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Usability Optimierung

Panda 4.0 & Payday-Loans 2.0

Google Update Panda 4.0 & Payday-Loans 2.0

Das Panda Update sorgt bereits seit Anfang 2011 für Turbolenzen in der SEO-Marketing-Szene. Viele bis dahin gängige SEO-Techniken können nicht mehr angewandt werden. Mit jedem weiteren Update des Panda Updates rollte eine wahre Tsunami-Welle der Panik durch die Branche. Nun wurde im Mai 2014 das nächste große Panda Update ausgerollt – Panda 4.0. Dazu ein weiteres Update zu einem Algorithmus, der vor allem Spamlinks im Visier hat und seit 2013 in den Algorithmus implementiert wird: Payday Loans 2.0. Nachfolgend beschreiben wir die Auswirkungen und wann Handlungsbedarf besteht.

Panda 4.0: der Inhalt macht den Unterschied

Natürlich ließen die ersten technischen Reaktionen vom 4.0 Panda nicht lange auf sich warten. Schon kurz nach dem Ausrollen des Algorithmus konnten die ersten gravierenden Bewegungen in den Google SERPS beobachtet werden. Seiten, die Gutscheine anbieten, hat es dabei am schwersten getroffen. Bis zu 50 Prozent ihrer Sichtbarkeit in den SERPS haben diese Plattformen eingebüßt. Aber auch Produktvergleichsseiten und sogar eBay wurden relativ hart getroffen. Insgesamt lässt sich daraus ableiten, dass es insbesondere solche Webseiten getroffen hat, die recht dünnen oder gar doppelten Content auf ihren Servern liegen haben.

Seiten, die von Panda und Payday Loans getroffen wurden

Allerdings lassen sich diese Ergebnisse nicht ganz auf Panda 4.0 zurückführen. Payday Loans 2.0 zielt laut Chef-Spam-Bekämpfer Matt Cutts explizit auf sehr spam-trächtige Anfragen ab (very spammy queries). Zwar fallen dazu gerade im Pharma-Bereich sofort zahlreiche Spamlinks ein, doch wer regelmäßig surft und Suchmaschinen nutzt, weiß, dass auch Gutscheinseiten manchmal ziemlich aggressiv beworben werden. Besser als bei Gutscheinportalen lässt sich der reine Panda-Zusammenhang dabei bei Produktvergleichsseiten erkennen.

Sicherlich wird es noch einige feine Änderungen geben

Hier wird traditionell mit vielen bestehenden Inhalten gearbeitet, also die Inhalte von Produktanbietern übernommen, weil sich das Ganze inhaltlich auch eher schlecht aufbereiten lässt. Von daher ist es also eher unwahrscheinlich, dass Google solche an sich hilfreiche Seiten im Visier hatte. Sicherlich wird der Konzern hier noch etwas an der Feinjustierung schrauben – so wie das schon bei vorangegangenen Panda-Updates immer der Fall war. Allerdings lassen sich die Ziele, worauf es Panda 4.0 damit abgesehen hat, sehr gut erkennen.

Nicht müde werden beim Wiederholen: guter einmaliger Content ist einer der Erfolgsschlüssel

Mit jedem Update zählt mehr denn je: hochwertiger und vor allem einzigartiger Content ist die beste Garantie, dass Webseiten in den SERPS (Suchmaschinen-Suchergebnisseiten) nicht abrutschen. Diejenigen, die regelmäßig ihre Inhalte erneuern, auffrischen und vor allem individuell erstellen, sind damit nicht von Panda 4.0 betroffen. Dennoch sind die Zahlen von Webseiten, die vom Algorithmus-Update getroffen wurden, durchaus interessant: im englischen Internetraum hatte Panda 4.0 auf rund 7,5 Prozent aller Webseiten einen Einfluss.

Linkaufbau nur noch mit sehr viel Gefühl

Bedankt man nun, dass spätestens seit 2011 beinahe gebetsmühlenartig auf einschlägigen SEO-Seiten zu lesen ist “Unique Content is King”, ist die relativ hohe Zahl doch überraschend. Dafür wurden aber von dem wesentlich aggressiveren Payday Loans 2.0 Update lediglich 0,3 Prozent aller Seiten betroffen. Ein Zeichen zumindest dafür, dass die aggressive Spammerei langsam zu einem Ende zu kommen scheint – sieht man von einigen unverbesserlichen Blackhat-Webmastern einmal ab. So lange also kein aggressiver Linkaufbau vorgenommen wird, der förmlich nach Spam riecht, haben Webmaster nichts zu befürchten. Identifizierte Seiten dagegen rutschen in der Regel nicht nur in den SERPS ab, sie fallen ganz aus dem Index.

Hat Panda die eigene Webseite beeinflusst?

Ob eigene Webseiten getroffen wurden, lässt sich nur dann einigermaßen sicher vermuten, wenn die Besucherzahlen mit dem Ausrollen des Updates zeitgleich relativ massiv absanken – oder, wie auch in vielen Fällen – anstiegen. Denn normale Änderungen aufgrund des regulären Algorithmus sind immer einzuplanen. Nur bei massiven Sichtbarkeitsveränderungen kann man aber einigermaßen sicher davon ausgehen, dass Panda 4.0 einen Einfluss gehabt haben könnte. Wenn dem so ist, können Sie sich gerne an unsere Agentur wenden.

Probleme mit Panda oder Payday Loans? Wir helfen gerne weiter

Wir sind bestens mit SEO-Marketing vertraut und unsere Projekte blieben von sämtlichen Panda, Farmer oder auch Payday Loans Updates weitgehend verschont. Denn wir betrachten das Internet schon immer in seiner Gesamtheit. Und bereits vor den ersten Farmer und Panda Updates war abzusehen, dass es zu diesen Einschnitten kommen musste. Entsprechend gut vorbereitet sind die Projekte unserer Kunden seit jeher. Wir können sogar eher feststellen, dass von uns geführte Projekte regelmäßig zu den Algorithmus-Update-Gewinnern gehören.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

Seo Dienstleistungen

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Google und das “Ranking-Update”

Nun ist es passiert. Einerseits ging es mal wieder wie ein Donnerschlag durch die SEO-Branche, andererseits aber, wenn man etwas genauer hinsieht, ist eigentlich nichts wirklich Neues oder gar Unverhofftes passiert. Google und das “Ranking-Update”, auch Pinguin Update genannt, welches am 24. April ausgerollt wurde, hat für viele Diskussionen in der Branche gesorgt.

Google und das “Ranking-Update” – nichts wirklich überraschend Neues

Allerdings wird die Analyse etwas erschwert, wurde doch nur wenige Tage zuvor das Panda 3.5 Update aufgesetzt. Was jetzt tatsächlich einen Einfluss auf das Ranking hatte – das Panda oder das Pinguin Update – ist also nicht ganz einfach zu erkennen. Dafür kristallisiert sich immer mehr heraus, dass es hauptsächlich Keyword- und Comment-Spammer erwischt hat. Laut Angaben von Google hatte das Update auf 3,1 Prozent der gerankten Domains einen Einfluss. Dabei muss aber ebenso betont werden, dass es auch, wie bei anderen Updates des Algorithmus, Gewinner gab. Also Seiten, die von den Korrekturen des Suchmaschinen-Algorithmus profitiert haben. Und ja, das Wort Korrekturen ist bewusst gewählt, denn unterm Strich sind es wirklich nur schon längst zum Teil von Google angekündigte und teilweise von der SEO-Gemeinde erwartete Feinjustierungen gewesen.

Anchor-Text werden unter die Lupe genommen

Im Prinzip läuft es dabei darauf hinaus, dass es hauptsächlich solche Seiten erwischt hat und die jetzt ein schlechteres Ranking haben, die immer noch denselben Anchor-Text in Backlinks nutzen. Das wiederum betrifft hauptsächlich in Massen gekaufte Backlinks, automatisierten Kommentar-Spam in Blogs und auf Foren sowie wahrscheinlich auch Artikelverzeichnisse, in denen mit ähnlichen Texten und wieder gleichen Anchor-Texten gearbeitet wurde. Diese Feststellung ist gewiss zutreffend für gekaufte Massen-Backlinks und auch entsprechend automatisierte Backlinks, wo immer derselbe Anchor-Text verwendet wurde. Schwieriger wird es schon mit der Analyse vom Comment-Spam: während die einen vermuten, dass es ebenfalls am Anchor-Text des Backlinks liegen könnte, vermuten andere, dass Google die Kommentarlisten selbst ins Visier genommen haben könnte.

Wer Strategien schon vorab entsprechend geändert hatte, profitiert nun

Beispielsweise, indem besonders lange Kommentarlisten mit auffälligen und einer Vielzahl von typischen Spam-Links angepeilt wurden. Oder aber, dass ebenso die Länge von Kommentaren eine Rolle spielen könnte. Aber selbst wenn sich herausstellen sollte, dass es nur Kommentare aufgrund des Anchor-Texts erwischt haben würde, wären SEO´s gut beraten, auch solche Details wie die eben genannten zum eventuellen Auffinden von Spam-Kommentaren und Kommentarlisten zukünftig zu berücksichtigen und entsprechend Vorsorge zu treffen. Wie sich also bemerken lässt, waren es in der Tat nur längst bekannte Absichten des Suchmaschinenriesen, die zum Tragen gekommen sind. Und gute Suchmaschinenoptimierung ist einfach mehr als automatisiertes Comment-Spamming mithilfe von Programmen oder das Kaufen von Bulk-Backlinks mit dem immerselben Anchor-Texten.

Die echten Verlierer

Auch die gibt es natürlich; also Seiten, die mit abrutschten und noch abrutschen, weil sie ein einziges Keyword in den Anchor-Texten verwenden, weil es gar nicht anders geht. Das betrifft vor allem solche Domains, wo es um die Corporate Identity geht, also dem Branden von Produkt- oder Domainnamen. Wer beispielsweise die Domain “Google” besitzt, wird diese auch gerne auf den Namen “Google” branden wollen oder gar müssen. Laut aktuellen Aussagen sind das wiederum rund 5 Prozent aller betroffenen Seiten, die so eher unfair abgestraft wurden. Und mit Sicherheit muss Google hier auch noch weiter an der Feinjustierungsschraube drehen, um solche Seiten nicht dauerhaft zu benachteiligen.

Viel Erfolg wünscht das Team von Fullseo.de

Top Positionen

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Wie Sie Ihre Seite suchmaschinentauglich machen

Dass Suchmaschinenoptimierung mittlerweile eine der wichtigsten Punkte ist, die beim Erstellen einer neuen Webseite bedacht werden sollten, hat sich bereits herumgesprochen. Weniger klar ist hingegen, welche Maßnahmen genau ergriffen werden wollen, um die eigene Webseite suchmaschinenfit zu machen. Eine genaue Planung und Koordination der verschiedenen SEO Maßnahmen kann Zeit sparen – und Zeit ist bekanntlich Geld.

Die ersten Schritte des SEO
Google, Yahoo und Bing werden Ihre Seite wahrscheinlich niemals auf den ersten paar Seiten Ihrer Suchergebnisse listen, wenn Sie sich keine Gedanken um Ihre Suchmaschinenoptimierung machen. Offensichtlich sollten Sie bei Ihren Bemühungen mit den Dingen beginnen, die Sie relativ einfach und in kurzer Zeit auf die Beine stellen können.
Der wichtigste Stichpunkt in diesem Bereich ist nach wie vor Unique Content. Wenn Sie keine einzigartigen Texte oder andere Inhalte vorweisen können, die es so im Internet kein zweites Mal zu bewundern gibt, können Sie sich Ihre SEO Maßnahmen im Prinzip gleich sparen. Denn nichts sorgt so zuverlässig für ein höheres Page Ranking wie guter Inhalt. Wenn Sie selbst nicht dazu in der Lage sind, fehlerfreie und ausdrucksstarke Texte zu generieren, können Sie sich an professionelle Texter wenden, die Ihnen Ihre Arbeit abnehmen. Das muss auch gar nicht unbedingt teuer werden, denn verschiedene Plattformen im Internet bieten Ihnen diesen Service bereits sehr preiswert an.
Danach können Sie sich dem sogenannten Web 2.0 zuwenden. Seiten wie YouTube, Facebook oder Twitter eignen sich hervorragend, um weitere Besucher auf Ihre Webseite zu leiten. Denn gerade dort findet für die meisten der privaten Internetnutzer mittlerweile ein Großteil der Aktivitäten im weltweiten Netz statt. Wenn Sie sich und Ihre Webseite zum Beispiel durch Bilder und originelle Videos ins Gespräch bringen können, wird sich diese Nachricht dominoartig wie ein Lauffeuer unter den Benutzern verbreiten und Ihnen binnen kürzester Zeit zu einem wahren Besucheransturm verhelfen.

Die weitere Vorgehensweise
Wenn Sie diese wichtigen Punkte abgehakt haben, können Sie dich den anspruchsvolleren Aufgaben des SEO zuwenden. Versuchen Sie, Links zu Ihrer Webseite auf themenverwandten Blogs zu platzieren. Dafür können Sie sich auch direkt an den Betreiber dieses Blogs wenden und vielleicht eine Abmachung treffen. Sie berichten über sein Blog, er berichtet über Ihre Webseite. Sie füttern sich somit gewissermaßen gegenseitig – eine Hand wäscht die andere.
Ein einziger Link wird Ihnen natürlich nicht zum Spitzenplatz bei Google, Yahoo und Bing verhelfen. Deswegen müssen Sie diese Maßnahmen so häufig wie möglich durchführen. Sie können auch ein wenig Werbung in Foren machen, Ihre Seite in Artikelverzeichnisse aufnehmen lassen und vieles mehr. Allerdings sollten Sie es nicht übertreiben. Das umgangssprachliche halbe Internet mit Ihren Links zu überfluten, wird dafür sorgen, dass Ihr Page Ranking eher in den Keller gehen wird. Denn die Suchmaschinen sind nicht dumm und erkennen derart plumpe SEO-Maßnahmen sehr schnell. Dezente Zurückhaltung führt meistens schneller und sicherer zum Erfolg.

Top Positionen

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Was sind Suchmaschinen und wie funktionieren sie?

Suchmaschinen kennt jeder. Niemand, der bisher schon einmal mit dem Internet in Kontakt gekommen ist, weiß nicht, was Suchmaschinen sind. Aber wieso sind diese kleinen Helfer überhaupt so wichtig, und wie funktionieren sie genau?

Der virtuelle Dschungel
Es gibt bislang weit über eine Milliarde verschiedener Webseiten im Internet. Vielfalt ist zwar schön, aber wie soll man sich zurechtfinden und vor allem: Wie findet man all die Webseiten überhaupt. Man könnte natürlich auf gut Glück URLs in das Adressfenster der Internet Browser eintippen, oder immer nur anderen Links folgen. Suchmaschinen stellen jedoch die weitaus bessere Alternative dar.
Google, Yahoo und Bing sorgen dafür, dass sie bei Suchanfragen aus einem gewaltigen Index die Seiten herausfiltern, die auf den Suchbegriff zutreffen. Dabei müssten sie laut Umfragen eigentlich gar nicht so viele Suchergebnisse darstellen, denn nur ein verschwindend kleiner Bruchteil der Nutzer sieht sich die Ergebnisse an, die hinter den ersten beiden Seiten angezeigt werden – auch, wenn dort noch Millionen Suchtreffer warten. Das bewirkt, dass man mit seiner eigenen Webseite eigentlich kaum Nutzer durch Suchmaschinen anlocken kann, solange man nicht unter den ersten circa 50 Suchergebnissen auftaucht.

Die Suchmaschinenoptimierung
Diese Vorgehensweise führt dazu, dass viele Webseitenbetreiber ihre Seite auf das Finden durch Google, Yahoo und Bing optimieren. Um eine Webseite erfolgreich suchmaschinentauglich zu machen, müssen viele verschiedene Schritte angegangen werden, die sich allerdings in den meisten Fällen durchaus lohnen. Im letzten Jahrzehnt hat es noch gereicht, ein bestimmtes Keyword – so nennt man die Suchbegriffe, nach denen am häufigsten gesucht wird – so oft wie möglich zu nennen. Mittlerweile haben Suchmaschinen einige Schritte nach vorne gemacht und analysieren nicht nur die Suchbegriffe, sondern auch, in welchem Umfeld diese präsentiert sind, sprich: Macht der Text auf der Webseite keinen Sinn und besteht aus grammatikalischem und orthographischem Unsinn, wird das entsprechend geahndet.
Um zu bestimmen, auf welchem Platz eine Seite bei den einschlägigen Suchmaschinen auftauchen soll, gibt es ein sogenanntes Page Ranking. Der Rang einer Webseite erhöht sich beispielsweise durch gute und informative Inhalte und eine gute Suchmaschinenoptimierung. Google, Yahoo und Bing machen dabei keine Unterschiede, denn jede Suchmaschine basiert auf diesem System des Rankings.

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