnten. Dazu kommt, dass Verbraucher, also potenzielle Kunden, immer anspruchsvoller werden. Also muss auch diese Entwicklung bedient werden. Die Antwort darauf heißt Content Marketing und Content Strategie.

Content Marketing und Content Strategie aus SEO-Sicht

Webseiten benötigen ständig neue Inhalte, damit sie präsent bleiben. Besonders deutlich wird das bei Seiten, die ihren Traffic aus Social Medias und Suchmaschinen beziehen. Spätestens mit Panda und Penguin hat Google deutlich gemacht, dass das durchaus ernst gemeint ist. Nun bleibt aber die Suchmaschine nicht auf diesem Entwicklungsstand stehen.

Auch Seitenbesucher werden nicht allzu viel Freude an technischen Produktbeschreibungen haben – und seien sie noch so hochwertig verfasst. Google versucht immer mehr, auch die Reaktion von Seitenbesuchern in die Website-Bewertung einfließen zu lassen. Längst geht es dabei nicht mehr darum, Spaminhalte von “echten” Inhalten zu differenzieren. Vielmehr geht es darum, Inhalte mit Mehrwert zu identifizieren und solche Webseiten entsprechend hoch zu bewerten.

Nicht mehr die Suchmaschine steht im Fokus, dafür aber der potenzielle Kunde

Letztendlich fügt sich der Trend von Konsumenten nahtlos an, die Produktspezifikationen vielleicht aufschlussreich halten, aber diese auch mit einer gewissen Monotonie und Langeweile aufnehmen. Es geht also darum, Inhalte so aufzuwerten, dass die Seitenbesucher daran großes Interesse zeigen. Ein früher eher treibender Gedanke, die Suchmaschinenoptimierung, tritt dabei zunächst in den Hintergrund. Content Marketing und Content Strategie befasst sich also damit, Inhalte so zu erstellen, dass der Leser daran ein echtes Interesse findet – ja, unterhalten wird.

Bei gutem Content Marketing steht nicht das Produkt im Mittelpunkt – es bereichert den Inhalt positiv

Nun mag der eine oder andere sagen, Content Marketing und Content Strategie, das ist ja ganz nett, aber nur in der Theorie. Denn wie soll man denn zum Beispiel als Schraubenanbieter mehr aus seinen Produkten herausholen? Doch auch darauf geben Content Marketing und Content Strategie Antworten. Bei Content Marketing und Content Strategie geht es damit nicht vornehmlich darum, ein Produkt zu beschreiben und ins Rampenlicht zu stellen.

Vielmehr muss das Produkt innerhalb des Artikel-Kontexts positiv wahrgenommen werden. Um bei der Schraube zu bleiben, könnte das zum Beispiel eine Geschichte darüber sein, wie jemand sein Gartenhäuschen selber baut und welche Schwierigkeiten es dabei mit verschiedenen Schrauben gab (schnell rostig, ein Schraubenkopf, der ausschmiert und nicht mehr schraubbar ist und vieles mehr).

SEO und Social Media Marketing stehen hinten nach: erst werden die Interessen des Lesers fokussiert

Es geht bei Content Marketing und Content Strategie also eigentlich darum, dem Leser echte Unterhaltung zu bieten. Oder aber auch eine weiterführende Hilfestellung wie zum Beispiel eine schrittweise Anleitung, ein Gartenhaus selbst zu bauen. Das Produkt tritt damit zunächst in den Hintergrund, dennoch wird sich der Leser der positiven Eigenschaften dieses Produktes bewusst. Doch Content Marketing und Content Strategie wird dabei sehr professionell angegangen. Zunächst steht am Anfang eine Idee, also zum Beispiel eine Kampagne (in sozialen Netzwerken, auf Videoseiten usw.).

Content Marketing und Content Strategie – das Erstellen einer Strategie und die Umsetzung in Inhalt

Dann muss die Zielgruppe für das Produkt oder die Dienstleitung exakt eingegrenzt werden. Das geht so weit, dass sogar Personas erstellt werden. Personas sind so etwas wie Idealkunden (Prospect-Personas) oder tatsächlich typische und echte Kunden (House-Personas). Alleine das exakte Ausarbeiten dieser Zielgruppen ist sehr anspruchsvoll (finanzieller Hintergrund, Geschlecht, Hobbys, Alter, soziales Umfeld usw.). Somit wird also nicht völlig blind eine Bauanleitung für ein Gartenhäuschen erstellt, um bei diesem Beispiel zu bleiben.

Content Marketing ist die Erfolgsstraße

Durch entsprechende Anmerkungen, Visualisierung in Videos und Bildern etc. wird die Persona direkt angesprochen, sodass sich der optimale oder typische Kunde für ein Produkt oder eine Dienstleitung tatsächlich identifizieren kann. Content Marketing und Content Strategie ist also weit mehr als das Optimieren einer Webseite für die Suchmaschinen. Es ist auch nicht im Trüben fischen. Stattdessen ist es extrem zielgruppenorientiert und führt deshalb auch schnell zum durchschlagenden Erfolg – vorausgesetzt, der gesamte Vorgang wurde mit echter Tiefe und fundiert recherchiert. Der positive und erwünschte Nebeneffekt: immer frische und differenziert beleuchtete Inhalte für die Suchmaschine, die der Seitenbesucher auch liest und damit das Ranking beeinflusst.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

Kombination unterschiedlicher Marketing-Strategien

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Penguin 2.1

Matt Cutts hatte es angekündigt und vom 4. auf den 5. Oktober wurde es dann auch ausgerollt – das Penguin 2.1 Update. Wie immer ist natürlich Bewegung in die SERPS (Suchergebnisresultate) bei Google gekommen. Zwar sind rechnerisch insgesamt weniger Websites betroffen als noch bei Penguin 2.0 (weniger als zwei Prozent), doch gibt es zahlreiche Klagen etlicher Webmaster, deren bislang korrekt aufgebauten und den Richtlinien von Google entsprechenden Seiten und durchschnittlich vier bis fünf Suchergebnisseiten abgestürzt sind.

Im Mai 2013 Penguin 2.0, im Oktober Penguin 2.1

Im Mai wurde Penguin 2.0 ausgerollt und die SEO-Gemeinde zitterte regelrecht vor Angst, was nun kommen würde, denn bereits der erste Pinguin hat viele Seiten, die nach den Google Richtlinien und den daraus resultierenden Anforderungen erstellt wurden, buchstäblich weggespült, weil diese von Google ausgegebenen SEO-Maßnahmen plötzlich keine Gültigkeit mehr hatten (Hauptkeyword in Anchor-Text bei Backlinks). Allerdings blieb die SEO-Welt trotz einer Absturzrate von knapp vier Prozent ruhig.

Penguin 2.1: Detailauslese von schlechten Backlinks

Jetzt ist Penguin 2.1 ausgerollt und es ist jetzt – 10 Tage später – klar, woran Google gefeilt hat. Wie schon Penguin 2.0 hat Google Spam-Backlinks wieder ins Visier genommen. Neben auffälligen Links mit entsprechendem Anchor-Text, die Berücksichtigung finden, scheinen wohl auch wieder einige Link-Netzwerke betroffen zu sein. Interessant ist die Theorie, dass diese Penguin 2.1 Updates durchaus mit dem Disavow-Tool von Google Webmaster in Verbindung stehen könnten.

Es wird vermutet, dass eine Disavow-Tool-Datenbank in die Penguin 2.1 Bereinigung einfließt

Nachdem Google angekündigt hatte, dass nun zahlreiche Links auf minderwertigen Seiten zu einer Abstrafung führen können, Google aber zuvor möglichst viele Backlinks haben wollte, ergibt sich hier natürlich eine Diskrepanz. Die lässt sich durch das Disavow-Tool abstellen, indem einfach die minderwertigen und jetzt unerwünschten Links damit neutralisiert werden. Natürlich gab es so gut wie keinen Webmaster, der das Tool nicht einsetzte. Das bedeutet, die Webmaster und SEO-Agenturen schauen sich diese verlinkten Seiten an und entscheiden “minderwertig und daher disavow”.

Penguin 2.1 bedeutet eine noch konkretere Bewertung von schlechten Backlinks

Eine bessere redaktionelle Auslese lässt sich ja gar nicht schaffen. Das heißt, sämtliche Webmaster und SEOs sind die letzten Monate hergegangen und haben schlechte Seiten herausgeworfen. Jetzt ist natürlich die Vermutung da, dass Google hier durchaus Trends erkennt, denn bestimmte “Bad Links”-Seiten werden ja von unterschiedlichen Webmastern markiert. Das ergibt eine erstklassige Datenbank für Google, in der schlechte Seiten aufgelistet werden. Und es passt damit zusammen, was der aktuelle Algorithmus jetzt bewirkt. Google checkt die Backlinks noch intensiver nach auffälligen Backlinks.

Wer korrekt und den Google-Richtlinien entsprechend arbeitet, sollte daran konsequent festhalten

Anschließend werden die so verlinkten SEO-Projekte gezielt abgestraft und erhalten eine Penalty. Was allerdings auffällig ist: Google scheint neuen Domains und Websites jetzt noch mehr verstärkt eine Art “Newbie”-Bonus zu geben, denn viele Seitenbetreiber berichten darüber, dass selbst gut etablierte und absolut mit den Google Richtlinien konforme Seiten plötzlich massiv an Boden verloren haben, während auf den vorderen Positionen Seiten ranken, die im Schnitt nicht älter als ein halbes Jahr sind. Dennoch sollten sich mittel- und langfristig Webmaster und SEOs nicht daran stören, denn auf lange Zeit gesehen, werden früher oder später ebenfalls wieder die Seiten ganz vorne zu finden sein, die alles korrekt durchführen.

Viel Erfolg wünscht das TEAM von Fullseo.de

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Weitsicht SEO

Weitsicht SEO – das ist etwas, was viele vermeintliche SEO-Experten und Agenturen vermissen lassen. Die letzten heftigen Updates des Google Algorithmus belegen das noch heute immer wieder. Denn überraschenderweise kamen diese Veränderungen für viele SEOs in ihrer Heftigkeit wie aus heiterem Himmel. Genau das ist das Paradox: wenn man Weitsicht SEO betreibt, wie kann dann etwas so niederschmetternd und überraschend kommen wie die Updates von Google? In der Tat haben sich diese Veränderungen nicht nur lange angekündigt, vielmehr ist SEO von Anfang an in permanenter Bewegung und Weiterentwicklung – so wie das gesamte Internet.

Weitsicht SEO – nur so kann eine Seite dominieren

In den Anfangszeiten der Website-Optimierung konnten wir Menschen kennenlernen, die mit dem Bewerben von Online-Spiele-Seiten sehr viel Geld verdienten. Teilweise waren das Beträge über 100.000 US-Dollar im Monat. Heute, viele Jahre später, wurde dieses Geld verlebt und nie in Weitsicht SEO investiert. Übrig geblieben sind in diesem Marktsegment diejenigen, die zu jener Zeit kaum Geld verdienten, aber konsequent auf Weitsicht SEO setzten. Und diese Seitenbetreiber verdienen nicht nur heute sehr gutes Geld, daran wird sich auch langfristig nichts ändern.

Nicht Techniken sind wichtig, sondern das Erkennen von Zusammenhängen

Viele selbst ernannte SEO-Experten erzählen von der einzigartigen SEO-Technik, die zum garantierten Erfolg führen soll. Doch wer immer sich solchen “Experten” anvertraut, wird nach hohen Kosten und geraumer Zeit feststellen, dass es nichts gebracht hat. Wer dann einen tieferen Blick in die SEO-Szene wagt, wird erkennen, dass diejenigen, die schon vor Jahren Weitsicht SEO betrieben, auch heute noch erfolgreich ganz vorne mit dabei sind. Denn Weitsicht bedeutet weit nach vorne in die Zukunft zu schauen. Und dieser Blick ist viel einfacher, als man ahnen möchte.

Weitsicht SEO – die wichtigste aller Fragen bei SEO: was will die Suchmaschine?

Dazu müssen wir uns nur wenige Fragen stellen. Nachdem Google einen Marktanteil zwischen 80 und 90 Prozent hat (international bzw. im deutschsprachigen Internet), ist Google natürlich Teil der großen Fragen. Auf die wichtigste Frage gibt Google sogar regelmäßig Auskunft, nämlich wie Webseiten von dem Suchmaschinenriesen bewertet werden, dass sie entsprechend gut ranken: sie müssen für den Seitenbesucher einen echten Mehrwert darstellen.

Die Messinstrumente, die Google in seinem Algorithmus einsetzt, werden dabei immer feiner. Damit steigt auch die Qualität. Viele SEOs machen aber noch heute den Fehler, Bereiche des Google Algorithmus enträtseln zu wollen. Am Ende stehen dann irgendwelche Techniken (Blackhat oder Greyhat), die zwar unter Umständen eine Lücke offenbaren. Sehr kurzfristig macht das vielleicht sogar Sinn, doch diese Lücken verbreiten sich im Netz und auch Google erfährt davon, um sie dann zu schließen.

Welche technischen Möglichkeiten werden Suchmaschinen haben und was erwartet der Seitenbesucher?

Es geht also um mehr bei Weitsicht SEO, also nur auf technische Möglichkeiten zu achten. Vielmehr muss man sich fragen, inwiefern ein Algorithmus Qualität erkennen kann. Die zweite wichtige Frage ist dann, wie der Besucher die Seite haben will und was er davon erwartet. Nun haben wir bereits ein Gerüst dafür, wie der strategische und inhaltliche Seitenaufbau zu erfolgen hat.

Dazu kommt nun eine weitere wichtige Frage: welche Möglichkeiten wird Google technisch zur Verfügung haben in den nächsten Jahren, um seine Algorithmus-Updates noch weiter verfeinern zu können? Da kommen sehr interessante und spannende Antworten dabei heraus. Zwei davon sind beispielsweise Co-Occurence und Co-Citation, und die klingen plausibel. Ohne jetzt genauer ins Detail zu gehen, befassen sie sich zum Beispiel mit der inhaltlichen Umgebung von Links, außerdem mit zwei Drittseiten-Webseiten, die – ohne zu verlinken – auf eine dritte Seite Bezug nehmen.

Technische Möglichkeiten abwägen, sozialgesellschaftliche Entwicklungen interpretieren

Das mag sich anfangs sehr kompliziert anhören, doch wer tief in SEO steckt, kennt die Begriffe und was zu tun ist. Jedoch sind das nur zwei von vielen möglichen Szenarien. Es geht darum, einfach SEO so zu betrachten, als ob man selbst die Suchmaschine hätte. Dazu kommt eine immer stärker werdende Einflussnahme durch den Seitenbesucher. Dessen Vorlieben und Gewohnheiten ändern sich jedoch genauso rasant.

Also gilt es bei beiden Faktoren immer am Zahn der Zeit zu bleiben und die Entwicklung maßgeblich interpretieren zu können – sowohl die technische der Suchmaschine als auch die gesellschaftssoziale des Internet-Nutzers. Dieser Weg bietet gegenüber früher erhebliche Vorteile: die wie eingangs erwähnten Seitenbetreiber von Spielseiten konnten kurzfristig nur so erfolgreich sein, weil sie Techniken kopierten.

Weitsicht SEO: technische und soziale Trends erkennen, kombinieren und umsetzen

Lange Zeit war das ein großes Problem für die Betreiber hochwertiger Seiten, die den “ehrlichen” SEO-Weg gegangen sind. Doch schon heute zahlt sich deren SEO Weitsicht massiv aus, denn es gibt keine Techniken mehr, die kopiert werden könnten. Vielmehr geht es um sehr komplexe Konzepte und Strukturen, die speziell an die Bedürfnisse der Zielgruppen ausgerichtet werden.

Dazu bedarf es mehr als “Copy & Paste”. Gute SEOs müssen das richtige Gefühl besitzen, Trends zu erkennen und technische Möglichkeiten der Suchmaschinen voraussehen können. Genau darauf beruht auch unser Erfolg, den viele Seitenbetreiber mit uns teilen – es geht ganz einfach um realistische und klar gesetzte SEO Weitsicht in Bezug auf die technische Entwicklung und die des Internet-Nutzers.

viel Erfolg wünscht Timo Rimpel von fullseo.de

Seo Dienstleistungen

Seo Dienstleistung

Spätestens seit den großen Updates des Google Suchmaschinen-Algorithmus (Panda, Farmer, Venice, Penguin und Penguin 2.0) ist Webseiten-SEO nicht nur deutlich zeitintensiver, sondern damit einhergehend erheblich anspruchsvoller geworden. Eine besondere Herausforderung stellt die Suchmaschinenoptimierung von Online-Shops dar, denn zumeist bestehen Webshops aus Tausenden von Seiten, die größtenteils dynamisch generiert werden.

Ein weiterer entscheidender Faktor ist Textinhalt in Online-Shops, denn naturgemäß bevorzugen potenzielle Käufer eine bildliche Produktpräsentation, mit der wiederum die Suchmaschinen nichts anfangen können. Dazu kommt, dass gerade Content Management Systeme (CMS) wie Webshops auch zahlreiche Scripte wie Java nutzen. Die werden aber von vielen Seitenbesuchern blockiert. Als ob das noch nicht genug wäre, gibt es zahlreiche gesetzliche Auflagen zu befolgen. Außerdem funktioniert gerade ein Webshop explizit auf Vertrauen. Die Gesamtheit all dieser Aspekte macht die SEO Webshop Optimierung so komplex.

Moderne SEO Webshop Optimierung umfasst mehr als das taktische Gestalten eines Shops

Schon vor dem Kauf der Domain müssen rechtliche und verkaufstaktische Faktoren berücksichtigt werden. Com-Domains, die im außereuropäischen Ausland auf einem Server liegen, unterliegen zwar nicht den strengen deutschen Richtlinien im Online-Handel. Dafür ist aber auch das Vertrauen der potenziellen Kunden in solche Shops gering bis überhaupt nicht vorhanden. Das beste SEO für einen Internet-Shop nützt nichts, wenn die Verbraucher kein Vertrauen in die Seite setzen.

Im nächsten Schritt ist dann auch schon die Auswahl der optimalen Shop-Software entscheidend. Solche Shops sind nichts anderes als CMS. Viele Seiten werden hier dynamisch generiert. Um Seitenaufrufe einem konkreten Besuch zuordnen zu können, kommen verschiedene Tracking-Methoden zum Tragen. Weit verbreitet sind sogenannte Session-IDs: es werden an eine Seite also von der Besuchs-Session abhängige Parameter an die URL angehängt. Eine einzige Webseite kann so hundert- oder gar tausendfach vervielfältigt werden. Das wiederum bedeutet dramatisch viel doppelten Content, der von den Suchmaschinen abgestraft wird.

Internet-Shops und das Problem doppelter Inhalte

Eine weitere Methode sind Session-Cookies. Dadurch wird zumindest kein doppelter Inhalt erzeugt, allerdings haben viele User die Cookie-Funktion deaktiviert. Das bedeutet den Verlust von potenziellen Käufern. Folglich scheint die Session-ID besser geeignet zu sein, wenn es um die Kundenerreichbarkeit geht. Die Session-IDs können tatsächlich vor den Suchmaschinen-Bots versteckt werden, außerdem bieten sich kanonische URLs an. Weiter eingeschränkt wird die Auswahl der richtigen Shop-Software durch die veränderten Verbrauchergewohnheiten.

Responsive Design bei der SEO Webshop Optimierung

Über 50 Prozent aller Internet-Besuche erfolgt im deutschsprachigen Internet inzwischen über mobile Endgeräte, also Smartphones und Tablets. Die haben jedoch deutlich geringere Monitorgrößen. Dazu kommt eine stärkere Internet-Anbindung an das heimische TV-Gerät, das hier mit Größen jenseits der 32-Zoll-Diagonale entgegensteht. Eine optimale Lösung ist Responsive Webdesign. Der Shop-Server erkennt die Größe des Endgeräts, auf dem die Seite ausgegeben wird, und passt die Größe spaltenabhängig daran an. Ein weiterer wichtiger Aspekt: die Shop-Applikation muss so gestaltet sein, dass rechtliche Belange berücksichtigt werden.

Scripte wie Java oder JavaScript

Darüber hinaus sollte eine Shop-Software nahezu kein Java oder JavaScript enthalten oder Einbindungen über dritte Seiten erfolgen. Viele Ad-Blocker zielen auf das Sperren solcher Techniken ab, da es (auch viele eigentlich renommierte) Webseiten inzwischen exzessiv mit dem Einsatz von Skripten übertreiben. Gerade mit Mobilgeräten wäre ein Surfen ohne Ad-Blocker oft gar nicht mehr möglich, weil diese Scripte zu viel Arbeitsspeicher belegen und sich viele Geräte aufhängen würden. Entsprechend sollte ein Online-Shop möglichst umfassend auf solche Inhalte verzichten, die sowieso geblockt werden könnten – und werden!

Die erste “wirkliche” SEO Webshop Optimierung

Nun kann die eigentliche SEO Webshop Optimierung beinahe beginnen. Wichtig ist, dass das Shop-System über Add-ons oder Plug-ins erweiterbar ist, um schnell auf veränderte Marksituationen reagieren zu können. Eine Maßnahme, die den Käufern Vertrauen bietet und gleichzeitig bereits eine echte SEO Webshop Optimierung darstellt, ist die Verfügbarkeit von Bewertungssystemen. Über spezielle Tag-Snippets lassen sich diese Bewertungen in Abschnitte ausgeben, die später in der Suchmaschinen-Auflistung geführt werden.

Dort sind sie ein wichtiger Bestandteil des in den Suchergebnissen sichtbaren Snippets, der in Bruchteilen einer Sekunde darüber entscheidet, ob ein Besucher den Shop besuchen wird oder nicht. Vielleicht hat der eine oder andere Internet-Nutzer auch schon bemerkt, dass in diesen Snippets vermehrt Informationen und sogar ein Profilbild zum Autoren sichtbar sind. Auch das ist inzwischen ein wichtiger Aspekt in der SEO Webshop Optimierung. Nun ist das Vorfeld zum Online-Shop geplant und gestaltet und es geht mit der Befüllung des Shops an die direkte OnPage Webshop Optimierung.

Startseite oder Kategorieseiten optimieren?

Suchmaschinen können (noch) keine Bilderinhalte erkennen. Sie nutzen dazu die für Grafiken zur Verfügung stehenden Tags wie Titel, Alt und Description. Außerdem setzen sie redaktionelle, also schriftliche Seiteninhalte zu Grafiken, in einen Kontext, um den Inhalt einer Grafik zu interpretieren. Darüber hinaus sind geschriebene Seiteninhalte allgemein für das SEO wichtig. Wie bei herkömmlichen Websites so auch bei Internet-Shops – selbst wenn es sich um tausende Seiten handelt. Zwar kann auch beim Online-Shop eine SEO-Optimierung über die Startseite erfolgen.

Viele Konsumenten suchen in Suchmaschinen jedoch gezielt nach einem Produkt. Die Startseite eines Webshops kann aber nicht auf tausende Keywords optimiert werden. Daher ist eine SEO Webshop Optimierung sämtlicher Unterseiten unentbehrlich. Auch wenn das ein mächtiger Zeitaufwand ist. Andernfalls gehen dem Shopbetreiber zahlreiche potenzielle Kunden verloren. Außerdem ist eine vielfältige Unterseiten-Optimierung schneller in der Suchmaschine ganz oben zu finden und damit für den Kunden erreichbar.

Die Webshop Optimierung ist ein langer Prozess

Darüber hinaus geht die SEO Webshop Optimierung später weiter. Um mit hart umkämpften Keywords ganz oben in den Suchmaschinenergebnissen zu landen, ist beim Webshop das Bereitstellen permanent neuer Inhalte wichtig. Dazu kann ein Blog integriert werden, über den ständig News zu verschiedenen Produkten aufgeführt werden. Außerdem müssen auch zahlreiche Neuprodukte eingepflegt werden.

Beim späteren OffPage SEO kommen dann Social Media Seiten ins Spiel. Shops können über soziale Netzwerke erweitert werden, außerdem ist die direkte – und positive! – Kommunikation mit dem Kunden für die Suchmaschinen SEO Webshop Optimierung ausgesprochen wichtig. Dazu kommen Produktpräsentationen auf Video-Plattformen, das Nutzen verschiedener zusätzlicher Verkaufsplattformen, das Bewerben der Produkte auf Blogs und in Foren.

Online-Shop SEO geht mit der Zeit

Auch das richtige Verlinken gehört wie bei herkömmlichen Seiten dazu. Viele Backlinks sind schädlich, während andere wenige Links die Seite kräftig in den SERPS (Suchmaschinenergebnisseiten) nach oben pushen können. Solche High Ranked Links oder Authority-Backlinks sind ein wichtiger SEO-Bestandteil. In diesem Zusammenhang ist es dann die Co-Occurence, also der Einfluss ganzer Sätze und Textabschnitte, der Einfluss auf den Backlink hat – und nicht mehr nur der reine Anchor-Text, der sowieso längst nicht mehr ausschließlich das reine Haupt-Keyword beinhalten darf.

Insgesamt betrachtet ist die SEO Webshop Optimierung ein komplexer Bereich. Wird auch eine Lagerbestandssoftware und ein Ladengeschäft in das Softwarekonzept eingebunden, kann es sogar noch komplizierter werden. Doch ob nun kleiner und alleine stehender Webshop oder Verkaufsplattform von großen Konzernen. Die SEO Webshop Optimierung ist immer wichtig, ebenso wie eine intuitive Navigation und das Schaffen einer Vertrauensbasis zwischen Käufer und Shop-Betreiber längst feste Bestandteile einer herausragenden, professionellen SEO Webshop Optimierung sind.

Viel Erfolg wünscht fullseo.de

Seo Dienstleistungen

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Penguin 2.0

Im Februar 2011 rollte Google das Panda Update für seinen Algorithmus aus. Das war für viele Webmaster, Seitenbetreiber und SEO-Agenturen bereits ein kleiner Tsunami, der durch die Suchergebnispositionen schwappte. Doch es sollte noch heftiger kommen. Penguin war eine klare Ansage gegen exzessive Spammer, doch auch solche Seiten, die nach den Richtlinien von Google optimiert wurden, traf es. Gerade im April 2013 wurde dann das 25. Panda-Update ausgerollt, allerdings schlug es nicht mehr die großen Wellen. Seit Tagen diskutiert die SEO-Gemeinde allerdings über ein gänzlich neues Update – Penguin 2.0. Matt Cuts, den viele schon vor seiner Zeit bei Google kannten, gab bekannt, dass dieses Penguin 2.0 Algorithmus-Update drastischer sein sollte als alles bisher da gewesenes. Sogar Tipps zum Vermeiden von Abstürzen in den SERPS veröffentlichte Google.

Penguin 2.0 am 22. Mai ausgerollt

Während Panda vornehmlich On-Page-Optimierung betrifft, richtet sich Penguin mehr Richtung Off-Page-SEO, also Backlinks, Anchor-Texte, Drittseiten-Check nach Qualität und vieles mehr. Genau hier setzt auch Penguin 2.0 an. Laut Matt Cutts sollte das neue Release für den Suchmaschinen-Algorithmus vor allem Black-Hat-SEOs abstrafen und Websites im Ranking nach minderwertigen Backlinks abstrafen. Am 22. Mai wurde Penguin 2.0 dann tatsächlich ausgerollt, selbst in anderen Sprachen wurde es bereits implementiert. Bisher sind die Auswirkungen kaum spürbar, durch die SEO-Gemeinde raunt ein wohliges Aufatmen. Doch erste Stimmen warnen bereits, denn auch alle anderen Updates wie Panda oder Penguin 1.0 erfolgten nicht in einem Zug. Wie bereits eingangs angemerkt, folgte eben erst im April das 25. Panda Update und bei Penguin ist es die vierte Anpassung.

Die große Ruhe vor dem Sturm?

Daher sollten alle Seitenbetreiber und Webmaster durchaus noch den von Google vorgeschlagenen Änderungen folgen, falls noch nicht geschehen. Es scheint darauf hinzudeuten, dass dieses erfolgte Update womöglich ein erstes, noch relativ harmloses Release gewesen sein könnte und massive Änderungen erst im Lauf der nächsten Wochen und Monate folgen. Dafür spricht auch, dass Matt Cuts schrieb, dass Penguin 2.0 in den nächsten Wochen kommen würde, doch Penguin 2.0 wurde bereits am 22. Mai eingespielt, also gerade einmal zehn Tage nach der Ankündigung. Auch die Kommentare in dem von Google dazu veröffentlichten Video gestatten diese Interpretation. Demnach sollten folgende Punkte nach wie vor große Beachtung finden:

- der Traffic auf zu verlinkenden Seiten muss gut sein (im englischsprachigen Internet sollten Backlinks auf Seiten mit einem höheren Alexa-Wert als 7.000.000 vermieden werden
- Backlinks ausschließlich auf themenrelavanten Websites
- Verlinkungen ausschließlich von Domains einer anderen Domain C-Klasse
- Keine Verlinkungen von Seiten mit Adult-Content
- Bad Neighboorhood-Backlinks vermeiden

Die Eigenschaften der Backlink-Domain sind wichtig

Aber auch die Attribute der Domain, von der aus verlinkt werden soll, müssen passen. Dazu gehört, dass Seiten mit einem niedrigen Google PageRank zu meiden sind, außerdem sollten diese Domains wenigstens ein halbes Jahr alt sein. Zudem dürfen nicht zu viele ausgehende Links auf der Backlink-Seite zu finden sein. Eine große Rolle spielt auch der Anchor-Text. Dieser darf keinesfalls überoptimiert sein. In diesem Zusammenhang dürfte in der Zukunft Co-Occurrence immer wichtiger werden. Darunter versteht man den Zusammenhang zwischen eigentlichem Anchor-Text und der umgebenden, nicht mit verlinkten Beschreibung zum Linktext.

Hilfe bei Schwierigkeiten beim Bereinigen und allgemeinen Optimieren

Sicher ist es nicht immer einfach, tatsächlich alle Backlinks zu entfernen, die den oben genannten Kriterien entsprechen bzw. bestimmte notwendige Voraussetzungen nicht erfüllen. Das hat Google schon vor lange vor Penguin 2.0 erkannt und bietet in den Webmastertools daher eine Option, solche Backlinks zu neutralisieren. Unter dem Menüpunkt “Disavow” können entsprechende Backlinks eingetragen werden. Das Qualifizieren bzw. Disqualifizieren eines Backlinks ist indes nicht für jeden Seitenbetreiber einfach. Wer hier Schwierigkeiten hat – was natürlich auch die gesamte Optimierung einer Domain betrifft – kann sich gerne an uns wenden.

Viel Erfolg wünscht Timo Rimpel (fullseo.de)

Usability Optimierung

Usability Optimierung

Usability Optimierung

Anfangs ging es in der Internetnutzung zuerst um die Technik, dann um die Inhalte und seit etlichen Jahren geht es verstärkt um die sinnvolle Nutzbarkeit des Internets, um Usability. Spätestens als sich das Thema dadurch aufdrängte, dass die Nutzbarkeit einer Seite auch über die Qualität und damit auch über den Erfolg einer Seite entschied, bekam das Thema Usability eine neue Wertigkeit.

Die Angebote im Netz vermehren sich täglich enorm, dies betrifft die einfachen Webseiten, die Blogseiten, aber auch die vielen E- und Online-Shops. Damit besteht für den jeweiligen Besucher die Möglichkeit, die Dienstleistung in Anspruch zu nehmen, damit können aus Besuchern tatsächlich am Ende auch Kunden werden. In einer Zeit, wo viele Shops im Netz mit den gleichen Angeboten aufwarten, steigen die Ansprüche und auch die Bequemlichkeiten der Kunden. Sie stimmen am Ende mit der Maus ab, da es heutigen Kunden schon lange nicht mehr nur um ein gutes, hochwertiges Produkt geht, sondern der Beschaffungsweg per Internet spielt dabei ebenso eine Rolle. Der jeweilige Markt ist in jedem Teilsegment sehr umkämpft im Internet, und nur der Anbieter kann mittlerweile tatsächlich dauerhaft sein Angebot und Geschäft betreiben, der seinen Besuchern auch eine Seite anbietet, die einerseits zum längeren Verweilen einlädt und zum anderen die Nutzung sehr besucherfreundlich, einfach, selbsterklärend und ohne große technische Hürden durchzuführen ist. Hierbei geht es um das große und wichtige Thema Usability bzw. um die Aufbereitung einer Seite unter dem Gesichtspunkt der Usability Optimierung.

Usability Optimierung, das meint, dass eine Webseite, ein Internetangebot bzw. ein Shop sich folgenden Fragen, Anliegen, Aufgaben und Herausforderungen stellen muss:

- Wie sieht es um die Navigation der eigenen Seite aus, ist diese sinnvoll und auch für den Erstbesucher klar und nachvollziehbar?
- Was muss alles im Sinne der Usability Optimierung so verändert werden, damit sich ein Besucher nicht auf der Seite verirrt und eventuell sogar schnell den Überblick auf der Seite verliert?
- Gelingt es dem Besucher schnell und zügig alle wichtigen Fragen beantwortet zu bekommen und die notwendigen Infos zu erhalten, die dieser sucht?
- Was kann am Bestellablauf noch besser optimiert werden, damit dieser leicht verständlich den Kunden zielführend durch die einzelnen Bestellschritte bis zum Zahlungsschritt führt?
- Ist die verwendetet “Sprache”, die Ausdrucks- und die Darstellungsweise nachvollziehbar und kundenorientiert?

Mit Hilfe des modernen Ansatzes der Usability Optimierung an die eigenen Seite, an den eigenen Shop herangehend, wird diese benutzerfreundlich programmiert und gestaltet, so dass sich jeder Besucher und potentielle Kunde sich einerseits bestens zurecht findet und gleichzeitig angenehm im eigenen Shop bewegen kann, um genau das zu finden, was dieser auch sucht, sofern überhaupt vorhanden natürlich. Zu einer gelungenen Usability Optimierung zählte die einfachgegliederte und nachvollziehbare Benutzerführung, ebenso Landing-Pages, die ansprechend gestaltet sind und eine strukturierte, verständliche Aufforderung zum Handeln und Kaufen beinhalten. Je strukturierter, je klarer, je einfacher gestaltet und nachvollziehbarer einer Shop-Seite gestaltet ist, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Besucher dann auch eine echter, zahlender Kunde wird. Und das ist das eigentliche Ziel von professioneller Usability und einer entsprechend durchgeführten Usability Optimierung einer Webseite oder eines Shops.

Viel Erfolg wünscht das Team von Fullseo.de

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