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Online Marketing 2016

Die Trends für das Online Marketing 2016 zeichnen sich klar ab. Es ist vor allem der Seitenbesucher, der User, der immer mehr in den Fokus gerät. Die einst so wichtige Funktionalität bleibt dabei eher zweitrangig, aber dennoch wichtig. Online Marketing 2016 bedeutet für Webdesigner und Webmaster vor allem einen noch größeren Arbeitsaufwand und noch deutlich höhere Ansprüche im Webdesign.

Online Marketing16 – Content war King, jetzt ist es der Nutzer

2015 war von zwei Aspekten maßgeblich geprägt: Responsive Webdesign und Inhalte. Inhalte ohne Ende. Immer wieder haben professionelle Internet-Marketing-Profis darauf hingewiesen, dass der Textinhalt hochwertig sein muss. Doch irgendwie haben das einige Mitmenschen falsch verstanden und stattdessen beinahe unlimitiert Seiteninhalte produziert. So war es bis 2014 noch möglich, mehrere Seiten mit demselben Thema gut in den Suchmaschinen zu positionieren, wenn dabei die Phrasen ausgetauscht wurden.

Auch 2015 war das noch möglich, doch ist zu beobachten, dass diese “Technik” längst nicht mehr so gut funktioniert. Stattdessen wird Infinite Scrolling weiter zunehmen, was letztendlich den mobilen Endgeräten geschuldet ist, bei herkömmlichen Desktop-Geräten aber genauso gut funktioniert. Typische Beispiele wären derzeit Instagram oder Facebook. Infinite Scrolling ist das Herabscrollen und dabei gleichzeitige Laden neuer Inhalte.

Ajax wird nun viel öfter zu sehen sein

Allerdings setzt Infinite Scrolling eine hohe Performance der Endgeräte voraus. In diesem Zusammenhang ist vor allem die Veränderung bei Ajax zu erwähnen. Ajax SEO dürfte beim Online Marketing 2016 der wohl mit Abstand größte Trend werden. Google hat nun endlich eine Möglichkeit über HTML-Screenshots entwickelt, die es ermöglicht, Ajax Inhalte auch bei der Indexierung zu erfassen. Sicherlich wird Ajax damit einen ähnlich hohen Stellenwert wie einst Flash erreichen, dabei aber denjenigen vorbehalten bleiben, die HTML beherrschen. Denn das entsprechende Einbinden in den Server verlangt einiges an HTML-Wissen.

Sachlichkeit und einfacher Aufbau, aber unter der Haube zum Beispiel AR

Darüber hinaus werden überladene Seiten immer mehr verschwinden. Schlichtheit und Sachlichkeit bestimmen das Webdesign beim Online Marketing 16. Außerdem werden sich die Betreiber von Seiten mit Inhalten für Mobilgeräte freuen, denn Google will nun auch das Indexieren von Apps vorantreiben. Daneben dürfte auch Augmented Reality (AR) einen noch größeren Stellenwert im Online Marketing 2016 erreichen. Immer mehr Anwendungen mit einem Echtzeitbezug (das zeigen einer Straße über die Smartphone Kamera beispielsweise) werden mit digitalen Inhalten hinterlegt.

Über noch mehr Usability und ein wahres Website-Erlebnis wird sich der User freuen

Der wohl aber massivste Trend beim Online Marketing 2016 dürfte in der Usability zu suchen sein. Natürlich sind Textinhalte immer noch ausgesprochen wichtig. Deren Qualität muss aber steigen und ebenfalls eine hohe Usability mit sich bringen. Schlagworte hier wäre Story Telling oder eben wirklich extrem hochwertige und nützliche Inhalte. Dazu fordert der Nutzer hochwertige und auffällige Images und Fotos – oder, falls amateurhaft, lieber völlig ohne Bilder. Das Design muss intuitiv zu bedienen sein, wichtige Elemente wie Gütesiegel oder Fragen, die einem Seitenbesucher förmlich auf der Zunge liegen, sofort positiv beantwortet werden. Kurzum – Online Marketing 2016 bedeutet vor allem für den Nutzer viele Neuerungen. Das Internet muss Spaß machen und den User in seinen Bann ziehen.

Am Horizont 2016 ziehen schon jetzt die nächsten großen Bereiche auf

Daneben werden sich auch die “Dinge” immer mehr im Internet etablieren. Nach Mobil Geräten und dann Smart TVs ist jetzt das Smart Home und das Internet der Dinge am Zug. Ebenso wird das Auto mehr eingebunden werden. Das werden dann aber bezüglich des Internet Marketings solche Entwicklungen sein, die erst in den nächsten Jahren richtig greifen. Noch liegt der Schwerpunkt natürlich im Webdesign und der hohen Usability für den Nutzer.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

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Webshop – Online Shop optimieren

Beim Webshop – Online Shop optimieren standen die letzten Jahre vor allem die SEO-Anforderungen im Fokus. Alles muss derart optimiert sein, dass die jeweilige Zielgruppe den Online Shop auch erreicht. Dass aber das Webshop optimieren nicht nur auf die technische SEO-Taktik ausgelegt werden sollte, wird insbesondere bei einem Online Shop schnell klar. Die User Usability und die User-Erfahrungen von einem Webshop werden immer wichtiger. Einzig das Webshop – Online Shop optimieren für gute Suchmaschinen-Rankings reichen nicht mehr.

Webshop – Online Shop optimieren – veränderte Anforderungen

Anfangs von vielen belächelt, die das Internet als Absatzmarkt erkannten, führt heute kein Weg mehr um das Internet herum. Es wächst immer mehr zum absatzstärksten Medium heran. Das Erkennen aber auch andere Shopbetreiber. Dazu kommt, dass das Eröffnen eines Online Shops auch nicht wirklich schwierig ist. Die Folge sind unzählige Webshops, die um die Gunst der Internet-User buhlen. Es ist also beim Webshop – Online Shop optimieren ausgesprochen wichtig, echte Alleinstellungsmerkmale zu erarbeiten, die beim Kunden ankommen. Im Prinzip muss die gesamte Planung auf den zukünftigen Kunden ausgelegt werden. Marketing-Maßnahmen und Strategien bauen dann darauf auf.

Sicherheit und Vertrauen – von der ersten Planung an wichtig

Schon bevor eine Domain registriert wird, stellen Sie später maßgeblich für den Erfolg verantwortliche Weichen. Denn bevor Sie sich mit den Vorlieben oder Anforderungen Ihrer Zielgruppen auseinandersetzen, müssen Sie das Internet als Geschäftsplattform sehen und fragen, was hier passiert, weshalb Konsumenten im Internet suchen und wo ihre Prioritäten liegen. Extrem wichtige Aspekte werden Sicherheit und Vertrauen sein. Zum deutschen Webshop – Online Shop optimieren muss also zwingend eine DE-Domain registriert werden, auch wenn internationaler Handel verführerisch klingt.

Vier wertvolle Sekunden, die für den Erfolg wichtig sind

Denn im Gegensatz zur COM-Domain ist der Inhaber einer DE-Domain verifizierbar und kann bei Problemen auch rechtlich belangt werden, während COM-Domain-Besitzern immer etwas Verruchtes und leicht Unseriöses anhaftet. Die richtige Domain mit den richtigen Schlagwörtern ist quasi ein Türöffner – oder im Internet der Grund für den User, eine Shop Seite anzuklicken. Was nun folgt, bereitet vielen Webshops erhebliche Probleme: laut zahlreicher Tests und Studien bleiben dem Seitenbetreiber nun ganze vier Sekunden, die über Umsatz oder die Seite verlassen entscheiden.

Technische Voraussetzungen optimal aufeinander abstimmen

Schon ein Server, der extrem lange lädt, kann das Aus bedeuten, bevor der User den Shop überhaupt gesehen hat. Denn dauert es zu lange, wird der “Back”-Button binnen vier Sekunden gedrückt und hat auch in der Zukunft keinen Bonus mehr. Seitenaufbau und Server-Hardware müssen also perfekt aufeinander abgestimmt werden, sodass der Shop tatsächlich im Bruchteil einer Sekunde lädt. Nun geht es aber darum, den User auch auf der Seite zu halten.

Die Landingpage muss exakt die Info enthalten, die den User zum Internet-Einkauf motiviert

Gerade im Internet sind ausführliche Produktbeschreibungen zum Webshop – Online Shop optimieren ausgesprochen wichtig, doch stellt sich zunächst die Frage, was die Zielgruppe genau will. Dazu wird eine Startseite ebenfalls innerhalb weniger Sekunden gescanned. Erhalt der User nicht die Information, die für ihn ausschlaggebend ist, klickt er weiter. Wer Internet-Nutzer befragt, weshalb sie im Internet einkaufen, wird bei vielen Produkten und Services hören, weil es im Netz schließlich preiswerter ist. Es können – je nach Dienstleistung oder Produkt – auch andere Beweggründe sein. Also müssen diese zum perfekten Webshop – Online Shop optimieren ermittelt werden.

Produktpräsentation: ebenso wichtig wie detaillierte Beschreibungen

Dann werden die Erkenntnisse so aufbereitet, dass der Shop-Besucher mit wenigen Blicken erkennt, ob das Angebot sein Interesse weckt. Usability- und Crowd-Tests sind ein ausgesprochen kraftvolles Tool. Dann muss der Kunde direkt auf die Produktseite geführt werden. Im Gegensatz zum Einkaufen im Ladengeschäft kann er hier aber nichts anfassen. Detaillierte Beschreibungen sind beim Webshop – Online Shop optimieren mit Bezug auf SEO durchaus gut, aber sicherlich schon lange nicht mehr ausschlaggebend. Attraktiv dargestellte Produkte können nach allen Seiten gedreht und vergrößert werden. Bekleidung wird nicht nur von Topmodels, sondern von durchschnittlichen Menschen präsentiert. Es fließt also ein Gefühl für Glaubwürdigkeit mit ein.

Das Angebot individuell auf einen Kunden zuschneiden – es gibt immer mehr Möglichkeiten

Schuhe stellen ein sehr gutes Beispiel dar, wie man viel beim Webshop – Online Shop optimieren verbessern kann. Schuhe nach der Zielgruppe zu präsentieren, ist sicherlich für viele Shop-Betreiber nicht einfach. Andererseits wird sich kein Kunde durch endlose Produktseiten mit verschiedenen Schuhmodellen quälen. Bilderdienste bieten hier neuerdings völlig neue Möglichkeiten. Schuharten können beschrieben werden. Sie werden dann in einer Cloud mit zahlreichen Schuhen gezeigt, die diesen Anforderungen entsprechen. Klickt der User nun auf einen Schuh, generiert dieser wieder eine neue Cloud. Wieder mit Schuhen, die diesem spezifischen Schuh sehr ähnlich kommen. Der Kunde bekommt also innerhalb kürzester Zeit genau die Schuhe präsentiert, die ihm individuell zusagen.

Keine unnötigen Schritte einbauen, die Kunden als lästig empfinden

Abschließend stellt der Bestellprozess beim Webshop – Online Shop optimieren einen wichtigen Schritt dar. Gütesiegel, die sich als zuverlässig etablieren konnten in den letzten Jahren, sollten vom ersten Seitenbesuch bis zum Bestellvorgang immer gut sichtbar sein. Unterbewusst wird hier die Sicherheit suggeriert. Dann ist es wichtig, den Kunden nicht erst in einen Prozess zu zwingen, dass er einen Shop-Account eröffnen muss. Vielmehr sollte er sofort in den Bestellprozess geleitet werden. Anschrift und Lieferdaten können dann beim finalen Abschluss automatisch in einen Account verwandelt werden, der dem Kunden als Erleichterung für das nächste Einkaufen erklärt wird.

Den optimierten Shop in ein ansprechendes Design packen, welches ein Highlight aus dem Online Shopping macht

Nun ist das Webshop optimieren aber immer noch nicht abgeschlossen. All diese Vorgänge und Seiten, die der Kunde besucht, müssen ansprechend präsentiert werden. Nur Fakten, Daten und Bilder sind sicherlich nicht förderlich. Entweder ist es ein pfiffiges Design, das mit Animationen die gekauften Produkte tatsächlich in einer lustigen Weise in einen Warenkorb befördert, oder es wird eine Videopräsentation zur Seite gestellt, die alles auflockert. Auch die Gütesiegel und Garantierleistungen können so visualisiert und gut sichtbar für den User in den Warenkorb “rutschen”. Es geht also beim Webshop – Online Shop optimieren stets daran, echte Alleinstellungsmerkmale zu erzeugen, die dem User auch ein Höchstmaß an Vertrauen und Sicherheit vermitteln.

Der Erfolg beim Online Shop optimieren steht und fällt mit Vorbereitung, Planung und außergewöhnlicher Umsetzung

Das muss aber stets auf die angebotenen Dienstleistungen oder Produkte angepasst werden. Es ist also wichtig, dass hier wirklich ein stimmiges, professionelles Paket geschnürt wird, das letztendlich dem späteren Kunden zusagt. In sämtlichen Bereichen sind es dabei auch wieder Crowd- und Usability-Tests, die dem Betreiber genau verraten, wie ein Online Shop zu präsentieren ist.

Viel Erfolg wünscht das Team von fullseo.de

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Webshop Optimierung

Wie jeder andere Internet-Auftritt auch benötigen Online-Shops ebenfalls eine Optimierung, die unter Webshop Optimierung zusammengefasst wird. Diese Webshop Optimierung ist für viele eCommerce-Seiten sogar noch etwas anspruchsvoller als bei einer regulären Internet-Seite. Das Problem ist einfach, dass Waren, Produkte und Dienstleistungen in der Regel über Fotos präsentiert werden und Seiteninhalte daher immer sehr kurz kommen bei der Webshop Optimierung. Gründe genug für Fullseo.de, sich dieser Thematik einmal etwas intensiver anzunehmen.

Der Wettbewerbsdruck im Internet ist enorm hoch. Nicht nur, dass es schon sehr viele bestehende eCommerce-Projekte von Mitwettbewerbern gibt, mit denen sich ein Shop-Betreiber herumschlagen muss. Darüber hinaus drängen jeden Tag sehr viele neue Internet-Shops in den Markt. Das bedeutet für die Webshop Optimierung zunächst zwei große Bereiche, die abgedeckt werden müssen:

1.) Seitenoptimierung, damit der Online-Shop überhaupt gefunden werden kann über Suchmaschinen und Social Medias
2.) Kundenbindung, denn unter optimalen Bedingungen sollen Kunden immer wieder auf das Angebot zurückkommen

Suchmaschinenoptimierung

Wie bereits eingangs erwähnt, zeichnen sich viele Shops im Internet eher negativ dadurch aus, weil so gut wie keine Seiteninhalte vorhanden sind. Es ist also wichtig, dass auf den Kategorie-und Detailseiten ausführliche Artikelbeschreibungen integriert werden. Dabei gilt es zu beachten, dass diese für den Besucher mit der ganzen Seite harmonieren, also nicht so wirken, als ob sie nur wegen der Webshop Optimierung eingefügt wurden. Hat ein Shop eine Vielzahl ähnlicher Produkte, ist es unter Umständen besser, diese auf einer gemeinsamen anstelle auf jeweils einzelnen Detailseiten zu präsentieren. Ein typisches Beispiel wären Dübel oder Schrauben. Anstatt für jede Größe eine Extra-Beschreibung zu erstellen, ist es sinnvoller, solche Produkte zusammenzufassen.

Die Beschreibung von Grafiken, Bildern usw.

Was oft vergessen wird, sind die grafischen Produktdarstellungen, also Fotos, Skizzen etc. Suchmaschinen können keine Bilder “sehen”. Deshalb sind auch Bild- und Fotodateien mit einem Metatag-Bereich ausgestattet. So können einer Image-Datei Beschreibungen, Namen und weitere Details beigefügt werden. Außerdem lassen sich die Bilder ergänzend leicht ausfindig machen, sollte sie jemand ohne die Erlaubnis des Autors auf einer anderen Seite verwenden. Zudem sind Alt-Texte usw. von Bildern, Links etc. noch wichtiger, da bei einem Shop wirklich jede Möglichkeit genutzt werden muss, die Themen des Shops bei der Webshop-Optimierung herauszuarbeiten.

URL-Adressen anpassen

Online-Shops sind nichts anderes als Content Management Systeme (CMS). Diese generieren viele dynamische Seiten. Durch Session-Ids sowie der Generierung verschiedener Seiten mit demselben Inhalt (zum Beispiel neben der Produkt-Detailseite derselbe Inhalt unter einem Schlagwort) entstehen doppelter Content und oftmals lange, unleserliche URL-Adressen. Diese sollten möglichst kurz gehalten werden und anstelle von Zahlen- und Buchstabenkombinationen besser aus Perma-Links bestehen, die Sinn ergeben (zum Beispiel /Produktkategorie/Artikel01 anstelle von /sid=sd6fj348sf6z).

Die Performance wird meist nicht als wichtig genug erachtet bei der Webshop Optimierung

Ein sehr wenig beachteter Aspekt ist die Performance eines Online Shops bei der Webshop Optimierung. Hier ist der Übergang von Suchmaschinenoptimierung zur Nutzerfreundlichkeit fließend, denn sowohl Suchmaschinen als auch Nutzer stören sich an langen Ladezeiten. Selbst wenn ein Shop-Betreiber der Meinung ist, dass sein Internet-Shop schnell lädt, kann das viel zu langsam sein. Eine halbe Sekunde Unterschied mag sich nicht nach viel anhören, doch sind es gerade Online-Shops, die schnell eine Seitenanzahl von 100.000 oder mehr Seiten erreichen. Bei einer angenommenen Größe von 100.000 Seiten brauchen Suchmaschinen bei einer halben Sekunde längerer Ladezeit bis zu 15 Stunden länger zum Auswerten und Indizieren eines eCommerce-Projekts.

Seitenaufbau und Layout schlank halten

Nicht nur die Seiteninhalte sollten schlank aufgebaut sein, ebenso gilt das für notwendige Skripte, Datenbanken und Server-Geschwindigkeiten. Es sollte auch nicht vergessen werden, dass Suchmaschinen ebenfalls Platz zum Abspeichern von indizierten Seiten benötigen. Werden Unterseiten um nur ein KB kleiner, bedeutet das beim 100.000-Seiten-Shop 100 MB mehr benötigten Speicher. Bei zehn KB ist es ein GB, bei 100 KB sind es gar 10 GB! Des Weiteren ist die Webshop Optimierung in diese Richtung auch für den Nutzer wichtig. Lädt eine Seite langsam, wird ein Shop schnell weggeklickt – da können die Angebote noch so attraktiv sein.

Interagieren und Social Medias

Wie wir durch die Social Medias wissen, lieben es die Seitenbesucher, wenn sie etwas auf einer Webseite “machen” können, also interagieren. Was ist bei einem Shop also naheliegender als ein Bewertungssystem und Kundenrezensionen? Diese lassen sich bei der Webshop Optimierung zudem in die Suchmaschinenoptimierung integrieren. So wird in Suchmaschinen wie Google bei den Suchergebnissen oft auch eine Bewertungsleiste mit angezeigt. Oft kommt die gute Positionierung erst durch diesen speziellen Tag zustande.

Social Medias: Suchmaschinenoptimierung, Kundenneugewinnung und Kundenbindung

Dann wären da bei der Webshop Optimierung natürlich noch die Social Medias. Einerseits lieben die Suchmaschinen eine dichte Verlinkung in Social Medias wie zum Beispiel sozialen Netzwerken wie Google+ und Facebook, andererseits ist es ein inzwischen außerordentlich wichtiger Kanal, mit den eigenen Kunden zu kommunizieren. Hier geht es unter anderem auch schon um die Kundenbindung. Also spielen die Social Medias neben der Kundenbindung auch eine Rolle bei der Suchmaschinenoptimierung und der Neukundengewinnung. Wichtiger könnten Maßnahmen fast nicht mehr sein.

Templates für verschiedene Nutzgruppen, Shop-Aktualisierung

Für Seitenbesucher muss auch die Seitennavigation des Shops angepasst werden. Diese sollte möglichst einfach und intuitiv zu bedienen sein. Außerdem muss auf die verstärkt wachsende Zahl mobiler Internet-Nutzer eingegangen werden, die Smartphones, Tablets und Netbooks zum Surfen benutzen. Also müssen auch die Seiten-Templates für diese Nutzergruppe lesbare und übersichtliche Seiten ermöglichen. Bei der Kundenbindung sind es vor allem Newsletter zu Neuheiten, Informationen usw. in nicht zu häufigen und nicht zu großen Abständen, die ins Gewicht fallen können. Zudem kann sich ein integrierter Blog als sinnvoll erweisen. So werden nicht nur bestehende und neue Kunden regelmäßig über Änderungen, bessere Preise etc. informiert, auch die Suchmaschinenoptimierung wird erneut begünstigt, sehen die Suchmaschinen doch, dass die Seite gepflegt und auf neustem Stand gehalten wird.

“Out of the Box”-Denken

In jüngster Zeit setzen sich immer mehr Shops durch, die den Kunden und Besuchern mehr bieten als nur einen Standard-Onlineshop. Bei neuen Designs werden Online-Shops oft einem Regal nachempfunden, indem ein Kunde stöbern kann. Oder er kann eigene Regale anlegen. Kurzum – er kann noch mehr interagieren, was ja ebenfalls von Bedeutung ist. Insgesamt ist der Anspruch an die Webshop Optimierung also nicht nur deutlich, sonder auch erheblich gestiegen. Die Einbindung einer guten SEO-Agentur zur Webshop Optimierung führt also über kurz oder lang zu dem Punkt, dass es nicht nur eine Kosteneffizienz darstellt, sondern ebenso eine Gewinnmaximierung.

Viel Erfolg wünscht das Team von Fullseo.de

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